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teamspace

Software für Unternehmensberatungen, die Auslastung steuert und Mandate sauber abrechnet.

teamspace macht die Auslastung über Teams, Practices und Senioritätsstufen sichtbar und führt Honorarsätze, Beratertage und Reisekosten in einer Honorarrechnung zusammen. So planen Sie Ihre Berater verlässlich und rechnen jedes Mandat sauber ab.

Helle Szene im teamspace-Stil: ein aufgeschlagener Wochenplaner zeigt die Beratertage einer Woche, einige Tage auf Mandaten verplant, ein Tag bleibt frei. Daneben eine Reisetasche und ein Notizblock, oben rechts eine teamspace-Karte mit der Wochenauslastung von 78 Prozent.

Erfolgsfaktoren

Was erfolgreiche Unternehmensberatungen auszeichnet

Erfolgreiche Beratungen verbinden fachliche Exzellenz mit klaren Strukturen im Projektalltag: Sie steuern ihre Mandate souverän, behalten Aufwände und Wirtschaftlichkeit im Blick und schaffen Transparenz, intern wie gegenüber ihren Kunden.

Beratungsprojekte souverän steuern

Den Überblick über Projektfortschritt, Budgets und Leistungen jederzeit behalten. Mandate werden aktiv gesteuert, nicht erst im Nachhinein bewertet.

Aufwände und Wirtschaftlichkeit im Blick

Fundierte Entscheidungen entstehen auf Basis belastbarer Zahlen. Transparenz über Zeiten, Honorare und Projektwirtschaftlichkeit ist die Voraussetzung für profitable Mandate.

Effizient im Team zusammenarbeiten

Sind Projektinformationen, Aufgaben und Aufwände klar strukturiert, sinkt der interne Abstimmungsaufwand. Teams konzentrieren sich auf die eigentliche Beratungsarbeit.

Professionell gegenüber Kunden auftreten

Klare Projektstände, nachvollziehbare Aufwände und transparente Abrechnungen stärken Vertrauen und Professionalität in der Zusammenarbeit mit Mandanten.

Eine gemeinsame Grundlage

Diese Erfolgsfaktoren brauchen eine gemeinsame Datenbasis.

Souveräne Steuerung, Transparenz und saubere Abrechnung gelingen nur, wenn Projekte, Aufwände und Honorare zusammenlaufen. Einzelne Tools und manuelle Auswertungen stoßen hier an Grenzen. Und im Beratungsgeschäft entscheidet die Auslastung über den Umsatz: Ein verplanbarer Tag, der frei bleibt, bringt keinen Umsatz und kommt nicht wieder.

Beraterwoche · KW 21
auf Mandat leer
MoDiMiDoFr
Partner 2.400 €
MüllerMüllerleerSchmidtleer
Senior 1.600 €
WeberWeberWeberWeberleer
Manager 1.200 €
MüllerleerSchmidtSchmidtSchmidt
Consultant 900 €
WeberWeberleerleerBecker

Auslastung

70 %

verkauft 14 Tage
leer 6 Tage

14 von 20 Tagen verkauft. Die 6 leeren kommen nicht zurück.

Im Alltag

Was Unternehmensberatungen mit teamspace gewinnen

Ein System für das, was im Beratungsalltag wirklich zählt: Projektsteuerung, Transparenz und fundierte Entscheidungen. Drei Dinge, die wachsende Beratungen am häufigsten zuerst spüren.

Auslastung, bevor die Woche beginnt

Wer ist nächste Woche frei, wer schon voll? teamspace zeigt es über Teams, Practices, Standorte und Stufen, mit Urlaub und Abwesenheit schon eingerechnet.

Marge pro Mandat, tagesaktuell

Interne Sätze gegen Honorare, pro Mandat und Phase. Partner sehen, ob ein Mandat auf Kurs liegt, nicht erst im Quartalsabschluss.

Weniger Verwaltung am Monatsende

Stunden, Reisekosten und Honorare laufen ohne Excel-Zwischenschritt in die Rechnung. Der Quartalsabschluss bindet keine Tage mehr.

Staffing

Doppelbelegung sehen, bevor das Mandat startet.

Der teuerste Konflikt fällt am ersten Mandatstag auf: zwei Mandate, ein Senior, beide brauchen ihn ganz. In teamspace meldet der Einplanungsassistent das vorher, über alle Mandate hinweg.

