Produkt neben Leistung
Hardware und Lizenzen liegen als eigene Posten neben den Stunden auf einer Rechnung, jede Position mit ihrer eigenen Abrechnung.
Ein IT-Systemhaus beschafft auf der einen Seite Hardware und Lizenzen und übernimmt auf der anderen Seite aber auch Serviceleistungen, die nach Aufwand oder Kontingent abgerechnet werden. Das Systemhaus ist das Bindeglied zwischen Kunden und Herstellern. teamspace führt diese Welten zusammen:
Kurz erklärt
Eine Systemhaus-Software unterstützt IT-Systemhäuser dabei, ihre kaufmännischen und operativen Prozesse in einem System zu bündeln. Statt paralleler Einzellösungen greifen alle Unternehmensbereiche auf dieselben Informationen zu: weniger doppelte Arbeit, und Bestellungen, Projekte und Serviceleistungen lassen sich wirtschaftlich steuern. Dabei haben IT-Systemhäuser spezielle Herausforderungen zu bewältigen.
Ausgangslage
Ein IT-Systemhaus ist der erste Ansprechpartner für alle Dinge, die mit IT-Systemen beim Kunden zu tun haben.
Neben der klassischen Projektarbeit zählt hier vor allem eines: Erreichbarkeit. Zugesagte Reaktionszeiten sind vertraglich festgehalten, als Service Level Agreement, kurz SLA. Dazu kommt die Abrechnung in Kontingenten und Wartungsgebühren. Eine Wartungspauschale enthält oft einen festen Stundenanteil pro Monat, der bereits bezahlt ist.
Beim Handel liegt das Hauptproblem in der zeitlichen Abstimmung. Hardware und Lizenzen müssen rechtzeitig da sein, die Systeme eingerichtet und verantwortet werden. Preisanpassungen des Herstellers wollen schnell beantwortet sein. Und jede Lizenzänderung oder Kündigung muss weitergegeben werden, in beide Richtungen.
IT-Systemhäuser arbeiten daher anders als normale IT-Dienstleister, die nach einem Projekt fertig sind. Die Zusammenarbeit ist langfristig und auf den gut laufenden Betrieb ausgerichtet.
Im Alltag
Das Systemhaus versorgt seine Kunden mit den notwendigen Leistungen, damit deren Alltag läuft. Und teamspace sorgt für den reibungslosen Alltag des IT-Systemhauses.
Hardware und Lizenzen liegen als eigene Posten neben den Stunden auf einer Rechnung, jede Position mit ihrer eigenen Abrechnung.
Eine Lizenz wächst über Jahre. teamspace führt ihre Positionen aus allen Aufträgen zusammen und zeigt pro Kunde, wer wie viele bezieht.
Aus dem Einführungsprojekt wird per Klick der Servicevertrag, Stammdaten und Ansprechpartner ziehen mit.
Leistungsabrechnung
Hardware und Lizenz folgen anderen Regeln als die Servicestunde: die eine läuft regelmäßig über Jahre, die andere ist einmal geleistet. teamspace bindet beide an einen Kunden und verrechnet das in einer Rechnung, jede Position mit ihrer eigenen Logik.
einmal · Einkauf und Verkauf
Notebook ProBook · 4 Stück
läuft weiter · Zeitdauer
Microsoft 365 E3 · 24 Lizenzen
bündelt seine Posten
über viele Aufträge zusammengeführt
Festpreis oder Aufwand
Einführung Beta AG
pauschal, Überlauf nach Aufwand
Kontingent 34 / 40 h
Service-Zeit am Vertrag
SLA-Restzeit läuft
Getrennt geführt, auf einer Rechnung abgerechnet.
Funktionsumfang
Drei Eigenschaften trennen sie von einem Tool, das nur Rechnungen schreibt.
Das Liefer- und Projektgeschäft und der laufende Service stehen auf einer Basis, nicht in zwei getrennten Systemen mit Übergabe von Hand.
Hardware und Lizenzen liegen als Posten auf Beleg und Rechnung, mit Einkaufs- und Verkaufspreis. Kein Lager, kein Bestand, kein ERP-Ballast.
