Aus Stunden direkt zur Rechnung
Gebuchte Projektzeiten, Pauschalen und Reisekosten werden in einer Aktion zur Rechnungsbasis. Der hinterlegte Satz greift je Buchung automatisch.
Aus erfassten Projektzeiten, Pauschalen und Reisekosten entsteht in einem Klick die Abrechnung an den Kunden. Festpreis und Time-and-Materials laufen im selben Auftrag nebeneinander, ohne dass jemand Werte zwischen Excel-Tabs überträgt.
Funktionsumfang
Drei Eigenschaften trennen eine Projektabrechnung von der reinen Rechnungsschreibung.
Gebuchte Projektzeiten, Pauschalen und Reisekosten werden in einer Aktion zur Rechnungsbasis. Der hinterlegte Satz greift je Buchung automatisch.
Ein Auftrag kann mehrere Abrechnungsmodelle gleichzeitig führen: Festpreis pro Phase, Time-and-Materials für Zusatzleistungen, Pauschale für Wartung.
Anzahlungen, Teilrechnungen, wiederkehrende Rechnungen für Wartung und Retainer, Stornorechnung mit Verweis auf das Original, alles im Standard ohne Sonderprogrammierung.
Der Rechnungslauf
Eine Projektabrechnung verdichtet, was im Projekt schon liegt: bewertete Stunden, Pauschalen und Auslagen. teamspace fügt sie zu einer Abrechnung zusammen, der Tätigkeitsnachweis hängt direkt daran.
Beratung
Time-and-Materials
Konzeptphase
Festpreis
Reisekosten
weiterberechnet
Tätigkeitsnachweis
aus den Stunden erzeugt
Aus den gebuchten Daten entsteht die Abrechnung in einem Durchlauf, ohne Übertrag in eine zweite Tabelle.
Projektbezug
Eine Projektabrechnung Software macht aus erfassten Projektzeiten, Pauschalen und Auslagen die fertige Kundenabrechnung. Was viele Dienstleister heute mit Excel-Tabellen, Stundensatz-Listen und PDF-Vorlagen erledigen, läuft hier in einem durchgehenden Prozess: Stunden werden gebucht, als abrechenbar markiert, mit Sätzen bewertet, um Pauschalen und Reisekosten ergänzt und als E-Rechnung versendet.
Der Unterschied zur reinen Rechnungsschreibung liegt im Projektbezug. Jede Buchung kennt Projekt, Phase und Mandant, weiß, ob sie abrechenbar ist, und welcher Satz greift. Aus dieser Struktur entstehen Rechnung, Tätigkeitsnachweis und Marge im Controlling, ohne dass jemand zwischen Tabs wechselt.
Konditionen
teamspace führt Sätze nicht in einer einzigen Tabelle, sondern über Artikel und kundenspezifische Preislisten. Pro Bearbeiter und pro Teilprojekt lässt sich ein eigener Satz hinterlegen, Nacht-, Wochenend- und Feiertagszuschläge rechnet das System automatisch auf.
Pro Kunde greift die passende Preisliste, samt eigener Sprache, Währung und Staffelpreisen. Damit entfallen die klassischen Fehlerquellen: der vergessene Sonderpreis für den Großkunden, der falsche Satz nach einer Beförderung, die Korrektur von Hand am Monatsende.
Aus dem Auftrag entsteht per Klick ein Projekt, die Auftragspositionen werden zu Teilprojekten oder Arbeitspaketen. Konditionen, Sätze und Abrechnungsrhythmus liegen damit von Anfang an fest.
Das Team bucht Zeit auf Projekt, Phase oder Aufgabe. Reisekosten und Material kommen über die installierbare Web-App (PWA) mit Belegfoto dazu.
Wer eine Kontrolle einziehen will, lässt die Stunden über den Stundenzettel prüfen und freigeben. Das ist optional; viele Teams rechnen direkt aus den gebuchten, als abrechenbar markierten Zeiten ab. Jede Korrektur bleibt nachvollziehbar.
Aus den gebuchten, abrechenbaren Daten entsteht die Abrechnung mit allen Positionen. teamspace weist darauf hin, sobald ein Auftrag abrechenbare Beträge offen hat.
