HR-Software für kleine und mittlere Unternehmen, die Personaldaten an einer Stelle führt
Eine HR-Software bündelt die Personalverwaltung am einzelnen Mitarbeitenden: Vertragsdaten, Konten und Personalakte an einer Stelle. In teamspace leben Arbeitszeit, Stundensatz, Urlaub und Bonus auf einem Zeitstrahl; Krankmeldungen liegen mit Bescheinigung an der digitalen Personalakte. Die FiBu geht an DATEV, die Lohnabrechnung bleibt im externen Lohnsystem.
Personalmanagement und Personalverwaltung laufen in einer Software zusammen.
In vielen kleinen und mittleren Unternehmen liegt die Mitarbeiterverwaltung in Excel-Listen, das Urlaubsverzeichnis im Postfach und die Personalakte im Aktenschrank. teamspace führt diese Personaldaten an einer Stelle zusammen: Urlaubsplanung, Vertrags- und Gehaltsdaten, Konten und HR-Kennzahlen am selben Mitarbeitenden. Wer eine Sache einmal pflegt, ändert sie für Zeiterfassung, Projektkosten und die Übergabe an den Steuerberater zugleich.
Zentrale HR-Daten statt verstreuter Informationen
Klare Prozesse für HR, Führungskräfte und Mitarbeitende
Belastbare Kennzahlen für fundierte Entscheidungen
Einstieg, der mitwächst
Starten Sie mit HR ab 7 Euro und wachsen Sie zur ganzen Unternehmenssoftware, ohne Systemwechsel.
Das HR-Paket ist der günstige Einstieg für die ganze Belegschaft. Anders als ein reines HR-Tool ist teamspace dabei keine Sackgasse: Kommen später Projekte, Abrechnung oder CRM dazu, schalten Sie sie per Edition-Wechsel frei, ohne Datenmigration und ohne zweites System.
Das HR-Paket ab 7 Euro
Die Edition light bündelt für die ganze Belegschaft Personalakte und Stammdaten, Arbeitszeit inklusive Überstunden, Urlaub und Krankheit, Teamarbeit und Arbeitsplatzbuchung, ab 7 Euro pro aktivem Nutzer und Monat.
Wächst mit, ohne Migration
Kommen Projektmanagement, Abrechnung, CRM oder Service dazu, schalten Sie office oder enterprise frei. Ihre Personaldaten und Konten bleiben, es gibt keine Datenmigration und kein zweites System.
Sie verbauen sich nichts
Wer heute nur HR braucht, wächst später zur ganzen Unternehmenssoftware, ohne den Anbieter zu wechseln und ohne Mitarbeitende neu zu schulen.
Personalakte und Konten
Personalakte und Konten laufen an einem Mitarbeitenden zusammen.
Eine moderne HR-Software führt Vertragsdaten, Stundensatz, Urlaubsanspruch und Bonus zeitversioniert pro Mitarbeitendem. Wer eine Tatsache ändert, rechnet Zeiterfassung, Projektkosten und Lohnübergabe automatisch mit. Alle Module teilen sich denselben Mitarbeitenden.
Personalakte, Konten und Sicht hängen an derselben Person.
Was teamspace im HR-Bereich auszeichnet: nicht ein digitaler Aktenschrank, sondern die zeitversionierte Wirklichkeit pro Mitarbeitendem und die saubere Trennung, wer was davon sieht.
Personalakte
Alles in einer Detailansicht.
Stammdaten aus dem CRM-Kontakt, Aktivitäten, HR-Daten auf dem Zeitstrahl, geschützte Dateien, Mitarbeiter-Gespräche und ein Forum-Reiter, sechs Tabs an einer Person.
Sechs Reiter ohne separates Personalakten-Modul
Stammdaten-Pflege an einer Stelle, Sicht überall
Gespräche und Schulungen chronologisch mit Anhang
Konten
Vertragsdaten und Konten leben versioniert.
Arbeitszeit, Stundensatz, Urlaubsanspruch und Gehalt sind keine heutigen Werte, sondern Folgen von Zeiträumen. Rückwirkende Änderung rechnet alles Abhängige neu.
Überstundenkonto mit Monatsschwelle, Monats- und absoluter Obergrenze
Urlaubskonto mit Vorjahres-Übertrag und Verfalls-Stichtag
Zeitkonto-Ampel pro Mitarbeitendem
Sicht
Berechtigungen sitzen an der Gruppe.
Wer Urlaub freigibt, wer Krankmeldungen sieht, wer geschützte Dokumente öffnet, regeln Benutzergruppen. Datei-Verzeichnisse pro Mitarbeitendem sind zugriffsgeschützt; nur die berechtigte Gruppe sieht sie.
Genehmigung über Gruppen, nicht über Personen
Datei-Verzeichnisse pro Mitarbeitendem zugriffsgeschützt
Mitarbeitende sehen ihre eigenen Konten und ihre eigene Personalakte
Überstunden
Das Überstundenkonto kennt drei Schwellen.
