Produkt neben Leistung
Hardware und Lizenzen liegen als eigene Posten neben den Stunden auf einer Rechnung, jede Position mit ihrer eigenen Abrechnung.
Ein IT-Systemhaus liefert Projekte und handelt zugleich mit Hardware und Lizenzen. teamspace führt beides auf einer Rechnung: Produkt und Leistung als eigene Posten, jede mit ihrer Logik, und ein Produkt bündelt seine Lizenzen über viele Aufträge.
Im Alltag
Ein Systemhaus verkauft das Produkt, das es handelt, und die Leistung, die es erbringt. Drei Dinge hält teamspace dafür an einer Stelle zusammen.
Hardware und Lizenzen liegen als eigene Posten neben den Stunden auf einer Rechnung, jede Position mit ihrer eigenen Abrechnung.
Eine Lizenz wächst über Jahre. teamspace führt ihre Positionen aus allen Aufträgen zusammen und zeigt pro Kunde, wer wie viele bezieht.
Aus dem Einführungsprojekt wird per Klick der Servicevertrag, Stammdaten und Ansprechpartner ziehen mit.
Zwei Welten
Hardware und Lizenz folgen anderen Regeln als die Stunde: die eine läuft über Jahre, die andere ist einmal geleistet. teamspace bindet beide an einen Kunden und einen Beleg, jede Position mit ihrer eigenen Logik.
einmal · Einkauf und Verkauf
Notebook ProBook · 4 Stück
läuft weiter · Zeitdauer
Microsoft 365 E3 · 24 Lizenzen
bündelt seine Posten
über viele Aufträge zusammengeführt
Festpreis oder Aufwand
Einführung Beta AG
pauschal, Überlauf nach Aufwand
Kontingent 34 / 40 h
Service-Zeit am Vertrag
SLA-Restzeit läuft
Getrennt geführt, auf einer Rechnung abgerechnet.
Funktionsumfang
Drei Eigenschaften trennen sie von einem Tool, das nur Rechnungen schreibt.
Das Liefer- und Projektgeschäft und der laufende Service stehen auf einer Basis, nicht in zwei getrennten Systemen mit Übergabe von Hand.
Hardware und Lizenzen liegen als Posten auf Beleg und Rechnung, mit Einkaufs- und Verkaufspreis. Kein Lager, kein Bestand, kein ERP-Ballast.
Vom Service Desk zur vollen Steuerung: light, office und enterprise sind Konfiguration, keine Datenmigration. Das System wächst mit dem Haus.
Einordnung
Produkt-Sicht
Lizenzen, Managed Services und Wartungen kauft ein Kunde selten auf einmal. Sie wachsen über Jahre, verteilt auf viele Angebote und Aufträge. Wer dann wissen will, wie viele ein Kunde heute hat, sucht in lauter einzelnen Belegen.
Wer regelmäßig beim Hersteller nachbestellt, sieht hier zugleich, was nachzubestellen ist.
„Sowohl im Support als auch in der Projektierung haben Mitarbeiter Einsicht in Aufträge und Rechnungen. Das war vorher nicht möglich."
Was Systemhäuser gewinnen
Handel und Leistung auf einer Basis: Hardware und Lizenz als eigene Posten, Wartung und Tickets auf derselben Logik, und die Marge je Auftrag sichtbar, bevor er schließt.
Produkt
Produkte liegen als Positionen am Auftrag, jede mit Preis und Abrechnungsart, und ein Produkt bündelt seine Lizenzen über viele Aufträge.
Service
Wartung läuft pauschal, der Überlauf nach Aufwand; Tickets tragen das im CRM hinterlegte SLA als Restzeit-Ampel.
Marge
Die Nachkalkulation stellt Auftrag, Projekt-Ist und Rechnung gegenüber, tagesaktuell statt erst im Quartalsabschluss.
Der Weg eines Auftrags
Ein durchgängiger Weg, ohne Export zwischen Lizenz-Tabelle, Ticket-Tool und Buchhaltung: aus dem Angebot wird ein Auftrag, aus dem Auftrag das Projekt, aus dem Projekt der Servicevertrag.
Hardware, Lizenzen, Einführung und Wartung liegen in einem Angebot, jede Position mit ihrem Preis aus Artikel und Preisliste.
Aus dem angenommenen Angebot wird per Klick der Auftrag, aus den Positionen das Projekt mit Arbeitspaketen.
