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teamspace

Eine Software für alle Dienstleister

Statt zehn getrennte Tools mit Schnittstellenchaos: teamspace deckt die typischen Anforderungen von Dienstleistern in einem System ab, vom Lead bis zur bezahlten Rechnung.

Branchen, in denen teamspace besonders gut passt

teamspace ist vor allem für Unternehmensberatungen und IT-Dienstleister entwickelt und deckt darüber hinaus IT-Beratungen, Systemhäuser, Agenturen sowie Architektur- und Ingenieurbüros mit branchenspezifischen Funktionen ab.

Unternehmensberatungen

Mandantenstruktur, Honorarmodelle, Beratertage, Auslastung über Practices und Standorte. Kernsegment Nr. 1.

Branchenseite

IT-Dienstleister

Projekt und laufender Betrieb in einem System: jede Stunde landet am richtigen Vertrag, ob Projekt, Wartung oder Ticket mit SLA. Kernsegment Nr. 2.

Branchenseite

IT-Beratung

Cloud-, SAP-, Daten- und Sicherheits-Mandate, Skill-Matching, Tagessätze, Tätigkeitsnachweis pro Mandat.

Branchenseite

IT-Systemhaus

Projekte, Managed Services, Tickets, Wartungsverträge und Lizenzhandel auf einer Plattform, mit SLA und Renewals.

Branchenseite

Agenturen

Etat-Verwaltung, Mediabudgets, Freelancer-Steuerung, Kreativbetriebe mit Mischabrechnung.

Branchenseite

Architektur- und Ingenieurbüros

Leistungsphasen nach HOAI, Stundenkonten, Pauschalverträge mit Nachträgen, Reisekostenabrechnung.

Branchenseite

Ein durchgängiges System

Lead, Projekt, Stunde, Rechnung, alles im selben Datenstamm.

Der größte Hebel von teamspace ist nicht die Liste der Module, sondern deren gemeinsame Basis. Eine Stunde, die heute auf das Projekt gebucht wird, ist morgen Teil des Soll-/Ist-Vergleichs und übermorgen Bestandteil der Rechnung, ohne CSV-Export.

  • Vom Lead zum Auftrag

    Aus dem akzeptierten Angebot wird mit einem Klick ein Projekt mit Budget und Team, auf Basis Ihrer Vorlagen.

  • Vom Projekt zur Rechnung

    Erfasste Stunden, Pauschalen und Reisekosten werden automatisch zum Rechnungsvorschlag, Sie prüfen und versenden.

  • Vom Ticket zur Abrechnung

    Wartungsanfragen werden mit Aufwand erfasst und entweder gegen Stundenkontingent verrechnet oder separat abgerechnet.

Drei Mini-Flows in einem teamspace-App-Fenster: akzeptiertes Angebot wird zum Projekt, Stunden plus Pauschalen plus Reisekosten werden zum Rechnungsvorschlag, Wartungs-Ticket wird gegen Stundenkontingent oder als separate Rechnung abgerechnet.

Worauf es ankommt

Was eine Software für Dienstleister leisten muss

Eine Software für Dienstleister verbindet die Arbeit am Kunden mit ihrer Abrechnung. Sie hält Projekte, erfasste Stunden, Verträge und Rechnungen in einem System, damit eine geleistete Stunde ohne Umweg zur Position auf der Rechnung wird.

Für projektbasierte Dienstleister mit 5 bis 250 Mitarbeitenden entscheidet diese Durchgängigkeit über Marge und Übersicht. Fünf Dinge muss eine solche Software können:

  • Eine gemeinsame Basis: Projekte, Zeiten und Abrechnung greifen ineinander, ohne CSV-Brücke zwischen vier Tools.
  • Rollengerechte Sicht: die Geschäftsführung sieht andere Zahlen als Projektleitung oder Mitarbeitende.
  • Tagesaktuelle Steuerung: Auslastung, Marge und Forecast stehen heute, nicht erst im Monatsrückblick.
  • Eine Abrechnungslogik für alles: Tagessatz, Festpreis, Pauschale und Wartung in einem Beleg-Workflow.
  • In Deutschland entwickelt und gehostet: DSGVO ist von Anfang an Teil der Architektur.