Eine Monatsschwelle sagt, ab wann Mehrarbeit als Überstunden zählt. Eine Monats-Obergrenze schneidet ab. Eine absolute Obergrenze deckelt das Konto, damit es nicht ins Endlose wächst. Pro Mitarbeiter ist die Basis konfiguriert: Anwesenheit, Projektzeit oder Vertrauensarbeit.
Drei Schwellen: Monatsschwelle, maximale Monats-Überstunden, absolute Konto-Obergrenze.
Abbau-Wege: Urlaubsantrag „Abbau Überstunden“, Umwandlung in Urlaubstage, Auszahlung über die Mitarbeiter-Abrechnung.
Ampel-Sicht für Vorgesetzte: grün, gelb, rot, auf einen Blick, wo das Konto im grünen Bereich liegt.
Vertrauensarbeit als Basis: kein Über- oder Unterstundenkonto, Zeiterfassung dokumentiert weiterhin.
Beim Auswählen eines Datumsbereichs zeigt das System sofort den verbleibenden Resturlaub. Vorgesetzte geben mit grünem Haken frei oder lehnen mit rotem Kreuz ab. Wer wen genehmigt, regelt die Benutzergruppe. Eine Urlaubs-Kategorie kann „bei Krankheit zurückgeben“ schalten. Dann schreibt das System Tage zurück, wenn jemand im Urlaub krank wird.
Urlaubsarten beim Beantragen wählbar: Erholung, Sonder, Abbau Überstunden, halbe oder ganze Tage.
Vorjahres-Übertrag mit Verfalls-Stichtag pro Kategorie, automatisch zum eingestellten Datum.
Sonderurlaubs-Kontingente und Belohnungs-Tage liegen separat neben dem Erholungs-Anspruch.
Krankheit im Urlaub schreibt Tage zurück, wenn die Kategorie das vorsieht.
Mitarbeitende melden sich im System krank, wenn die Berechtigung das vorsieht, und laden die ärztliche Bescheinigung als PDF hoch. Im Vorgang wird festgehalten, ob eine AU vorliegt; die Krankheitshistorie pro Mitarbeitendem ist in der Personalakte abrufbar. Mitarbeiter-Gespräche und Schulungen funktionieren nach demselben Muster: Notiz mit Einschätzung, Zertifikat als Anhang, chronologisch.
Eigene Krankmeldung über die installierbare Web-App, mit Vertretungs-Notiz.
AU-Markierung am Vorgang: ärztliche Bescheinigung liegt vor, ja oder nein.
Krankheitshistorie in der Personalakte pro Mitarbeitendem, sichtbar für die berechtigte Gruppe.
Gespräche und Schulungen chronologisch, mit Datei und Einschätzung.
Stammdaten, Konten und Nachweise hängen am selben Mitarbeitenden, statt verteilt in Excel und Aktenschrank.
Highlight 1
Eine Personalakte statt drei Listen
Stammdaten, Verträge, Urlaub, Krankheit und Gespräche hängen am selben Mitarbeitenden, chronologisch, mit Anhang, nicht über Postfach, Aktenschrank und Tabelle verteilt.
Highlight 2
Vier Konten rechnen automatisch
Stunden-, Überstunden-, Erholungs- und Belohnungskonto führen sich aus der erfassten Zeit. Jede Schwelle nachvollziehbar, jeder Stand mit Beleg.
Highlight 3
Fristen erinnern von selbst
Befristungen, Probezeiten und Verfallsdaten melden sich rechtzeitig. Die Mitarbeiter-Abrechnung übergibt termingerecht an DATEV, ohne dass jemand den Kalender im Kopf behält.
Konten am Mitarbeiter
Vier Konten am selben Mitarbeiter.
Zeit, Mehrarbeit, Erholung und Belohnung als getrennte Konten. Jeder Stand mit Beleg, jede Schwelle nachvollziehbar.
+4,3 h
Stundenkonto
Stand heute, Differenz im laufenden Monat
+18,5 h
Überstundenkonto
Monatsschwelle 8 · Max-Monat 25 · Max-absolut 80
12 / 30
Erholungs-Urlaub
Übertrag aus Vorjahr 3 · Verfall 31-03
+2
Belohnungs-Urlaub
Bonus-Tage für 2025 manuell gewährt
Warnsysteme
Drei Warnsysteme behalten den Mitarbeiter im Blick.
Neben dem reinen Konto-Stand melden drei Systeme früh, wenn etwas aus dem Rahmen läuft: die Stundenampel, die Auslastung und die Zielerreichung. Jedes lässt sich pro Mitarbeitendem eigen einstellen.
Überstundenampel
Grün, gelb, rot pro Mitarbeitendem.
Mitarbeitende und Vorgesetzte sehen den aktuellen Stundenstand auf einen Blick. So bleibt im Blick, dass die Gleitzeit nicht übermäßig ausgenutzt wird.