  • Einplanen nach Abteilung, Kunde oder Fachgebiet: das System filtert nach vorhandenem Skill und meldet Konflikte. Die Auswahl trifft, wer plant.
  • Urlaub und Abwesenheit sind schon abgezogen, bevor jemand verplant wird.
  • Erst grob das Team, dann fein die Person: vom Monat auf den Tag heruntergebrochen, in einer Sicht.

Die Auslastung lässt sich nach Projekt, Mitarbeitenden oder Organisation umschalten, tages-, wochen- oder monatsweise. Die Kapazitätsplanung gehört zur enterprise-Edition.

Zur Kapazitätsplanung

CRM für Unternehmensberatung

Ein CRM für Unternehmensberatungen muss mehr können als Kontakte pflegen.

Standard-CRM plus Excel-Auslastung plus Rechnungstool

  • Die Auslastung lebt in einer Tabelle, die niemand tagesaktuell pflegt
  • Honorarsätze pro Stufe pflegt jemand von Hand in jede Rechnung
  • Die Mandantenstruktur passt nicht in ein Standard-CRM
  • Die Marge pro Mandat steht erst nach dem Quartalsabschluss fest
Empfohlen

teamspace

  • Auslastung über Teams, Practices und Stufen in einer Sicht
  • Honorarsätze nach Stufe und Mandat, die von selbst ziehen
  • Konzern, Mandant und Mandat als verbundene Struktur
  • Marge pro Mandat tagesaktuell, mit internen Sätzen gegen Honorare

Funktionsumfang

Software, die nach Stufe rechnet und mitwächst.

Drei Eigenschaften, die im Alltag einer wachsenden Beratung den Ausschlag geben.

Auslastung und Honorar aus einer Quelle

Die belegten Beratertage sind zugleich die Auslastung und die Grundlage der Honorarrechnung. Eine Datenbasis, kein Übertrag zwischen Tabellen.

Rechnet nach Stufe, nicht pauschal

Partner, Senior, Manager und Consultant tragen eigene Tagessätze, die nach Stufe und Mandat von selbst ziehen, mit Gültigkeitszeitraum.

Wächst vom Büro zum Haus mit

Von CRM und Zeit zur vollen Auslastungssteuerung: light, office und enterprise sind Konfiguration, keine Datenmigration.

Honorarsätze

Sätze pro Stufe und Mandat, automatisch gezogen.

Partner, Senior, Manager, Consultant: jede Stufe hat ihren Satz, der Stamm-Mandant vielleicht einen eigenen. In teamspace liegen diese Sätze in den Stammdaten und ziehen bei der Rechnung von selbst.

  • Satz pro Mitarbeitenden und Mandat, mit Gültigkeitszeitraum, statt in einer Preisliste, die jemand aktuell halten muss.
  • Kein Tippfehler, keine veraltete Tabelle: die Honorarrechnung greift auf den hinterlegten Satz zu.
  • Zuschläge laufen mit, etwa für Arbeit am Abend oder am Wochenende.

So entsteht die Rechnung aus den erfassten Tagen, nicht aus einer parallel geführten Honorarliste.

Zur Rechnungssoftware

„Ich spare viel Zeit beim Rechnungen schreiben."

con|energy consult führt Mandate, Zeiten und Honorarrechnung in einem System. Statt Insellösungen mit doppelter Pflege liegt alles auf einer Datenbasis.
con|energy consult

Was Beratungen gewinnen

Auslastung, Honorar und Konzernsicht im Griff.

Drei Stärken, auf die wachsende Beratungen am meisten Wert legen: die Tage planbar machen, die Honorarrechnung sauber stellen und den Konzern als ganze Struktur sehen.

Auslastung

Die Tage planbar, bevor sie verfallen.

Auslastung über Teams, Practices und Stufen, mit Konfliktmeldung vor dem Mandatsstart und Urlaub schon eingerechnet.

  • Auslastung über Teams, Practices und Standorte
  • Konfliktmeldung, bevor das Mandat startet
  • Urlaub und Abwesenheit automatisch berücksichtigt

Honorar

Eine Rechnung für Tage, Pauschale und Reise.

Beratertage nach Aufwand, eine Workshop-Pauschale und Reisekosten mischen sich in einem Dokument, mit Tätigkeitsnachweis.

  • Aufwand, Pauschale und Festpreis in einer Rechnung
  • Tätigkeitsnachweis automatisch pro Rechnung
  • ZUGFeRD und XRechnung ohne Zusatztool

Konzern

Holding, Tochter und Mandat in einer Struktur.

