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teamspace

E-Rechnungspflicht

Empfangen ist schon Pflicht, das Versenden folgt ab 2027.

Das Wachstumschancengesetz führt die E-Rechnung zwischen Unternehmen in Stufen ein. Ab wann Sie selbst E-Rechnungen ausstellen müssen, hängt vom Umsatz des Vorjahres ab. Ab diesem Stichtag reicht Ihrem Kunden eine PDF nicht mehr für den Vorsteuerabzug.

  1. November 2020

    XRechnung an den Bund

    Wer Bundesbehörden beliefert, rechnet seitdem als XRechnung ab. Länder und Kommunen sind nach eigenem Recht gefolgt.

  2. 1. Januar 2025

    Empfangspflicht für alle

    Jedes Unternehmen im Inland muss E-Rechnungen annehmen und verarbeiten können. Fragen muss der Absender vorher nicht.

  3. Heute

    2025 und 2026

    Übergangszeit beim Versand

    Papierrechnungen bleiben erlaubt, PDF-Rechnungen mit Zustimmung des Kunden. Wer jetzt umstellt, hat dafür noch Zeit.

  4. 1. Januar 2027

    Versandpflicht ab 800.000 Euro Umsatz

    Wer im Vorjahr mehr als 800.000 Euro umgesetzt hat, stellt Rechnungen an Unternehmen nur noch als E-Rechnung aus.

  5. 1. Januar 2028

    Versandpflicht für alle

    Die Übergangsregeln laufen aus. Jede Rechnung an ein Unternehmen im Inland ist dann eine E-Rechnung.

Ausgenommen sind Rechnungen an Privatpersonen, Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro und Fahrausweise. Die Übersicht ersetzt keine Steuerberatung.

Wen die Pflicht ab 2027 trifft, warum eine PDF-Rechnung dann nicht mehr reicht und wie teamspace sie erfüllt, steht im Überblick zur E-Rechnungspflicht.

Zur E-Rechnungspflicht

Pflicht-Check

Ab wann müssen Sie E-Rechnungen ausstellen?

Zwei Fragen, dann wissen Sie, welcher Stichtag für Sie gilt.

An wen stellen Sie Rechnungen?

Orientierung anhand der gesetzlichen Stichtage des Wachstumschancengesetzes, keine Rechtsberatung. Kleinbetragsrechnungen unter 250 € bleiben ausgenommen.

So funktioniert’s

Empfangen und versenden in derselben Software.

  1. E-Rechnung empfangen

    per E-Mail ins Postfach

    Die Rechnung kommt als Anhang an Ihr Rechnungspostfach. teamspace erkennt ZUGFeRD und XRechnung und markiert den Anhang mit einem Barcode-Symbol.

  2. Daten prüfen

    Belegdaten und Vorschau

    Ein Klick legt die Eingangsrechnung an. Lieferant, Beträge, Steuer und Fälligkeit stehen schon drin, die Vorschau zeigt die Rechnung so, wie ein Mensch sie liest.

  3. Zur Zahlung freigeben

    Prüf-Workflow am Beleg

    Hängt ein Prüf-Workflow am Beleg, bekommt die zuständige Person die Rechnung zur Freigabe. Wer wann freigegeben hat, steht in der Historie.

  4. Buchen und aufbewahren

    DATEV · GoBD-Modus

    Über die DATEV-Schnittstelle geht die Rechnung an Ihre Buchhaltung. Ist der GoBD-Modus aktiv, bleibt der freigegebene Beleg unverändert erhalten.

Eingangsrechnungen und die Schnittstelle zur Buchhaltung gehören zur Edition enterprise.

Erstgespräch

Klären Sie, was bei Ihnen noch fehlt.

Im Termin gehen wir Ihre Rechnungsempfänger durch: wer ZUGFeRD bekommt, welche Behörde eine XRechnung erwartet und wie Eingangsrechnungen heute zu Ihnen kommen.

Funktionen

Was teamspace an der E-Rechnung übernimmt.

Die E-Rechnung steckt in der Faktura, also dort, wo Ihre Rechnungen ohnehin entstehen. Sie gehört zur Abrechnung, die ab der Edition office enthalten ist.

  • Jeder Kunde bekommt sein Format, ZUGFeRD oder XRechnung.

