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teamspace

CRM-Software für Dienstleister: Kunden­verwaltung und Vertriebs­management

Eine CRM-Software führt Organisationen, Kontakte und Vorgänge an einer Stelle. In teamspace ordnen sich eingehende Mails dem Kontakt zu, Anrufer werden erkannt und aus jedem offenen Vorgang entsteht eine Wiedervorlage, ohne separate Erinnerungs-Liste.

teamspace-Anwendung mit Hauptmenü und Icon-Sidebar, aktiv das CRM-Modul mit der Startseite Vertriebschancen: Reiter CRM und Vertriebschancen, Kacheln A-Kunden, Zukünftige Einnahmen und Top Leads, eine Suchleiste sowie Karten zu Organisationen, Kunden, Kontakten, Interessenten und Lieferanten.

Überblick

Drei Aufgaben, die das CRM übernimmt.

Daten an einem Ort, in klarer Hierarchie

Organisationen, Kontakte und Vorgänge bauen aufeinander auf. Mails, Termine, Angebote, Tickets und Stunden werden automatisch am richtigen Platz gespeichert, einmal erfasst und überall wiedergefunden, ohne dass jemand etwas doppelt pflegt.

Werkzeuge für die tägliche Arbeit

Angebote, Mails und Serienbriefe entstehen direkt aus den Stammdaten der Organisation, mit Adresse, Ansprechpartner und Layout, ohne neues Abtippen.

Unterstützung für den Vertrieb

Vertriebs-Chancen, Vertriebs-Trichter, Key-Account-Management und Kampagnen sind integriert und greifen auf dieselben Daten zu, sodass sich der Vertrieb steuern lässt, ohne ein zweites System.

Digitale Kundenakte, Vorgang, Beziehung

Mails, Termine und Angebote landen automatisch im selben Kontakt

Die digitale Kundenakte füllt sich automatisch: teamspace sammelt Vorgänge, Angebote, Tickets, Mails und Termine am Kontakt und stellt sie zusammen. Manuelle Einträge ergänzen sie jederzeit, doch der automatische Aufbau ist das Wertvolle daran. So arbeiten Vertrieb und Bestandskunden-Pflege auf denselben Stammdaten.

Digitale Kundenakte

Eine Zeitleiste pro Organisation, ein Steckbrief pro Kontakt.

Mails, Termine, Angebote, Tickets und Stunden landen automatisch in der digitalen Kundenakte; manuelle Einträge ergänzen sie. Wer neu in einem Mandat ist, liest sich in einer Viertelstunde ein.

  • Organisation als Wurzel, Kontakt als Person, Vorgang als Berührung
  • Mutterorganisation für Holdings und Abteilungen
  • Stammdaten, Aktivitäten und Dateien an einer Stelle
  • ABC-Analyse pro Organisation für Vertrieb, Kunde und Lieferant

Wiedervorlage

Aus jedem offenen Vorgang wird automatisch eine Wiedervorlage.

Vorgänge tragen ein Zieldatum. Liegt das Datum, erinnert teamspace den zuständigen Bearbeiter. Keine separate Erinnerungs-Liste, keine doppelte Pflege.

  • Drei Vorgangs-Gruppen: weiche Akquise, harte Faktoren, interne Notiz
  • Bei Angeboten Wahrscheinlichkeit und Umsatz hinterlegbar
  • Erinnerung am Stichtag, dann täglich, bis der Vorgang abgeschlossen ist
  • Vertreter springt ein, wenn der Key-Account-Manager nicht da ist

Kommunikation

Mails, Anrufe und Teams-Meetings finden den richtigen Kontakt.

Das Outlook-Add-in synchronisiert Kontakte und Termine. Eingehende Mails werden dem CRM-Kontakt zugeordnet. Telefonanlage und Microsoft Teams zeigen den Anrufer und den Key-Account-Manager beim Klingeln.

  • Outlook-Add-in aus dem Microsoft AppSource
  • CalDAV-Sync mit Outlook, Apple und Google Calendar
  • Vor dem Abnehmen sehen Sie, wer anruft
  • Microsoft-Teams-Integration für Meetings und Anrufe

Lebenszyklus

Vom Erstkontakt bis zum Folge-Auftrag.

Sechs Schritte aus dem CRM-Modul. Jeder Schritt ist ein Vorgang am Kontakt, alle Vorgänge hängen an derselben Organisation, ohne dass jemand etwas doppelt anlegt.

  1. 1

    Erstkontakt wird zum Vorgang

    Eine Anfrage über Mail, Telefon oder Webformular landet als Vorgang am Kontakt. Quelle, Datum und Bearbeiter werden mit gespeichert. Wer den Vorgang öffnet, sieht die ganze digitale Kundenakte der Organisation.

  2. 2

    Organisation und Kontakte pflegen

    Aus dem Kontakt entsteht die Organisation, aus der Organisation ein Baum mit Mutterorganisation und Tochter-Einträgen. Adresse vererbt sich an die Kontakte, jeder Kontakt bekommt seinen eigenen Steckbrief und seine eigene Aktivitäten-Sicht.