Individuelle Grenzen für grün, gelb und rot
Schwellen nach unten und nach oben (Unter- und Überschreitung)
Self-Service-Sicht für Mitarbeitende, Sammelsicht für Vorgesetzte
Auslastung & Einplanung
Gut verplant, gut ausgelastet?
Über frei definierbare Zeitfenster prüft das System die Auslastung, etwa ob jemand die nächsten drei Wochen verplant ist oder die letzten zwei Wochen gut ausgelastet war.
Zeitfenster mit Von und Bis frei wählbar, vorwärts und rückwärts
Drei Stufen: Hinweis, Warnung, kritisch, je für Unter- und Überschreitung
Schwellen wahlweise in Minuten oder Prozent
Zielerreichung
Wie viel verrechenbare Zeit soll es sein?
Pro Mitarbeitendem lässt sich ein Ziel für die verrechenbare Zeit hinterlegen, geprüft monetär oder in Zeit über die Leistungszeit.
Ziel monetär oder als Zeit (Leistungszeit) messbar
Leistungszeit als eigene Kategorie neben intern und extern (verrechenbar)
Markiert wichtige Zeiten, die in die Zielerreichung zählen
Im Überblick
HR in teamspace: Grundlagen und Bedienkonzepte.
In wenigen Minuten gezeigt, wie Personalakte, Konten und Berechtigungen im Personalbereich zusammenspielen.
Personalakte am Mitarbeitenden
Stammdaten, Konten und Nachweise an einer Detailansicht statt in verteilten Listen.
Konten rechnen aus der Zeit
Stunden-, Überstunden- und Urlaubskonto führen sich aus den erfassten Zeiten.
Sicht über Benutzergruppen
Wer Urlaub freigibt und geschützte Dateien öffnet, regelt die Benutzergruppe.
Zielgruppen
Für wen sich eine HR-Software lohnt.
Dienstleister, die ihr Personal führen statt nur verwalten, profitieren branchenübergreifend.
IT-Dienstleister
Zertifikate mit Ablaufdatum und Schulungsnachweise an der Personalakte, abrufbar für die berechtigte Gruppe.
Hypothetisches Praxisbeispiel zur Veranschaulichung. Konkrete Werte hängen von Ausgangslage, Branche und Umsetzung ab und werden nicht garantiert.
Ausgangssituation
Eine Beratung mit 50 Mitarbeitenden führt Urlaube in einer Excel-Liste, Krankmeldungen kommen telefonisch ins HR-Postfach, Personalakten liegen im Aktenschrank, Personio steht parallel für die Bewerber-Pipeline. Beim Monatsabschluss baut HR aus drei Quellen die Übergabe an den Steuerberater zusammen.
Mit teamspace
Die Beratung zieht Stamm- und Vertragsdaten in eine Detailansicht pro Mitarbeitendem. Urlaubsanträge laufen per Self-Service, Krankmeldungen mit PDF-Anhang an der Personalakte, Überstundenkonten rechnen aus der Anwesenheitszeit. Am Monatsende stehen Verpflegungspauschalen und Auszahlungen in der Mitarbeiter-Abrechnung; der Steuerberater bekommt die Finanzbuchhaltung über die zertifizierte Schnittstelle zu DATEV Unternehmen online.
−1 Tag
HR-Monatsabschluss, statt aus drei Quellen zusammenzusuchen
1
Digitale Personalakte statt drei Listen und Aktenschrank
termingerecht
Vertrags- und Befristungsfristen automatisch erinnert
Hypothetisches Praxisbeispiel zur Veranschaulichung. Konkrete Werte hängen von Ausgangslage und Umsetzung ab.
Weitere Module
Die anderen acht Module.
HR liegt im Zusammenspiel mit Zeit, Projekt und Rechnung. Hier die Nachbarn, mit denen die Personaldaten täglich rechnen.
„Unsere Mitarbeiter schätzen die Simplizität des Systems."
WAHLER HR führt Arbeitszeiten, Reisekosten und Abrechnung in einem System zusammen. Eine vertraute Oberfläche, in die sich neue Mitarbeitende ohne Schulung einfinden.
Funktionsumfang
Was die HR-Funktion umfasst.
Drei natürliche Bereiche: die Personalakte am Mitarbeitenden, die Konten und Zeit-Logik, die Sicht und die Brücken nach außen.
