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teamspace

Teamwork-Software für Dienstleister, die ihr Wissen am Projekt halten.

Eine Teamwork-Software bringt an einem Ort zusammen, was ein Team täglich braucht: Aufgaben, Termine, Wissen und Dateien. In teamspace planen Sie Aufgaben auf Boards, behalten Termine im Teamkalender im Blick und halten Wissen in Wiki, Forum und Chat fest. Und alles, was zu einer Aufgabe gehört, die Notizen, die Absprachen und die Dateien, liegt direkt daneben statt in einem zweiten Programm.

teamspace Teamwork: ein Dashboard mit Teamkalender und drei Terminen, einem aktiven Team-Chat mit Tipp-Anzeige, dem Firmenwiki mit zuletzt aufgerufenen Seiten und einer Liste geteilter Dateien.

Drei Bereiche

Aufgaben, Termine und Wissen an einem Ort.

Teamwork bündelt die Werkzeuge, mit denen ein Team seinen Tag koordiniert. Boards halten die Arbeit, der Kalender die Zeit, Wiki und Forum das Wissen. Alle drei laufen in einer Anwendung, mit denselben Benutzergruppen.

Boards

Arbeit auf Karten, die man verschiebt.

Aufgaben, Tickets, Notizen und Arbeitspakete liegen als Karten auf einem Board und wandern per Drag-and-drop von Spalte zu Spalte.

  • Kanban, Scrum oder Pin, je nach Arbeitsweise
  • Karten aus dem ganzen System: Ticket, Angebot, Arbeitspaket
  • Persönliche Pinnwand für die eigenen To-dos

Teamkalender

Wer wann wo ist, in einer Sicht.

Termine, Urlaub, externe Arbeit und Projekt-Meilensteine laufen in einem Kalender zusammen, synchron mit Outlook, Apple und Google.

  • Wochen-, Monats- und Listen-Ansicht plus Verfügbarkeit
  • Teams-Meetings direkt aus dem Kalender, Einladung inklusive
  • Urlaub und Krankheit aus der Personalverwaltung sichtbar

Wiki & Forum

Wissen, das nicht an Personen klebt.

Das Firmenwiki versioniert jede Seite, das Forum trennt Themenbereiche mit eigenen Rechten. Wissen bleibt, auch wenn jemand das Haus verlässt.

  • Wiki mit Versionen, Hauptthemen und Vorschau-Suche
  • Forum mit Plätzen, Moderation und News als Firmenblog
  • Berechtigungen pro Seite und pro Platz
Eine Woche

Eine Woche im Team, in einem System.

Vom Montags-Stand-Up bis zum Freitags-Review läuft die Woche durch dieselben Bereiche. Kein Tool-Wechsel zwischen Termin, Aufgabe, Dokumentation und Diskussion, weil alles im selben System liegt.

Mo Teamkalender
Stand-Up

09:00 Team-Stand-Up

Teams-Meeting · versendet

Di Board
Kanban

AP 1.2 → In Arbeit

Ticket #4318 angepinnt

Mi Wiki
v4

Onboarding-Seite ergänzt

Version gespeichert

Do Forum
3 Themen

Frage im Platz „Technik"

2 Antworten · abonniert

Fr Review
Fertig

Board-Spalte „Fertig"

Dateien · versioniert

Ein System statt vieler Einzel-Tools.

Aufgaben, Termine und Wissen greifen ineinander, statt in fünf Apps verteilt zu liegen.

Highlight 1

Aufgaben, Termine und Wissen an einem Ort

Board, Kalender, Wiki, Dateien und Forum greifen ineinander, statt in fünf Apps verteilt zu liegen.

Highlight 2

Jedes Board bringt sein Wissen mit

Zum Board gehören Wiki, Dateien und Forum. Kontext steht da, wo gearbeitet wird, nicht woanders.

Highlight 3

Rechte sitzen am Element

Wer was sieht, entscheidet die Berechtigung am Board, an der Datei, an der Seite, nicht ein Tool-Abo.

Boards

Boards wechseln den Typ über die Spalte.

Ein Board ist eine Sammlung von Karten in Spalten. Welche Spalten es hat, entscheidet die Arbeitsweise: Kanban für den Fluss, Scrum für den Sprint, Pin für die lose Sammlung. Der Typ ist keine Festlegung, sondern eine Spalten-Konfiguration.