Vom Service Desk zur vollen Steuerung: light, office und enterprise sind Konfiguration, keine Datenmigration. Das System wächst mit dem Haus.
Zuschnitt
Damit die Grenze nicht erst im Erstgespräch auftaucht.
Produkt-Sicht
Lizenzen, Managed Services und Wartungen kauft ein Kunde selten auf einmal. Sie wachsen über Jahre, verteilt auf viele Angebote und Aufträge. Wer dann wissen will, wie viele ein Kunde heute hat, sucht in lauter einzelnen Belegen.
Wer regelmäßig beim Hersteller nachbestellt, sieht hier zugleich, was nachzubestellen ist.
„Grandios. Ich sehe, was der Vertrieb mit dem Kunden besprochen hat, was ich früher nie gesehen habe."
Was Systemhäuser gewinnen
Handel und Leistung auf einer Basis: Hardware und Lizenz als eigene Posten, Wartung und Tickets auf derselben Logik, und die Marge je Auftrag sichtbar, bevor er schließt.
Produkt
Produkte liegen als Positionen am Auftrag, jede mit Preis und Abrechnungsart, und ein Produkt bündelt seine Lizenzen über viele Aufträge.
Service
Wartung läuft pauschal, der Überlauf nach Aufwand; Tickets tragen das im CRM hinterlegte SLA als Restzeit-Ampel.
Marge
Die Nachkalkulation stellt Auftrag, Projekt-Ist und Rechnung gegenüber, tagesaktuell statt erst im Quartalsabschluss.
Worauf es ankommt
Highlight 1
Techniker buchen im Browser, in der App oder am Tablet, auf Projekt, Wartung oder Ticket. Jede Stunde trägt ihre Rubrik, abrechenbar oder intern.
Highlight 2
Produkte ziehen mit Preis und Staffel ins Angebot und den Auftrag, der Lizenz-Stand pro Kunde entsteht aus den Belegen.
Highlight 3
Projekt, Wartung, Tickets, Lizenzen und Rechnungen liegen am selben Kontakt, gemeinsam genutzt statt vierfach gepflegt.
Wiederkehrend
Lizenzen, Wartungen und Servicekosten sind das ruhige Rückgrat vieler Systemhäuser. In teamspace laufen sie als Serienvertrag, statt jeden Monat von Hand erstellt zu werden.
Preisänderungen wirken auf Wunsch erst ab der nächsten Periode, die laufende Abrechnung bleibt stabil.
Im System gesehen
Im Auftrag liegen alle Positionen nebeneinander, jede mit eigener Abrechnungsart, Lieferstatus und Betrag. Vier Status laufen parallel, die Nachkalkulation vergleicht Auftrag, Projekt-Ist und Rechnung.
Konzept & Umsetzung
Wartung & Hardware
Auftrag
25.360 €
beauftragt
Projekt-Ist
22.910 €
Ist gebucht
Rechnung
21.480 €
gestellt
Die Nachkalkulation vergleicht alle drei, bis auf die Position.
Machbarkeit
Bringen Sie einen Auftrag mit Hardware und Service mit.
Im Erstgespräch sehen Sie, wie Produkt und Leistung als eigene Posten zusammenkommen und wo Ihre Vertragslogik abgebildet ist.
Zielgruppe
Eine Software für Systemhäuser zahlt sich dort aus, wo geliefert, betrieben und zusätzlich beschafft wird. Drei Profile, die wir besonders oft sehen, vom Team mit zehn bis zum Haus mit mehreren hundert Mitarbeitenden.
Preise
Am Artikel hängen die Preise, nicht in einer separaten Tabelle. teamspace führt eine Preisliste pro Kunde, mit gestaffelten Sätzen und Mengenrabatten.
So bleibt der Preis konsistent, von der Preisliste über das Angebot bis auf die Rechnung.
Vergleich
Wo sich ein durchgängiges System von einem Helpdesk-Tool, Excel-Stundenlisten und einer separaten Lizenz-Tabelle unterscheidet.
