Kein Aufpreis, keine eigene Lizenz
ZUGFeRD und XRechnung gehören zur Faktura, die ab der Edition office enthalten ist. Für die E-Rechnung bezahlen Sie nichts extra und verwalten keinen weiteren Vertrag.
Die XRechnung ist die E-Rechnung für Bund, Länder und Kommunen, eine reine XML-Datei nach EN 16931. Mit der XRechnung-Software von teamspace erstellen Sie sie aus Ihrer normalen Rechnung, ohne Konverter und ohne zweites Programm. Die Leitweg-ID der Behörde kommt aus dem Kontakt.
4,8 von 5 auf ProvenExpert 17 Bewertungen rund 400 Unternehmen arbeiten mit teamspace
Pflicht und Fristen
Beim Bund regelt das die E-Rechnungsverordnung, bei Ländern und Kommunen das jeweilige Landesrecht. Zwischen Unternehmen beginnt die Pflicht zum Versand 2027.
Alle Stufen der E-RechnungspflichtSeit November 2020
Bund
Wer Bundesbehörden beliefert, rechnet als E-Rechnung ab, in der Regel als XRechnung. Ausgenommen sind unter anderem Direktaufträge bis 1.000 Euro.
Nach Landesrecht
Länder und Kommunen
Länder und Kommunen verlangen die E-Rechnung nach eigenen Regeln. Stichtage und Ausnahmen unterscheiden sich von Land zu Land.
Ab 2027
Auch zwischen Unternehmen
Wer im Vorjahr mehr als 800.000 Euro umgesetzt hat, verschickt ab 2027 nur noch E-Rechnungen, ab 2028 gilt das für alle. Dafür genügt die ZUGFeRD-Rechnung, die teamspace im selben Schritt erzeugt.
Die Übersicht ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.
Warum teamspace
ZUGFeRD und XRechnung gehören zur Faktura, die ab der Edition office enthalten ist. Für die E-Rechnung bezahlen Sie nichts extra und verwalten keinen weiteren Vertrag.
Die Positionen entstehen aus den gebuchten Stunden und dem Auftrag, die Preise aus der Preisliste des Kunden. Was in der XRechnung steht, hat vorher niemand abgetippt.
teamspace erkennt ZUGFeRD und XRechnung im Mail-Anhang und liest sie als Eingangsrechnung aus. Eingangsrechnungen gehören zur Edition enterprise.
teamspace läuft in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Ihre Rechnungsdaten bleiben ausschließlich in der EU, der Vertrag zur Auftragsverarbeitung gehört zum Standard.
So funktioniert’s
Stunden am Auftrag
Ihr Team bucht seine Stunden auf den Auftrag der Behörde. Pauschalen und Festpreise stehen als Positionen im Auftrag, die Preise kommen aus der Preisliste des Kunden.
aus den abrechenbaren Positionen
teamspace schlägt die Rechnung mit allen abrechenbaren Positionen vor. Sie prüfen sie und erstellen sie wie jede andere Rechnung.
mit Vorschau zur Kontrolle
Beim Erstellen legt teamspace neben der PDF die XRechnung als XML ab. Die Vorschau zeigt, was in der Datei steht.
Portal oder E-Mail
Sie übermitteln die Datei auf dem Weg, den der Auftraggeber vorgibt. Sein Portal prüft die XRechnung beim Eingang und nimmt sie an, wenn sie gültig ist.
ZUGFeRD und XRechnung gehören ab der Edition office zur Abrechnung.
Funktionen im Detail
Leitweg-ID, Format und Voraussetzungen richten Sie an wenigen Stellen ein. Danach arbeitet teamspace bei jeder Rechnung mit diesen Angaben.
<ram:BuyerReference> 04011000-1234512345-06 </ram:BuyerReference>
In teamspace steht die Leitweg-ID einmal am Kontakt der Behörde, im Feld Käuferreferenz. Beim Rechnungslauf übernimmt teamspace sie in jede XRechnung an diesen Kontakt.
In der Konfiguration schalten Sie die E-Rechnung ein und bestimmen, für welche Rechnungen sie gilt: für alle, für bestimmte Kunden oder für bestimmte Belegvorlagen. Welche Kunden das sind, steht in den Stammdaten der Organisation. Danach entsteht die E-Rechnung bei jeder Rechnung dieser Kunden von selbst. Braucht eine einzelne Rechnung eine Ausnahme, schalten Sie die E-Rechnung dort im Bearbeitungsmodus um.