    Ist die E-Rechnung eingeschaltet, erzeugt teamspace zu jeder Rechnung beide Formate nach EN 16931. An der Organisation im CRM steht, welches davon der Kunde bekommt. Umschalten muss bei der einzelnen Rechnung niemand.

  • Der Tätigkeitsnachweis steckt in derselben Datei.

    Viele Kunden wollen zur Rechnung sehen, welche Stunden dahinterstehen. teamspace bettet Tätigkeitsnachweis und Kostenaufstellung auf Wunsch direkt in die E-Rechnung ein. Auch Kunden, die nur eine einzige Datei annehmen, bekommen so alles.

  • E-Rechnungen an Behörden kommen mit Leitweg-ID an.

    Die Leitweg-ID ist die Adresse einer Behörde für E-Rechnungen. Sie steht einmal am Kontakt im CRM und geht mit jeder XRechnung mit. Übermittelt wird über den Weg, den die Behörde vorgibt, etwa per Upload oder E-Mail an ein Portal wie ZRE oder OZG-RE.

  • Vor dem Versand sehen Sie, was in der Datei steht.

    Die Daten einer E-Rechnung stecken im XML und sind so nicht lesbar. teamspace zeigt sie vor dem Versand als lesbare Rechnung an. Anschrift, Bankverbindung und Leitweg-ID kommen aus den Stammdaten im CRM.

  • Aus dem Mail-Anhang wird per Klick die Eingangsrechnung.

    teamspace erkennt ZUGFeRD und XRechnung im Mail-Anhang und legt per Klick die Eingangsrechnung an. Hängt ein Prüf-Workflow daran, gibt die zuständige Person sie frei, bevor sie gebucht wird.

    Edition enterprise Eingangsrechnungen
  • Im GoBD-Modus lässt sich keine Rechnung mehr löschen.

    Die GoBD sind die Regeln der Finanzverwaltung für digitale Buchführung. Den GoBD-Modus schaltet 5 POINT auf Wunsch für Ihr System ein. Danach bleiben Rechnungen, Stornos und freigegebene Belege zehn Jahre lang erhalten, Korrekturen entstehen als eigene Belege.

Schnittstellen

Die Belege gehen direkt an DATEV.

Dafür gibt es eine fertige, zertifizierte Schnittstelle. Andere Buchhaltungsprogramme erreichen Sie über Exporte oder die REST-API.

DATEV Unternehmen online

zertifiziert

Ausgangs- und Eingangsrechnungen gehen über die Schnittstelle direkt in die DATEV-Cloud, ohne CSV-Datei dazwischen. Ihre Steuerberatung bucht mit denselben Daten weiter.

  • Rechnungen, Korrekturen, Stornos und Reisekosten als Buchungsstapel
  • Ein eigener Stapel je DATEV-Mandant
  • Klassischer DATEV-Export als Datei, wenn Unternehmen online nicht im Einsatz ist
Edition enterprise Zur DATEV-Schnittstelle
  • E-Mail-Postfach

    E-Rechnungen kommen per Mail an. teamspace liest Postfächer über IMAP oder Microsoft 365 und erkennt ZUGFeRD und XRechnung im Anhang.

  • Behördenportale ZRE und OZG-RE

    Über diese Plattformen nimmt der Bund XRechnungen an, einige Länder nutzen OZG-RE ebenfalls. teamspace erzeugt die Datei, Sie laden sie dort hoch oder schicken sie per E-Mail.

    XRechnung an Behörden
  • Online-Banking

    Die Bankenschnittstelle gleicht Zahlungseingänge täglich ab und markiert bezahlte Rechnungen. Zahlungen löst sie nicht aus. Sie gehört zur Edition enterprise.

  • Lexware, Sage, SAP

    Einen fertigen Konnektor gibt es für diese Programme nicht. Der Austausch läuft über Standard-Exporte als CSV oder Excel oder über die REST-API.

    Alle Integrationen

Kunden

Im Oktober angefragt, im Dezember abgerechnet.