Funktion
Helpdesk, Excel, Lizenz-Tabelle
teamspace
EmpfohlenKategorie
PSA steht für Professional Services Automation: die Software-Kategorie, die bei IT-Dienstleistern und Systemhäusern alles Kaufmännische in einem System bündelt, also Tickets, Verträge, Zeiten, Projekte und Abrechnung. International sind Autotask und ConnectWise die bekannten Vertreter. teamspace ist die PSA aus Deutschland und geht an einer Stelle darüber hinaus: Hardware, Lizenz und Stunde stehen am selben Auftrag und auf derselben Rechnung. Dazu die zertifizierte DATEV-Schnittstelle, XRechnung und ZUGFeRD ab Werk, Hosting in Frankfurt am Main und ein Vertragspartner nach deutschem Recht.
MRR, Monthly Recurring Revenue, ist der monatlich wiederkehrende Umsatz aus laufenden Verträgen. Wartungen, Lizenzen und Hosting-Pauschalen laufen in teamspace als Serienvertrag, und die laufenden Verträge sind je Kunde und in Summe sichtbar, mit Anzahl und Betrag. Das ist die Zahl, an der sich ablesen lässt, wie planbar Ihr Geschäft neben dem Handel tatsächlich ist.
RMM steht für Remote Monitoring and Management und überwacht die Systeme Ihrer Kunden. Das ist die technische Hälfte des Systemhaus-Alltags, und die machen wir nicht. teamspace ist die kaufmännische Hälfte: Aus Alerts werden Tickets, aus Tickets gebuchte Stunden, aus Stunden Rechnungen am richtigen Vertrag. Über die REST-API lassen sich Tickets aus Ihrem Monitoring heraus erzeugen. Sie behalten Ihr RMM und bekommen die durchgängige Abrechnung dazu.
Einordnung
Ja, ein branchenspezifisches. Ein ERP für Systemhäuser führt Kunden, Angebote, Aufträge, Projekte, Service und Abrechnung auf einer Datenbasis. Genau das tut teamspace, und es lässt den Teil weg, den ein Systemhaus selten braucht: Produktion, Stücklisten und Lagerhaltung. Ob man das Ergebnis ERP-Software für Systemhäuser nennt oder Software für IT-Systemhäuser, ist eine Frage des Sprachgebrauchs. Gemeint ist dieselbe Klammer um Kundenverwaltung, Projekte, Support-Tickets, Zeiterfassung und Abrechnung.
Wer ERP Systemhaus eingibt, sucht selten ein Fertigungs-ERP mit Systemhaus-Modul, sondern ein System, das den Alltag eines IT-Systemhauses trägt. Ein klassisches ERP kommt aus der Fertigung. Es denkt in Material, Bestand und Fertigungsauftrag, und ein Systemhaus schleppt davon drei Viertel mit, ohne sie zu benutzen. Ein ERP fürs IT-Systemhaus denkt stattdessen in Kunde, Vertrag, Stunde und Produkt: Hardware und Lizenz sind Positionen mit Einkaufs- und Verkaufspreis, die Wartung ist ein Vertrag mit Kontingent, die Stunde hängt am Arbeitspaket. Das ist der schlankere Zuschnitt und der Grund, warum die Einführung eher Wochen als Quartale dauert.
teamspace führt Hardware, Lizenzen und Wartungen als Produkte mit Preisliste, Staffel und Marge, aber ohne Lager und Bestand. Wer Geräte einlagert und beim Distributor bestellt, behält dafür sein Warenwirtschaftssystem. Wer Hardware durchreicht, direkt beim Kunden ausliefern lässt und vor allem Lizenzen, Cloud-Dienste und Managed Services verkauft, braucht kein zweites System mehr. Wer den Rahmen ganz ohne Handel sucht, findet ihn bei der Software für IT-Dienstleister. teamspace wird seit 1999 in Darmstadt entwickelt.
Funktionsumfang
Im Tarif enthalten, ohne Modul-Aufpreis.
Zertifiziert ist das Rechenzentrum in Frankfurt am Main, nicht teamspace selbst. Vertragspartner ist die 5 POINT AG nach deutschem Recht.
Nächster Schritt
Zeigen Sie uns einen Auftrag mit Hardware, Lizenz und Service. Wir zeigen, wie teamspace beide Welten auf einer Rechnung führt und wo Ihr heutiges Setup genügt.