Mehr als ein Standard-CRM kann: konsolidierte Auswertung über die Töchter, eigene Rechnungs- und Berechtigungssichten je Ebene.

  • Konzern, Mandant und Mandat als verbundene Ebenen
  • Beratertage über alle Töchter konsolidiert
  • Eigene Berechtigungen je Ebene

Der Weg eines Mandats

Vom Erstkontakt bis zur Honorarrechnung.

Ein durchgängiger Weg auf einer Datenbasis, ohne Export zwischen CRM, Auslastungs-Tabelle und Rechnungstool: aus der Anfrage wird das Mandat, aus den Tagen die Rechnung.

  1. 1

    Anfrage und Akquise

    Anfragen und die Vorbereitung des Angebots liegen im CRM, mit Mandanten-Historie, Schlüsselkontakten und der Akquise-Zeit am Vorgang.

  2. 2

    Angebot mit Honorarstruktur

    Beratertage pro Stufe, Workshop-Pauschalen, Reisekosten und Optionen, die Sätze aus den Stammdaten gezogen statt von Hand getippt.

  3. 3

    Mandat anlegen und staffen

    Bei Auftragserteilung entsteht das Mandat mit Phasen, Budget und Team. Der Einplanungsassistent zeigt freie Kapazität und meldet Konflikte.

  4. 4

    Beratertage und Reisekosten erfassen

    Berater buchen Tage im Browser oder in der Web-App, beim Kunden oder im Zug. Reisekosten kommen per Beleg dazu, Pauschalen rechnen sich von selbst.

  5. 5

    Honorarrechnung und Nachweis

    Die Rechnung entsteht aus erfassten Tagen, Pauschalen und Reisekosten. Der Tätigkeitsnachweis hängt automatisch an und geht zur Unterschrift an den Mandanten.

Worauf es ankommt

Gebucht, abgerechnet, ausgewertet, in einem System.

Highlight 1

Buchen, wo die Arbeit entsteht.

Berater buchen den Tag im Browser oder in der Web-App, beim Kunden oder im Zug. Jeder Tag trägt seine Rubrik, abrechenbar oder intern.

Highlight 2

Eine Mandatsrechnung, viele Modelle.

Aufwand, Workshop-Pauschale und Reisekosten mischen sich in einem Dokument, der Tätigkeitsnachweis hängt automatisch an.

Highlight 3

Eine Datenbasis, kein Export.

Auslastung, Honorar und Mandantenakte greifen auf denselben Bestand zu, ohne CSV zwischen Auslastungs-Tabelle, Zeit-Tool und Buchhaltung.

Im System gesehen

Der Einsatzplan, Woche für Woche, Kopf für Kopf.

Jede Person, jede Woche, mit verplanten Tagen, Urlaub und einer markierten Überbuchung. Daneben verfügbare, verplante und freie Kapazität, damit eine Doppelbelegung auffällt, bevor das Mandat beginnt.

teamspace Einsatzplan KW 9 bis KW 14: fünf Mitarbeitende mit Kapazitätskacheln pro Woche, Urlaubsbalken, Buchungs-Strips und einer Überbuchung von minus acht Stunden bei Viktor Vertrieb in KW 11, rechts die Spalten Verfügbar, Verplant, Saldo, Auslastung und Probleme.

In 15 Minuten

Sehen Sie es an Ihrer eigenen Auslastung.

Im Erstgespräch sehen Sie an Ihrer eigenen Staffing-Situation, wie teamspace die Auslastung sichtbar macht und wo Ihre Honorarmodelle abgebildet sind.

Anforderungen abklären

Organisationsstruktur

Holding, Tochter, Mandat in einer Struktur.

Eine Holding vergibt das Mandat, die Tochter zahlt die Rechnung. Ein Standard-CRM kennt nur den einen Kontakt. teamspace bildet die ganze Struktur ab, in einer Hierarchie, die so tief reicht, wie Ihr Mandant verschachtelt ist.

  • Beliebig tiefe Hierarchie: Konzern, Tochter, Bereich und Mandat als verbundene Ebenen, ohne feste Stufenzahl.
  • Getrennt und konsolidiert auswerten: jede Ebene mit eigener Sicht, dazu die Verdichtung über alle Töchter, etwa Beratertage je Practice über zwölf Monate.
  • Dasselbe Prinzip für Ihr eigenes Haus: Standorte und Abteilungen bilden Sie über dieselbe Hierarchie ab wie die Konzernstruktur Ihrer Mandanten.
  • Berechtigungen je Ebene, damit Partner, Account-Owner und Berater genau das sehen, was sie sehen sollen.