Techniker buchen Stunden auf die Arbeitspakete, Lieferscheine entstehen, der Status läuft tagesaktuell mit.
Nach dem Go-Live wird aus dem Projekt der Servicevertrag, mit übernommenen Stammdaten, Pauschale und SLA.
Wartung und Lizenzen rechnen über Serienverträge im eingestellten Takt, Überlauf nach Aufwand kommt dazu.
Worauf es ankommt
Highlight 1
Techniker buchen im Browser, in der App oder am Tablet, auf Projekt, Wartung oder Ticket. Jede Stunde trägt ihre Rubrik, abrechenbar oder intern.
Highlight 2
Produkte ziehen mit Preis und Staffel ins Angebot und den Auftrag, der Lizenz-Stand pro Kunde entsteht aus den Belegen.
Highlight 3
Projekt, Wartung, Tickets, Lizenzen und Rechnungen liegen am selben Kontakt, gemeinsam genutzt statt vierfach gepflegt.
Wiederkehrend
Lizenzen, Wartungen und Servicekosten sind das ruhige Rückgrat vieler Systemhäuser. In teamspace laufen sie als Serienvertrag, statt jeden Monat von Hand erstellt zu werden.
Preisänderungen wirken auf Wunsch erst ab der nächsten Periode, die laufende Abrechnung bleibt stabil.
Im System gesehen
Im Auftrag liegen alle Positionen nebeneinander, jede mit eigener Abrechnungsart, Lieferstatus und Betrag. Vier Status laufen parallel, die Nachkalkulation vergleicht Auftrag, Projekt-Ist und Rechnung.
Konzept & Umsetzung
Wartung & Hardware
Auftrag
25.360 €
beauftragt
Projekt-Ist
22.910 €
Ist gebucht
Rechnung
21.480 €
gestellt
Die Nachkalkulation vergleicht alle drei, bis auf die Position.
Erstgespräch
Bringen Sie einen Auftrag mit Hardware und Service mit.
Im Erstgespräch sehen Sie, wie Produkt und Leistung als eigene Posten zusammenkommen und wo Ihre Vertragslogik abgebildet ist.
Zielgruppe
teamspace passt zu Häusern, die liefern, betreiben und zusätzlich handeln. Drei Profile, die wir besonders oft sehen.
Preise
Am Artikel hängen die Preise, nicht in einer separaten Tabelle. teamspace führt eine Preisliste pro Kunde, mit gestaffelten Sätzen und Mengenrabatten.
So bleibt der Preis konsistent, von der Preisliste über das Angebot bis auf die Rechnung.
Vergleich
Wo sich ein durchgängiges System von einem Helpdesk-Tool, Excel-Stundenlisten und einer separaten Lizenz-Tabelle unterscheidet.
Funktion
Helpdesk, Excel, Lizenz-Tabelle
teamspace
EmpfohlenService-Level
Neben dem Handel betreibt ein Systemhaus den laufenden Service: Wartung, Support, kleine Änderungen. Wer dafür eine Reaktionszeit zugesagt hat, braucht sie im Blick, nicht im Vertragsordner.
Der laufende Betrieb folgt derselben Logik wie beim reinen IT-Dienstleister, hier kommt der Handel dazu.
Funktionsumfang
Im Tarif enthalten, ohne Modul-Aufpreis.
Erstgespräch
Zeigen Sie uns einen Auftrag mit Hardware, Lizenz und Service. Wir zeigen, wie teamspace beide Welten auf einer Rechnung führt und wo Ihr heutiges Setup genügt.
Warum teamspace
Wir entwickeln teamspace seit 1999 in Darmstadt, eigenfinanziert und ohne fremdes Kapital. Über 80 IT-Unternehmen arbeiten täglich damit.
Betrieb in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, Datenverarbeitung ausschließlich in der EU. Zertifiziert ist das Rechenzentrum, nicht teamspace selbst.
Handel, Projekt, Wartung und Rechnung greifen auf denselben Bestand zu. Kein Export zwischen Lizenz-Tabelle, Ticket-Tool und Buchhaltung.
Case Study
Hypothetisches Praxisbeispiel zur Veranschaulichung der Wirkungsweise. Konkrete Werte hängen von Ausgangslage, Größe und Umsetzung ab und werden nicht garantiert. Ein typisches Umstiegs-Szenario: ein Microsoft-Partner-Systemhaus, das Cloud-Migrationen einführt, danach betreibt und Lizenzen weiterverkauft, mit getrennten Tools für Tickets, Stunden, Rechnungen und Lizenzen.