Rund 400 Unternehmen arbeiten mit teamspace, meist Dienstleister mit 5 bis 250 Mitarbeitenden. Eines davon ist die avasis unity GmbH, ein IT-Dienstleister aus Kolbermoor. Wer bis zur Versandpflicht umstellen muss, sieht hier, wie lange ein Wechsel tatsächlich dauert.

avasis unity GmbH
„Im Dezember haben wir die Rechnungen für November nur noch aus teamspace herausgenommen.“
Josef Steiner, geschäftsführender Gesellschafter der avasis unity GmbH Josef Steiner geschäftsführender Gesellschafter, avasis unity GmbH IT-Dienstleister · 7 Mitarbeitende · Kolbermoor
schneller in der Abrechnung
60 % schneller in der Abrechnung
schneller im Angebot
70 % schneller im Angebot
Monate von der ersten Anfrage bis zur ersten Abrechnung in teamspace
< 2 Monate von der ersten Anfrage bis zur ersten Abrechnung in teamspace
Einarbeitung für alle sieben Mitarbeitenden
2 Std. Einarbeitung für alle sieben Mitarbeitenden

Die Prozentwerte sind Einschätzungen von avasis unity aus dem eigenen Betrieb. Wie stark der Effekt ausfällt, hängt von Ausgangslage, Abläufen und Umsetzung ab und ist nicht zugesichert.

Die ganze Geschichte von avasis unity lesen
  • con|energy consult
    „Ich spare viel Zeit beim Rechnungen schreiben.“
    con|energy consult · Beratung
  • A+W Software GmbH
    „Sowohl im Support als auch in der Projektierung haben Mitarbeiter Einsicht in Aufträge und Rechnungen. Das war vorher nicht möglich.“
    A+W Software · Softwarehaus
  • WAHLER HR
    „Unsere Mitarbeiter schätzen die Simplizität des Systems.“
    WAHLER Human Resources · Personalberatung

Ein Ausschnitt aus rund 400 Kunden: IT-Häuser, Beratungen, Ingenieurbüros und Agenturen

  • ANMATHO AG
  • EMSR-Partner AG
  • Pitzek GMP Consulting
  • brandwerk consulting group
  • Pentos
  • 7-it eG
  • informatec
  • hoerl Information Management

Nächster Schritt

Wie sähe das mit Ihren Rechnungen aus?

Bringen Sie eine aktuelle Rechnung mit. Wir zeigen Ihnen, was daraus in teamspace als E-Rechnung wird und welche Angaben dafür noch fehlen.

Termin vereinbaren

Für wen

Was sich für wen im Haus ändert.

Die Geschäftsführung fragt nach Aufwand und Frist, die Buchhaltung nach dem Posteingang, die Steuerberatung nach den Daten. Wählen Sie Ihre Rolle.

Die Pflicht erfüllen, ohne ein Projekt daraus zu machen.

Für die Geschäftsführung ist die E-Rechnung zuerst eine Frist. Die Frage ist, wie viele Leute die Umstellung bindet und ob danach ein weiteres Programm im Haus steht.

Wo es heute hakt

  • Niemand weiß genau, welcher Kunde welches Format erwartet.
  • Ein Zusatzprogramm bringt eine weitere Lizenz und eine weitere Schnittstelle.
  • Die Rechnungen sollen auch während der Umstellung pünktlich hinausgehen.

Was teamspace daran ändert

Die E-Rechnung entsteht in der Faktura, aus der Ihre Rechnungen schon kommen. Eingerichtet wird sie einmal, danach läuft sie bei jeder Rechnung mit. Wie ein IT-Dienstleister umgestellt hat, zeigt die Geschichte von avasis unity

Rechnungsausgang September

38 Rechnungen, alle als E-Rechnung
ZUGFeRD an Unternehmen 31
XRechnung an Behörden 7
mit Tätigkeitsnachweis in der Datei 24

Die Alternativen

E-Rechnung-Software im Vergleich: PDF, Zusatzprogramm oder teamspace?

Drei Wege führen zur E-Rechnung. Sie unterscheiden sich weniger im Format als im Aufwand, den jede einzelne Rechnung macht.

Merkmal

PDF und Handarbeit

Zusatzprogramm

teamspace

Empfohlen
Erfüllt die Versandpflicht ab 2027 und 2028
Eingehende XRechnung lesbar
Rechnung entsteht aus den gebuchten Stunden
von Hand
per Import
Tätigkeitsnachweis in der E-Rechnung
je nach Programm
Eigene Lizenz für die E-Rechnung
entfällt
ja
nein
Freigabe und Archiv am selben Beleg
getrennt
Übergabe an DATEV
als Datei
je nach Programm
zertifizierte Schnittstelle

Sicherheit und Compliance

Die Antworten für Buchhaltung und IT.

