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teamspace

Service-Desk-Software für Dienstleister, die Anfragen bündelt und abrechnet.

Anfragen kommen per Mail und Telefon, mehrere Hände greifen zu, und am Monatsende fehlt ein Teil der Stunden auf der Rechnung. Eine Service-Desk-Software ordnet das: teamspace macht aus jeder Anfrage ein Ticket mit klarer Zuständigkeit, zeigt über die SLA-Ampel die Restzeit und rechnet die gebuchte Service-Zeit direkt ab.

teamspace Service Desk: ein Ticket-Dashboard mit den Kacheln Offene Tickets, SLA-Erfüllung und Reaktionszeit, darunter eine Ticket-Queue mit SLA-Ampeln und Bearbeiter-Zuordnung sowie ein SLA-Trend der letzten sieben Tage.

Eingang, Zuständigkeit, Abschluss

Jedes Anliegen wird ein Ticket.

Ein Ticket bündelt Mail, Anruf und Notiz zu einem Anliegen. teamspace führt es vom Eingang über die zuständige Schleuse bis zur abgerechneten Service-Zeit, ohne dass jemand zwischen vier Werkzeugen wechselt.

Eingang

Mail, Anruf und Notiz unter einer Nummer.

Jedes Ticket erhält eine eindeutige Nummer. Folgemails ordnen sich anhand der Nummer von selbst demselben Ticket zu, ohne Sortieren im Postfach.

  • Drei Ticket-Arten: intern, aus Mail, stellvertretend aus Anfrage
  • Eingehende Mail erkennt über die Absender-Adresse den Kontakt
  • Geschlossene Tickets öffnen sich bei Rückfrage wieder

Zuständigkeit

Der Kanal entscheidet, wer bearbeitet.

Pro Kanal steht fest, wer ein Ticket sieht und wer es bearbeitet. Der Status schiebt die Verantwortung zwischen Ihnen und dem Kunden hin und her.

  • Support, Vertrieb, intern und Buchhaltung als getrennte Schleusen
  • Besitzer bearbeitet, Verantwortlicher bleibt informiert
  • Eskalation gibt den Besitzer frei, wenn die Frist läuft

Abschluss

Aus dem Ticket wird Zeit und Rechnung.

Die Bearbeitung am Ticket bucht Zeit aufs Projekt. Daraus entsteht ein Beleg oder eine Sammelrechnung, mit den Sätzen des Wartungsprojekts.

  • Zeit direkt aus dem Ticket aufs verknüpfte Projekt
  • Beleg oder Ticketprojekt mit einem Schritt
  • Abrechnung minutengenau, im Intervall oder pauschal

Zuständigkeit

Der Kanal bestimmt, wer bearbeitet.

Ein Ticket landet nicht im großen Topf, sondern in einer Schleuse. Pro Kanal ist eingetragen, wer verantwortlich ist und wer nur mitliest.

Neue Anfrage #4319

Anbindung Schnittstelle

Heyer Plan AG

Support

IT-Team

4 offen
KS K. Sturm bearbeitet
TL Teamleitung liest mit

Standard bearbeitet · informell liest mit

Vertrieb

Account

1 offen
MR M. Roth bearbeitet

Standard bearbeitet · informell liest mit

Buchhaltung

Finanzen

2 offen
AS A. Stein bearbeitet
JL J. Linke liest mit

Standard bearbeitet · informell liest mit

Jedes Kanal-Team sieht nur seine Tickets.

Eingang

Eingehende Mails finden ihren Kontakt.

Eine Anfrage kommt über Mail oder Telefon. Noch bevor jemand das Ticket öffnet, hängt es am richtigen Kontakt: teamspace ordnet die Absender-Adresse dem CRM-Eintrag zu und füllt die Kundenakte mit.