Das ist die Grundlage, auf der Partner ihr Folgegeschäft im Konzern erkennen.

Zum Key-Account-Management

Zielgruppe

Welche Beratungen hier am meisten herausholen.

teamspace passt zu Beratungsunternehmen, die von Auslastung und Honorar leben. Drei Profile, die wir besonders oft sehen.

Strategie- und Managementberatungen

  • Mehrwöchige Mandate mit Sätzen nach Senioritätsstufe
  • Workshop-Pauschalen und Aufwand in einer Rechnung
  • Auslastung über mehrere Practices und Standorte

Mittelständische Beratungshäuser

  • Mehrere Practices mit konsolidiertem Reporting
  • Konzern-, Mandant- und Mandat-Struktur
  • Honorarsätze mit Gültigkeitszeitraum je Mandat

Spezialisierte Beratungen

  • Schlanke Mandatsstruktur, schnelle Angebote
  • Start mit CRM, Zeit und Honorarrechnung
  • Auslastung und Reisekosten ohne Excel

Honorarrechnung

Beratertage, Pauschale und Reisekosten in einer Rechnung.

Eine typische Mandatsrechnung ist selten ein reines Modell. Sie mischt Beratertage nach Aufwand, eine feste Workshop-Pauschale und Reisekosten als Durchlauf. teamspace führt das in einem Dokument zusammen, als projektgenaue Abrechnung der Beratungsleistung.

  • Aufwand, Pauschale und Festpreis nebeneinander, klar getrennt zwischen abrechenbar und nicht abrechenbar.
  • Reisekosten als Durchlauf oder mit Aufschlag, an den Mandanten weiterberechnet oder als Eigenkosten verbucht.
  • Der Tätigkeitsnachweis entsteht automatisch aus den gebuchten Tagen und hängt an der Rechnung.

Die fertige Rechnung geht als ZUGFeRD oder XRechnung raus, ohne dass jemand das Format umstellt.

Zur Reisekostenabrechnung

Vergleich

Vier Tools oder ein System.

Wo sich ein durchgängiges System von einem CRM mit Excel-Auslastung und einem separaten Rechnungsprogramm unterscheidet.

Funktion

CRM, Excel, Rechnungstool

teamspace

Empfohlen
Auslastung über Teams, Practices und Stufen
Konfliktmeldung vor dem Mandatsstart
Honorarsätze nach Stufe und Mandat, automatisch gezogen
manuell
Konzern-, Mandant- und Mandat-Struktur
begrenzt
Aufwand, Pauschale und Reisekosten in einer Rechnung
manuell
Tätigkeitsnachweis automatisch pro Rechnung
Marge pro Mandat tagesaktuell
ZUGFeRD und XRechnung ohne Zusatztool
Hosting im ISO-27001-Rechenzentrum in Frankfurt
variiert

Verfügbarkeit

Verplanbare Tage, mit Urlaub schon abgezogen.

Wie viele Tage hat ein Berater nächste Woche wirklich frei? Die Frage entscheidet über jedes Staffing. teamspace rechnet sie aus, statt sie zu schätzen.

  • Vertragszeit minus Urlaub minus Feiertag ergibt die verplanbare Zeit, automatisch aus dem System.
  • Abwesenheiten ziehen sich von selbst ab, bevor jemand auf ein Mandat gesetzt wird.
  • Die Sicht lässt sich umschalten zwischen Projekt, Mitarbeitenden und Organisation.

So plant niemand mehr gegen eine Tabelle, der keiner traut.

Zur Kapazitätsplanung

Funktionsumfang

Funktionen für Beratungen im Überblick.

Im Tarif enthalten, ohne Modul-Aufpreis. Die Auslastungsplanung gehört zur enterprise-Edition.