Bevor eine Rechnungssoftware eingeführt wird, fragen Buchhaltung und IT nach Serverstandort, Datenschutz und Aufbewahrung. Hier stehen die Antworten, die Nachweise schicken wir Ihnen auf Anfrage.

Serverstandort
Frankfurt am Main, in zwei georedundanten Rechenzentren Betreiber der Rechenzentren ist Aixit.
Zertifizierung
Das Rechenzentrum ist nach ISO 27001 zertifiziert. Die Zertifizierung gilt für das Rechenzentrum, nicht für teamspace selbst. Eine schriftliche Bestätigung der 5 POINT AG gibt es auf Anfrage.
Datenschutz
DSGVO-konform, Datenverarbeitung ausschließlich in der EU Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO gehört zum Standard.
Aufbewahrung
GoBD-Modus mit zehn Jahren Aufbewahrung 5 POINT schaltet den Modus auf Wunsch ein. Danach lassen sich Rechnungen, Stornos und freigegebene Belege nicht mehr löschen.
Verschlüsselung
TLS bei der Übertragung, AES-256 im Speicher des Rechenzentrums
Datensicherung
Tägliche Backups, aufbewahrt für sieben Tage, vier Wochen und drei Monate
Anmeldung
Zwei-Faktor-Authentifizierung und Single Sign-on über Microsoft Entra Single Sign-on ist im Basishosting nicht enthalten.
Vertragspartner
5 POINT AG, Rheinstraße 40-42, 64283 Darmstadt Aktiengesellschaft nach deutschem Recht, HRB 7627 Amtsgericht Darmstadt.

Die E-Rechnung kostet keinen Aufpreis.

Preise je aktivem Nutzer und Monat bei jährlicher Laufzeit. Monatlich gebucht kommen 20 Prozent dazu, quartalsweise 15 und halbjährlich 10. Hosting und die Einführung mit Datenübernahme und Schulung werden getrennt berechnet.

office

Für Dienstleister, die Rechnungen aus Projekten und Stunden schreiben und als E-Rechnung verschicken.

19 € pro Nutzer / Monat
  • ZUGFeRD und XRechnung nach EN 16931
  • Leitweg-ID für Behörden am Kontakt
  • Tätigkeitsnachweis in der E-Rechnung
  • Angebote, Aufträge, Rechnungen und Mahnwesen
  • Projektzeiterfassung und Projektmanagement
  • CRM und Ticketsystem
Termin vereinbaren

enterprise

Für Häuser, die auch eingehende E-Rechnungen verarbeiten und die Buchhaltung anbinden.

24 € pro Nutzer / Monat
  • Alles aus office
  • Eingehende E-Rechnungen auslesen, prüfen und freigeben
  • DATEV-Schnittstelle, zertifiziert für Unternehmen online
  • Bankenschnittstelle für Zahlungseingänge
  • Kapazitätsplanung und Qualitätsmanagement
  • REST-API
Termin vereinbaren
Die Summe für Ihr Team mit Hosting und Einführung zeigt der Preisrechner.

Wissen

Die elektronische Rechnung kurz erklärt.

Die wichtigsten Begriffe und Regeln auf einen Blick. Die Einzelheiten stehen auf den verlinkten Seiten.

Zuletzt aktualisiert:

Was ist eine E-Rechnung?

Eine E-Rechnung, kurz für elektronische Rechnung, ist eine Rechnung, deren Daten in einem strukturierten, maschinenlesbaren Format nach der europäischen Norm EN 16931 vorliegen. Die Buchhaltung des Empfängers kann die Daten direkt übernehmen.

Eine PDF per E-Mail ist keine E-Rechnung, auch wenn sie elektronisch verschickt wird. Ihr fehlt der strukturierte Datensatz.

Wie Rechnungen in teamspace entstehen

Welche Formate gibt es?

In Deutschland sind zwei Formate verbreitet. ZUGFeRD ist eine PDF, in der die Rechnungsdaten als XML stecken: Menschen lesen die PDF, Programme das XML. Technisch ist ZUGFeRD mit dem französischen Factur-X identisch.

Die XRechnung ist eine reine XML-Datei ohne eigene Ansicht. Sie ist das Format, das Behörden verlangen.