Warum teamspace
Wir entwickeln teamspace seit 1999 in Darmstadt, eigenfinanziert und ohne fremdes Kapital. Über 80 IT-Unternehmen arbeiten täglich damit.
Betrieb in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, Datenverarbeitung ausschließlich in der EU. Zertifiziert ist das Rechenzentrum, nicht teamspace selbst.
Handel, Projekt, Wartung und Rechnung greifen auf denselben Bestand zu. Kein Export zwischen Lizenz-Tabelle, Ticket-Tool und Buchhaltung.
Case Study
Ein typisches Umstiegs-Szenario: ein Microsoft-Partner-Systemhaus, das Cloud-Migrationen einführt, danach betreibt und Lizenzen weiterverkauft, mit getrennten Tools für Tickets, Stunden, Rechnungen und Lizenzen. Der reale Bezugspunkt dazu ist tetronik: Dort laufen über 750 Wartungsprojekte in teamspace, mit Vertrieb, Auftrag und Rechnung am selben Vorgang. Das Beispiel selbst ist hypothetisch und dient der Veranschaulichung; konkrete Werte hängen von Ausgangslage, Größe und Umsetzung ab und werden nicht garantiert.
Tickets liefen in einem Helpdesk-Tool, Stunden in einer Zeiterfassung, Rechnungen in der Buchhaltung, Lizenzen in einer Excel, die eine Person zentral pflegte. Am Monatsende führte jemand die Zahlen von Hand zusammen. Welche Lizenz bei welchem Kunden mit welchem Vertrag lief, stand in keiner verlässlichen Liste, und der Übergang vom Projekt in den Service wurde manuell nachgehalten.
Hardware, Lizenz und Service liegen jetzt als Posten am selben Auftrag, jede mit ihrer Abrechnungsart. Ein Produkt bündelt seine Lizenzen über alle Aufträge, der Stand pro Kunde steht im System. Wartung läuft als Serienvertrag, der Überlauf geht nach Aufwand. Die Nachkalkulation zeigt die Marge je Auftrag, bevor er schließt.
1
System statt vier getrennter Tools
0
Lizenzen ohne zugeordneten Vertrag
live
Marge je Auftrag, nicht erst im Abschluss
Modul-Übersicht
Sechs Bereiche vertiefen einzelne Fragen rund um Produkt, Auftrag, Abrechnung und Service.
Lizenzen, Wartungen und Hardware als Produkte, der Stand pro Kunde aus den Aufträgen.
Mehr erfahrenAufwand, Festpreis, Wartung und Hardware in einem Auftrag, der Status tagesaktuell.
Mehr erfahrenWiederkehrende Rechnungen, ZUGFeRD und XRechnung, Übergabe an DATEV.
Mehr erfahrenPauschale, Aufwand und Wartung auf einem Auftrag, mit Nachkalkulation.
Mehr erfahrenTickets mit Kanälen, SLA-Ampel und Eskalation, Service-Zeit direkt abgerechnet.
Mehr erfahrenProjektstruktur, Plan-Ist und Deckungsbeitrag pro Projekt.
Mehr erfahrenBegriffe
Worte, die in Handel, Projekt und Service immer wieder vorkommen, dazu die vier englischen Abkürzungen, mit denen die Branche sich selbst beschreibt.
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Hinter jeder Rechnung stehen die gebuchte Stunde, die Faktura und der Kunde mit seinen Konditionen. Diese drei Module greifen direkt ineinander.
Die gebuchte Stunde ist die Basis der Aufwands-Position und des Soll-Ist-Vergleichs.
Mehr lesenBelege, Mahnwesen und E-Rechnung: die Faktura rund um Produkt und Service.
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teamspace gibt es für sechs Branchen. Hier sind die fünf neben dem IT-Systemhaus.
Eigenes Produkt im Release-Takt, Lizenz und Wartung als laufender Bestand.
BranchenseiteErstgespräch
In 15 bis 30 Minuten besprechen wir Ihren Handel, Ihre Aufträge und Ihren Service. Sie hören eine klare Einschätzung, ob teamspace zu Ihrem Mischgeschäft aus Produkt und Leistung passt.