  • Eingehende Mail wird anhand der Absender-Adresse dem CRM-Kontakt zugeordnet, das Ticket liegt sofort an der Kundenakte.
  • Beim Anruf sehen Sie über die Telefonschnittstelle, wer anruft und welche Tickets offen sind, bevor Sie abnehmen.
  • Folgemails tragen die Ticket-Nummer im Betreff und landen automatisch im selben Ticket, statt als neue Anfrage.
  • Optional über Microsoft Teams: aus einem Teams-Anruf wird mit einem Klick ein Ticket, vom Kunden zu aktivieren.
Eingang
Anrufe
Teams

28.05 · CRM-Postfach

auto-zugeordnet

Mail

Re: AN-2026-118

v.voigt@heyer-plan.de

Anruf

04:12 Min

+49 30 4567 1820

Teams

Strategie-Workshop

V. Voigt · Heyer Plan AG

drei Kanäle, ein Kontakt

Verantwortlichkeit

Der Status zeigt, wer am Zug ist.

Ein Ticket läuft von der ersten Anfrage bis zum Abschluss durch mehrere Stationen. An jeder ist klar, wer jetzt handeln muss, Ihr Team oder der Kunde. Niemand muss die Verantwortung von Hand übergeben, sie wandert mit dem Status.

bei uns

Neu

liegt im Kanal, noch ungelesen

bei uns

In Arbeit

Besitzer bearbeitet das Anliegen

SLA-Restzeit 02:14 h
beim Kunden

Beantwortet

wartet auf die Rückmeldung

erledigt

Erfolgreich geschlossen

keine Verantwortung mehr offen

Eskalation

Keine Änderung in der Frist? Der Besitzer wird automatisch frei, das Ticket wechselt den Kanal. Urlaub oder Krankheit halten es nicht auf.

Service-Level

Die Ampel zeigt, wie viel Zeit bleibt.

Wer einem Kunden eine Reaktionszeit zugesagt hat, sieht im Ticket eine Ampel: wie viel Zeit bis zur Frist noch bleibt, nach Dringlichkeit gefärbt.

  • SLA pro Kunde oder pro Ticket, mit eigener Reaktionszeit je Dringlichkeit.
  • Bürozeiten legen das Zeitfenster fest, in dem die SLA-Uhr zählt; nachts und am Wochenende steht sie still.
  • Warnung vor Ablauf, nicht danach: die beteiligten Personen werden informiert, solange noch Zeit bleibt.
  • Besitzer und Verantwortlicher stehen am Ticket, jeder weiß, wer reagiert und wer mitliest.

Ticket · SLA

#4318 · Prio 7 / 9

Heyer Plan AG Beantwortet offen

02:14 h

Antwortzeit bis zur SLA-Frist

Warnung vor Ablauf der Frist verschickt

Besitzer

K. Sturm

Verantwortlich

Teamleitung

Folgevorgänge

Ein Ticket öffnet drei Folgevorgänge.

Manche Anliegen sind mit einer Antwort erledigt, andere ziehen Arbeit nach sich. Aus dem Ticket heraus buchen Sie Zeit aufs Projekt, schreiben einen Beleg oder machen aus dem Ticket ein eigenes Projekt.

Ticket #4318

Heyer Plan AG · Support

Anbindung läuft nicht, Aufwand fällt an

Zeitbuchung

Aufwand landet auf dem verknüpften Projekt, auf Wunsch automatisch beim Statuswechsel.

1,5 h · PRJ-2026-114

Beleg

Aus dem Ticket entsteht ein Angebot oder Auftrag, der Kontakt wird übernommen.

AN-2026-118 → Faktura

Ticketprojekt

Wächst das Anliegen, wird ein eigenes Projekt daraus, fest mit dem Ticket verknüpft.

Hauptprojekt
34 %
Abrechnung

Jede Service-Minute landet auf der Rechnung.

Die Zeit, die am Ticket gebucht wird, läuft auf das Wartungsprojekt des Kunden. Zum Monatsende entsteht daraus eine Rechnung, mit den richtigen Sätzen und automatischen Zuschlägen.