ZUGFeRD- oder XRechnung-Versand, Skonto- und Zahlungsregeln, mehrstufiges Mahnwesen, Zahlungsabgleich aus dem Bankkontoauszug.
Abrechnungsmodelle
Wachsende Beratungs- und IT-Dienstleister bilden in einem Auftrag oft mehrere Modelle parallel ab: einen Festpreis für die Konzeptphase, Time-and-Materials für die Umsetzung, eine Pauschale für die laufende Wartung. teamspace führt diese Modelle gleichzeitig und löst jede Position in der Rechnung richtig auf.
Festpreis-Stunden zeigen sich intern in der Marge, ohne als T&M-Position auf der Rechnung zu erscheinen. Drei Abrechnungsarten pro Position (Aufwand, Festpreis, Zeitdauer) und fünf Abrechnungsmodi pro Auftrag decken die Mischfälle ab, in denen Excel sonst bricht.
Abrechnungsregeln
Der eigentliche Hebel liegt in den Regeln, mit denen teamspace gebuchte Zeiten in Rechnungspositionen übersetzt. Sie reichen von der einfachen Pauschale bis zum mehrstufigen Kontingent, und das System teilt jede Buchung selbst in den richtigen Topf.
So lässt sich eine Abrechnung so einfach oder so fein steuern, wie der Vertrag es verlangt, ohne Sonderprogrammierung und ohne zweite Tabelle daneben.
„Ich spare viel Zeit beim Rechnungen schreiben."
Rechnungsarten
Fünf Standard-Szenarien deckt das System ohne Sonderlogik ab. Wer Teil-, Storno- und Verrechnungs-Fälle heute in Excel pflegt, weiß, wie schnell sich dabei Inkonsistenzen einschleichen.
Wer mit Excel-Tabellen abrechnet, kennt die Schwächen: Tippfehler, vergessene Stunden, die fehleranfällige Pflege der Sätze.
| Funktion | Excel-Abrechnung | teamspace |
|---|---|---|
| Rechnungsbasis aus Stunden ohne Übertrag | - | ✓ |
| Stundensätze pro Bearbeiter, Teilprojekt, Kunde | manuell | ✓ |
| Festpreis und T&M parallel | schwer | ✓ |
| Zeitkontingente und Staffel-Sätze nach Regeln | - | ✓ |
| Anzahlung, Teil-, Schluss- und Stornorechnung | manuell | ✓ |
| Wiederkehrende Rechnungen (Wartung, Retainer) | manuell | ✓ |
| ZUGFeRD und XRechnung | - | ✓ |
| Tätigkeitsnachweis als Anlage | manuell | ✓ |
| Revisionssichere Aufbewahrung (GoBD-Modus, von uns aktiviert) | fraglich | ✓ |
| Hosting in Frankfurt am Main | variiert | ✓ |
E-Rechnung
Seit dem 1. Januar 2025 müssen alle deutschen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, ab 2027 und 2028 schrittweise auch versenden. teamspace erstellt ZUGFeRD (PDF mit eingebettetem XML, Standard im B2B-Geschäft) und XRechnung (reines XML, Pflicht für öffentliche Auftraggeber) ohne Zusatztool.
Eingehende E-Rechnungen erkennt das System im Mail-Anhang und übernimmt sie per Klick. Die Formate folgen der Norm EN 16931, die Aktivierung gilt global oder pro Kunden-Organisation. Mehr Hintergrund auf der Seite zur E-Rechnung.
Erstgespräch
Rechnen wir Ihr Tarifmodell einmal durch.
Bringen Sie ein typisches Mandat mit. Im Termin sehen Sie, wie aus den gebuchten Stunden, Pauschalen und Auslagen die Rechnung entsteht und wo Ihre Abrechnungs-Logik abgebildet ist.
Nachweis
Beratungs-, Anwalts- und Steuermandate verlangen oft den Tätigkeitsnachweis als Anlage zur Rechnung: eine strukturierte Liste der Leistungen mit Datum, Stunden und Beschreibung.
teamspace erzeugt diesen Nachweis aus den erfassten Stunden auf Knopfdruck und legt ihn der Rechnung bei. Der Kunde sieht, wofür er zahlt, ohne dass jemand die Liste von Hand zusammenstellt. Mehr dazu auf der Seite zum Tätigkeitsnachweis.
