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liegt im Kanal, noch ungelesen
Ein Ticketsystem ist eine Software, die eingehende Anliegen als Tickets führt, jedes mit eigenem Verlauf, Status und Verantwortlichem. teamspace ordnet eingehende Mails automatisch dem CRM-Kontakt zu und trennt die Eingänge in Kanäle. An jedem Status sieht man, ob der Ball intern oder beim Kunden liegt.
Ausgangslage
Anfragen versanden, und der Aufwand bleibt unsichtbar.
Verantwortlichkeit
Der entscheidende Unterschied zu einer geteilten Mailbox: An jedem Status hängt eine Verantwortlichkeit. Man sieht, ob der Ball bei uns liegt oder beim Kunden, und wie viel Zeit das SLA noch lässt.
liegt im Kanal, noch ungelesen
Besitzer bearbeitet das Anliegen
wartet auf die Rückmeldung
keine Verantwortung mehr offen
Eskalation
Keine Änderung in der Frist? Der Besitzer wird automatisch frei, das Ticket wechselt den Kanal. Urlaub oder Krankheit halten es nicht auf.
Eingang, Verlauf, Status
Ein Ticket ist mehr als ein Eintrag in einer Liste. Es nimmt das Anliegen auf, sammelt jede Antwort und jede Notiz und sagt jederzeit, bei wem es gerade liegt. Drei Aspekte machen das aus.
Eingang
Eine eingehende Mail wird über die Absender-Adresse dem CRM-Kontakt zugeordnet. Die Kundenakte füllt sich, ohne dass jemand sortiert. Anliegen entstehen aus Mail, intern oder über den externen Zugang.
Verlauf
Mails, Notizen und Statuswechsel landen als Vorgänge im selben Ticket. Wer es öffnet, liest die ganze Geschichte von oben nach unten, ohne in Postfächern zu suchen.
Status
Vier Status zeigen, wo die Verantwortung liegt: bei Neu und In Arbeit intern, bei Beantwortet beim Kunden, bei Erfolgreich geschlossen erledigt. Eigene Status mit eigener Logik lassen sich anlegen.
Pro Kanal wird festgelegt, wer die Tickets sieht und bearbeitet. So entstehen Support, Vertrieb, interne IT und Buchhaltung als getrennte Eingänge, statt dass alles in einem Sammelpostfach landet.
Ticket-Kanäle · Eingang
Heute · 09:14
Klare Verantwortung, sichtbare Fristen, abrechenbarer Aufwand: das schafft keine geteilte Mailbox.
Highlight 1
Jedes Ticket hat einen Besitzer und einen Verantwortlichen. Beim Statuswechsel ist klar, wer am Zug ist, ohne Rückfragen, wer übernimmt.
Highlight 2
Die zugesagte Antwortzeit läuft sichtbar mit. Die Eskalation greift, bevor die Frist reißt, auch bei Urlaub und Krankheit.
Highlight 3
Eine Anfrage erzeugt mit einem Klick eine Zeitbuchung, einen Beleg oder ein Projekt: abrechenbar, ohne erneute Erfassung.
Folgevorgänge
Ein Ticket bleibt nicht stehen, wenn es bearbeitet ist. Aus dem Anliegen wächst der nächste Schritt, ohne dass jemand in ein zweites System wechselt oder Daten abtippt.
Heyer Plan AG · Support
Anbindung läuft nicht, Aufwand fällt an
Aufwand landet auf dem verknüpften Projekt, auf Wunsch automatisch beim Statuswechsel.
Aus dem Ticket entsteht ein Angebot oder Auftrag, der Kontakt wird übernommen.
Wächst das Anliegen, wird ein eigenes Projekt daraus, fest mit dem Ticket verknüpft.
Wer einem Kunden Antwortzeiten zugesagt hat, hinterlegt sie als Service Level Agreement. Schickt ein Kontakt dieses Kunden ein Ticket, wird das SLA automatisch zugeordnet, sobald die Adresse erkannt wird.
Ticket · SLA
#4318 · Prio 7 / 9
02:14 h
Antwortzeit bis zur SLA-Frist
Besitzer
K. Sturm
Verantwortlich
Teamleitung
„Sowohl im Support als auch in der Projektierung haben Mitarbeiter Einsicht in Aufträge und Rechnungen. Das war vorher nicht möglich."