  • Minutengenau, im Service-Intervall oder pauschal: die Abrechnungsart steht pro Vertrag fest.
  • Sätze des Wartungsprojekts, auch nach Mitarbeiter oder Kunde; Zuschläge für Nacht, Wochenende und Feiertag rechnet teamspace automatisch.
  • Interne und Kulanz-Zeiten lassen sich von der Abrechnung ausnehmen, ohne dass die Buchung verloren geht.
  • Einzel- oder Sammelrechnung: viele Tickets eines Kunden gehen als ein Beleg raus, zum Beispiel zum Monatsende.

Ticketabrechnung

#4318 · Heyer Plan AG

minutengenauIntervallpauschal
Bearbeitung · 1,5 h 142,50 €
Satz Wartungsprojekt 95 €/h
Zuschlag Wochenende +25 %
Sammelrechnung Mai 1.486,00 €
14 Tickets ein Beleg zum Monatsende

„Sowohl im Support als auch in der Projektierung haben Mitarbeiter Einsicht in Aufträge und Rechnungen. Das war vorher nicht möglich."

Bei der A+W Software GmbH greifen Support und Projektteam auf dieselben Daten zu. Wer ein Ticket bearbeitet, sieht Auftrag und Rechnung direkt mit.
A+W Software GmbH

Case Study

Vom geteilten Postfach zum geführten Service-Desk.

Hypothetisches Praxisbeispiel zur Veranschaulichung der Wirkungsweise. Konkrete Werte hängen von Ausgangslage, Branche und Umsetzung ab und werden nicht garantiert. Ein typisches Umstiegs-Szenario: ein wachsender IT-Dienstleister mit 22 Mitarbeitenden, einem gemeinsamen Support-Postfach und einer Excel-Liste für die Wartungsstunden.

Ausgangssituation

Anfragen liefen über ein geteiltes Postfach. Wer welche Mail bearbeitet, war oft unklar, zwei antworteten doppelt oder keiner. Zugesagte Reaktionszeiten standen in Verträgen, aber niemand sah im Alltag, wie viel Zeit noch blieb. Wartungsstunden wurden am Monatsende aus dem Gedächtnis und aus Notizen zusammengesucht, ein Teil der geleisteten Arbeit tauchte nie auf der Rechnung auf.

Lösung

Anfragen kommen jetzt als Tickets in getrennte Kanäle, jeder mit klarer Zuständigkeit. Eingehende Mails hängen am CRM-Kontakt, Folgemails landen über die Nummer im selben Ticket. Pro Kunde ist eine Reaktionszeit hinterlegt, die Ampel zeigt die Restzeit, die Eskalation gibt ein liegengebliebenes Ticket frei. Die Zeit wird am Ticket gebucht und läuft aufs Wartungsprojekt, die Sammelrechnung entsteht zum Monatsende.

1

Ticket-Pool statt geteiltem Postfach

3

Kanäle mit klarer Zuständigkeit

0

Anfragen ohne erkennbaren Besitzer

Erstgespräch

Wir schauen auf Ihren Service-Eingang.

Zeigen Sie uns, wie Anfragen heute bei Ihnen ankommen und wer sie bearbeitet. Wir sagen ehrlich, wo ein geführtes Ticketsystem Arbeit spart und wo Ihr Postfach genügt.

Anwendungsfälle

Sechs Wege durch den Service-Desk.

Sechs Schwerpunkte rund um den Service-Desk, jeder auf einer eigenen Seite.