Zahlungseingang
Sobald die Rechnung gestellt ist, übernimmt das mehrstufige Mahnwesen den Rest: Zahlungsziele, Mahnstufen mit eigenen Texten, Fristen und Gebühren, Verzugszinsen direkt im Lauf. Ein automatischer Mahnungslauf erfasst fällige Rechnungen im festen Rhythmus.
In der enterprise-Edition wird der Bankkontoauszug elektronisch eingelesen, Zahlungseingänge ordnen sich der richtigen Rechnung zu. Was übrig bleibt, ist eine kurze Liste echter Klärfälle pro Woche statt hunderter offener Posten in einer Tabelle.
Mehr aus dem Projektmanagement
Die Abrechnung ist eine Sicht auf dasselbe Projekt. Diese Bereiche vertiefen einzelne Fragen rund um Zahlen und Steuerung.
Plan-Ist, Forecast und Marge tagesaktuell aus den gebuchten Stunden.
Mehr erfahrenFortschritt und Kosten gemeinsam steuern, mit Plan- und Kostenabweichung.
Mehr erfahrenDie gebuchte Stunde, aus der Bewertung und Rechnung entstehen.
Mehr erfahrenMehrere Projekte parallel, jedes mit eigener Abrechnung und Marge.
Mehr erfahrenVom Angebot über den Auftrag zur Rechnung, mit Zahlungsplan und Regeln.
Mehr erfahrenHonorarzonen und Leistungsphasen für Architektur- und Ingenieurbüros.
Mehr erfahrenIm Überblick
Aus dem Auftrag wird das Projekt, aus dem Projekt die Rechnung. Wie teamspace Projekte plant, steuert und auswertet, von Soll-Ist über Earned Value bis zur Kapazität, zeigt die Übersicht Projektmanagement.
Zum ProjektmanagementDurchgängig
Der Wert einer Projektabrechnung entsteht nicht an einer Stelle, sondern in der durchgehenden Kette. Eine Stunde wird gebucht, bei Bedarf über den Stundenzettel geprüft, mit dem richtigen Satz bewertet, um Pauschalen und Reisekosten ergänzt, zur Rechnung verdichtet und als ZUGFeRD oder XRechnung versendet. Am Ende gleicht der Bankauszug den Zahlungseingang ab. Auf jedem Schritt liegen dieselben Daten, niemand überträgt etwas in eine zweite Tabelle.
Genau hier trennt sich die Projektabrechnung von einem reinen Rechnungsprogramm. Weil die Rechnung auf die zugrunde liegenden Buchungen verweist, lässt sich später nachkalkulieren: was der Auftrag versprach, was das Projekt verbraucht hat, was am Ende fakturiert wurde. Diese Nachkalkulation pro Auftrag und der laufende Deckungsbeitrag machen sichtbar, welche Mandate tragen und welche knapp werden, solange sich noch etwas steuern lässt.
teamspace wird seit 1999 in Darmstadt entwickelt und in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main betrieben, die Datenverarbeitung bleibt in der EU. Für Dienstleister, die Projekte und Abrechnung bisher in getrennten Werkzeugen führen, ist das der Punkt, an dem beides zusammenfällt.
Verwandte Module
Hinter jeder Kundenabrechnung stehen die gebuchte Stunde, die Faktura und der Kunde mit seinen Konditionen. Diese drei Module greifen direkt ineinander.
Die gebuchte Stunde ist die Basis der Rechnung und des Soll-Ist-Vergleichs.
Die Faktura rund um die Projektabrechnung: Belege, Mahnwesen, Eingangsrechnungen.
Adresse, Ansprechpartner und Konditionen des Mandanten liegen am Kontakt.
Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihre Tarifmodelle und die Schnittstelle zur Buchhaltung, wir richten die Abrechnung daran aus. Am Ende wissen Sie, ob teamspace zu Ihrem Setup passt.