ZUGFeRD-Rechnung erstellen XRechnung erstellen

Was gilt bei Rechnungen an Behörden?

Bund, Länder und Kommunen verlangen E-Rechnungen schon länger, der Bund seit November 2020, die Länder je nach Landesrecht. Üblich ist dort die XRechnung.

Damit die Rechnung bei der richtigen Stelle ankommt, braucht sie die Leitweg-ID der Behörde. Übermittelt wird meist über ein Portal wie ZRE, OZG-RE oder das Portal des Landes.

XRechnung an Behörden

Wie empfängt man E-Rechnungen?

Für den Empfang genügt ein E-Mail-Postfach, über das die Rechnungen ankommen. Verarbeiten heißt dann, die XML-Datei lesbar zu machen und ihre Daten zu übernehmen.

Ohne passende Software sieht man in einer XRechnung nur Code. Programme für Eingangsrechnungen lesen die Felder aus und zeigen die Rechnung als Dokument an.

Eingangsrechnungen verarbeiten E-Rechnung lesen und prüfen

Wie lange werden E-Rechnungen aufbewahrt?

Rechnungen sind acht Jahre aufzubewahren. Bei einer E-Rechnung zählt die Datei im Format, in dem sie verschickt oder empfangen wurde, also das XML. Ein Ausdruck genügt dafür nicht.

Die GoBD verlangen außerdem, dass die Datei in dieser Zeit unverändert bleibt.

Sicherheit und Aufbewahrung

Die Daten der E-Rechnung kommen aus diesen Modulen: ZeiterfassungProjektmanagementCRM

Erstgespräch

Klären Sie Ihre Umstellung in einem kurzen Termin.

Wir gehen Ihre Rechnungsempfänger, Formate und Eingangsrechnungen einmal gemeinsam durch. Das Gespräch dauert 15 bis 30 Minuten, findet online statt und ist kostenlos und unverbindlich.