  3. 3

    Vorgang qualifizieren und Wiedervorlage setzen

    Der Vorgang wird zur Anfrage, zum Bedarf, zum Angebot. Bei Angebot lassen sich Wahrscheinlichkeit und Umsatz hinterlegen. Solange das Abschluss-Datum offen ist, hält teamspace die Wiedervorlage am Bearbeiter.

  4. 4

    Angebot aus den Stammdaten der Organisation

    Aus dem Vorgang wird das Angebot in der Faktura. Adresse, Ansprechpartner, Zahlungsbedingungen und Layout kommen aus den Stammdaten der Organisation. Versand per Mail, Status zurück in die digitale Kundenakte.

  5. 5

    Aus dem Auftrag wird das Projekt

    Wird der Auftrag erteilt, entsteht das Projekt mit Budget, Team und Phasen. Der Übergang vom Vertrieb zur Lieferung läuft an derselben Organisation, nicht über eine Schnittstelle.

  6. 6

    Folgeauftrag aus der digitalen Kundenakte

    Nach Projektabschluss bleibt die Organisation in der digitalen Kundenakte aktiv. Key-Account-Manager und VIP-Manager sehen Folge-Vorgänge, Anschluss-Potenziale und Wartungsverträge. Cross-Selling wird sichtbar, weil alle Berührungen am selben Kontakt hängen.

Kundenwissen, das nicht verloren geht.

Mail, Termin und Angebot landen am Kunden, nicht in einzelnen Postfächern.

Highlight 1

Alles am Kunden, nicht im Postfach

Mail, Anruf, Termin, Angebot und Vorgang landen an der Organisation. Wer übernimmt, sieht die ganze Historie.

Highlight 2

Die digitale Kundenakte bleibt beim Personalwechsel

Scheidet ein Account-Owner aus, ist die Beziehung nicht weg. Der Vertreter sieht sofort, was ansteht.

Highlight 3

Aus dem Angebot wird das Projekt

Angenommene Angebote werden zu Auftrag und Projekt. Kundendaten, Stunden und Rechnung bleiben verbunden.

Datenmodell

Eine Organisation, ihre Kontakte, ihre Vorgänge.

Wer im CRM eine Berührung dokumentiert, schreibt sie an drei verbundene Stellen. Aus diesen drei Datenarten setzt sich alles zusammen: die digitale Kundenakte, die Wiedervorlagen, die Berichte. Jeder Vorgang läuft zur Wurzel.

In wenigen Minuten gesehen

Das CRM live erleben.

Ein kurzer Eindruck aus der teamspace-Oberfläche: Kontakte und Organisationen pflegen, Vorgänge dokumentieren, die digitale Kundenakte als Zeitleiste lesen.

  • Digitale Kundenakte und Vorgänge

    Mail, Termin und Angebot landen an der Organisation, chronologisch in der digitalen Kundenakte.

  • Eine Sicht auf alles

    Aufträge, Rechnungen, Stunden und Tickets sind aus dem Kontakt erreichbar.

  • Wiedervorlagen

    Aus offenen Vorgängen werden Wiedervorlagen, ohne separate Erinnerungslogik.

Anwendungsfälle

Sechs Schwerpunkte aus dem CRM.

Sechs Schwerpunkte aus dem CRM-Modul, jeder auf einer eigenen Seite.

Digitale Kundenakte

  • Zeitleiste mit Mails, Terminen, Angeboten und Projekten
  • Mutterorganisation und Tochter-Einträge als Baum
  • Externer Zugang für Kunden

Kontaktverwaltung

  • Sync mit Outlook, Mac und Smartphone
  • Detail-Manager mit Aktivitäten und Dateien
  • Freie Felder und dynamische Links

Key Account Management

  • Key-Account-Manager pro Organisation
  • VIPs mit eigenem Manager
  • Aktivitäten-Sicht über alle Berührungen

Kampagnenmanagement

  • Mail, Serienbrief, Adressetiketten in einem Vorgangs-Typ
  • Automatisierte Mail-Serien mit Wiederholungs-Intervall
  • Kampagnen-Status pro Kontakt nachvollziehbar

Lead-Management

  • Lead als Vorgang am Kontakt
  • Wiedervorlage aus offenem Vorgang
  • Anfrage, Bedarf, Angebot als Vorgangs-Stufen

Vertriebscontrolling

  • Kundenanalyse mit Deckungsbeitrag
  • CRM-Analyse über Vorgänge im Zeitverlauf
  • Vertriebschancen-Analyse pro Phase

„Unsere Mitarbeiter schätzen die Simplizität des Systems."

Bei WAHLER HR liegen Kontakte, Angebote und Projekte an einem Ort. Ohne Tool-Wechsel findet sich das Team sofort zurecht und bleibt nah am Kunden.
WAHLER HR

„Sowohl im Support als auch in der Projektierung haben Mitarbeiter Einsicht in Aufträge und Rechnungen. Das war vorher nicht möglich."

Bei A+W Software sehen Support und Projektierung dieselben Kundendaten. Aufträge, Rechnungen und Vorgänge hängen an der Organisation und sind aus jedem Kontakt erreichbar.
A+W Software GmbH

Case Study

Strategieberatung mit 35 Beratern: Excel raus, digitale Kundenakte rein.