Verbunden statt verstreut

Zehn Tools oder ein System.

Zehn Insel-Tools

  • Stunden per CSV aus der Zeiterfassung in die Rechnung kopieren.
  • Kundendaten in CRM, Projekt-Tool und Buchhaltung mehrfach pflegen.
  • Auslastung und Marge erst im Monatsrückblick, aus zusammengesuchten Listen.
  • Jede Schnittstelle ein eigener Vertrag, ein eigenes Update, ein eigener Login.
  • Tickets, Projekte und Abrechnung in getrennten Systemen ohne gemeinsame Sicht.
Empfohlen

teamspace als ein System

  • Erfasste Stunden werden ohne Export zur Position auf der Rechnung.
  • Kunde, Projekt und Mitarbeitende einmal angelegt, in allen Modulen verbunden.
  • Auslastung, Marge und Forecast tagesaktuell aus einer Quelle.
  • Ein Login, ein Reporting, eine Berechtigungslogik, keine Schnittstellenpflege.
  • Vom Ticket über das Projekt bis zur Rechnung in einer durchgängigen Kette.

Kurz sprechen

Welche Lösung zu Ihrem Team passt, klären wir in 15 Minuten.

Wir schauen gemeinsam, welche Module für Ihre Größe und Branche zuerst zählen und in welcher Reihenfolge eine Einführung sinnvoll ist.

Die Kernlösungen für Dienstleister

Sie aktivieren genau die Bereiche, die Sie heute brauchen und erweitern später, ohne dass Daten oder Konfigurationen verloren gehen.

Unternehmenssoftware Mittelstand

Die Komplettlösung für Beratungen, Agenturen und IT-Dienstleister. Vom Lead bis zur bezahlten Rechnung in einem Workflow, ein Datenstamm, eine Berechtigungslogik, ein Reporting.

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Zeiterfassung im Home Office

Im Home Office, im Büro oder mobil stempeln, im Browser oder als App. Beginn, Pausen und Ende werden im Sinne des BAG-Beschlusses dokumentiert, DSGVO-konform, ohne Modul-Aufpreis.

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Auftragsabwicklung & Abrechnung

Angebote, Aufträge, Projekte und Rechnungen ohne Medienbrüche. Mit ZUGFeRD, XRechnung, automatischem Mahnwesen und DATEV-Export.

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Service Desk & Ticketsystem

Ticketsystem, Helpdesk und Kundenportal in einer Oberfläche. Mit SLA-Überwachung, Wissensdatenbank und Microsoft-Teams-Integration.

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Cloud-ERP-Software

Alle Geschäftsprozesse in einer Cloud-Plattform: Projekte, Zeiterfassung, CRM, Abrechnung, Tickets und Zusammenarbeit. Die Tiefe eines ERP-Systems mit der Flexibilität moderner Cloud-Software, ohne komplexe ERP-Einführung.

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Einführung in Etappen

Sie starten mit dem Modul, das heute drückt.

Niemand führt alles auf einmal ein. Sie aktivieren die Bereiche, die Sie heute brauchen, und erweitern später. Daten und Konfigurationen wachsen mit, eine spätere Erweiterung ist keine Datenmigration.

  • Beratungen und IT-Dienstleister

    Zeiterfassung, dann Projekte, Rechnung und CRM.

  • Agenturen

    Projekte und Zeiterfassung zuerst, danach Rechnung und Service Desk.

  • Architektur und Ingenieure

    Zeiterfassung, Projekte nach HOAI-Phasen, dann die Honorarrechnung.

Drei Branchen-Zeilen zeigen die Einführungs-Reihenfolge der teamspace-Module: Beratungen und IT-Dienstleister starten mit Zeiterfassung, dann Projekte, Rechnung und CRM; Agenturen mit Projekten, Zeiterfassung, Rechnung und Service Desk; Architektur- und Ingenieurbüros mit Zeiterfassung, Projekten nach HOAI-Phasen und Honorarrechnung.

teamspace auf einen Blick

Keine Schätzwerte, sondern Eckdaten zu Herkunft und Umfang.

