Entsteht aus der fertigen Rechnung
- Die Daten kommen aus erfassten Stunden, Aufträgen und Preislisten.
- ZUGFeRD und XRechnung entstehen beim Versand automatisch.
- Kein Konverter, kein Abtippen, kein Umweg über ein zweites Tool.
Sie schreiben die Rechnung wie gewohnt, ZUGFeRD und XRechnung entstehen dabei automatisch. Eingehende E-Rechnungen liest teamspace genauso aus. Das alles steckt in der Faktura, ohne zweites Programm und ohne Konverter.
Überblick
Wer Rechnungen schon in teamspace stellt, braucht für die E-Rechnung nichts dazuzukaufen. Die drei Punkte, die im Alltag zählen.
Zwei Formate, eine Rechnung
Ist die E-Rechnung aktiv, erzeugt teamspace zu jeder Rechnung beide Formate. Sie wählen nur noch, welches an wen geht.
Mandat Stadtwerke · Beratung
ZUGFeRD
B2B-KundePDF mit eingebettetem XML
lesbar und maschinell
XRechnung
Behördereines XML
Leitweg-ID 991-12345-67
Warum jetzt
Die E-Rechnungspflicht im B2B-Geschäft kommt aus dem Wachstumschancengesetz und gilt in Stufen. Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes inländische Unternehmen E-Rechnungen empfangen und verarbeiten können, ohne dass der Absender vorher zustimmt. Eine PDF per Mail erfüllt diese Pflicht nicht, weil ihr das strukturierte Format fehlt.
Ein paar Fälle bleiben außen vor: Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro, Fahrausweise und Rechnungen an Privatpersonen. An öffentliche Auftraggeber stellen viele Unternehmen ohnehin schon XRechnung. Wer den Empfang früh einrichtet, hat den Versand später nur noch einzuschalten.
Der Vergleich
Beide Formate sind gesetzlich anerkannt und folgen derselben Norm EN 16931. An öffentliche Auftraggeber geht die XRechnung, dort ist sie Pflicht; an Unternehmenskunden meist ZUGFeRD. teamspace erzeugt beide automatisch, Sie wählen nur den Empfänger.
Funktion
ZUGFeRD
XRechnung
Nächster Schritt
Welche Empfänger erwarten bei Ihnen welches Format?
Wir gehen Ihren E-Rechnungs-Fall einmal gemeinsam durch: welche Kunden ZUGFeRD bekommen, welche Behörden XRechnung erwarten und was bei Ihnen schon steht.
Vom Auftrag zur versendeten E-Rechnung in fünf Schritten, die meisten laufen von selbst.
Erfassung
Mitarbeitende buchen Stunden, Pauschalen und Reisekosten am Auftrag. teamspace kennt den Auftraggeber und sein gewünschtes Format.
Rechnung
teamspace schlägt am Periodenende eine Rechnung mit allen abrechenbaren Positionen vor. Die nötigen Angaben stehen in den Stammdaten: vollständige Adressen mit Land, eine hinterlegte Bankverbindung und für Behörden die Leitweg-ID.
Format
Ist die E-Rechnung aktiv, erzeugt teamspace zu jeder Rechnung sowohl ZUGFeRD als auch XRechnung. Welches Format versendet wird, ist pro Auftraggeber hinterlegt.
Versand
ZUGFeRD geht als PDF per Mail, XRechnung als XML-Anhang. Behörden erreichen Sie über die üblichen Wege wie ein Behördenportal oder das Peppol-Netzwerk.
Archiv
Jede Rechnung führt eine GoBD-konforme Historie. Auf Wunsch aktiviert 5 POINT den GoBD-Modus für eine revisionssichere Aufbewahrung über zehn Jahre, auch über die Vertragsdauer hinaus exportierbar.
Empfang
E-Rechnungen kommen herein wie jede andere Rechnung, per Mail ans Eingangs-Postfach. Erkennt teamspace im Anhang eine E-Rechnung, ob ZUGFeRD oder XRechnung, markiert es sie mit einem Barcode-Symbol.
Niemand tippt die Werte ab. Aus dem Anhang wird mit einem Klick eine geprüfte Eingangsrechnung, die weiter in den Freigabe- und Buchhaltungs-Weg läuft.
„Unsere Mitarbeiter schätzen die Simplizität des Systems."
Voraussetzungen
Damit eine E-Rechnung beim Empfänger durchgeht, müssen ein paar Stammdaten vollständig sein. Das wird einmal eingerichtet.
Adressen
Bankdaten
Layout
Einrichten
Die E-Rechnung wird einmal eingeschaltet, danach läuft sie mit. In der Konfiguration unter Finanzen und Belege aktivieren Sie ZUGFeRD und XRechnung, dann legen Sie fest, für wen das Format gilt.
So bekommt der eine Kunde seine ZUGFeRD-Rechnung und die Behörde ihre XRechnung, ohne dass jemand bei jeder Rechnung umschaltet.
Was teamspace beim Erstellen, Empfangen und Aufbewahren von E-Rechnungen abdeckt.
Case Study
Veranschaulichendes Praxisbeispiel. Konkrete Werte hängen von Ausgangslage, Branche und Umsetzung ab und werden nicht garantiert. Ein typisches Szenario: Ein IT-Dienstleister mit 22 Mitarbeitenden führt zum Jahreswechsel die E-Rechnung ein, empfangsseitig und für ausgewählte B2B-Kunden.