  • Kanban-Board mit Wartend, In Arbeit, Zur Abnahme, Im Test, Fertig. Scrum-Board mit Product- und Sprint-Backlog. Pin-Board für die lose Sammlung.
  • Spalten umbenennen macht aus Kanban ein Pin-Board. Jeder Typ lässt sich nachträglich umkonfigurieren, ohne das Board neu anzulegen.
  • Karten kommen aus dem ganzen System: ein Ticket, ein Angebot, ein Arbeitspaket aus einem Projekt oder eine einfache Notiz, per Drag-and-drop aufs Board gezogen.
  • Jeder im Team sieht denselben Stand, weil das Board in der Cloud liegt. Karten wandern per Drag-and-drop von Spalte zu Spalte.
Zum Scrum-Board
Kanban Scrum Pin

Board · Release 2026.2

9 Karten

Wartend

Ticket #4318
Notiz

In Arbeit

AP 1.2 Setup
Angebot AN-118

Fertig

Ticket #4290
Spalte umbenennen macht aus Kanban ein Pin-Board
Das Board als Hub

Jedes Board bringt sein Wiki mit.

Ein Board in teamspace ist mehr als eine Spalten-Ansicht. Im Detail-Manager hängen an jedem Board ein eigenes Wiki, ein Forum und ein Datei-Fach. Dazu kommen Beobachter, Berechtigungen und eine Versions-Historie. Wissen und Diskussion sitzen am Board, nicht in einem getrennten Tool.

Teamkalender

Der Kalender zeigt, wer wann wo ist.

Eine Ansicht für das ganze Team: eigene Termine, die der Kollegen, Urlaub, externe Arbeit, Geburtstage und Projekt-Meilensteine. Wer eine Besprechung plant, sieht die Verfügbarkeit der Beteiligten, ohne nachzufragen.

  • Wochen-, Monats- und Listen-Ansicht, dazu die Verfügbarkeit pro Person für die schnelle Termin-Suche.
  • Teams-Meetings entstehen direkt im Kalender, die Einladung verschickt das System. Andere Besprechungs-Links (Zoom, Google Meet) lassen sich einfügen.
  • Abgleich über CalDAV. Termine gleichen sich über CalDAV mit Outlook, Apple und Google ab.
  • Urlaub, Krankheit und externe Arbeit kommen aus der Personalverwaltung in den Kalender, ohne doppelte Pflege.
Zum Teamkalender
Woche Monat Liste

Teamübersicht · KW 23

5 Personen

V. Voigt
K. Roth
A. Stein
Termin Urlaub extern
Teams-Meeting · Di 10:00 Einladung versendet
Firmenwiki

Jede Wiki-Seite behält ihre Versionen.

Im Wiki sammelt das Team, was sonst in Köpfen und Postfächern verschwindet: Onboarding-Leitfäden, Prozess-Anleitungen, Standards. Jede Seite wird versioniert, jede Seite hat ihre eigene Sicht- und Bearbeitungs-Regel.

  • Versionierung pro Seite: jede Speicherung legt die vorige Fassung als Version ab. Ältere Stände lassen sich wieder aktivieren.
  • Berechtigung pro Seite: das Onboarding-Wiki ist offen, die Seite mit den Zugängen nur für das zuständige Referat.
  • Hauptthemen als Einstieg: wichtige Seiten erscheinen in der Navigations-Box, darunter die zuletzt gelesenen Artikel.
  • Vorschau-Suche: das Stichwort erscheint im Kontext der Seite, sodass schnell klar wird, ob die Seite passt.
Zum Firmenwiki
Wiki Mein Wiki

Hauptthema · Onboarding

Suche
Onboarding-Leitfaden
v4
Erste Woche
v2
Zugänge & Rechte
v7
Standards & Vorlagen
v3
Zugänge & Rechte · nur Personalreferat versioniert

Zielgruppen

Für wen Teamwork die Tools zusammenführt.

Teams, die heute zwischen Chat, Ablage und Kalender wechseln, quer durch die Branchen.

IT-Dienstleister

Boards für Entwicklung und Support, Wiki für Doku, Dateien versioniert, neben Projekt und Ticket.

Branchenseite

Unternehmensberatungen

Mandats-Boards, geteiltes Methodenwissen und Termine an einem Ort, auch standortübergreifend.