Hypothetisches Praxisbeispiel zur Veranschaulichung der Wirkungsweise. Konkrete Werte hängen von Ausgangslage, Branche und Umsetzung ab und werden nicht garantiert. Ein typisches Migrations-Szenario: 35 Berater, eine Excel-Kontaktliste, Outlook-Kategorien als Lead-Tracker.

Ausgangssituation

Bestandskontakte lagen in drei parallelen Excel-Tabellen, gepflegt von wechselnden Office-Managern. Anrufe wurden in Outlook-Kategorien notiert, Wiedervorlagen liefen über persönliche Kalender. Bei Wechseln im Account-Team gingen Anschluss-Potenziale verloren, weil die Kommunikationshistorie an Personen klebte, nicht an Organisationen. Cross-Selling-Themen wurden im Quartalsmeeting per Hand zusammengesucht.

Lösung

Alle Bestandskontakte werden in einer Migration auf teamspace gehoben, Mutterorganisations-Bäume bilden die Konzernstrukturen der Großmandanten ab. Mails und Telefonate werden automatisch zugeordnet. Aus jedem offenen Vorgang wird eine Wiedervorlage. Bei Auftragsgewinn entsteht das Projekt aus dem Angebot, ohne Datenübertragung. Die Kundenanalyse zeigt monatlich Deckungsbeitrag pro Kunde, die CRM-Analyse zeigt Vorgänge nach Typ und Bearbeiter.

+18 %

eingehaltene Wiedervorlagen, statt im Privatkalender verloren

1

digitale Kundenakte inkl. Tochtergesellschaften, statt drei Excel-Listen

+1

Anschluss-Vorgang pro Bestandskunde, sichtbar in der digitalen Kundenakte

Drei Aspekte

Eine Organisation lebt im CRM als drei Aspekte gleichzeitig.

Vertrieb, Kunde und Lieferant sind keine Tags, sondern drei eigene Stammdaten-Bereiche an derselben Organisation. Wer den Eintrag öffnet, sieht in einem Blick, in welchen Rollen er mit dem Haus steht, in welcher ABC-Klasse er ist und wer im Haus für ihn zuständig ist.

HP

Heyer Plan AG

Berlin · 87 Mitarbeitende

Vertrieb A-Klasse
Umsatzpotenzial 240 k €
Letzte Einstufung 2026-03
Akquise aktiv
Kunde seit 2019
SLA Reaktion 4 h
KAM M. Roth
Standardprojekt Beratung Heyer
Lieferant Q ★★★★
Kosten ★★★
Pünktlichkeit ★★★★
NDA · AGB ✓ · ✓

VIP VIP-Manager J. Lange wirkt modulübergreifend, auch in der Anruferkennung

Erstgespräch

Wir prüfen, ob teamspace zu Ihrer Vertriebs- und Kundenarbeit passt.

In 30 Minuten gehen wir Ihre Organisations-Struktur, Vorgangs-Logik und Anbindungen an Mail, Telefon und Teams durch. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, keine Verkaufsdemo.

Zielgruppen

Für wen die digitale Kundenakte zählt.

Dienstleister, die Beziehungen über Jahre pflegen, quer durch die Branchen.

IT-Dienstleister

Leads, Angebote und Bestandskunden mit Vertrags- und Ticket-Historie in einer digitalen Kundenakte.

Branchenseite

Unternehmensberatungen

Mandanten über Jahre, mit Ansprechpartnern, Angeboten und Projekthistorie an einem Ort.

Branchenseite

IT-Systemhaus

Kunden mit Verträgen, Wartungen und Geräten. Die digitale Kundenakte kennt den ganzen Verlauf.

Branchenseite

Architektur- und Ingenieurbüros

Bauherren, Behörden und Partner je Projekt, mit Kontakt- und Vorgangshistorie.

Branchenseite

Agenturen

Kunden, Etats und Ansprechpartner gebündelt, von der Anfrage bis zur Folgekampagne.

Branchenseite

IT-Beratung

Pipeline und Bestandskunden mit Angebots- und Projekthistorie, ohne separates CRM-Tool.

Branchenseite
Kommunikation

Mails finden den Kontakt, Anrufer werden vor dem Abnehmen erkannt.

Das Outlook-Add-in bringt Kontakte und Termine in beide Richtungen ins System. Eingehende Mails werden anhand der Adresse dem CRM-Kontakt zugeordnet; Teams-Meetings und Telefonate landen am selben Datensatz.

  • Outlook-Add-in für Mail-zu-Ticket, Kontakt-Sync, Termin-Sync. CalDAV-Schnittstelle für Outlook, Apple und Google Calendar.
  • Mails landen am Kontakt, ohne dass jemand sortieren muss. Wer den Kontakt öffnet, sieht die ganze Korrespondenz in der Aktivitäten-Sicht.
  • Teams-Meetings entstehen direkt aus dem CRM-Kalender; aus einem Teams-Anruf wird mit einem Klick eine Notiz oder eine Zeitbuchung.
  • Wenn jemand anruft, wissen Sie vor dem Abnehmen, mit wem Sie sprechen und welche Vorgänge offen sind.
Zur Microsoft-Teams-Integration
Eingang
Anrufe
Teams

28.05 · CRM-Postfach

auto-zugeordnet

Mail

Re: AN-2026-118

v.voigt@heyer-plan.de

Anruf

04:12 Min

+49 30 4567 1820

Teams

Strategie-Workshop

V. Voigt · Heyer Plan AG

drei Kanäle, ein Kontakt

Digitale Kundenakte

Die digitale Kundenakte ist die Zeitleiste der Organisation.