Ticketsystem

  • Drei Ticket-Arten, eindeutige Nummer, Vorgänge je Ticket
  • Vier Status mit Verantwortlichkeits-Wechsel
  • Tickets zusammenfassen, teilen, auf Wiedervorlage legen

Ticketing Software

  • Eingang aus Mail, Telefon und Web-Service
  • Kanäle für Themen und Zuständigkeit
  • Automatische Eingangsbestätigung pro Kanal

SLA-Management

  • Reaktionszeit pro Kunde oder Ticket
  • Restzeit als Ampel nach Dringlichkeit
  • Eskalation gibt den Besitzer frei

Self-Service-Portal

  • Kundenspezifischer Login mit eingeschränktem Zugriff
  • Tickets selbst anlegen, Pflicht-Formulare
  • Rechnungen einsehen, freigegebene Dateien teilen

Ticketabrechnung

  • Minutengenau, im Intervall oder pauschal
  • Sätze und Zuschläge aus dem Wartungsprojekt
  • Einzel- oder Sammelrechnung zum Monatsende

Ticketprojekte

  • Aus dem Ticket ein Haupt-, Teilprojekt oder Arbeitspaket
  • Fest verknüpft, mit Fortschritt
  • Zeiten und Finanzen am Projekt

Funktionsumfang

Funktionen vom Eingang bis zur Abrechnung.

Vier Bereiche, die das Ticketsystem tragen, vom ersten Eingang bis zur Sammelrechnung.

Eingang

  • Drei Ticket-Arten: intern, aus Mail, aus Anfrage
  • Eingang aus Mail-Postfächern, Telefon und Web-Service
  • Optional Microsoft Teams, Ticket aus dem Teams-Anruf
  • Eingehende Mail anhand der Absender-Adresse dem Kontakt zugeordnet
  • Eindeutige Ticket-ID, Folgemails automatisch zugeordnet
  • Priorität 1 bis 9, Kategorien und Farbmarkierungen

Steuerung

  • Kanäle für Themen und Zuständigkeit, Abo Standard oder informell
  • Vier Status mit Verantwortlichkeits-Wechsel, eigene Status anlegbar
  • Besitzer und Verantwortlicher als zwei Rollen
  • Workflows pro Kanal, erlaubte Status-Übergänge
  • SLA pro Kunde oder Ticket, Restzeit als Ampel, Bürozeiten
  • Zeitbasierte Eskalation, gibt den Besitzer frei oder wechselt den Kanal

Weiterverarbeiten

  • Zeit aus dem Ticket aufs verknüpfte Projekt buchen
  • Beleg, also Angebot oder Auftrag, aus dem Ticket
  • Ticketprojekt als Haupt-, Teilprojekt oder Arbeitspaket
  • Termin aus dem Ticket, automatisch dem Ticket zugeordnet
  • Tickets zusammenfassen, Vorgänge verschieben oder kopieren
  • Beobachter und Alarme, Ticketwecker für die Wiedervorlage

Abrechnen und auswerten

  • Minutengenaue, Intervall- oder Pauschal-Abrechnung
  • Korrekte Stundensätze, auch nach Mitarbeiter und Kunde
  • Zuschläge für Nacht, Wochenende, Feiertag automatisch
  • Interne und Kulanz-Zeiten ausnehmbar
  • Einzel- oder Sammelrechnung, etwa zum Monatsende
  • Statistiken: Anzahl, Bearbeiteraufwand, Verweildauer, Reaktionszeit

Vergleich

Geteiltes Postfach gegen geführte Tickets.

An welchen Stellen sich ein Ticketsystem mit Kanälen und SLA von einem gemeinsamen Mail-Postfach unterscheidet.

Funktion

Gemeinsames Postfach

teamspace

Empfohlen
Eindeutige Nummer, Folgemails automatisch zugeordnet
Eingang aus Mail, Telefon und Web-Service
begrenzt
Kanäle mit fester Zuständigkeit
Besitzer und Verantwortlicher getrennt
Eingehende Mail am CRM-Kontakt
manuell
SLA-Restzeit als Ampel, mit Bürozeiten
Eskalation gibt den Besitzer frei
Zeit aus dem Ticket aufs Projekt
manuell
Beleg oder Ticketprojekt aus dem Ticket
Abrechnung minutengenau, Intervall, pauschal
manuell
Self-Service-Portal für Kunden
Hosting im ISO-27001-Rechenzentrum in Frankfurt
variiert

Was an einem Ticket zusammenkommt.