Branchenseite

IT-Systemhaus

Aufgaben, Betriebs-Wiki und Dateien je Kunde gebündelt, mit klaren Rechten.

Branchenseite

Architektur- und Ingenieurbüros

Projekt-Boards, Pläne und Protokolle je Bauvorhaben, statt verstreuter Ablagen.

Branchenseite

Agenturen

Kampagnen-Boards, Briefings und Assets an einem Ort, von der Strategie bis zur Produktion.

Branchenseite

IT-Beratung

Projektaufgaben, Wissen und Termine gebündelt, neben Auslastung und Abrechnung.

Branchenseite

Case Study

Agentur mit 28 Leuten: vier Tools auf eines geholt.

Hypothetisches Praxisbeispiel zur Veranschaulichung der Wirkungsweise. Konkrete Werte hängen von Ausgangslage, Branche und Umsetzung ab und werden nicht garantiert. Ein typisches Migrations-Szenario: eine Agentur mit 28 Mitarbeitenden, drei Standorten, Aufgaben in einer Chat-App, Dateien in einem Cloud-Ordner, Wissen in Notizen, Termine im Mail-Kalender.

Ausgangssituation

Aufgaben wurden in einer Chat-App besprochen, Dateien lagen in einem geteilten Cloud-Ordner, Prozesse standen in privaten Notizen, Termine im Mail-Kalender. Wer den Stand eines Projekts verstehen wollte, öffnete vier Programme und suchte in allen vieren. Neue Mitarbeitende brauchten Tage, bis sie wussten, wo was steht. Bei Personalwechseln verschwand Wissen mit der Person.

Lösung

Boards, Kalender, Wiki, Forum und Dateien liegen in einer Anwendung, geregelt über dieselben Benutzergruppen. Pro Projekt führt das Board sein Wiki, sein Forum und sein Datei-Fach. Termine, Urlaub und Meilensteine stehen im Teamkalender. Wer Microsoft Teams weiter nutzt, legt Teams-Meetings direkt im teamspace-Kalender an. Das Onboarding läuft über ein Wiki-Hauptthema, das die ersten Schritte versioniert festhält.

~3 h/Woche

weniger Suchen über vier getrennte Programme hinweg

1

Anmeldung und Rechtekonzept für das ganze Team

bleibt

Wissen bei Personalwechsel, im Projekt-Wiki statt im Kopf

Alle Module

Teamwork ist die Basis, auf der die anderen Module aufsetzen.

Teamwork gehört zur light-Edition und ist damit in jedem teamspace dabei. Projektmanagement, CRM und Faktura bauen darauf auf, alle mit denselben Kontakten, Mitarbeitern und Berechtigungen.

Zeiterfassung

  • Anwesenheit per Check-in, Projektzeit auf vier Wegen
  • Stundenzettel mit Freigabe

Projektmanagement

  • Projekte aus Aufträgen, Gantt mit Vorgänger-Logik
  • Soll-Ist und Deckungsbeitrag tagesaktuell

CRM

  • Organisation, Kontakt und Vorgang als Datenmodell
  • Digitale Kundenakte als Zeitleiste

HR-Software

  • Personalakte, Urlaub, Überstunden, Krankheit
  • Mitarbeiter-Stammdaten mit CRM-Anbindung

„Unsere Mitarbeiter schätzen die Simplizität des Systems."

Bei WAHLER HR liegen Aufgaben, Termine und Wissen an einem Ort. Neue Kolleginnen und Kollegen finden sich schnell zurecht, ganz ohne lange Einarbeitung.
WAHLER HR

Funktionsumfang

Was Teamwork im Detail kann.

Die Funktionen der light-Schicht, gruppiert nach Bereich. Alles über dieselben Benutzergruppen geregelt.

Boards & Pinnwand

  • Kanban-Board mit Standard-Spalten Wartend bis Fertig
  • Scrum-Board mit Product- und Sprint-Backlog
  • Pin-Board für die lose Sammlung
  • Board-Typ über Spalten frei umkonfigurierbar
  • Karten aus Tickets, Angeboten, Arbeitspaketen, Notizen
  • Persönliche Pinnwand mit Relevanz-Stufe aus der Statusleiste

Teamkalender

  • Wochen-, Monats- und Listen-Ansicht
  • Verfügbarkeit pro Person
  • Urlaub, Krankheit, externe Arbeit, Geburtstage, Meilensteine
  • Teams-Meetings direkt aus dem Kalender, mit Einladung
  • Sync mit Outlook, Apple und Google über CalDAV
  • Termine öffentlich oder eingeschränkt sichtbar