Häufige Fragen zur E-Rechnung-Software

Was ist eine E-Rechnung-Software?
Mit einer E-Rechnung-Software stellen Sie elektronische Rechnungen als strukturierten Datensatz nach EN 16931 aus, in Deutschland meist als ZUGFeRD oder XRechnung, und nehmen solche Rechnungen auch an. In teamspace ist sie Teil der Faktura: Beim Versand entsteht die E-Rechnung aus der Rechnung, die Sie ohnehin schreiben, und eingehende E-Rechnungen liest teamspace aus. Ein zweites Programm oder einen Konverter brauchen Sie dafür nicht.
Brauche ich für die E-Rechnung ein Zusatztool?
Mit teamspace nicht. ZUGFeRD und XRechnung entstehen in der Faktura, aus der Ihre Rechnungen ohnehin kommen. Sie schalten die E-Rechnung einmal in der Konfiguration ein und hinterlegen je Kunde das Format.
Lohnt sich teamspace, wenn ich nur E-Rechnungen brauche?
Eher nicht. teamspace ist eine Software für Dienstleister, die Zeiterfassung, Projekte, CRM und Abrechnung in einem System verbindet, und kostet je aktivem Nutzer. Die E-Rechnung ist darin ein Teil der Abrechnung. Das lohnt sich, wenn Ihre Rechnungen aus gebuchten Stunden und Aufträgen entstehen. Schreiben Sie nur wenige Rechnungen ohne Projektbezug oder erzeugt Ihr Rechnungsprogramm schon ZUGFeRD und XRechnung, ist ein einfaches Rechnungsprogramm günstiger.
Reicht eine PDF-Rechnung per E-Mail noch aus?
Nur noch in der Übergangszeit. Bis Ende 2026 dürfen alle Unternehmen Papierrechnungen und, mit Zustimmung des Kunden, PDF-Rechnungen verschicken. 2027 gilt das nur noch für Unternehmen mit höchstens 800.000 Euro Vorjahresumsatz, ab 2028 für niemanden mehr. Rechnungen an Privatpersonen und Kleinbeträge bis 250 Euro bleiben ausgenommen.
Welche Formate erzeugt teamspace?
teamspace erzeugt zu jeder Rechnung ZUGFeRD und XRechnung nach der Norm EN 16931, ZUGFeRD im Profil EN 16931. Welches Format ein Kunde bekommt, steht an seiner Organisation im CRM. Versionsnummern müssen Sie nicht verfolgen, teamspace hält die Formate auf dem jeweils aktuellen Stand.
Kann teamspace E-Rechnungen empfangen und auslesen?
Ja. teamspace erkennt ZUGFeRD und XRechnung im Anhang einer E-Mail und markiert sie mit einem Barcode-Symbol. Per Klick entsteht daraus eine Eingangsrechnung mit den ausgelesenen Daten, der Reiter Vorschau zeigt die Rechnung lesbar. Eingangsrechnungen mit Prüfung und DATEV-Übergabe gehören zur Edition enterprise.
Wie prüfe ich, ob eine E-Rechnung den Regeln entspricht?
Mit einem Validator, der die Datei gegen die Geschäftsregeln der EN 16931 und bei einer XRechnung gegen die Regeln der KoSIT prüft. teamspace bietet dafür einen kostenlosen XRechnung- und ZUGFeRD-Validator auf teamspace.de an. Er zeigt jedes Feld mit BT-Nummer, meldet Verstöße mit Regelkennung und arbeitet im Browser, ohne die Rechnung hochzuladen.
Wie kommen E-Rechnungen zu Behörden?
Die XRechnung braucht die Leitweg-ID der Behörde. In teamspace steht sie am Kontakt im Feld Käufer-Kennung und geht mit jeder Rechnung mit. Übermittelt wird über den Weg, den die Behörde vorgibt, meist per Upload oder E-Mail an ein Portal wie ZRE, OZG-RE oder das Portal des Landes.
Wie prüfe ich, ob eine E-Rechnung korrekt ist?
teamspace zeigt die Daten einer E-Rechnung vor dem Versand lesbar an, eingehende E-Rechnungen im Reiter Vorschau. Pflichtangaben wie Anschrift, Bankverbindung und Leitweg-ID kommen aus den Stammdaten. Mahnt ein Empfänger einmal ein Feld an, lässt sich die Datei mit dem kostenlosen Visualisierer von ELSTER gegenprüfen.
Funktioniert die E-Rechnung mit DATEV?
Ja. Über die zertifizierte Schnittstelle zu DATEV Unternehmen online gehen Ausgangs- und Eingangsrechnungen, Korrekturen, Stornos und Reisekosten als Buchungsstapel an DATEV, ohne CSV-Datei. Die Schnittstelle gehört zur Edition enterprise. Für Lexware, Sage oder SAP gibt es keinen fertigen Konnektor, dort läuft der Austausch über Exporte oder die REST-API.
Kann ich den Tätigkeitsnachweis mit der E-Rechnung verschicken?
Ja. Tätigkeitsnachweis, Kostenaufstellung und weitere Unterlagen bettet teamspace auf Wunsch direkt in die ZUGFeRD- oder XRechnungs-Datei ein. So bekommen auch Kunden, die nur eine einzige Datei annehmen, alles in einem Beleg.
Wie werden E-Rechnungen in teamspace aufbewahrt?
Jede Rechnung führt eine eigene Historie. Auf Wunsch schaltet 5 POINT den GoBD-Modus ein: Danach lassen sich Rechnungen, Stornos und freigegebene Belege zehn Jahre lang nicht mehr löschen. Gesetzlich vorgeschrieben sind für Rechnungen acht Jahre.
Was kostet die E-Rechnung in teamspace?
Die E-Rechnung hat keinen eigenen Preis. ZUGFeRD und XRechnung gehören zur Abrechnung ab der Edition office für 19 Euro je aktivem Nutzer und Monat, Eingangsrechnungen und die DATEV-Schnittstelle zur Edition enterprise für 24 Euro. Beides sind Jahres-Preise; bei kürzerer Laufzeit gilt ein Aufschlag von 10 Prozent halbjährlich, 15 Prozent quartalsweise und 20 Prozent monatlich. Details stehen unter Preise.
Wie lange dauert die Umstellung?
Die E-Rechnung selbst stellen Sie einmal ein: aktivieren, Format je Kunde festlegen, Stammdaten prüfen. Wer teamspace neu einführt, braucht länger, weil Daten übernommen und Personen geschult werden. Bei avasis unity lagen zwischen erster Anfrage und erster Abrechnung in teamspace keine zwei Monate. Für die Einführung sind 5.000 Euro ein realistischer Rahmen, je nach Datenmenge und Schulungsumfang mehr oder weniger.