Zielgruppen
Dienstleister mit Support-, Wartungs- oder Serviceaufkommen, quer durch die Branchen.
Support-Tickets, Wartungsverträge und SLAs an einem Eingang. Aufwand landet abrechenbar am Vertrag.
BranchenseiteAnfragen aus Mandaten gebündelt, mit klarer Zuständigkeit und nachvollziehbarer Reaktionszeit.
BranchenseiteStörungen, Changes und Wartungsfälle über Kunden- und Vertragslaufzeiten, mit Eskalation.
BranchenseiteRückfragen und Aufgaben je Projekt gebündelt, statt verstreut in Mailverläufen.
BranchenseiteKunden-Anfragen und Korrekturschleifen je Etat, mit Zuständigkeit und Frist im Blick.
BranchenseiteSupport neben dem Projektgeschäft, abrechenbar erfasst, ohne zweites Tool.
BranchenseitePraxisbeispiel
Hypothetisches Praxisbeispiel zur Veranschaulichung. Konkrete Werte hängen von Ausgangslage und Umsetzung ab und werden nicht garantiert. Ein typisches Szenario aus einem IT-Systemhaus mit 18 Mitarbeitenden.
Ausgangssituation
Support, Vertrieb und Buchhaltung teilten sich drei Sammelpostfächer plus ein persönliches Postfach des Technik-Leiters. Anfragen blieben liegen, wenn jemand im Urlaub war, weil niemand sah, dass ein Ticket auf eine Antwort wartete. Geleistete Stunden wurden am Monatsende aus dem Gedächtnis zusammengesucht. Bei Kunden mit fester Antwortzeit fehlte die Sicht auf die Restfrist.
Mit teamspace
Die vier Postfächer wurden zu Kanälen im Ticketsystem. Eingehende Mails ordnen sich dem Kunden zu, der Status zeigt, ob das Ticket intern oder beim Kunden liegt. Bei Abwesenheit gibt die Eskalation den Besitzer nach Frist automatisch frei. Wer am Ticket arbeitet, bucht die Zeit direkt auf das Standardprojekt des Kunden. Für Kunden mit Vereinbarung läuft die SLA-Restzeit sichtbar mit.
−40 %
Reaktionszeit, weil kein Ticket mehr bei Urlaub liegen bleibt
+5 %
bisher unberechnete Service-Stunden, jetzt fakturiert
100 %
Service-Stunden am Ticket erfasst
Hypothetisches Praxisbeispiel zur Veranschaulichung. Konkrete Werte hängen von Ausgangslage und Umsetzung ab.
Anwendungsfälle
Das Ticket ist der Kern. Diese Bereiche vertiefen einzelne Fragen rund um Eingang, Bearbeitung und Abrechnung, jeder auf einer eigenen Seite.
Tickets aus Mail, intern und externem Zugang, mit Kanälen, Workflows und Status.
Mehr erfahrenService-Zeit aus dem Ticket auf Projekt und Rechnung gebucht, pro Kunde sichtbar.
Mehr erfahrenAus dem Ticket ein Projekt mit eigener Struktur, Zeiten und Finanzen.
Mehr erfahrenAus einer Mail im Postfach wird ein Ticket, ohne Outlook zu verlassen.
Mehr erfahrenKunden eröffnen Tickets selbst und sehen Status und Verlauf.
Mehr erfahrenAntwortzeiten pro Kunde, mit Restzeit und Warnung direkt im Ticket.
Mehr erfahrenFunktionsumfang
Das Ticketsystem teilt sich in drei Aufgabenbereiche. Abrechnungs-Logik wie ZUGFeRD, DATEV oder wiederkehrende Rechnungen gehört in die Rechnungssoftware und wird hier nur angestoßen, nicht behauptet.
Vergleich
An welchen Stellen sich ein angebundenes Ticketsystem von einem reinen Ticket-Tool unterscheidet.
Funktion
Reines Ticket-Tool
teamspace
EmpfohlenErstgespräch
Wir sehen uns Ihre Kanäle, die zugesagten Antwortzeiten und den Weg vom Ticket zur Abrechnung an. Danach wissen Sie, ob das zu Ihrem Service passt.