Wiki & Wissen

  • Versionierung pro Seite mit Wiederherstellung
  • Berechtigung pro Seite und Benutzergruppe
  • Hauptthemen als Einstiegsseiten
  • Vorschau-Suche mit Treffer im Kontext
  • Tabellen, Bilder und Verlinkungen zwischen Seiten
  • Mein Wiki als persönlicher Bereich

Forum, News & Chat

  • Forum mit Themenbereichen (Plätzen) und Moderation
  • Lese- und Schreibrechte pro Forum
  • News als internes Firmenblog mit Kommentaren
  • Teamchat als Einzel- und Gruppenchat
  • Kontakt, Ticket oder Angebot im Chat teilen
  • Chat über die installierbare Web-App mobil

Dateien & Rechte

  • Datei-Fach pro Board, Projekt und Kunde
  • Versionierung mit Wiederherstellung
  • Online-Bearbeitung von Word, PowerPoint, Excel
  • WebDAV-Anbindung als Laufwerk
  • Öffentliche Freigaben für externe Empfänger
  • Berechtigungen über Benutzergruppen, nicht pro Person

Vergleich

Einzel-Tools gegenüber teamspace.

Wer heute mit Mail, einer Chat-App, einem Cloud-Ordner und einem Mail-Kalender arbeitet, kennt die Lücken zwischen den Tools. Die Tabelle zeigt, was eine integrierte Teamwork-Schicht anders macht.

Funktion

Mail, Chat-App, Cloud-Ordner

teamspace

Empfohlen
Aufgaben, Termine und Wissen in einer Anwendung
Board mit eigenem Wiki, Forum und Datei-Fach
Versionierung pro Wiki-Seite und Datei
begrenzt
Teamkalender mit Verfügbarkeit über das Team
begrenzt
Berechtigungen über zentrale Benutzergruppen
manuell
Teams-Meeting aus dem Kalender mit Einladung
separat
Verarbeitung in Deutschland, in der EU
variiert
Betrieb im ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum
variiert

Erstgespräch

Womit arbeitet Ihr Team heute?

Eine halbe Stunde reicht, um Ihre heutigen Werkzeuge für Aufgaben, Termine und Wissen durchzusprechen und zu sehen, wo die Übergänge klemmen. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, keine Verkaufsdemo.

Berechtigungen

Rechte sitzen am Element, nicht am Tool.

In getrennten Tools pflegt jemand für jedes Programm eigene Zugänge: wer im Cloud-Ordner liest, wer in der Chat-App schreibt, wer den Kalender sieht. In teamspace läuft das über zentrale Benutzergruppen, und die Berechtigung sitzt am einzelnen Element.

  • Pro Board, pro Wiki-Seite, pro Forum und pro Datei-Ordner lässt sich festlegen, wer liest, wer schreibt und wer vollen Zugriff hat. Drei Modi: uneingeschränkt, eingeschränkt, privat.
  • Die Berechtigung hängt an der Gruppe, nicht an der Person. Wer ins Personalreferat wechselt, sieht ab dem ersten Tag, was die Gruppe sieht, ohne dass jemand einzelne Rechte umstellt.
  • Vertrauliches bleibt getrennt: ein Admin-Forum nur für Administratoren, eine Wiki-Seite mit Zugängen nur für das zuständige Referat, ein privates Board nur für den Besitzer.
  • Externe bekommen einen abgegrenzten Zugang: über öffentliche Freigaben sehen Partner eine einzelne Wiki-Seite oder einen Datei-Ordner, ohne Einblick in den Rest.

Das Berechtigungs-System ist dasselbe wie im ganzen teamspace. Wer es einmal für die Teamwork-Bereiche eingerichtet hat, kennt es auch für Projekte, CRM und Belege.

Projekt-Kontext

Teamwork hängt am Projekt, nicht daneben.

Boards, Foren und Dateien sind keine Inseln. Sie hängen an dem, worum es geht: am Projekt, am Kunden, am Vorgang. Wer ein Projekt öffnet, findet das zugehörige Board, das Projekt-Forum und das Datei-Verzeichnis an derselben Stelle.