Eingang, Steuerung und Abrechnung hängen am selben Ticket. Auswertungen und Anbindungen entstehen aus denselben Vorgängen, nicht aus parallelen Listen.

3
Ticket-Arten

intern, Mail, aus Anfrage

4
Standard-Status

Neu, In Arbeit, Beantwortet, Geschlossen

1999
in Darmstadt entwickelt

5 POINT AG, eigenfinanziert

Frankfurt
Hosting in der EU

ISO-27001-zertifiziertes Rechenzentrum

Self-Service

Kunden erfassen Tickets selbst.

Manche Kunden möchten nicht jedes Mal eine Mail schreiben, sondern selbst sehen, wo eine Anfrage steht. Dafür gibt teamspace ihnen einen eigenen Zugang, getrennt von Ihrem internen System.

  • Kundenspezifischer Login mit eingeschränktem, vereinfachtem Zugriff. Der Kunde legt neue Tickets an oder stellt Nachfragen zu bestehenden.
  • Pflicht-Formulare sorgen dafür, dass die Anfrage gleich die Felder mitbringt, die Ihr Team zur Bearbeitung braucht.
  • Status und Historie der eigenen Tickets sind einsehbar, das spart Nachfragen zum aktuellen Stand.
  • Über das Portal lassen sich auch Rechnungen einsehen und freigegebene Ordner teilen.
Zum Self-Service-Portal

Eingang

Aus jeder Mail wird ein Ticket.

Die meisten Anfragen kommen weiter per Mail. teamspace nimmt ganze Postfächer auf, sodass jede eingehende Mail an die Service-Adresse zu einem Ticket wird. Wer lieber in Outlook bleibt, nutzt das Add-in.

  • Outlook-Add-in aus dem Microsoft AppSource: aus einer Mail ein Ticket erstellen, Kontakte und Termine synchronisieren, Anhänge ins Dateimanagement übergeben.
  • Telefon und Web-Service als weitere Kanäle: ein Formular auf der eigenen Webseite legt Tickets direkt im passenden Kanal an.
  • Optional Microsoft Teams, vom Kunden zu aktivieren: aus einem Teams-Anruf wird mit einem Klick ein Ticket mit Kontakt-Bezug.
Zum Outlook Add-in

Ticketprojekt

Wächst ein Ticket, wird es ein Projekt.

Nicht jedes Anliegen ist mit einer Antwort gelöst. Wenn aus einer Anfrage echte Arbeit wird, machen Sie aus dem Ticket ein Projekt, fest mit dem Ticket verknüpft.

  • Haupt-, Teilprojekt oder Arbeitspaket: das Ticketprojekt fügt sich an der richtigen Stelle in Ihre Projektstruktur ein.
  • Fortschritt und Phasen wie in jedem Projekt; Zeiten und Finanzen buchen Sie am Projekt, nicht mehr nur am Ticket.
  • Ticket und Projekt bleiben verbunden: wer das eine öffnet, sieht das andere.
Zu den Ticketprojekten

Wann sich ein Service-Desk lohnt

Sobald mehrere Hände an denselben Anfragen arbeiten.

Ein gemeinsames Postfach trägt eine Weile. Es kippt, sobald mehrere Personen parallel auf Anfragen reagieren, sobald Reaktionszeiten zugesagt sind und sobald Service-Stunden Geld wert sind, das nicht verloren gehen soll.

Bei wachsenden Dienstleistern passiert das meist zwischen fünf und fünfzehn Mitarbeitenden im Service. Ab da hilft eine klare Schleuse pro Thema, ein Status, der zeigt, wer am Zug ist, und eine Abrechnung, die aus den gebuchten Stunden von selbst entsteht. Genau das ist der Punkt, an dem aus einem Postfach ein Service-Desk wird.

Vertretung

Urlaub hält ein Ticket nicht auf.

Der zuständige Bearbeiter ist krank oder im Urlaub, das Ticket des Kunden läuft trotzdem gegen die Frist. Damit es nicht liegen bleibt, greift die Eskalation.