Mandat und Honorar

  • Honorarsätze nach Stufe und Mandat mit Gültigkeitszeitraum
  • Aufwand, Pauschale und Festpreis in einer Rechnung
  • Reisekosten mit Pauschalen, als Durchlauf oder mit Aufschlag
  • Tätigkeitsnachweis automatisch pro Rechnung
  • Konzern-, Mandant- und Mandat-Struktur

Auslastung und Staffing

  • Auslastung über Teams, Practices, Standorte und Stufen
  • Einplanungsassistent mit Konfliktmeldung
  • Einplanen nach Abteilung, Kunde oder Fachgebiet
  • Urlaub und Abwesenheit automatisch berücksichtigt
  • Grob- und Feinplanung vom Monat auf den Tag

Abrechnung und Steuerung

  • Marge pro Mandat und Phase, tagesaktuell
  • ZUGFeRD und XRechnung ohne Zusatztool
  • Übergabe an DATEV Unternehmen online
  • Stundenzettel mit Freigabe und Festschreibung
  • Mandanten-Reporting über Beratertage und Aufwand

Ihre Fragen

Wir gehen Ihre Auslastung und Honorarmodelle durch.

Zeigen Sie uns Ihre Mandatsstruktur und ein Honorarmodell. Wir zeigen, wie teamspace die Auslastung sichtbar macht und die Rechnung daraus entsteht.

Warum teamspace

Wer teamspace entwickelt und betreibt.

Seit 1999 aus Darmstadt

Wir entwickeln teamspace seit 1999 in Darmstadt, eigenfinanziert und ohne fremdes Kapital. Beratungen vom kleinen Büro bis zum mittelständischen Haus arbeiten täglich damit.

Hosting in Frankfurt

Betrieb in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, Datenverarbeitung ausschließlich in der EU. Zertifiziert ist das Rechenzentrum, nicht teamspace selbst.

Vertraulichkeit nach Mandat

Wer welches Mandat sieht, entscheiden Sie über Rollen und Rechte. Sensible Mandantenstrategien bleiben auf die Berater beschränkt, die daran arbeiten.

Case Study

Vom Excel-Chaos zur tagesaktuellen Auslastung.

Hypothetisches Praxisbeispiel zur Veranschaulichung der Wirkungsweise. Konkrete Werte hängen von Ausgangslage, Größe und Umsetzung ab und werden nicht garantiert. Ein typisches Umstiegs-Szenario: eine wachsende Strategieberatung mit drei Practices und rund 30 Berater:innen, die von Excel-Auslastung, Standard-CRM und separater Rechnungssoftware auf teamspace wechselt.

Ausgangssituation

Stunden lagen in einer Zeiterfassung, die Auslastung in Excel, Mandantendaten im CRM, Honorare in Word-Vorlagen, Rechnungen in einer dritten Software. Der Quartalsabschluss band einen Senior und das Office-Management über Tage. Welcher Berater wann frei war, stand in einer Tabelle, der keiner traute.

Lösung

Mit teamspace buchen Berater ihre Tage direkt am Mandat. Auslastung und Marge sind tagesaktuell sichtbar, Konflikte fallen vor dem Mandatsstart auf. Die Mandatsrechnung mischt Aufwand, Pauschale und Reisekosten und entsteht aus den erfassten Tagen, mit Tätigkeitsnachweis.

1

System statt CRM, Excel und Rechnungstool

live

Auslastung über Teams und Practices

0

Excel-Listen für die Auslastung

Modul-Übersicht

Module rund um Mandat und Auslastung.

Sechs Bereiche vertiefen einzelne Fragen rund um Mandat, Honorar und die Tage Ihrer Berater.

Kapazitätsplanung

Auslastung über Teams und Stufen, Einplanungsassistent mit Konfliktmeldung.

Mehr erfahren

CRM-Software

Mandanten, Konzerne und Kontakte an einem Ort, mit Akquise und Historie.

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Key-Account-Management

Konzern, Mandant und Mandat als Struktur, konsolidiert über die Töchter.

Mehr erfahren

Zeiterfassung online

Beratertage im Browser oder in der Web-App, beim Kunden oder im Zug.

Mehr erfahren

Rechnungssoftware

Honorarrechnung mit Aufwand, Pauschale und Reisekosten, ZUGFeRD und XRechnung.

Mehr erfahren

Reisekostenabrechnung

Belege per Web-App, Pauschalen automatisch, an den Mandanten weiterberechnet.

Mehr erfahren

Auf den Punkt

Welche Software passt für Unternehmensberatungen?

teamspace ist die All-in-One-Software für Unternehmensberatungen: Mandate, Zeit, Auslastung und Honorarrechnung laufen in einem System, DSGVO Made in Germany, ab 19 Euro pro Nutzer und Monat. teamspace verbindet Kundenkontakte im CRM, die Projektsteuerung der Mandate, die Zeiterfassung und eine projektgenaue Abrechnung in einem System. Berater buchen ihre Tage am Mandat, und aus denselben Tagen entsteht die Honorarrechnung. Die Auslastung ist über Teams, Practices und Senioritätsstufen sichtbar, bevor die Woche beginnt.