  • Jedes Projekt hat einen Forum-Reiter für den Austausch zum Projekt, dazu ein Datei-Verzeichnis mit Versionierung und die Termine im Kalender.
  • Arbeitspakete wandern aufs Board: ein Teil des Projekts lässt sich agil als Kanban führen, während der Rest klassisch geplant bleibt.
  • Karten verweisen auf das Original: ein Ticket auf dem Board bleibt dasselbe Ticket im Service Desk, ein Arbeitspaket dasselbe im Projektplan. Keine Kopie, die auseinanderläuft.
  • Wer ein Projekt aufschlägt, sieht den Diskussionsstand, die Dateien und die nächsten Termine an einem Ort, statt vier Programme zu öffnen.

Das ist der Unterschied zwischen einer Sammlung einzelner Tools und einer Anwendung: nicht die Zahl der Funktionen, sondern dass sie an denselben Daten hängen. Wie das Projektmanagement darauf aufsetzt, steht auf der Projektmanagement-Seite.

Vorteile

Was Teamwork im Alltag bringt.

Ein Ort statt fünf Tools

  • Aufgaben, Kalender, Wiki, Dateien, Forum vereint
  • Kein Lizenz-Flickenteppich
  • Kontext bleibt beieinander

Wissen geht nicht verloren

  • Wiki-Seiten versioniert
  • Dateien mit Verlauf
  • Forum statt vergrabener Mails

Hängt am Projekt, nicht daneben

  • Boards im Projekt-Kontext
  • Rechte am Element
  • In jeder Edition dabei

Wann eine Teamwork-Software wirkt

Wenn Aufgaben, Kalender und Wissen in eine Anwendung gehören.

Eine Teamwork-Software bündelt Aufgaben, Termine, Wissen und Dateien an einem Ort. Statt Chat-App neben Cloud-Ordner neben Mail-Kalender liegt alles in einer Oberfläche, geregelt über gemeinsame Benutzergruppen.

Spürbar wird der Bedarf, sobald ein Team verstreut arbeitet, also in Büro, Home-Office und unterwegs. Dann verschwindet Wissen mit den Personen, weil es in Chat-Verläufen oder privaten Notizen liegt. Bei wachsenden Dienstleistern kippt das meist zwischen 10 und 25 Mitarbeitenden: neue Kollegen brauchen Tage, bis sie die verstreuten Tools überblicken; bei Personalwechseln bleibt eine Lücke.

teamspace setzt hier mit der light-Edition an. Teamwork ist die Basis, die sich später um Projekt, CRM und Faktura erweitern lässt, ohne Datenmigration zwischen zwei Welten.

Sicherheit

Daten bleiben in Frankfurt, in der EU.

Teamwork-Daten sind oft sensibel: interne Diskussionen, Strategie-Notizen im Wiki, Vertragsentwürfe im Datei-Fach. teamspace verarbeitet sie in Deutschland, ohne dass die Geschäftsführung sich um die Infrastruktur kümmern muss.

  • Hosting in zwei georedundanten Rechenzentren in Frankfurt am Main, betrieben von Aixit. Das Rechenzentrum ist ISO-27001-zertifiziert; teamspace selbst trägt diese Zertifizierung nicht.
  • Verarbeitung ausschließlich in der EU, DSGVO-konform aufgesetzt, mit Auftragsverarbeitungs-Vertrag als Standard.
  • Verschlüsselung: TLS im Transit, Storage-Volumes im Rechenzentrum verschlüsselt.
  • Anmeldung über Microsoft Entra (Single Sign-On) lässt sich optional zuschalten, pro Benutzer deaktivierbar, erlaubt oder erzwungen. Im Basishosting ist sie nicht enthalten.

Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft mit Sitz in Darmstadt, die teamspace seit 1999 entwickelt. Bei aktivierter Microsoft-Teams-Integration fließen Meeting-Daten in den Microsoft-Tenant des Kunden, was wir im Erstgespräch transparent machen.

Editionen

Teamwork ist in jeder Edition dabei.

Teamwork gehört zur light-Edition, der Basis-Schicht von teamspace. Wer mit light startet, hat Boards, Teamkalender, Wiki, Forum und Chat sofort dabei, dazu die Arbeitszeiterfassung und die HR-Grundfunktionen.