1999
in Darmstadt entwickelt

seit über 25 Jahren, ohne fremdes Kapital

9
Module in einer Suite

einzeln aktivierbar

6
Branchen mit Vorlagen

vom ersten Tag an einsatzbereit

1
Login statt Tool-Wildwuchs

ein System, ein Reporting

„Sowohl im Support als auch in der Projektierung haben Mitarbeiter Einsicht in Aufträge und Rechnungen. Das war vorher nicht möglich."

A+W Software GmbH, Hersteller mit eigenem Support: Support und Projektierung arbeiten in einem System statt in getrennten Insellösungen.
A+W Software GmbH

Made in Germany

Datenschutz ist Architektur, nicht Anhang.

Sensible Geschäftsdaten, Mandantenstrategien, Stundennachweise, Honorare, Kundenkontakte, gehören in deutsche Hände. teamspace wird in Darmstadt entwickelt, in Frankfurt am Main betrieben und nach deutschem Recht angeboten.

  • Hosting in Frankfurt

    ISO-27001-zertifiziertes Rechenzentrum, ausschließlich EU-Verarbeitung.

  • DSGVO und GoBD

    Beide Standards von Anfang an Teil der Architektur, nicht nachträglich aufgesetzt.

  • Vertragspartner 5 POINT AG

    Deutsche Aktiengesellschaft, deutsches Recht. Datenverarbeitung ausschließlich in der EU.

Compliance-Karte mit fünf Fakten: DSGVO, ISO 27001 in Frankfurt, kein US-CLOUD-Act, Verarbeitung nur in der EU, TLS-Verschlüsselung.

Drei Übersichten

Zwei weitere Wege durch teamspace

Dieselbe Software, anders sortiert: nach Funktion oder nach Geschäftsprozess.

Funktionen und Module

Die neun Module von der Zeiterfassung bis zum Qualitätsmanagement, einzeln erklärt mit ihren Anwendungsfällen.

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Kernprozesse eines Dienstleisters

Vom Vertrieb über die Projektabwicklung bis zur Unternehmenssteuerung, modulübergreifend gedacht.

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Häufige Fragen zu den Lösungen

Müssen wir alle Module gleichzeitig einführen?
Nein. Sie starten mit den Modulen, die Sie heute brauchen, und aktivieren später weitere. Daten und Konfigurationen wachsen mit, eine spätere Erweiterung ist keine Datenmigration.
Lässt sich teamspace mit unserer Buchhaltung verbinden?
Ja. Es gibt einen DATEV-Export für Rechnungs- und Buchungsdaten sowie REST-APIs für individuelle Schnittstellen. Auch Eingangsrechnungen können über DATEV oder API in Ihre Finanzbuchhaltung übergeben werden.
Können Kunden direkt im System mit uns kommunizieren?
Ja, über das Kundenportal. Dort sehen Kunden offene Tickets, Statusmeldungen, Stundennachweise und Dokumente, passwortgeschützt und ohne separate Lizenz.
Wie lange dauert die Einführung?
Die Grundeinrichtung dauert wenige Tage. Datenmigration aus Bestandssystemen übernimmt unser Customer Success Team auf Wunsch im Festpreis. Die meisten Teams sind innerhalb von 4 bis 6 Wochen produktiv.
Was kostet teamspace?
Die Preise sind Jahres-Preise pro aktiviertem Nutzer und Monat. Buchbar sind außerdem halbjährliche (+10 %), quartalsweise (+15 %) oder monatliche (+20 %) Laufzeiten. Keine Setup-Gebühr. Kündigungsfrist: 3 Monate bei jährlicher, 1 Monat bei monatlicher Laufzeit. Die für Ihre Größe und Branche passende Edition besprechen wir im 15-Minuten-Termin.

Welche Lösung passt zu Ihrem Team?

Im 15- bis 30-minütigen Erstgespräch besprechen wir, welche Module für Ihre Größe und Branche zuerst sinnvoll sind und wie eine Einführung bei Ihnen aussehen könnte.