Wer die digitale Kundenakte aufschlägt, sieht alle Vorgänge in zeitlicher Reihenfolge: die letzte Mail, das offene Angebot, der nächste Termin. teamspace sammelt Vorgänge, Angebote und Tickets automatisch am Kontakt und stellt sie zusammen; manuelle Einträge ergänzen die Kundenakte jederzeit, doch der automatische Aufbau ist das Wertvolle daran. Stammdaten der Organisation werden an die Kontakte vererbt, ohne dass jemand sie zweimal pflegt.

  • Übersicht, Stammdaten, Organigramm, Kontakte, Aktivitäten, Dateien, Forum als Reiter im Detail-Manager.
  • Mutterorganisation bildet Holding-Strukturen ab: Tochtergesellschaften erscheinen als verbundene Organisationen, Aktivitäten der Kontakte sind auf Organisationsebene sichtbar.
  • ABC-Analyse pro Aspekt (Vertrieb, Kunde, Lieferant) sortiert in 20 / 60 / 20 Prozent, Berechnung pro Aspekt konfigurierbar.
  • Standardprojekt pro Organisation: Tickets und Stunden landen automatisch am richtigen Mandat.
Zur digitalen Kundenakte
Übersicht
Stammdaten
Kontakte
Aktivitäten
HP

Heyer Plan AG

Nr 101 · Berlin · seit 2019

A-Kunde

Vertrieb

240 k €

Potenzial

Kunde

3 Mandate

KAM V.V.

Lieferant

★★★★

NDA · AGB

Zeitleiste

28.05 Mail · Re: AN-2026-118
22.05 Termin · Strategie-Workshop
14.05 Angebot AN-2026-118 raus
Wiedervorlage

Aus offenen Vorgängen werden Wiedervorlagen, ohne separate Erinnerungs-Logik.

Jeder Vorgang trägt ein Datum. Ist das Datum erreicht und der Vorgang nicht abgeschlossen, erinnert teamspace den zuständigen Bearbeiter. So entsteht aus der ganz normalen Vorgangs-Pflege ein verlässliches Nachhak-System.

  • Drei Vorgangs-Gruppen: weiche Aktivitäten (Anfrage, Akquise, Nachhaken), harte Faktoren (Bedarf, Angebot, Auftrag, Kündigung), interne (Status, interne Frage).
  • Bei Angeboten Wahrscheinlichkeit und Umsatz hinterlegbar, damit der Wert in die Sicht auf Vertriebs-Chancen einfließt.
  • Kein doppeltes Erinnerungs-System: die Wiedervorlage ist der Vorgang selbst, sichtbar in der persönlichen Übersicht und in der digitalen Kundenakte.
  • Anruf-Vorgang hält mehrere Anruf-Versuche in einem Eintrag, statt für jeden Versuch einen neuen anzulegen.
Zum Lead-Management
Heute
Diese Woche
Später

Wiedervorlagen · KW 22

3 fällig
Datum Vorgang · Firma Prio
30.05 Nachhaken · IngBüro Stark P1
03.06 Bedarf prüfen · Müller GmbH P2
10.06 Angebot folgen · Heyer Plan AG P3

aus offenen Vorgängen, ohne separate Erinnerungs-Liste

Funktionsumfang

Der CRM-Kern in fünf Bereichen.

Fünf Bereiche, die das CRM-Kern-Modul tragen. Pipeline, gewichteter Forecast und Vertriebsanalysen gehören zum separaten Vertriebsprozess-Modul und sind weiter unten gerahmt.

Organisationen und Kontakte

  • Organisationen als Interessent, Kunde oder Lieferant, Rollen kombinierbar
  • Mutterorganisation als Baumstruktur für Holding- und Abteilungs-Hierarchien
  • Detail-Manager mit Übersicht, Stammdaten, Organigramm, Kontakte, Aktivitäten, Dateien, Forum
  • Kontakt mit Steckbrief, Aktivitäten, externem Zugang
  • Standardprojekt pro Organisation für Ticket- und Zeitbuchungs-Routing
  • Servicehinweise pro Organisation, modul-spezifisch sichtbar

Vorgänge und Wiedervorlagen

  • Drei Vorgangs-Gruppen: weiche Akquise, harte Faktoren, interne Notiz
  • Angebot mit Wahrscheinlichkeit und Umsatz
  • Wiedervorlage automatisch aus offenem Vorgang bei Datumsablauf
  • Vertretungs-Regel über Key-Account-Manager
  • ABC-Analyse pro Organisation für Vertrieb, Kunde, Lieferant
  • Lieferanten-Bewertung über Kosten, Qualität, Zeit, NDA, AGB