Vom Ticket zum Projekt
Manche Anliegen sind mit einer Antwort erledigt. Andere wachsen: Aus einer Support-Anfrage wird eine Umstellung, die über Wochen läuft, mit mehreren Beteiligten und eigenen Kosten. Für diesen Fall reicht ein Ticket nicht mehr, ein Projekt muss her.
So bleibt die Grenze zwischen schnellem Support und echtem Vorhaben fließend. Niemand muss entscheiden, ob ein Anliegen ein Ticket oder ein Projekt ist, bevor klar ist, wie groß es wird.
Postfach
Viele Anfragen kommen weiter über das persönliche Postfach, nicht über die Service-Adresse. Statt solche Mails von Hand ins System zu übertragen, legt das Outlook-Add-in das Ticket dort an, wo die Mail liegt.
Die Microsoft-Teams-Integration aktiviert der Kunde mit seinem eigenen Microsoft-Konto; die Daten gehen dann in seinen Microsoft-Tenant. Was dabei fließt, besprechen wir vor der Einrichtung. Ein Chat-Verlauf innerhalb des Tickets ist das nicht, Tickets bleiben eine asynchrone Vorgangs-Kette.
teamspace in Zahlen
Hinter dem Service Desk steht ein Hersteller, der seit über zwanzig Jahren im DACH-Mittelstand entwickelt.
in Darmstadt entwickelt
Kunden im DACH-Raum
aktive Nutzer
Datenverarbeitung ausschließlich
Externer Zugang
Wer seinen Kunden einen direkten Draht geben will, öffnet das Ticketsystem nach außen. Das entlastet die Erst-Bearbeitung, weil Anfragen strukturiert hereinkommen, statt als formlose Mail.
Pro Vorgang lässt sich entscheiden, ob er für den externen Zugang sichtbar ist oder intern bleibt. So sieht der Kunde, was ihn betrifft, und das Team behält interne Notizen für sich.
Vertretung
Ein Ticket gehört einer Person, dem Besitzer. Das ist gut, solange diese Person da ist. Fällt sie aus, mitten in einem laufenden Anliegen, darf das Ticket nicht stillstehen, bis sie zurück ist.
Das ist der Unterschied zwischen einem persönlichen Postfach und einem Service Desk: Im Postfach liegt eine Anfrage so lange, bis der Empfänger sie liest. Im Ticketsystem sorgt die Eskalation dafür, dass jemand sie liest.
Zwei Rollen
Wer bearbeitet, und wer hat den Überblick? In vielen Teams ist das dieselbe Person. Genau das wird zum Engpass, sobald ein Teamleiter über mehrere Tickets informiert bleiben will, ohne selbst Hand anzulegen.
Diese Trennung klingt klein, entscheidet aber, ob ein Team mit wachsendem Ticket-Aufkommen den Überblick behält. Verantwortung und Bearbeitung an dieselbe Person zu binden, funktioniert nur, solange das Team klein ist.
Glossar
Häufig verwechselte oder uneinheitlich verwendete Begriffe, präzise verortet im teamspace-Modell.
Sicherheit
In Tickets steht, was Kunden bewegt: Probleme, Konditionen, interne Notizen, persönliche Kommunikation. teamspace adressiert das auf mehreren Ebenen, ohne dass die Geschäftsführung sich um die Infrastruktur kümmern muss.
Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft nach deutschem Recht. teamspace selbst trägt keine ISO-27001-Zertifizierung; zertifiziert ist das Rechenzentrum. Bei aktivierter Microsoft-Teams-Integration fließen Daten in den Microsoft-Tenant des Kunden, was vor der Einrichtung transparent gemacht wird.
Verwandte Module
Wer Anfragen als Vorgänge führt, hat fast immer mit dem Kontakt, dem Projekt und der Stunde zu tun. Hier die kürzesten Wege dorthin.
Jede Mail landet über die Absender-Adresse an der Kundenakte, das Ticket bleibt mit dem Kontakt verbunden.
Aus einem wachsenden Anliegen wird ein Ticketprojekt mit eigener Struktur, Fortschritt und Finanzen.
Service-Stunden buchen direkt aus dem Ticket auf das Projekt und sind die Grundlage der Abrechnung.
Erstgespräch
Eine halbe Stunde genügt für einen ehrlichen Blick auf Ihre Kanäle, Antwortzeiten und den Weg vom Ticket zur Abrechnung. Danach wissen Sie, ob teamspace zu Ihrem Service passt.