Beide Dateien entstehen beim Erstellen der Rechnung.
teamspace erzeugt zu jeder Rechnung beide Formate und legt sie im Reiter Dateien ab. Behörden bekommen die XRechnung als reines XML, Unternehmen die ZUGFeRD-Rechnung: eine PDF, in der dieselben Daten als XML stecken. Wenn Sie ab 2027 auch Unternehmen E-Rechnungen schicken müssen, ist dafür nichts mehr umzustellen.
Im Reiter Rechnungsdaten stehen alle Angaben, die in die E-Rechnung gehen: Belegdaten, Rechnungssteller mit Ansprechpartner, Rechnungsempfänger und Zahlungsdaten, jedes Feld mit seiner Nummer nach EN 16931. Meldet ein Portal ein fehlendes Feld, etwa „BT-11 ist nicht gefüllt“, sehen Sie genau dort nach. Ist ein Prüf-Workflow hinterlegt, gibt eine zweite Person die Rechnung frei, bevor sie verschickt wird.
Eingangsrechnung erzeugen
Kommt eine E-Rechnung per Mail, erkennt teamspace das XML im Anhang, auch das in einer ZUGFeRD-PDF eingebettete, und markiert den Anhang mit einem Barcode-Symbol. Ein Klick auf „Eingangsrechnung erzeugen“ liest Lieferant, Beträge, Steuer und Fälligkeit aus. Ist der Lieferant neu, schlägt teamspace ihn samt Kontakt vor und legt beide auf Wunsch gleich an.
Für wen
Planungsbüros, IT-Dienstleister, Agenturen und Beratungen rechnen regelmäßig mit Bund, Ländern und Kommunen ab. Für sie gehört die XRechnung zum Alltag.
Architekten und Ingenieure
Wer für eine Kommune plant, stellt über Monate Abschlagsrechnungen und am Ende die Schlussrechnung. In teamspace berechnen Sie das Honorar mit dem HOAI-Rechner, die Abschläge laufen über den Zahlungsplan des Auftrags. Die Schlussrechnung zieht alle gestellten Abschläge ab und geht als ZUGFeRD oder XRechnung hinaus.
IT-Dienstleister
Wiederkehrende Positionen wie Wartung und Lizenzen rechnet teamspace jeden Monat oder jedes Quartal automatisch ab. Stunden aus Tickets kommen als Positionen dazu.
Software für IT-DienstleisterAgenturen
Pauschalen, Stunden nach Aufwand und weiterberechnete Fremdkosten stehen im selben Auftrag. Daraus entsteht die Rechnung mit allen Positionen, für die Behörde als XRechnung.
Software für AgenturenBeratungen
Tagessätze nach Aufwand oder Festpreise je Leistungsabschnitt stehen im Auftrag. Den Tätigkeitsnachweis zu den Stunden erzeugt teamspace aus denselben Zeiten.
Software für BeratungenVergleich
Eine XRechnung bekommen Sie auf jedem dieser Wege. Der Unterschied liegt darin, woher die Daten kommen und wie viel Handarbeit jede Rechnung macht.
Merkmal
Word oder Excel mit Konverter
Online-Generator
Buchhaltungsprogramm
teamspace
EmpfohlenMit Ihrer eigenen Rechnung
Bringen Sie eine Rechnung an einen öffentlichen Auftraggeber mit, Namen und Beträge dürfen Sie vorher schwärzen. Im Termin bauen wir sie in teamspace nach und zeigen Ihnen die XRechnung, die daraus entsteht, samt Leitweg-ID und Übermittlungsweg.
Kunden
Die avasis unity GmbH, ein IT-Dienstleister aus Kolbermoor, hat sich zuerst ein Programm nur für Rechnungen angesehen und sich dann für eine Software entschieden, die auch Zeiten, Projekte und Kunden führt. Mit teamspace arbeiten auch Häuser, die fast nur für die öffentliche Hand tätig sind, etwa die B.B.S.M. aus Potsdam.
„Überall lässt man dann vier Euro, dort fünf Euro. Und man ist abhängig von mehreren.“
Josef Steiner geschäftsführender Gesellschafter, avasis unity GmbH IT-Dienstleister · 7 Mitarbeitende · Kolbermoor Die Prozentwerte sind Einschätzungen von avasis unity aus dem eigenen Betrieb. Wie stark der Effekt ausfällt, hängt von Ausgangslage, Abläufen und Umsetzung ab und ist nicht zugesichert.