Eine Software für Beratungsunternehmen bündelt diese Bereiche, statt sie auf mehrere Programme zu verteilen. Für ein Haus mit mehreren parallelen Mandaten ersetzt das ein Standard-CRM, eine Excel-Auslastung und ein separates Rechnungsprogramm.

Was eine Software für Unternehmensberatungen können muss

Mandat, Auslastung und Honorar auf einer Datenbasis.

Eine Software für Unternehmensberatungen führt Mandat, Auslastung und Honorar auf einer Datenbasis: Beratertage und Tagessätze nach Seniorität, Auslastung über Teams und Practices, eine Honorarrechnung, die Aufwand, Pauschale und Reisekosten mischt. Das unterscheidet sie von einem Standard-CRM mit einer Excel-Tabelle daneben.

Im Beratungsgeschäft ist die Auslastung die wichtigste Steuerungsgröße. Umsatz entsteht aus belegten Tagen mal Tagessatz, und ein freier Tag eines Seniors kommt nicht wieder. Eine passende Software macht diese Auslastung sichtbar, bevor die Woche beginnt, und meldet Doppelbelegungen vor dem ersten Mandatstag.

So gelesen ist teamspace eine Software für Unternehmensberater, die CRM, Auslastung, Zeiterfassung und Honorarrechnung in einer Logik führt, näher am Alltag eines Hauses, das die Tage kluger Köpfe verkauft.

Begriffe

Sechs Begriffe aus dem Beratungsalltag.

Worte, die in Mandat, Staffing und Honorar immer wieder vorkommen.

Beratungssoftware
Eine Anwendung, die Mandat, Auslastung und Honorar einer Unternehmensberatung auf einer Datenbasis führt: Beratertage und Tagessätze, Auslastung über Teams und Practices, eine Honorarrechnung für Aufwand, Pauschale und Reisekosten.
Auslastung
Der Anteil der verkauften an den möglichen Beratertagen. Im Beratungsgeschäft die wichtigste Steuerungsgröße, weil Umsatz aus belegten Tagen mal Tagessatz entsteht.
Beratertag
Die abrechenbare Einheit der Beratung. Ein Tag eines Beraters auf einem Mandat, bewertet mit dem Tagessatz seiner Senioritätsstufe.
Senioritätsstufe
Die Erfahrungsstufe eines Beraters, von Partner über Senior und Manager bis Consultant. Jede Stufe hat ihren eigenen Tagessatz.
Practice
Ein fachlicher Bereich einer Beratung, etwa Strategie, Restrukturierung oder Digitalisierung. teamspace wertet Auslastung und Marge je Practice aus.
Tätigkeitsnachweis
Die Aufstellung der geleisteten Tage zu einer Rechnung. In teamspace entsteht er automatisch aus den gebuchten Zeiten und lässt sich dem Mandanten zur Unterschrift senden.

Weitere Branchen

Lösungen für andere Dienstleister.

teamspace gibt es für sechs Branchen. Hier sind die fünf neben der Unternehmensberatung.

Softwarehersteller

Eigenes Produkt im Release-Takt, Lizenz und Wartung als laufender Bestand.

Branchenseite

IT-Dienstleister

Projekt und laufender Betrieb, jede Stunde am richtigen Vertrag.

Branchenseite

IT-Systemhaus

Produkt und Leistung auf einer Rechnung, Hardware und Lizenzen als eigene Posten.

Branchenseite

Agenturen

Honorar plus Fremdkosten, der Etat als Einheit und ein Freelancer-Pool.

Branchenseite

Architektur und Ingenieure

Planung zum HOAI-Honorar, Leistungsphasen und Nachträge.

Branchenseite

Eignung

Für welche Beratungen teamspace passt, und für welche nicht.