Kommunikation

  • Outlook-Add-in im Microsoft AppSource
  • Kontakt-Sync mit Outlook, Mac und Smartphone
  • CalDAV-Schnittstelle für Outlook, Apple und Google Calendar
  • Automatische Mail-Zuordnung zum CRM-Kontakt
  • Telefonschnittstelle mit Anruferkennung
  • Microsoft-Teams-Integration für Meetings und Anrufe

Kampagnen und Berichte

  • Kampagne mit E-Mail, Serienbrief, Adressetiketten, CRM-Vorgang als Vorgangs-Typen
  • Automatisierte Mail-Serien mit Wiederholungs-Intervall
  • Kampagnen-Status pro Kontakt sichtbar, Abmeldungen in Blockiert-Liste
  • Kundenanalyse mit Deckungsbeitrag pro Kunde
  • CRM-Analyse mit Vorgängen im Zeitverlauf
  • Vertriebschancen-Bericht und Phasen-Analyse

Sicherheit und Compliance

  • Hosting in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main
  • Datenverarbeitung ausschließlich in der EU, AVV als Standard
  • DSGVO-konform aufgesetzt
  • Need-to-know-Berechtigungen pro Organisation und Kontakt
  • Single Sign-On über Microsoft Entra (Azure AD und Microsoft 365)
  • Vertragspartner: 5 POINT AG, deutsche Aktiengesellschaft

Vergleich

Digitale Kundenakte statt Kontakt-Liste.

An welchen Stellen sich ein CRM mit digitaler Kundenakte und Vorgang von einer Kontakt-App unterscheidet.

Funktion

Standalone-CRM

teamspace

Mutterorganisation als Baumstruktur
selten
Vorgänge in drei Gruppen, Angebot mit Wahrscheinlichkeit
begrenzt
Wiedervorlage aus offenem Vorgang
Digitale Kundenakte als Zeitleiste
variiert
ABC-Analyse pro Vertrieb / Kunde / Lieferant
Automatische Mail-Zuordnung zum Kontakt
manuell
Anrufer am CRM-Kontakt erkannt
selten
Microsoft-Teams-Integration für Anrufe
Kampagnen mit Serienbrief und Etiketten
variiert
Angebot, Auftrag, Projekt an einer Datenbasis
Hosting im ISO-27001-Rechenzentrum in Frankfurt
variiert
Vertragspartner: deutsche Aktiengesellschaft
variiert

Was in einer digitalen Kundenakte zusammenkommt.

Kontakt, Vorgang und digitale Kundenakte hängen an derselben Organisation. Auswertungen und Anbindungen entstehen aus denselben Sätzen, nicht aus parallelen Listen.

3
Datenarten

Organisation, Kontakt, Vorgang

3
Vorgangs-Gruppen

weich, hart, intern

ABC
Analyse pro Aspekt

Vertrieb, Kunde, Lieferant

1999
in Darmstadt entwickelt

5 POINT AG, eigenfinanziert

Vertretung

Wenn der Account-Owner ausfällt, sieht der Vertreter, was ansteht.

Eine Krankmeldung am Montag, ein Urlaub mitten in der Angebots-Phase, ein Jobwechsel im Vertrieb: Im Schwächemoment einer Account-Beziehung entscheidet sich, ob die digitale Kundenakte für alle sichtbar ist oder ob das Wissen an einer Person hing, die jetzt nicht greifbar ist.

  • Key-Account-Manager pro Kunde, optional mit Vertreter. Wer als Vertreter eingetragen ist, hat dieselbe Sicht auf die Kundenakte wie der Owner, ohne dass jemand Berechtigungen umstellt.
  • CRM-Daten lassen sich auf den Account-Manager beschränken. Sensible Mandate bleiben nur für das zugeordnete Team sichtbar; die Berechtigung greift in allen Modulen, in denen der Kunde vorkommt.
  • VIPs bekommen einen eigenen VIP-Manager. Die Markierung wirkt modulübergreifend: wenn ein VIP-Kontakt anruft, sieht der zuständige Manager den Vorgang zuerst, auch wenn er selbst nicht im Account-Team ist.
  • Wer in der Kundenakte gelesen hat, sieht den letzten Stand: das jüngste Angebot, die letzte Mail, das nächste vereinbarte Treffen. Niemand muss raten, ob der Owner sich schon gemeldet hat.

Cross-Selling und Folge-Aufträge entstehen oft, wenn ein Vertreter eine Lücke füllt und dabei einen Anschluss-Punkt sieht, den der ursprüngliche Owner übersehen hat. Das setzt voraus, dass die digitale Kundenakte sichtbar ist, nicht in einem persönlichen Outlook-Ordner liegt.

Zum Key Account Management

Vertriebsprozess

Pipeline, Trichter und Phasen-Analyse als Ausbaustufe der Enterprise-Edition.

Wer Vertrieb aktiv steuert, ergänzt das CRM um das Vertriebsprozess-Modul. Es sitzt eng am CRM-Datenmodell, ist aber eine eigene Stufe. Nicht jeder Mittelständler braucht diesen Steuerungs-Anspruch: die digitale Kundenakte und die ABC-Sicht tragen auch ohne Pipeline.