Personalakte und Stammdaten
Mitarbeiter-Detailansicht mit Stammdaten, Aktivitäten, HR-Tabs, geschützten Dateien
Stammdaten zugleich am CRM-Kontakt, Pflege an einer Stelle
Mitarbeiter-Gespräche chronologisch, mit Datei und Einschätzung
Schulungen mit Zertifikat-Anhang
Organigramm als Aufbauorganisation
Kompetenz-Profil pro Mitarbeitendem für die Kapazitätsplanung im PM-Modul
Vertragsdaten, Zeit und Konten
Wöchentliche Arbeitszeit, Urlaubsanspruch, Feiertagskalender als Zeitstrahl
Stundensätze und Gehaltsbestandteile zeitlich versioniert
Zeiterfassungs-Basis pro Mitarbeiter: Anwesenheit, Projektzeit, Vertrauen
Überstundenkonto mit Monatsschwelle, Monats- und absoluter Obergrenze
Urlaubskonto mit Vorjahres-Übertrag, Verfall, Sonderurlaub, Belohnungs-Tage
FiBu-Übergabe an DATEV Unternehmen online; keine Lohnabrechnung in teamspace
Vergleich
Vier Listen oder ein Mitarbeiter.
Wer von Excel-Liste, Standalone-HR-Tool, separatem Lohn-Programm und Aktenschrank kommt, kennt die Diskrepanz zwischen den vier Quellen. teamspace zieht das auf eine digitale Personalakte zusammen und bleibt ehrlich, was es nicht selbst macht.
Funktion
Excel + Standalone-HR + Lohn-Tool + Aktenschrank
teamspace
Vertragsdaten zeitlich versioniert
manuell
Stundensatz historisch korrekt in Projektkosten
Urlaubsantrag mit Konto-Sicht im Self-Service
papier/mail
Überstundenkonto mit Schwellen und Auszahlung
manuell
Krankmeldung mit PDF-Anhang an der Personalakte
telefon
Schulungen und Gespräche chronologisch
ordner
Berechtigungen über Gruppen, nicht über Personen
kennt-jeder
FiBu-Übergabe an DATEV Unternehmen online
manuell
Eigene Lohnabrechnung im Tool
extra programm
nein, vorbereitend
Hosting in DE, ISO-27001-Rechenzentrum
variiert
Welche HR-Funktion in welcher Edition steckt.
Die Grundfunktionen liegen in der light-Edition, dem HR-Paket ab 7 € pro Nutzer und Monat. HR+ in der office-Edition ergänzt die Mitarbeiter-Abrechnung, die Kapazitätsplanung kommt mit enterprise. Jede höhere Edition enthält die kleinere; ein Upgrade ist jederzeit ohne Migration möglich.
Funktion
light
office
enterprise
Grundfunktionen (light)
Personalakte und Stammdaten
✓
✓
✓
Vertragsdaten auf dem Zeitstrahl
✓
✓
✓
Urlaubskonto im Self-Service
✓
✓
✓
Überstundenkonto mit Schwellen
✓
✓
✓
Krankmeldung mit Bescheinigung
✓
✓
✓
Mitarbeiter-Gespräche und Schulungen
✓
✓
✓
Abrechnung (HR+, ab office)
Mitarbeiter-Abrechnung
—
✓
✓
Verpflegungspauschalen
—
✓
✓
Provisions-Konfiguration
—
✓
✓
Überstunden-Auszahlung
—
✓
✓
Steuerung (ab enterprise)
Kapazitätsplanung nach Skill
—
—
✓
Vorteile
Was die HR-Funktion im Alltag bringt.
Personaldaten an einem Ort
Personalakte, Verträge, Konten und Belege am selben Mitarbeitenden
Sichtbar nur für die berechtigte Gruppe
Kein Aktenschrank, keine parallele Liste
Weniger Aufwand im Monatsabschluss
Konten rechnen automatisch aus der erfassten Zeit
Abrechnung und Pauschalen termingerecht zu DATEV
Fristen erinnern, statt im Kalender zu leben
Mehr Verlässlichkeit für alle
Self-Service für Urlaub und Krankmeldung
Jeder Stand nachvollziehbar, jede Schwelle belegt
Eine Wahrheit statt drei Quellen
In 15 Minuten
Schauen wir uns Ihre HR-Welt gemeinsam an.
Eine halbe Stunde reicht, um Vertragsdaten, Konten-Regeln, Berechtigungen und die DATEV-Übergabe durchzusprechen. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob teamspace zu Ihrer HR passt.
Aus der HR-Funktion kommen Wochensoll-Zeit, Feiertagskalender, Stundensatz und Urlaubsanspruch. Die Zeiterfassung schreibt die Anwesenheits- und Projektzeit auf dieselbe Person. Aus beidem entsteht das Stundenkonto, der Tätigkeitsnachweis und, über den versionierten Stundensatz, die interne Projektkosten-Rechnung. Es gibt keinen Schnittstellen-Vertrag zwischen den beiden, weil sie sich denselben Mitarbeiter teilen.
Praktisch bedeutet das: Wer im HR einen Stundensatz rückwirkend ändert, bekommt eine neu berechnete Marge auf alten Projekten. Wer eine Wochenarbeitszeit anpasst, sieht den Effekt im Zeitkonto-Ampelsystem. Wer eine Vertragsart auf Vertrauensarbeit setzt, schaltet das Überstundenkonto für diese Person ab.