Passt weniger gut

  • Reine To-do- oder Aufgaben-Teams ohne Honorar- und Auslastungslogik.
  • Produkt-, Waren- oder Handelsgeschäft mit Lager und Bestand.
  • Produktion und Fertigung mit Materialwirtschaft.
  • Einzelplatz ohne Team, bei dem Auslastung keine Steuerungsgröße ist.
Empfohlen

Passt gut

  • Beratungen, die Beratertage verkaufen und nach Aufwand, Pauschale und Workshop abrechnen.
  • Häuser mit Auslastungssteuerung über Teams, Practices und Senioritätsstufen.
  • Mandate mit Honorarsätzen nach Seniorität, Reisekosten und automatischem Tätigkeitsnachweis.
  • Beratungen vom kleinen Team bis zu mehreren hundert Mitarbeitenden, mit mehreren parallelen Mandaten.

Häufige Fragen zur Beratungssoftware teamspace

Welche Software passt für eine Unternehmensberatung mit rund 20 Mitarbeitenden, die Projekte, Zeiterfassung und Rechnung in einem System bündeln will?
Für eine Beratung dieser Größe ist teamspace eine passende All-in-one-Lösung: Mandate, Beratertage, Auslastung und Honorarrechnung liegen auf einer Datenbasis, sodass aus dem Angebot über die erfassten Tage ohne Export die Rechnung entsteht. Die harten Belege sind eine zertifizierte Schnittstelle zu DATEV Unternehmen online, ZUGFeRD und XRechnung ohne Zusatztool sowie der Betrieb in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main mit Verarbeitung ausschließlich in der EU. teamspace ist ab einer Lizenz nutzbar, empfohlen ab fünf, und wächst vom kleinen Büro zum mittelständischen Haus mit; con|energy consult etwa führt Mandate, Zeiten und Honorarrechnung darin in einem System.
Wie schnell ist teamspace im Vergleich zu großen Beratungs-ERPs startklar?
teamspace kommt als vorkonfigurierter Standard, in dem Auslastung, Honorarsätze, Zeiterfassung und Rechnung bereits sinnvoll zusammenspielen, statt in einem monatelangen Einführungsprojekt zusammengebaut zu werden. Beratungen sind schon mit wenigen Lizenzen produktiv, empfohlen ab fünf, die Grundkonfiguration dauert wenige Tage, und der Wechsel zwischen den Editionen light, office und enterprise ist Konfiguration statt Datenmigration. Das unterscheidet teamspace von schwergewichtigen Projekt-ERPs, die vor dem ersten Nutzen eine aufwändige Implementierung verlangen.
Für welche Beratungsfirmen eignet sich teamspace?
teamspace ist eine Cloud-Beratungssoftware Made in Germany, ausgelegt auf Beratungen ab etwa fünf Mitarbeitenden bis zu mehreren hundert Berater:innen. Strategie-, Management- und spezialisierte Fachberatungen (HR, Restrukturierung, Digitalisierung) nutzen teamspace, ebenso kleine, schlank aufgestellte Beratungsbüros.
Können in teamspace unterschiedliche Tages- und Stundensätze abgebildet werden?
Ja. teamspace verwaltet Honorarsätze pro Senioritätsstufe (Partner, Senior, Manager, Consultant), pro Mandant und pro Mandat. Die Sätze haben einen Gültigkeitszeitraum und werden bei der Rechnung automatisch angewendet, ohne Excel-Pflege oder manuelle Auswahl.
Ist teamspace ein CRM für Unternehmensberatungen?
teamspace enthält ein CRM für Unternehmensberatungen, geht aber darüber hinaus: Mandanten, Konzernstrukturen und Kontakte liegen an einem Ort, verbunden mit Auslastung, Zeiterfassung und Honorarrechnung. Ein Standard-CRM verwaltet Kontakte und Pipeline; teamspace führt zusätzlich Beratertage, Honorarsätze und die Mandatsabrechnung auf derselben Datenbasis.
Wie funktioniert die Mandantenstruktur bei Konzernkunden?
In teamspace lassen sich Mandanten als Konzernstruktur abbilden: eine Holding mit mehreren Tochtergesellschaften, jede Tochter ein eigener Auftraggeber. Auswertungen lassen sich auf Konzern-, Mandant- oder Mandatsebene aggregieren, mit eigenen Berechtigungen für Partner, Account-Owner und Berater:innen.
Welche Honorarmodelle unterstützt teamspace?
teamspace kombiniert Aufwand, Festpreis und Pauschalen in einer Honorarrechnung, dazu Reisekosten als Durchlauf oder mit Aufschlag. Eine Mandatsrechnung kann verschiedene Modelle gleichzeitig enthalten, etwa eine Workshop-Pauschale plus Aufwand für die Nachbereitung plus Reisekosten.