  • Vertriebs-Chancen pro Kunde, mit Phase, Wahrscheinlichkeit und erwartetem Umsatz. Aus der Kombination wird eine realistische Umsatz-Planung: Phase mal Wahrscheinlichkeit mal Umsatz.
  • Vertriebs-Trichter vom ersten Kontakt bis zum Abschluss, mit konfigurierbaren Phasen. Pro Chance lässt sich nachverfolgen, wo sie aktuell steht.
  • Phasen-Analyse: die Verteilung der Chancen pro Phase wird sichtbar; an welcher Stelle der Trichter dünn wird, lässt sich ablesen, nicht erraten.

Die Edition ist enterprise. Wir erwähnen es hier, weil die Frage in den meisten Erstgesprächen auftaucht; aktiv verkaufen wir es nicht. Wer ein reines CRM mit digitaler Kundenakte, Wiedervorlage und Kommunikation sucht, bleibt in office. Wer Vertrieb in Phasen steuern will, sieht die Aufbau-Stufe sauber.

Berichte

Kundenanalyse, CRM-Analyse und Vertriebschancen als Standard-Berichte.

Statt frei baubarer Dashboards bietet teamspace drei Standard-Sichten, die den Alltag der Vertriebsleitung abdecken.

  • Kundenanalyse: Deckungsbeitrag und durchschnittliche Stundeneinnahmen pro Kunde. Filter nach Hauptkunden oder mit Abteilungen. Die Berechnung greift auf den internen Kostensatz aus dem HR-Portal zurück.
  • CRM-Analyse: alle CRM-Vorgänge nach Typen im Zeitverlauf. Aufteilung nach Bearbeiter oder Kunde, mit Anzeige von Anzahl und Umsatz, Angebote gewichtet nach Wahrscheinlichkeit.
  • Sicht auf Vertriebs-Chancen (mit Vertriebsprozess-Modul): alle Chancen mit aktuellem Wert und Phase, gefiltert pro Kunde oder Account-Manager. Pro Phase wird die Verteilung sichtbar.

Drei feste Standard-Sichten statt frei baubarer Dashboards. Wer mehr braucht, bekommt das über die REST-API in ein eigenes BI-Tool. Wer weniger braucht, bleibt bei den drei Standard-Sichten.

Zum Vertriebscontrolling

Kampagnen

Mail, Serienbrief und Adressetiketten aus einem Vorgangs-Typ.

Eine Kampagne bündelt Kontakte und Vorgangs-Typen an einem Ort. Mögliche Typen sind E-Mail, Serienbrief als PDF, Adressetiketten und CRM-Vorgang, sodass dieselbe Empfängerliste mehrere Kanäle bedient, ohne Daten zu duplizieren.

  • Automatisierte Mail-Serien mit Wiederholungs-Intervall, statt jede Nachfass-Mail von Hand zu verschicken.
  • Status pro Kontakt nachvollziehbar: wer erreicht wurde, wer reagiert hat, wo nachzufassen ist.
  • Abmeldungen über den Abmeldelink landen automatisch in einer Blockiert-Liste.

So entsteht aus den Bestandsdaten eine Kampagne, ohne separates Newsletter-Tool und ohne Adress-Export.

Zum Kampagnenmanagement

Was eine CRM-Software ausmacht

Eine digitale Kundenakte pro Kunde, die auch beim Personalwechsel bleibt.

Eine CRM-Software verwaltet Organisationen, Kontakte und Vorgänge an einer Stelle. Der Begriff steht für Customer Relationship Management und meint mehr als eine Adressliste: das Ziel ist eine digitale Kundenakte pro Kunde, an der die Berührungen zwischen Haus und Kunde nachvollziehbar bleiben, auch wenn der Account-Owner wechselt.

Spürbar wird der Bedarf, sobald mehrere Personen denselben Bestand pflegen und Anschluss-Aufträge nicht mehr durch persönliche Erinnerung entstehen sollen. Bei wachsenden Dienstleistern kippt das meist zwischen 5 und 15 Mitarbeitenden, wenn Mails in Outlook-Kategorien liegen, Termine in privaten Kalendern und Wissen mit dem Vertriebler das Haus verlässt.

Wer den Sprung früh ansetzt, hat einen kleineren Migrationsaufwand. Wer ihn verschiebt, schleppt Datensilos in die neue Welt mit, deren Auflösung später teurer wird als der Wechsel selbst.

Migration

Migration in zwei bis vier Wochen, mit festem Endtermin.

Mittelständische Dienstleister sind typischerweise nach zwei bis vier Wochen vollständig produktiv. Der Plan folgt einem bewährten Muster.

  • Woche 1: Stammdaten anlegen, Organisationen, Kontakte und Mitarbeitende importieren, ABC-Aspekte und Key-Account-Manager konfigurieren. Pilot-Gruppe testet die digitale Kundenakte.
  • Woche 2: Outlook-Add-in und CalDAV-Sync ausrollen, Mail-Zuordnung scharfschalten, Telefonschnittstelle anbinden.
  • Woche 3: Vorgangs-Typen konfigurieren, Wiedervorlage-Regeln testen, Kampagnen-Layouts anlegen.
  • Woche 4: Erstes Quartals-Meeting auf Basis von Kundenanalyse und CRM-Analyse, statt aus Excel zusammengesucht.