  • light: Teamwork, Arbeitszeiterfassung, HR-Basis, Arbeitsplatzmanagement.
  • office: zusätzlich Projektmanagement, CRM, Faktura, Ticketsystem, Projektzeiterfassung.
  • enterprise: zusätzlich Kapazitätsplanung, Vertriebsprozess, Qualitätsmanagement, DATEV- und Banken-Anbindung.

Die Bereiche wachsen mit, ohne dass das Team das Werkzeug wechselt: Das Board, an dem heute Aufgaben hängen, führt morgen die Arbeitspakete eines Projekts. Welche Edition zu welchem Bedarf passt, klären wir im Erstgespräch; die Preise stehen auf der Preisseite.

Glossar

Begriffe rund um die Teamwork-Software.

Häufig uneinheitlich verwendete Begriffe, präzise verortet im teamspace-Modell.

Board
Eine Sammlung von Karten in Spalten. Drei Typen über die Standard-Spalten: Kanban, Scrum, Pin. Jeder Typ lässt sich durch Umbenennen der Spalten in einen anderen überführen. Edition: light.
Pinnwand
Persönliche Sammlung. Jedes Element bekommt per Pin-Klick eine Relevanz-Stufe von Niedrig bis Top und landet auf der eigenen Pinnwand, erreichbar aus der Statusleiste.
Detail-Manager
Die Reiter-Ansicht eines Boards: Stammdaten, Board, Wiki, Forum, Dateien, Beobachter, Berechtigungen, Versionen. Wiki, Forum und Dateien hängen so am Board selbst.
Wiki-Hauptthema
Eine als Einstiegsseite markierte Wiki-Seite. Hauptthemen erscheinen in der Navigations-Box, darunter die zuletzt gelesenen Artikel und Verknüpfungen zu Projekten oder Kunden.
Forum-Platz
Ein Themenbereich im Forum, etwa pro Team oder Abteilung. Pro Platz lassen sich Themen anlegen, Moderatoren bestimmen und Lese- sowie Schreibrechte festlegen.
News
Internes Firmenblog. In der Redaktion verfasste Artikel erscheinen in der News-Kachel; Mitarbeiter ohne Redaktions-Zugang lesen und kommentieren sie.
Teamchat
Interner Chat als Einzelchat 1:1 oder themenbezogener Gruppenchat. Kontakte, Tickets oder Angebote lassen sich direkt im Chat teilen.
CalDAV
Offener Standard für den Kalender-Abgleich. Über CalDAV synchronisiert der Teamkalender mit Outlook, Apple Kalender und Google Kalender.
Beobachter
Wer ein Board oder Element beobachtet, wird über Änderungen informiert. Der Besitzer eines Boards steht automatisch auf der Beobachter-Liste.

Erstgespräch

Schauen wir uns Ihre Teamarbeit gemeinsam an.

Eine halbe Stunde, um zu sehen, wie Ihr Team heute zusammenarbeitet und wo teamspace die verstreuten Tools sinnvoll zusammenführt. Ehrliche Einschätzung, kein Verkaufsdruck.