Die ganze Geschichte von avasis unity lesen
„Ich spare viel Zeit beim Rechnungen schreiben.“
„Sowohl im Support als auch in der Projektierung haben Mitarbeiter Einsicht in Aufträge und Rechnungen. Das war vorher nicht möglich.“
„Die Akzeptanz war von Anfang an hoch und ist hoch geblieben.“
Ein Ausschnitt aus unseren Kunden: Ingenieurbüros, Beratungen und IT-Häuser








Einrichtung und Umstieg
Wer teamspace schon nutzt, schaltet die E-Rechnung ein und trägt die Leitweg-IDs ein. Wer neu einsteigt, bringt zuerst seine Daten mit.
Einmal eingestellt werden die Steuerberechnung, ein Bankkonto, vollständige Anschriften mit Land und ein Rechnungslayout, das als PDF/A-3 funktioniert. Dabei hilft Ihnen die Beratung. Danach ist eine XRechnung so schnell geschrieben wie eine normale Rechnung.
Kontakte, Organisationen und Projektstrukturen lassen sich per Excel-Import übernehmen. So stehen Anschriften und Ansprechpartner Ihrer Auftraggeber von Anfang an im System.
Der Support antwortet auf Deutsch, werktags von 8 bis 16 Uhr, per Telefon, E-Mail oder Ticket. Nach dem Erstgespräch richten wir Ihnen einen Testzugang mit Ihren Themen ein, den Sie 14 Tage kostenlos nutzen.
Kompaktwissen
Was vor der ersten XRechnung an eine Behörde fast immer gefragt wird. Pflicht, Fristen und Formate im Ganzen stehen in der Übersicht zur E-Rechnung.
Zuletzt aktualisiert:
Die XRechnung ist der deutsche Standard für elektronische Rechnungen an öffentliche Auftraggeber. Sie ist eine reine XML-Datei nach der europäischen Norm EN 16931, ergänzt um einige Regeln für Deutschland. Gepflegt wird der Standard von der Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) im Auftrag von Bund und Ländern.
Eine XRechnung hat keine eigene Ansicht. Die Buchhaltung des Empfängers liest die Daten direkt ein. Ein Mensch braucht ein Programm, das die Datei als Rechnung darstellt.
Beide Formate beruhen auf der Norm EN 16931. Die XRechnung besteht nur aus der XML-Datei. ZUGFeRD ist eine PDF, in der die Rechnungsdaten als XML stecken: Menschen lesen die PDF, Programme das XML.
Behörden verlangen in der Regel die XRechnung. Zwischen Unternehmen ist ZUGFeRD verbreitet, weil auch ein Empfänger ohne E-Rechnungsprogramm die Rechnung lesen kann. In teamspace entstehen beide Formate aus derselben Rechnung.
Eine XRechnung enthält alle Pflichtangaben einer Rechnung nach § 14 UStG, also unter anderem Rechnungsnummer, Datum, Anschriften, Leistung, Entgelt und Steuer je Satz. Der Standard verlangt einige Angaben zusätzlich, etwa die Zahlungsangaben und einen Ansprechpartner beim Rechnungssteller mit Telefon und E-Mail.
Die Leitweg-ID ist die Adresse der Behörde, an die die Rechnung geht, zum Beispiel 04011000-1234512345-06. In der XRechnung steht sie im Feld Käuferreferenz (BT-10). Der Auftraggeber teilt sie mit, meist mit dem Auftrag. Fehlt sie oder ist sie falsch, weist das Portal die Rechnung zurück.
Welchen Weg eine XRechnung nimmt, bestimmt der Auftraggeber. Der Bund nimmt Rechnungen über seine Plattformen ZRE und OZG-RE an. Einige Länder nutzen ebenfalls OZG-RE, andere Länder und viele Kommunen betreiben eigene Portale.
Daneben gibt es das europäische Peppol-Netz. Rechnungssteller liefern dort über einen Peppol-Dienstleister ein, der die Datei an den Empfänger weiterleitet.
Rechnungen sind acht Jahre aufzubewahren. Bei einer XRechnung zählt die XML-Datei in der Form, in der sie verschickt oder empfangen wurde. Ein Ausdruck oder eine PDF genügt nicht, weil dabei die strukturierten Daten fehlen.
In teamspace bleibt die Datei im Originalformat am Beleg gespeichert. Auf Wunsch schaltet 5 POINT den GoBD-Modus ein: Danach lassen sich Rechnungen, Stornos und freigegebene Belege zehn Jahre lang nicht mehr löschen.
Erstgespräch
Wir gehen Ihre öffentlichen Auftraggeber, die Leitweg-IDs und den Übermittlungsweg einmal gemeinsam durch. Das Gespräch dauert 15 bis 30 Minuten, findet online statt und ist kostenlos und unverbindlich.