Tickets liefen in einem Helpdesk-Tool, Stunden in einer Zeiterfassung, Rechnungen in der Buchhaltung, Lizenzen in einer Excel, die eine Person zentral pflegte. Am Monatsende führte jemand die Zahlen von Hand zusammen. Welche Lizenz bei welchem Kunden mit welchem Vertrag lief, stand in keiner verlässlichen Liste, und der Übergang vom Projekt in den Service wurde manuell nachgehalten.
Hardware, Lizenz und Service liegen jetzt als Posten am selben Auftrag, jede mit ihrer Abrechnungsart. Ein Produkt bündelt seine Lizenzen über alle Aufträge, der Stand pro Kunde steht im System. Wartung läuft als Serienvertrag, der Überlauf geht nach Aufwand. Die Nachkalkulation zeigt die Marge je Auftrag, bevor er schließt.
1
System statt vier getrennter Tools
0
Lizenzen ohne zugeordneten Vertrag
live
Marge je Auftrag, nicht erst im Abschluss
Modul-Übersicht
Sechs Bereiche vertiefen einzelne Fragen rund um Produkt, Auftrag, Abrechnung und Service.
Lizenzen, Wartungen und Hardware als Produkte, der Stand pro Kunde aus den Aufträgen.
Mehr erfahrenAufwand, Festpreis, Wartung und Hardware in einem Auftrag, der Status tagesaktuell.
Mehr erfahrenWiederkehrende Rechnungen, ZUGFeRD und XRechnung, Übergabe an DATEV.
Mehr erfahrenPauschale, Aufwand und Wartung auf einem Auftrag, mit Nachkalkulation.
Mehr erfahrenTickets mit Kanälen, SLA-Ampel und Eskalation, Service-Zeit direkt abgerechnet.
Mehr erfahrenProjektstruktur, Plan-Ist und Deckungsbeitrag pro Projekt.
Mehr erfahrenWas eine Software für IT-Systemhäuser können muss
Eine Software für IT-Systemhäuser führt Produkt und Leistung auf einer Datenbasis: Hardware und Lizenzen als Posten neben Projekten, Wartung und Tickets, mit einer Rechnung, die beide Welten trägt. Das unterscheidet das Systemhaus vom reinen IT-Dienstleister, der liefert und betreibt, aber keine fremden Produkte handelt.
Der Unterschied zu einer reinen Service-Software liegt im Produkt: ein Artikel bündelt seine Lizenzen über viele Aufträge, der Stand pro Kunde entsteht aus den Belegen, und Hardware trägt Einkaufs- und Verkaufspreis. teamspace ist dabei kein Warenwirtschaftssystem; der Handel bleibt auf Beleg- und Rechnungsebene, ohne Lager und Bestand.
So gelesen ist teamspace ein ERP für IT-Systemhäuser, das Produkt-, Projekt- und Servicegeschäft in einer Logik führt, schlanker als ein klassisches ERP aus Produktion und Lagerhaltung und näher am Alltag eines Hauses, das liefert, betreibt und handelt.
Begriffe
Worte, die in Handel, Projekt und Service immer wieder vorkommen.
Verwandte Module
Hinter jeder Rechnung stehen die gebuchte Stunde, die Faktura und der Kunde mit seinen Konditionen. Diese drei Module greifen direkt ineinander.
Die gebuchte Stunde ist die Basis der Aufwands-Position und des Soll-Ist-Vergleichs.
Mehr lesenBelege, Mahnwesen und E-Rechnung: die Faktura rund um Produkt und Service.
Mehr lesenKunde, SLA und Konditionen liegen am Kontakt, gemeinsam genutzt statt doppelt gepflegt.
Mehr lesenWeitere Branchen
teamspace gibt es für sechs Branchen. Hier sind die fünf neben dem IT-Systemhaus.
Tage, die zu einem laufenden System werden, mit Tätigkeitsnachweis im Audit.
BranchenseiteErstgespräch
In 15 bis 30 Minuten besprechen wir Ihren Handel, Ihre Aufträge und Ihren Service. Sie hören eine klare Einschätzung, ob teamspace zu Ihrem Mischgeschäft aus Produkt und Leistung passt.