Vollständigkeit
- Erbrachte Stunden, Pauschalen und Spesen landen vollständig am Projekt.
- Die Realisierungsrate zeigt, was abrechenbar ist.
- Keine fakturierbare Arbeit geht still verloren.
In vielen Dienstleistungsunternehmen liegt im Abrechnungsprozess der schnellste Gewinn. Vollständige Leistungserfassung, klare Abrechnungsregeln, kurze Rechnungsdurchlaufzeit und ein verlässlicher Forecast verbessern Umsatz, Marge und Liquidität zur gleichen Zeit.
Die Hebel
Im Abrechnungsprozess steckt der schnellste Gewinn, weil er auf drei Größen zugleich wirkt: Vollständigkeit, Geschwindigkeit und Vorhersage.
Der Schmerz
Das meiste davon kostet keinen neuen Kunden, nur einen besseren Ablauf.
Der Ablauf
Der Abrechnungsprozess führt durch mehrere Module. Entscheidend ist, dass die Daten ohne Bruch von Schritt zu Schritt wandern.
Stunden, Pauschalen, Materialien und Reisekosten werden zeitnah auf das Projekt gebucht, idealerweise täglich, spätestens wöchentlich.
Vorgesetzte prüfen die Stunden und geben sie frei, bevor die Rechnung entsteht. Strittige Buchungen gehen mit Kommentar zurück.
Aus freigegebenen Leistungen und den hinterlegten Abrechnungsregeln entsteht ein Rechnungsvorschlag pro Kunde, Projekt oder Vertrag.
Projektleitung oder Buchhaltung prüft die Rechnung und versendet sie als PDF oder als ZUGFeRD und XRechnung an den Kunden oder das Portal.
Offene Forderungen laufen über mehrstufige Mahnstufen. Mit der Online-Banken-Schnittstelle gleicht teamspace die Zahlungseingänge täglich ab.
Forecast, Marge je Kunde, Realisierungsrate und Durchlaufzeit laufen in die Berichte und in die Unternehmenssteuerung ein.
Der Wertfluss
Das ist der Kern des Abrechnungsprozesses: Eine gebuchte Stunde wandert über mehrere Module weiter, bis sie als Zahlung auf dem Konto ankommt. Jede Station reicht den Wert ohne Export und ohne Doppelerfassung an die nächste.
33 h · 88 % abrechenbar
RE-2026-0518 · 6.223 €
ZUGFeRD · PDF + XML
offener Posten · Stufe 1
Eingang abgeglichen
Ein Datensatz wandert weiter: jede Stunde wird zum Beleg, jeder Beleg zur Zahlung. Kein Export, kein Medienbruch.
Der Übergang
Der größte Sprung im Abrechnungsprozess liegt zwischen Stundenliste und Rechnungsformular. Statt Positionen von Hand zu übertragen, erzeugt teamspace aus den freigegebenen Leistungen einen Rechnungsvorschlag, den die Buchhaltung nur noch prüft und versendet.
Abrechnungslogik
Selten passt ein Kunde in eine einzige Vorlage. teamspace hinterlegt am Auftrag, wie jede Position zu Geld wird und wann sie fällig ist. So stehen Aufwand, Festpreis und Pauschale auch in einem gemischten Vertrag nebeneinander.
Der Unterschied
Funktion
Rechnungstool und Excel
teamspace Abrechnungsprozess
EmpfohlenE-Rechnung
Die elektronische Rechnung ist in Deutschland keine Kür mehr. teamspace erzeugt sie hybrid und konform, sodass der Empfänger entscheidet, in welchem Format er sie weiterverarbeitet.
Offene Posten
Sobald eine Rechnung raus ist, wird sie zum offenen Posten. teamspace zeigt den Belegüberblick nach Status, von offen über fällig bis überfällig und Handlungsbedarf, mit Farb-Punkten in einer Liste.