Wie gut funktioniert die Auslastungs- und Kapazitätsplanung?
Die Kapazitätsplanung zeigt die Auslastung über Teams, Practices, Standorte und Stufen, mit Urlaub und Abwesenheit schon eingerechnet. Der Einplanungsassistent filtert nach vorhandenem Fachgebiet und meldet Konflikte über alle Mandate; die Auswahl trifft, wer plant. Die Kapazitätsplanung gehört zur enterprise-Edition.
Entsteht ein Tätigkeitsnachweis automatisch?
Ja. Zu jeder Rechnung, mit der Zeiten verrechnet werden, entsteht ein Tätigkeitsnachweis mit den gebuchten Beratertagen nach den im Mandat hinterlegten Regeln. Er ist vor dem Versand bearbeitbar und lässt sich dem Mandanten online zur Unterschrift senden.
Können wir teamspace mit unserer Buchhaltung verbinden?
teamspace bringt eine zertifizierte Schnittstelle zu DATEV Unternehmen online mit, über die Rechnungen direkt in die DATEV-Cloud gehen. Lexware und Sage haben keine direkte Schnittstelle; dort übernimmt der Standard-Export die Übergabe.
Wie profitieren Geschäftsführung und Partner von teamspace?
teamspace zeigt jederzeit Marge pro Mandat, Auslastung über Practices und die Honorare aus offenen Rechnungen. Der Quartalsabschluss, der in einer Excel-Landschaft Tage kostet, stützt sich auf eine gemeinsame Datenbasis statt auf manuelle Aufbereitung.
Wo werden die Beratungsdaten gespeichert?
teamspace läuft in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, die Verarbeitung ausschließlich in der EU. Zertifiziert ist das Rechenzentrum, nicht teamspace selbst. Vertragspartner ist die 5 POINT AG mit Sitz in Darmstadt, nach deutschem Recht.
Eignet sich teamspace auch für kleine Beratungsbüros?
Ja. teamspace ist ab einer Lizenz nutzbar, empfohlen ab fünf, und wächst mit. Boutiquen starten meist mit CRM, Zeiterfassung und Honorarrechnung und ergänzen Auslastungsplanung später. Der Edition-Wechsel von light über office zu enterprise ist Konfiguration, keine Datenmigration.
Was kostet teamspace für eine Beratung?
teamspace rechnet pro Nutzer und Monat ab. Für Beratungen beginnt es bei 19 Euro (office), Auslastungsplanung und Forecast liegen in der enterprise-Edition ab 24 Euro. Daneben gibt es das HR-Paket (light) ab 7 Euro, das allerdings nur Personaldaten, Anwesenheitszeit und Teamarbeit enthält, also weder Mandate noch Honorarrechnung. Sie zahlen nur für aktive Nutzer; die genauen Konditionen stehen auf der Preisübersicht.
Welche Software brauchen Unternehmensberatungen wirklich?
Eine Unternehmensberatung braucht eine Software, die Mandantenmanagement, Auslastungsplanung, Zeiterfassung und Honorarrechnung auf einer Datenbasis verbindet. Einzeltools führen zu doppelter Pflege und zeigen die Auslastung erst, wenn die Woche vorbei ist. teamspace führt diese Bereiche in einem System zusammen.
Welche Tools brauchen Unternehmensberater im Alltag?
Unternehmensberater arbeiten oft mit mehreren einzelnen Tools: ein CRM für die Mandanten, eine Tabelle für die Auslastung, ein Programm für die Rechnung. teamspace bündelt diese Tools für Unternehmensberater in einer Software, von der Akquise über die Beratertage bis zur Honorarrechnung. Statt Daten zwischen Programmen zu übertragen, arbeiten Berater auf einer Datenbasis.
Wie rechnet teamspace Beratungsleistungen projektbezogen ab?
Jede Beratungsleistung hängt in teamspace am Mandat: der gebuchte Beratertag, die Workshop-Pauschale, die Reisekosten. Aus diesen Positionen entsteht die projektbezogene Abrechnung, mit automatischem Tätigkeitsnachweis und in einem Dokument. So sieht ein Beratungsunternehmen pro Mandat, was abgerechnet ist und was noch offen liegt.

Erstgespräch

Beratungssoftware in 15 Minuten geprüft.

In 15 bis 30 Minuten besprechen wir Ihre Mandatsstruktur, Honorarmodelle und Auslastung. Sie hören eine klare Einschätzung, ob teamspace zu Ihrer Beratung passt.