HRZeitLohn
Mai 202638h Woche
Stunden
+4,3 h
Urlaub
12 / 30
Lohn
bereit
Datenstamm3 Module rechnen mit
Skills
Skills sitzen im Profil, sichtbar für die Planung.
Pro Mitarbeitendem lassen sich Kompetenzen pflegen, in den Kategorien Fach-, Sprach- und Sozialkompetenz, mit Bewertung. Diese Skills bleiben am Personal-Profil, werden aber sichtbar, wenn das Projektmanagement nach Skill plant: wer ist verfügbar, wer hat die nötige Qualifikation, wer liegt im richtigen Auslastungs-Fenster für die Kapazitätsplanung.
Es gibt kein eigenes Recruiting-Modul, keine Bewerber-Pipeline und keine Stellenbörsen-Anbindung. Wer Bewerbungen führen will, nutzt das CRM dafür; wer Kompetenz-Reportings für die gesamte Belegschaft braucht, baut sie über die REST-API.
SkillsVerfügbarAuslastung
Pia Personal · HR-Referentin4 Kompetenzen
HR-Recht
5/5
Lohnbuchhaltung
4/5
Coaching
3/5
Englisch
4/5
Sichtbar inKapazitätsplanung
Aufbauorganisation
Organigramm als Baum statt Liste.
Die eigene Aufbauorganisation lässt sich als Baum führen: Tochterunternehmen, Abteilungen, Standorte als untergeordnete Organisationen mit eigenen Stammdaten oder vererbter Adresse. Wer mehrere Mandanten betreut, sieht im selben Baum auch die Strukturen der Kunden-Organisationen. Kontakte und Aktivitäten erscheinen am richtigen Knoten.
Praktisch dient das Organigramm zwei Zwecken: die eigene Hierarchie für Genehmigungs-Wege, die Kunden-Hierarchie für die Aktivitäts-Sicht in der Kundenbetreuung.
Plattform
georedundant
Zwei Rechenzentren in Frankfurt am Main
AES-256
Storage verschlüsselt, Übertragung per TLS
Microsoft Entra
Single Sign-On optional
AVV
Standard, Verarbeitung in der EU
FiBu-Brücke
Was an DATEV geht und was nicht.
teamspace hat eine zertifizierte Schnittstelle zu DATEV Unternehmen online für die Finanzbuchhaltung. Rechnungen, Belege und Kontierungen gehen dort hinüber. Eine eigene DATEV-Lohn-Schnittstelle, etwa LODAS, gibt es nicht. teamspace führt auch keine eigene Lohn- und Gehaltsabrechnung. Das ist die ehrliche Klärung, die jeder GF beim Auswahl-Gespräch sofort hören sollte.
Was die HR-Funktion stattdessen bereitstellt: die vorbereitenden Daten. Überstunden-Auszahlungen, Krankheitstage, Verpflegungspauschalen und Provisionen wandern als Posten in die Mitarbeiter-Abrechnung (HR+, office) und werden dort zur Auszahlung freigegeben. Lohn-Steuer, SV-Beiträge und die eigentliche Abrechnung passieren im externen Lohnsystem oder beim Steuerberater. teamspace bereitet die Daten vor, die eigentliche Abrechnung bleibt im Lohnsystem.
FiBuBelege
DATEV Unternehmen onlinezertifiziert
Belege
Kontierungen
Rechnungen
Lohnabrechnungextern
Übergabemonatlich
Arbeitszeit-Aufzeichnung
Wie teamspace bei der Aufzeichnungspflicht unterstützt.
Die Arbeitszeiterfassung hält die Anwesenheit jedes Mitarbeiters und die Projektzeiten pro Tag fest, mit Pausenregeln, Tagesgrenze, Korrektur-Workflow und Festschreibung. Damit unterstützt teamspace eine Zeiterfassung im Sinne des EuGH-Urteils C-55/18 zur Arbeitszeit-Aufzeichnung.
Ob die Konfiguration für ein konkretes Unternehmen vollständig den Anforderungen des Arbeitszeitgesetzes entspricht, hängt von der betrieblichen Umsetzung ab: von den hinterlegten Pausenregeln, vom Genehmigungsverfahren, von der Aufbewahrungspraxis. Das prüfen wir im Erstgespräch zusammen mit Ihrer HR und gegebenenfalls Ihrem Datenschutzbeauftragten.
TagWocheMonat
Mi 28.058h 12 min
08:30Stempel-Ein
12:00 – 12:30Pause
17:12Stempel-Aus
Mitarbeiter-Abrechnung
Verpflegungspauschalen kommen aus den Vorlagen.
In der Konfiguration liegen Vorlagen mit länderspezifischen Sätzen für die Verpflegungspauschale. Mitarbeitende setzen beim Erfassen einer Reise eine Pauschale aus der Vorlage; das System rechnet die korrekte Höhe, je nach Reisedauer und Zielland. Die Pauschale läuft als Posten in die Mitarbeiter-Abrechnung und wird im selben Prozess geprüft, genehmigt und zur Auszahlung freigegeben.