Wer Datenmigration aus Bestandssystemen braucht, bekommt das vom Customer Success Team der 5 POINT AG. Der Import-Pfad führt über Kontakte und generische Excel- oder CSV-Quellen; spezifische Konnektoren zu HubSpot, Salesforce oder Pipedrive bestehen nicht. Wer aus diesen Systemen kommt, exportiert dort in Excel und importiert hier; das geht in einem Lauf.

Sicherheit

Hosting in Deutschland, Datenschutz von Anfang an.

CRM-Daten sind sensibel. Sie enthalten Geschäftsbeziehungen, Konditionen, interne Notizen, persönliche Kommunikation mit Kontakten. teamspace adressiert das auf mehreren Ebenen, ohne dass die Geschäftsführung sich um die Infrastruktur kümmern muss.

  • Hosting in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, ausschließliche Verarbeitung in der EU.
  • DSGVO-konform aufgesetzt, mit Auftragsverarbeitungs-Vertrag als Standard.
  • Sensible Mandate sieht nur das Account-Team; die Berechtigungen lassen sich pro Organisation und Kontakt feinjustieren.
  • Single Sign-On über Microsoft Entra (Azure AD und Microsoft 365). Pro Benutzer lässt sich der Login deaktivieren, erlauben oder erzwingen.
  • Made in Germany: Entwicklung, Support und Betrieb durch die 5 POINT AG mit Sitz in Darmstadt, seit 1999.

Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft nach deutschem Recht. Eingehende Mails an die CRM-Anwendung bleiben in der EU; bei aktivierter Microsoft-Teams-Integration fließen Daten in den Microsoft-Tenant des Kunden, was beim Erstgespräch transparent gemacht wird.

Glossar

Begriffe rund um die CRM-Software.

Häufig verwechselte oder uneinheitlich verwendete Begriffe, präzise verortet im teamspace-Modell.

CRM
Customer Relationship Management. In teamspace das Modul, das Organisationen, Kontakte und Vorgänge führt. Edition: office.
Vertriebsprozess
Separates Modul für Vertriebs-Chancen mit Phase, Wahrscheinlichkeit und Umsatz, Vertriebs-Trichter mit konfigurierbaren Phasen und Verteilungs-Sicht pro Phase. Edition: enterprise. Teilt das Datenmodell mit dem CRM.
Vorgang
Jede Berührung mit einem Kontakt oder einer Organisation. Drei Gruppen: weiche Aktivitäten (Anfrage, Nachhaken), harte Faktoren (Bedarf, Angebot, Auftrag), interne (Status, Notiz).
Wiedervorlage
Ein offener Vorgang mit erreichtem Zieldatum. teamspace erinnert den zuständigen Bearbeiter, ohne separate Erinnerungs-Liste.
Mutterorganisation
Übergeordnete Organisation im Daten-Baum. Bildet Holding- und Abteilungs-Hierarchien ab. Aktivitäten der Kontakte sind auf Organisations- und Mutter-Ebene sichtbar.
Key-Account-Manager (KAM)
Verantwortlicher Ansprechpartner im Haus für eine bestimmte Organisation. Optional mit Vertreter. CRM-Daten können auf den KAM beschränkt werden.
VIP
Markierung für besonders wichtige Kontakte oder Organisationen. Bekommt einen eigenen VIP-Manager, sichtbar auch in der Anruferkennung.
ABC-Analyse
Sortierung der Organisationen in drei Klassen (Beste 20 Prozent, mittlere 60, schwächste 20) pro Aspekt: Vertrieb, Kunde, Lieferant. Berechnungs-Regel pro Aspekt konfigurierbar.
Standardprojekt
Ein pro Organisation hinterlegtes Projekt, auf das Tickets und Stunden automatisch gebucht werden, wenn der Kunde erkannt wird.
Anruferkennung
Erkennung des CRM-Kontakts beim eingehenden Anruf anhand der Telefonnummer. Vor dem Abnehmen wird sichtbar, wer anruft und welche Vorgänge an diesem Kontakt offen sind.

Erstgespräch

Sprechen wir über Ihre digitale Kundenakte.

Eine halbe Stunde reicht, um Ihre Organisations-Struktur, Vorgangs-Logik und die Anbindungen an Mail, Telefon und Teams durchzusprechen. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, keine Verkaufsdemo.