Reifegrad
Reife zeigt sich nicht in der Größe der Rechnungssoftware, sondern im Grad der Automatisierung. Der entscheidende Sprung liegt zwischen manueller Übertragung und Rechnung aus Projektdaten.
ungeplant
Rechnungen ad hoc, oft am Quartalsende. Vollständigkeit ist nicht prüfbar.
manuell
Rechnungen in Word oder Excel, Stunden separat zusammengetragen.
strukturiert
Rechnungssoftware im Einsatz, Stunden getrennt, Positionen manuell übertragen.
assistiert
Stunden und Projekte als Basis, Rechnungsvorschlag mit Prüfung, ZUGFeRD und XRechnung.
automatisiert
Rechnung nach Abrechnungsregeln, mehrstufiges Mahnwesen, DATEV-Export, Forecast.
durchgängig
Tagesaktueller Durchlauf, automatischer Mahnungslauf, täglicher Abgleich der Eingänge.
Steuerung
Summe aller gestellten Rechnungen pro Periode, aufgeteilt nach Kunde, Projekt und Service. Die zentrale Leistungskennzahl.
Zeit zwischen Leistungserbringung und Rechnungsstellung. Je kürzer, desto besser für die Liquidität.
Abrechenbare Stunden geteilt durch geleistete Stunden. Macht versteckte Projektverluste sichtbar.
Erwarteter Umsatz auf Basis offener Aufträge mit Restleistung und der gewichteten Vertriebspipeline.
Offene Posten nach Fälligkeit zeigen, wie viel Geld auf Zahlung wartet. Die Kennzahl dahinter heißt Days Sales Outstanding.
Anteil elektronisch versandter, maschinell verarbeitbarer Rechnungen. Pflicht für Behörden, zunehmend Standard im B2B.
Standortbestimmung
Im kurzen Erstgespräch ordnen wir Ihren Ablauf einer Stufe zu und zeigen den größten konkreten Hebel, von der Leistungserfassung bis zum Zahlungseingang.
Der Abrechnungsprozess ist kein einzelnes Modul, sondern das Zusammenspiel mehrerer. Jeder Baustein reicht den Wert an den nächsten weiter.
Stunden, Pauschalen und Spesen werden am Projekt gebucht und freigegeben.
Mehr erfahrenAngebote, Aufträge, Rechnungen und Mahnwesen mit allen B2B-Standards.
Mehr erfahrenAufträge mit Abrechnungsregeln, Teilrechnung, Schlussrechnung und Abschlägen.
Mehr erfahrenZUGFeRD und XRechnung erzeugen, prüfen und versenden, konform für Behörden.
Mehr erfahren„Ich spare viel Zeit beim Rechnungen schreiben."
„Sowohl im Support als auch in der Projektierung haben Mitarbeiter Einsicht in Aufträge und Rechnungen. Das war vorher nicht möglich."
Das Zielbild
Ein hochreifer Abrechnungsprozess ist schnell, vollständig und vorhersagbar. Stunden sind tagesaktuell erfasst, Rechnungen entstehen aus Projektdaten, ZUGFeRD und XRechnung sind Standard, das Mahnwesen läuft im festen Rhythmus und der Forecast wird zur festen Größe der Steuerung.
Der Weg dahin verlangt keinen neuen Kunden und keine größere Mannschaft. Er verlangt einen Ablauf, in dem jede Stunde vollständig erfasst, ohne Bruch zur Rechnung wird und ohne Verzögerung zur Zahlung. Aus Verwaltung wird so gelebte Liquiditätssteuerung.
Die Abrechnung ist nur einer von sieben Kernprozessen. Hier die anderen sechs:
Wie gewinnen wir kontinuierlich die richtigen Aufträge?
Wie liefern wir Projekte zuverlässig und profitabel?
Wie behalten wir Kosten und Liquidität jederzeit im Griff?
Wie halten wir Kunden langfristig und profitabel?
Wie setzen wir Menschen sinnvoll und ausgelastet ein?
Wie führen wir das Unternehmen auf Basis aktueller Daten?
Im 15- bis 30-minütigen Erstgespräch ordnen wir Ihren Abrechnungsprozess einem Reifegrad zu und zeigen den größten konkreten Hebel auf.