  • Zeitbasierte Eskalation: ändert sich ein Ticket innerhalb der Frist nicht, gibt teamspace den Besitzer automatisch frei oder wechselt den Kanal.
  • Das Kanal-Team übernimmt, ohne dass jemand Berechtigungen umstellt; die Eskalation steht als interner Vorgang im Ticket.
  • Beobachter und Ticketwecker halten ein Ticket auf Wiedervorlage, bis es wieder dran ist.
Zum SLA-Management

Sicherheit

Service-Daten bleiben in Frankfurt.

In Tickets stehen oft heikle Dinge: Zugänge, Infrastruktur, der Lösungsweg zu einem Problem. teamspace verarbeitet diese Daten ausschließlich in der EU.

  • Hosting in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Zertifiziert ist das Rechenzentrum, nicht teamspace selbst, das benennen wir ehrlich so.
  • DSGVO-konform aufgesetzt, mit Auftragsverarbeitungsvertrag; Verschlüsselung per TLS, Storage im Rechenzentrum verschlüsselt.
  • Berechtigungen pro Kanal, dazu Single Sign-On über Microsoft Entra und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
  • Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft mit Sitz in Darmstadt.

Begriffe

Die wichtigsten Service-Desk-Begriffe.

Sechs Begriffe, die im Service-Desk immer wieder vorkommen.

Ticket
Ein Vorgang, der ein Anliegen bündelt: alle Mails, Anrufe und Notizen dazu, mit einer eindeutigen Nummer.
Ticketkanal
Eine thematische Schleuse, etwa Support oder Vertrieb. Pro Kanal ist festgelegt, wer Tickets sieht und wer sie bearbeitet.
Besitzer und Verantwortlicher
Zwei Rollen am Ticket: der Besitzer bearbeitet das Anliegen, der Verantwortliche bleibt informiert.
SLA
Service Level Agreement, eine zugesagte Reaktionszeit pro Kunde oder Ticket. Die Restzeit wird als Ampel angezeigt.
Eskalation
Eine zeitbasierte Regel: bleibt ein Ticket zu lange unverändert, wird der Besitzer freigegeben oder der Kanal gewechselt.
Ticketprojekt
Ein Projekt, das aus einem Ticket entsteht und fest mit ihm verknüpft bleibt, als Haupt-, Teilprojekt oder Arbeitspaket.

Erstgespräch

Sprechen wir über Ihre Service-Prozesse.

In einem kurzen Termin klären wir, ob sich der Umstieg vom geteilten Postfach auf teamspace für Ihr Team rechnet.