Bisher gingen nur PDF-Rechnungen per Mail raus. Mit der Empfangspflicht müssen eingehende E-Rechnungen aus mehreren Formaten verarbeitet werden. Parallel verlangen drei Großkunden ZUGFeRD oder XRechnung von ihren Lieferanten.
Eingehende E-Rechnungen erkennt teamspace, liest sie aus und leitet sie in die Freigabe. Für die drei Großkunden wird pro Auftraggeber das gewünschte Format hinterlegt. Die Rechnungen entstehen im richtigen Format und gehen per Mail mit XML-Anhang oder über das Behördenportal raus.
0 €
Zusatzkosten für die E-Rechnung in der Faktura
ab 2025
empfangsbereit ohne Übergangsphase
1 System
für Erstellen, Versenden und Empfangen
Anwendungsfälle
Die E-Rechnung ist ein Schritt im Faktura-Weg. Diese Bereiche liegen daneben und teilen sich dieselben Daten.
Angebote, Aufträge und Ausgangsrechnungen erstellen, versenden und nachverfolgen.
Mehr erfahrenLieferantenrechnungen empfangen, prüfen und dem Projekt zuordnen.
Mehr erfahrenFestpreis, Aufwand und Pauschale am selben Auftrag abrechnen.
Mehr erfahrenRechnungen und Belege über die zertifizierte Schnittstelle an DATEV Unternehmen online.
Mehr erfahrenBelege per Foto, Upload oder Mail erfassen und zentral ablegen.
Mehr erfahrenOffene Rechnungen mit abgestuftem Mahnwesen nachverfolgen.
Mehr erfahrenE-Rechnung-Software im Vergleich
Wer E-Rechnung-Software vergleicht, stößt auf zwei Wege: ein separates E-Rechnungs-Tool, das neben der Buchhaltung läuft und Rechnungsdaten per Import in ZUGFeRD oder XRechnung wandelt, oder eine integrierte Lösung, die das strukturierte Format direkt beim Rechnungsversand erzeugt. Der Unterschied entscheidet sich weniger am Format, das die Norm EN 16931 ohnehin vorgibt, als an der Frage, wie oft jemand Daten von einem System ins andere trägt.
Drei Punkte lohnen im Vergleich den genauen Blick: Entsteht die E-Rechnung aus der fertigen Rechnung oder über einen zusätzlichen Konverter-Schritt? Deckt die Software beide Richtungen ab, also Versand und Empfang? Und fällt für die E-Rechnung ein eigener Modul- oder Lizenz-Aufpreis an? In teamspace entstehen ZUGFeRD und XRechnung ohne zweites Programm, ohne Aufpreis und in beide Richtungen aus derselben Faktura.
Ehrliche Einordnung
Teil der Rechnungssoftware
Die E-Rechnung ist der letzte Schritt eines durchgehenden Wegs: aus dem Angebot wird der Auftrag, aus dem Auftrag die Rechnung, und beim Versand entstehen ZUGFeRD und XRechnung. Mahnwesen und DATEV-Übergabe hängen am selben Beleg. Wie alles zusammenspielt, zeigt die Übersicht zur Rechnungssoftware.
Zur RechnungssoftwareWorum es geht
Eine E-Rechnung, auch elektronische Rechnung genannt, ist eine Rechnung, deren Inhalte in einem strukturierten, maschinenlesbaren Format vorliegen, in Deutschland als ZUGFeRD oder XRechnung. Beide folgen der europäischen Norm EN 16931. Eine reine PDF gilt rechtlich nicht als E-Rechnung, weil ihr die strukturierten Daten fehlen. Die passende Software erzeugt dieses Format direkt beim Versand, statt es über ein separates Programm nachzubauen.
Die eigentlichen Werte einer E-Rechnung stecken im XML und sind ohne Hilfsmittel nicht sichtbar. Wer eine fertige Datei kontrollieren will, visualisiert sie, also macht aus den Zahlen im Hintergrund eine lesbare Rechnung. Lehnt ein Empfänger eine Rechnung ab und mahnt ein Feld an, hilft ein externer Prüfdienst, etwa der kostenlose Visualisierer von ELSTER. Die formatspezifischen Details lesen Sie auf den Seiten XRechnung erstellen und ZUGFeRD-Rechnung erstellen.
Aufbewahrt werden E-Rechnungen wie jeder steuerlich relevante Beleg. Aktiviert 5 POINT auf Wunsch den GoBD-Modus, bleiben Rechnungen und Stornos zehn Jahre revisionssicher erhalten und sind technisch nicht mehr löschbar. Die Daten liegen ausschließlich in der EU, in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, DSGVO-konform mit Auftragsverarbeitungsvertrag als Standard. Vertragspartner ist die 5 POINT AG aus Darmstadt. Erfasst wird in der Zeiterfassung, abgerechnet in der Rechnungssoftware, gebucht über den DATEV-Export.
Verwandte Module
Die Daten der E-Rechnung kommen aus drei Modulen und fließen in sie zurück.
Gebuchte Stunden werden zu Rechnungspositionen und landen so in der E-Rechnung. Erfassung und Abrechnung laufen im selben Login.
Aus dem Auftrag entsteht das Projekt, aus den Leistungen die Rechnung. Plan, Ist und Abrechnung stehen an einer Stelle.
Kunden und Behörden sind Organisationen im CRM. Dort hängen Adresse, gewünschtes Format und die Leitweg-ID am Kontakt.
Erstgespräch
Im 15-Minuten-Termin sehen Sie, welche Formate Ihre Empfänger erwarten, was bei Ihnen schon steht und wo teamspace am schnellsten ansetzt.