Diese Funktion ist Teil von HR+ (office). Wer noch Reisekosten dazu führt, findet die Hauptmenge dort im Faktura-Bereich. Verpflegungspauschalen sind das HR-eigene Stück, weil sie Mitarbeitenden zugeordnet werden und in die Auszahlung gehen, nicht in die Kundenrechnung.
ReisePauschale
Berlin · 3 TageDE-Inland
Anreise14,00 €
Voller Tag28,00 €
Abreise14,00 €
Summe56,00 €
Ihre Fragen
Wir besprechen Ihre HR-Themen in einem Gespräch.
DATEV-Brücke, Vertragsmodelle und Arbeitszeit-Aufzeichnung: drei Themen, die wir gemeinsam klären.
Berechtigungen sitzen in teamspace nicht an einzelnen Personen, sondern an Benutzergruppen. Wer Urlaub freigibt, wer Krankmeldungen sieht, wer geschützte Schutzdokumente öffnet, regelt die Gruppe. Wer Mitglied einer Gruppe ist, bekommt deren Rechte; wer ausscheidet, verliert sie automatisch.
Datei-Verzeichnisse pro Mitarbeitendem lassen sich zusätzlich zugriffsgeschützt führen. Mitarbeitende sehen ihre eigenen Konten, ihre eigenen Stammdaten und ihre eigene Personalakte. Vorgesetzte und HR sehen das, was die jeweilige Gruppe erlaubt. Was niemand öffnen darf, taucht in der Ansicht erst gar nicht auf.
Migration
Was aus dem Vorsystem mitkommt.
Stammdaten lassen sich über Excel-Import an den CRM-Kontakt holen. Das ist die schnellste Brücke aus Excel-Listen, Outlook-Exporten und den meisten HR-Tools. Vertragsdaten, Konten-Anfangsstände und die Berechtigungs-Gruppen setzt das Customer-Success-Team aus Darmstadt im Einführungs-Workshop gemeinsam mit Ihrer HR.
Einen dedizierten Connector zu Personio, sage HR oder hr-works gibt es nicht. Der Import läuft über Excel-Exporte aus diesen Tools und Standard-Werkzeuge. Wie lange das in der Praxis dauert, hängt davon ab, wie sauber die Vor-Daten vorliegen; das klären wir vor der Einführung, mit einer konkreten Schätzung statt einer pauschalen Wochenzahl.
ExcelPersoniosage
50 Mitarbeitende1—2 Wochen
Stammdaten in CRM-Kontakt
Vertragsdaten-Zeitstrahl
Konten-Anfangsstände
Berechtigungs-Gruppen
Customer Successaus Darmstadt
Verwandte Module
Drei Module, die direkt an HR andocken.
Wer die HR-Funktion einführt, berührt fast immer auch die Zeit, das Projekt und die Rechnung. Hier die kürzesten Wege dorthin.
Was die Funktions-Sprache meint, wenn sie auf Vertragsdaten, Konten und Schwellen zeigt.
Zeitstrahl-Vertragsdaten
Vertragsdaten als Folge von Zeiträumen; rückwirkende Änderung rechnet alle abhängigen Berechnungen neu.
Versionierter Stundensatz
Der zum Buchungs-Datum gültige interne Stundensatz fließt in die Projektkosten-Rechnung, auch dann, wenn er heute ein anderer ist.
Konto-Schwelle
Drei Schwellen am Überstundenkonto: Monatsschwelle (ab wann gilt Mehrarbeit als Überstunden), Monats-Obergrenze (was darüber liegt, verfällt) und absolute Konto-Obergrenze (Deckel).
Vertrauensarbeitszeit
Zeiterfassungs-Basis ohne Über- oder Unterstunden-Konto. Zeiten dürfen weiter erfasst werden, ein Konto wird nicht geführt.
Resturlaub-Übertrag
Aus dem Vorjahr nicht genommene Urlaubstage, mit eingestelltem Verfalls-Stichtag pro Kategorie.
Urlaub bei Krankheit zurückgeben
Eine Urlaubs-Kategorie kann so geschaltet werden, dass das System Urlaubstage zurückschreibt, wenn jemand während des Urlaubs krank wird.
Halber Arbeitstag
Konfigurations-Option für Teilzeit-Modelle, bei denen Wochentage unterschiedlich lang sind; halbe Feiertage werden mitgerechnet.
Tagesgrenze
Schwellen-Wert, ab dem an einem Kalendertag keine weiteren Projekt- oder Anwesenheitszeiten mehr erfasst werden können.
Zeitkonto-Ampel
Sicht für Vorgesetzte: grün, gelb, rot. Wo der Stand des Arbeitszeit- und Überstundenkontos pro Mitarbeitendem liegt.