Häufige Fragen zur Service-Desk-Software teamspace

Welche Kanäle nimmt der Service-Desk für den Ticket-Eingang an?
teamspace nimmt Tickets aus E-Mail (ganze Postfächer einbindbar), Telefon (über die Telefonschnittstelle) und einem Web-Service auf der eigenen Webseite an. Optional kommt Microsoft Teams dazu, vom Kunden zu aktivieren. Eine Chat-Funktion innerhalb von Tickets gibt es nicht, Tickets sind asynchrone Vorgangs-Ketten.
Wie ordnet teamspace eine eingehende Mail zu?
Eingehende Mails werden anhand der Absender-Adresse einem CRM-Kontakt zugeordnet, das Ticket hängt damit sofort an der Kundenakte. Jedes Ticket hat eine eindeutige Nummer; Folgemails mit dieser Nummer im Betreff landen automatisch im selben Ticket.
Was ist der Unterschied zwischen Besitzer und Verantwortlichem?
Der Besitzer bearbeitet das Ticket, der Verantwortliche bleibt über die Vorgänge informiert. Beide lassen sich beim Anlegen eines Vorgangs ändern. Zusätzlich können Personen oder Gruppen als Beobachter eintragen werden; Ersteller und Besitzer sind automatisch dabei.
Wie funktioniert die SLA-Überwachung?
Pro Kunde oder pro Ticket lässt sich eine Reaktionszeit hinterlegen. Im Ticket wird die Restzeit als Ampel nach Dringlichkeit angezeigt, vor Ablauf werden die beteiligten Personen gewarnt. Bürozeiten legen fest, in welchem Zeitfenster die SLA-Uhr läuft. Vertraglich zugesicherte Reaktionszeiten von 12 Stunden (SLA Standard) oder 6 Stunden (SLA Premium) gelten nur im jeweiligen SLA-Tarif.
Was passiert, wenn ein Bearbeiter im Urlaub ist?
Über Eskalationsstufen lässt sich festlegen, dass der Besitzer eines Tickets automatisch freigegeben wird oder der Kanal wechselt, wenn innerhalb einer Frist keine Änderung passiert. So übernimmt das Kanal-Team, ohne dass das Ticket liegen bleibt. Die Eskalation wird als interner Vorgang dokumentiert.
Können wir Service-Zeiten direkt abrechnen?
Ja. Die am Ticket gebuchte Zeit läuft auf das verknüpfte Projekt, üblicherweise ein Standard-Wartungsprojekt pro Kunde. Abgerechnet wird minutengenau, im Service-Intervall oder pauschal, mit den korrekten Sätzen und automatischen Zuschlägen für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit. Interne und Kulanz-Zeiten lassen sich ausnehmen, die Abrechnung läuft einzeln oder als Sammelrechnung.
Was ist ein Ticketprojekt?
Wenn ein Anliegen mehr als eine Antwort braucht, machen Sie aus dem Ticket ein Projekt, fest mit dem Ticket verknüpft. Es entsteht als Haupt-, Teilprojekt oder Arbeitspaket und bringt Fortschritt, Zeiten und Finanzen mit. Mehr dazu auf der Seite Ticketprojekte.
Gibt es ein Self-Service-Portal für Kunden?
Ja. Über einen kundenspezifischen Login mit eingeschränktem Zugriff legen Kunden selbst Tickets an, stellen Nachfragen und sehen Status und Historie ihrer Anfragen. Pflicht-Formulare sorgen für vollständige Angaben. Über das Portal lassen sich auch Rechnungen einsehen und freigegebene Dateien teilen.
Wie hängt der Service-Desk mit Projekt und Rechnung zusammen?
Tickets können einem Projekt zugeordnet werden, Aufwände fließen in den Soll-Ist-Vergleich. Aus dem Ticket entsteht ein Beleg in der Rechnungssoftware oder ein Ticketprojekt. Wartung, Projektarbeit und Abrechnung arbeiten auf denselben Vorgängen, nicht über Schnittstellen.
Welche Auswertungen bietet der Service-Desk?
Die Ticket-Statistiken zeigen Anzahl der Anfragen, Bearbeiteraufwand, Verweildauer und Reaktionszeit. Die Auswertungen lassen sich filtern und exportieren. Einen frei baubaren Report-Designer gibt es nicht; weitergehende Auswertungen laufen über Excel-Export oder die REST-API.
Wo werden die Service-Desk-Daten gespeichert?
Alle Daten werden in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main verarbeitet, ausschließlich in der EU. Zertifiziert ist das Rechenzentrum, nicht teamspace selbst. Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft mit Sitz in Darmstadt, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und DSGVO-konformer Architektur.
Lässt sich teamspace zuerst nur als Service-Desk nutzen?
Ja. Das Ticketsystem liegt in der office-Edition, zusammen mit CRM, Projekt und Abrechnung. Sie können mit dem Service-Desk anfangen und die anderen Module später nutzen, ohne ein zweites Einführungs-Projekt, weil sie auf denselben Daten aufsetzen.

Erstgespräch

Service-Desk in 15 Minuten geprüft.

Erzählen Sie uns von Ihren Service-Anfragen, Verträgen und Reaktionszeiten. Sie hören in 15 bis 30 Minuten, ob teamspace dazu passt.