Häufige Fragen zur Teamwork-Software von teamspace

Ersetzt teamspace unsere Chat-App, den Cloud-Ordner und das Wiki?
teamspace deckt Boards, Teamkalender, Firmenwiki, Forum, Teamchat und Dateiablage in einer Anwendung ab, geregelt über dieselben Benutzergruppen. Wer Microsoft Teams für Videokonferenzen weiter nutzen will, kann das parallel tun: Teams-Meetings lassen sich direkt im teamspace-Kalender anlegen. Der interne Chat in teamspace ist als Einzel- und Gruppenchat ausgelegt, nicht als Ersatz für eine Videokonferenz-Plattform.
Was ist der Unterschied zwischen Kanban-, Scrum- und Pin-Board?
Die drei Typen unterscheiden sich durch die voreingestellten Spalten. Kanban hat Wartend, In Arbeit, Zur Abnahme, Im Test, Fertig. Scrum hat Product-Backlog, Sprint-Backlog, In Arbeit, Zur Abnahme, Fertig. Pin ist freier, für lose Sammlungen. Jeder Typ lässt sich nachträglich umkonfigurieren: Wer die Spalten umbenennt, macht aus einem Kanban-Board ein Pin-Board. Eine Burndown- oder Velocity-Auswertung im Scrum-Board gibt es nicht.
Was bedeutet es, dass jedes Board sein eigenes Wiki hat?
Im Detail-Manager eines Boards gibt es Reiter für Stammdaten, Board, Wiki, Forum, Dateien, Beobachter, Berechtigungen und Versionen. Wiki, Forum und Dateien hängen also direkt am Board. Anleitungen zum Board stehen im Board-Wiki, die Diskussion im Board-Forum, die zugehörigen Dokumente im Board-Datei-Fach. Wissen sitzt am Kontext, nicht in einem getrennten Programm.
Wie funktioniert die Microsoft-Teams-Integration?
Bei aktivierter Integration lassen sich Teams-Meetings direkt im teamspace-Kalender anlegen; die Einladung verschickt das System, und zur Termin-Zeit tritt man über den Kalendereintrag bei. Andere Besprechungs-Links wie Zoom oder Google Meet lassen sich manuell einfügen. Die Integration aktiviert der Kunde mit seinem eigenen Microsoft-Account. Mehr auf der Seite zur Microsoft-Teams-Integration.
Lässt sich der Teamkalender mit Outlook synchronisieren?
Ja, über CalDAV mit Outlook, Apple Kalender und Google Kalender. Termine gleichen sich über CalDAV ab. Für Outlook auf Windows gibt es zusätzlich teamSync, das Termine, Kontakte und Offene Punkte abgleicht. Eine native App im App Store oder Play Store gibt es nicht; auf dem Smartphone läuft teamspace als installierbare Web-App.
Können wir bestehendes Wiki-Wissen importieren?
Wiki-Seiten werden in teamspace neu angelegt, mit Text-Editor, Tabellen, Bildern und Verlinkungen. Einen direkten Import aus Confluence, Notion oder SharePoint gibt es nicht. Wer von dort kommt, überträgt die Inhalte manuell oder über die REST-API. Wir besprechen im Erstgespräch, welcher Weg für Ihren Bestand sinnvoll ist.
Wie sind Berechtigungen geregelt?
Über zentrale Benutzergruppen. Pro Board, Wiki-Seite, Forum und Datei-Ordner lässt sich festlegen, wer liest, schreibt oder vollen Zugriff hat, in den Modi uneingeschränkt, eingeschränkt oder privat. Die Berechtigung hängt an der Gruppe, nicht an der Person, sodass ein Abteilungswechsel ohne manuelles Umstellen der Rechte funktioniert. Externe bekommen über öffentliche Freigaben einen abgegrenzten Zugang.
Funktioniert Teamwork mobil?
Ja, als installierbare Web-App (PWA) auf Smartphone und Tablet, mit eigenem App-Icon und Vollbild-Modus. Der Teamchat, der Kalender und die Boards sind unterwegs erreichbar. Eine aktive Internet-Verbindung wird vorausgesetzt; einen Offline-Modus mit lokaler Pufferung gibt es nicht.
Können externe Partner oder Kunden eingebunden werden?
Ja, abgegrenzt. Über öffentliche Freigaben lassen sich einzelne Wiki-Seiten oder Datei-Ordner für externe Empfänger zugänglich machen, ohne dass sie Einblick in den Rest bekommen. Im Forum lässt sich externen Partnern Zugriff auf bestimmte Plätze geben. Der Umfang wird über die Benutzergruppen gesteuert.
In welcher Edition ist Teamwork enthalten?
Teamwork gehört zur light-Edition und ist damit in jedem teamspace dabei, zusammen mit der Arbeitszeiterfassung und den HR-Grundfunktionen. Projektmanagement, CRM und Faktura kommen mit der office-Edition, Kapazitätsplanung und Qualitätsmanagement mit enterprise. Welche Edition passt, klären wir im Erstgespräch; die Preise stehen auf der Preisseite.
Wo werden die Teamwork-Daten gespeichert?
In zwei georedundanten Rechenzentren in Frankfurt am Main, betrieben von Aixit, ausschließlich in der EU. Das Rechenzentrum ist ISO-27001-zertifiziert; teamspace selbst trägt diese Zertifizierung nicht. teamspace ist Made in Germany und DSGVO-konform, mit Auftragsverarbeitungs-Vertrag. Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft mit Sitz in Darmstadt.

Teamwork-Software in einem Gespräch geprüft.

Wir besprechen, womit Ihr Team heute arbeitet und ob teamspace Aufgaben, Termine und Wissen sinnvoll zusammenführt. Sie bekommen ein ehrliches Erst-Feedback, ob teamspace passt.