Häufige Fragen zur CRM-Software von teamspace

Was ist eine CRM-Software?
Eine CRM-Software (Customer Relationship Management) verwaltet Organisationen, Kontakte und Vorgänge an einer Stelle. In teamspace entsteht daraus eine digitale Kundenakte pro Kunde: Mails, Termine, Angebote, Tickets und Stunden werden automatisch am Kontakt gesammelt und zusammengestellt, sodass die Kundenbeziehung nachvollziehbar bleibt, auch wenn der Account-Owner wechselt.
Was ist der Unterschied zwischen dem CRM und dem Vertriebsprozess-Modul?
Das CRM (Edition office) führt Organisationen, Kontakte und Vorgänge. Die digitale Kundenakte, Wiedervorlagen aus offenen Vorgängen, ABC-Analyse, Key-Account-Manager, VIPs, Kampagnen und die CRM-Standard-Sichten gehören dazu. Vertriebs-Chancen mit Phase und Wahrscheinlichkeit, Vertriebs-Trichter und Phasen-Verteilung liegen im separaten Modul Vertriebsprozess (Edition enterprise), das auf dem CRM-Datenmodell aufsetzt.
Wie integriert sich das CRM mit Projekt und Rechnung?
Wird aus einem Vorgang ein Angebot, läuft das Angebot in der Faktura aus den Stammdaten der Organisation. Aus dem Auftrag entsteht das Projekt mit Budget, Phasen und Team. Daten werden nicht doppelt erfasst, der Übergang von Vertrieb zu Lieferung läuft an einem Stammdatum, nicht über eine Schnittstelle.
Können wir bestehende Kontakte importieren?
Ja. Importe sind aus Excel und CSV möglich, plus über die REST-API. Migration aus HubSpot, Salesforce, Pipedrive oder anderen Systemen läuft über deren Export nach Excel und den Import in teamspace; spezifische Connectoren zu diesen Tools bestehen nicht.
Wie funktioniert die Mail-Anbindung?
Über das Outlook-Add-in aus dem Microsoft AppSource und über die CalDAV-Schnittstelle. Eingehende Mails werden anhand der Mail-Adresse dem CRM-Kontakt zugeordnet. Wer den Kontakt öffnet, sieht die Mail in der Aktivitäten-Sicht. Eine generische IMAP-Mailbox-Synchronisation als Standard-Mail-Server-Sync gibt es nicht.
Wie funktioniert die Anbindung an die Telefonanlage?
Eingehende Anrufer werden über die teamSync-Telefonschnittstelle anhand der Telefonnummer am CRM-Kontakt erkannt. Vor dem Abnehmen wird sichtbar, wer anruft und welche Vorgänge offen sind; das Anrufprotokoll landet am Kontakt. Andere Telefonanlagen lassen sich über die REST-API anbinden, ohne mitgelieferte Konnektoren.
Wie bildet teamspace Konzernstrukturen ab?
Über die Mutterorganisation. Eine Organisation bekommt eine übergeordnete Organisation zugewiesen, sodass Holding- und Abteilungs-Strukturen als Baum sichtbar werden. Aktivitäten der Kontakte einer Tochter sind auf Organisations- und Mutter-Ebene sichtbar. Drei dezidierte Rechnungs- und Berechtigungs-Ebenen pro Konzern-Mandant-Mandat sind nicht vorgesehen; das Modell ist offener, mit dem Standardprojekt und der Mutter-Beziehung als Anker.
Was leistet das CRM beim Key Account Management?
Jede Organisation bekommt einen Key-Account-Manager, optional mit Vertreter. Wer als Vertreter eingetragen ist, hat dieselbe Sicht wie der Owner; fällt der Owner aus, läuft die digitale Kundenakte weiter. CRM-Daten lassen sich auf das zugeordnete Team beschränken. Besonders wichtige Kontakte werden zusätzlich als VIPs markiert, mit eigenem VIP-Manager. Wenn ein VIP-Kontakt anruft, sieht der zuständige Manager den Vorgang zuerst.
Welche Berichte gibt es im CRM?
Drei Standard-Sichten. Die Kundenanalyse zeigt Deckungsbeitrag und Einnahmen pro Stunde pro Kunde, mit Filter nach Hauptkunden. Die CRM-Analyse zeigt alle Vorgänge nach Typ und Zeitverlauf, aufgeteilt nach Bearbeiter oder Kunde. Mit dem Vertriebsprozess-Modul kommt die Sicht auf alle Vertriebs-Chancen mit Phase und Wahrscheinlichkeit dazu, plus die Verteilung pro Phase.
Wie funktionieren Kampagnen?
Eine Kampagne fasst Kontakte und Vorgangs-Typen zusammen. Mögliche Vorgangs-Typen pro Kampagne sind E-Mail, Serienbrief als PDF, Adressetiketten, CRM-Vorgang. Mail-Serien lassen sich mit Wiederholungs-Intervallen automatisieren. Kampagnen-Status pro Kontakt ist nachvollziehbar, Abmeldungen über den Abmeldelink landen in einer Blockiert-Liste.
Können externe Personen auf Teile der CRM-Daten zugreifen?
Ja. Ausgewählte Kunden-Kontakte bekommen einen externen Zugang. Berechtigt sind sie standardmäßig nur für ihre eigenen Tickets, Projektvorgänge und Dateien; konfigurierbar ist auch eine Sicht auf alle Daten ihrer Organisation.
Wie lange dauert die Einführung?
Die Grundkonfiguration dauert wenige Tage. Mittelständische Dienstleister sind typischerweise innerhalb von 2 bis 4 Wochen vollständig auf teamspace produktiv. Datenmigration aus Bestandssystemen übernimmt das Customer Success Team der 5 POINT AG auf Wunsch im Festpreis.
Wo werden die CRM-Daten gespeichert?
In einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, ausschließlich in der EU. teamspace ist Made in Germany, DSGVO-konform, Auftragsverarbeiter ausschließlich in der EU. Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft mit Sitz in Darmstadt.