Mitarbeiter-Abrechnung (HR+)
HR-Tab, in dem Verpflegungspauschalen, Provisionen und Überstunden-Auszahlungen pro Mitarbeitendem zur Auszahlung freigegeben werden. Teil von HR+ in der office-Edition.
EuGH-Urteil C-55/18 (CCOO)
Rechtsprechung zur Arbeitszeit-Aufzeichnung; teamspace unterstützt eine Zeiterfassung im Sinne dieses Urteils.
Auslastungs-Warnung
Prüft über frei definierbare Zeitfenster die Auslastung und Einplanung pro Mitarbeitendem und meldet Unter- oder Überschreitungen in drei Stufen (Hinweis, Warnung, kritisch), in Minuten oder Prozent.
Leistungszeit
Eigene Zeit-Kategorie neben interner und externer (verrechenbarer) Zeit. Sie markiert wichtige Zeiten, die in die Zielerreichung zählen, auch wenn sie nicht direkt abgerechnet werden.
Was eine HR-Software ist
Eine HR-Software führt Personaldaten an einer Stelle zusammen.
Eine HR-Software bündelt Personaldaten, Vertragszeiten, Konten und Personalakte an einer Stelle, aus der andere Module rechnen: die Zeiterfassung holt die Wochensoll-Zeit, die Projektkostenrechnung holt den Stundensatz, die Lohnübergabe holt Bonus, Provision und Verpflegungspauschale. Wer die Personalakte einmal pflegt, ändert die Wirklichkeit für alle nachgelagerten Vorgänge.
Was früher als Personalkartei im Aktenschrank lag, führt teamspace als zusammengesetzte Detailansicht pro Mitarbeitendem, nicht über ein eigenes Personalakten-Modul. Stammdaten kommen aus dem CRM-Kontakt, Aktivitäten aus den verknüpften Vorgängen, HR-Daten aus dem zeitversionierten Zeitstrahl, Dateien aus geschützten Verzeichnissen. Sechs Reiter, vier Konten, eine Wahrheit pro Person.
Erstgespräch
Wir prüfen, ob teamspace zu Ihrer HR-Welt passt.
30 Minuten für Vertragsmodelle, Konten-Regeln, Berechtigungen und die FiBu-Übergabe. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, kein Verkaufsdruck.
Welche HR-Software passt für kleine und mittlere Unternehmen?
Für kleine und mittlere Unternehmen passt eine HR-Software, die Personalverwaltung, Personalakte und die Konten für Urlaub, Überstunden und Anwesenheit an einer Stelle führt, statt sie über Excel und Aktenschrank zu verteilen. teamspace bündelt diese Personalmanagement-Funktionen in einer zusammengesetzten Detailansicht pro Mitarbeitendem: Stammdaten, Vertragsdaten auf dem Zeitstrahl, Krankmeldung mit Bescheinigung sowie Mitarbeiter-Gespräche und Schulungen. Weil Personaldaten sensibel sind, läuft die Verarbeitung ausschließlich in der EU, in zwei georedundanten, ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Frankfurt am Main, mit AVV als Standard. Die Grundfunktionen liegen in der light-Edition, die Mitarbeiter-Abrechnung kommt mit office. Die Lohnabrechnung selbst bleibt beim Steuerberater: teamspace bereitet die Daten vor und übergibt die Finanzbuchhaltung an DATEV Unternehmen online.
Macht teamspace die Lohnabrechnung?
Nein. teamspace bereitet die Daten für die Lohnabrechnung vor und übergibt die Finanzbuchhaltung an DATEV Unternehmen online (DUO). SV-Beiträge, Lohnsteuer und die eigentliche Lohnabrechnung laufen im externen Lohnsystem oder beim Steuerberater. Eine DATEV-Lohn-Schnittstelle wie LODAS gibt es nicht.
Was läuft über die DATEV-Schnittstelle?
Die zertifizierte Schnittstelle zu DATEV Unternehmen online überträgt die Finanzbuchhaltung: Rechnungen, Belege, Kontierungen. Sie ist der Brückenkopf zur FiBu beim Steuerberater. Lohndaten gehen nicht über diese Schnittstelle; dafür braucht es ein separates Lohnsystem.
Können Mitarbeitende ihre eigenen Konten sehen?
Ja. Stundenkonto, Resturlaub, Überstundenstand und die eigene Personalakte sind im persönlichen Login einsehbar. Was die Benutzergruppe an Berechtigungen vorsieht, ist sichtbar; alles andere taucht in der Ansicht nicht auf.
Welche Warnsysteme bietet teamspace im HR-Bereich?
Drei: die Überstundenampel mit individuellen Grenzen für grün, gelb und rot nach unten und oben; die Auslastungs- und Einplanungs-Warnung über frei definierbare Zeitfenster, die Unter- und Überschreitungen in drei Stufen (Hinweis, Warnung, kritisch) in Minuten oder Prozent meldet; und die Zielerreichung über die verrechenbare Zeit, geprüft monetär oder in Zeit über die Leistungszeit.
Wie funktioniert die Krankmeldung?
Mitarbeitende melden sich im System krank, wenn die Berechtigung das vorsieht, und laden die ärztliche Bescheinigung als PDF hoch. Am Vorgang wird festgehalten, ob eine AU vorliegt. Ein automatischer Abruf der elektronischen AU (eAU) bei den Krankenkassen ist nicht implementiert.
Wie funktioniert die Urlaubsverwaltung?
Mitarbeitende stellen einen Antrag mit Auswahl der Urlaubsart: Erholung, Sonder, Abbau Überstunden, halbe oder ganze Tage. Beim Auswählen eines Zeitraums zeigt das System sofort den verbleibenden Resturlaub. Vorgesetzte geben mit grünem Haken frei oder lehnen mit rotem Kreuz ab. Wer wen genehmigt, regelt die Benutzergruppe.
Was passiert mit Resturlaub aus dem Vorjahr?
Resturlaub aus dem Vorjahr wird im Konto angezeigt; der Verfall passiert automatisch zum eingestellten Stichtag pro Urlaubs-Kategorie. Sonderurlaubs-Kontingente und Belohnungs-Tage liegen separat und unterliegen ihren eigenen Verfalls-Regeln.
Bilden wir Tarifverträge ab?
Pro Mitarbeitendem lassen sich Gehaltsbestandteile und Stundensätze zeitlich versioniert pflegen; die Vertragsdaten leben auf einem Zeitstrahl. Tarifliche Zuschlags-Logik für Nacht-, Wochenend- oder Feiertagsarbeit berechnet teamspace nicht eigenständig. Die Aufzeichnung der Anwesenheits- und Projektzeiten bildet die Grundlage, die Zuschlags-Berechnung passiert im externen Lohnsystem. Konkrete Tarifsituationen klären wir im Erstgespräch.
Wie schützt teamspace die Personaldaten?
Hosting in zwei georedundanten, ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Frankfurt am Main; Datenverarbeitung ausschließlich in der EU. Berechtigungen über Benutzergruppen, Datei-Verzeichnisse pro Mitarbeitendem sind zugriffsgeschützt. Anmeldung per Microsoft Entra (Single Sign-On) ist optional möglich. AVV als Standard.
Ist die digitale Personalakte revisionssicher und GoBD-konform?
Personaldaten und Dokumente liegen pro Mitarbeitendem in zugriffsgeschützten Verzeichnissen, gehostet in zwei georedundanten, ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Frankfurt am Main, Verarbeitung ausschließlich in der EU, AVV als Standard. Eine revisionssichere, GoBD-konforme Archivierung mit Festschreibung greift in teamspace für steuerrelevante Belege im GoBD-Modus; für die Personalakte stehen der Zugriffsschutz über Benutzergruppen und die EU-konforme Ablage im Vordergrund. Konkrete Aufbewahrungs- und Löschanforderungen Ihrer HR klären wir im Erstgespräch.
Was unterscheidet HR-Grundfunktionen von HR+?
Die Grundfunktionen in der light-Edition tragen Personalakte, Vertragsdaten auf dem Zeitstrahl, Urlaubs- und Überstundenkonto, Krankmeldung mit Bescheinigung, Mitarbeiter-Gespräche und Schulungen. HR+ in der office-Edition ergänzt die Mitarbeiter-Abrechnung mit Verpflegungspauschalen, Provisions-Konfiguration und Auszahlungen, also alles, was als Posten in die Lohnübergabe an den Steuerberater fließt.
Was kostet das HR-Paket und wie schnell sind wir startklar?
Die HR-Grundfunktionen liegen in der light-Edition, ab 7 € pro aktivem Nutzer und Monat. Optional richten wir Sie mit dem HR-Schnellstart zum Festpreis von 790 € ein: gemeinsame Sichtung Ihrer Mitarbeiterlisten, dann Einrichtung von Import, Konten-Anfangsständen und Benutzergruppen ohne Ihren Aufwand, zum Abschluss Abnahme und Übergabe. Brauchen Sie später Projekte, Abrechnung oder CRM, stufen Sie jederzeit auf office oder enterprise hoch, ohne Migration und ohne etwas zu verschenken.
Wie aufwendig ist die Einführung?
Stammdaten kommen über Excel-Import an den CRM-Kontakt. Das ist die schnellste Brücke aus Excel-Listen oder den meisten HR-Tools. Vertragsdaten, Konten-Anfangsstände und Benutzergruppen setzt das Customer-Success-Team aus Darmstadt im Einführungs-Workshop gemeinsam mit Ihrer HR. Den zeitlichen Rahmen klären wir im Erstgespräch; er hängt davon ab, wie sauber die Vor-Daten vorliegen.
Wo werden die HR-Daten gespeichert?
In zwei georedundanten, ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Frankfurt am Main, Verarbeitung ausschließlich in der EU. Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft mit Sitz in Darmstadt.