Ein Datenstamm für alles
Kunde, Projekt, Stunde und Rechnung liegen im selben System. Aus dem Angebot wird das Projekt, aus den Stunden die Rechnung, ohne Export zwischen vier Werkzeugen.
teamspace führt Projekte, Zeit, Rechnung, CRM und Service auf einem Datenstamm zusammen. Es läuft im Browser, ist modular aktivierbar und wächst mit, ohne langes ERP-Projekt.
Ein System
Cloud-ERP heißt bei teamspace nicht viele Tools im Browser, sondern ein System für das ganze Haus. Jeder Bereich arbeitet auf derselben Datenbasis, Kunde, Projekt, Stunde und Rechnung liegen nur einmal.
Struktur, Plan-Ist, Forecast
Stunden im Browser und in der App
Aus Stunden wird der Beleg
Kontakte, Pipeline, Historie
Ein Datenstamm
Kunde, Projekt, Stunde und Rechnung, einmal angelegt
Tickets mit SLA und Portal
Wiki, Dateien, Kalender
Personalakte, Urlaub, Abwesenheit
Plätze, Ressourcen, Buchung
Ein Login, ein Datenstamm, kein Export zwischen acht Werkzeugen.
Funktionsumfang
Drei Eigenschaften trennen sie von einem klassischen ERP und von einem Strauß aus Einzeltools.
Kunde, Projekt, Stunde und Rechnung liegen im selben System. Aus dem Angebot wird das Projekt, aus den Stunden die Rechnung, ohne Export zwischen vier Werkzeugen.
Sie aktivieren, was Sie heute brauchen, und ergänzen später ohne Datenumzug. light, office und enterprise sind Konfiguration, keine Migration.
teamspace läuft im Browser und als installierbare App. Betrieb, Updates und Sicherung liegen im Rechenzentrum, eine eigene IT-Mannschaft braucht es nicht.
Einführung in Etappen
Statt eines Big Bangs wächst das System von der Grundeinrichtung aus. Sie arbeiten produktiv, während die nächste Etappe vorbereitet wird, und ein Datenstamm trägt über alle.
Grundeinrichtung
Stammdaten, Nutzer, erste Vorlagen
Zeit und Projekte
Stunden buchen, Projekte führen
Rechnung und CRM
Aus Stunden wird der Rechnungsvorschlag
Service Desk
Tickets und Wartung dazu, wenn so weit
Jede Etappe ist sofort nutzbar. Kein Big Bang, kein Stillstand, bis alles steht.
Das Betriebsmodell
Cloud heißt hier vor allem eines: Sie betreiben nichts selbst. teamspace läuft im Browser, lässt sich auf Smartphone und Tablet als App installieren und ist immer aktuell. Betrieb, Updates und Sicherung liegen im Rechenzentrum.
Einordnung
Was Sie mit Cloud-ERP gewinnen
Die ganze Tiefe eines ERP, ohne sein Gewicht: alle Bereiche auf einer Basis, in Wochen statt Monaten produktiv, und erweiterbar, ohne erneut zu migrieren.
Ein System
Lead, Projekt, Stunde und Rechnung laufen in einer Logik, auf einem Datenstamm, mit einem Login.
Tempo
Grundeinrichtung zuerst, dann Modul für Modul. Jede Etappe ist sofort produktiv, kein Stillstand bis alles steht.
Mitwachsen
Vom Fünf-Personen-Team bis zur Gruppe mit mehreren Standorten. Ein Edition-Wechsel ist eine Einstellung, kein Umzug.
Projekte und Zeit
Aus dem bestätigten Auftrag entsteht das Projekt: Auftragspositionen werden zu Teilprojekten und Arbeitspaketen, Stundensätze und Abrechnungsart liegen von Anfang an fest. Mitarbeitende buchen ihre Zeit direkt darauf, im Browser oder in der App.
„Sowohl im Support als auch in der Projektierung haben Mitarbeiter Einsicht in Aufträge und Rechnungen. Das war vorher nicht möglich."
Der Weg einer Leistung
Ein durchgängiger Weg, ohne Export zwischen CRM, Projekttool und Buchhaltung: aus dem Angebot wird ein Projekt, aus den Stunden die Rechnung.
Kontakte, Vertriebschancen und Angebote liegen im CRM. Aus dem angenommenen Angebot wird per Klick ein Auftrag.
Aus dem Auftrag entsteht das Projekt mit Struktur, Stundensätzen und Abrechnungsart, ohne Neuanlage.
Das Team bucht Stunden auf Projekt, Aufgabe oder Ticket, im Browser und in der App, jede mit ihrer Rubrik.
Geprüfte Stunden, Pauschalen und Auslagen fließen in die Rechnung, der Tätigkeitsnachweis entsteht automatisch dazu.
Plan-Ist, Marge und Auslastung entstehen aus denselben Vorgängen, tagesaktuell, nicht aus parallelen Tabellen.
Im System gesehen
Soll, Ist und Forecast stehen an jedem Projekt, der Deckungsbeitrag entsteht aus den gebuchten Stunden. Die volle Projektsteuerung liegt auf der eigenen Modulseite bereit.
Kundenportal · Relaunch
PRJ-014 · 240 h Plan
CRM-Rollout
PRJ-021 · 180 h Plan
Datenmigration
PRJ-009 · 90 h Plan
Modular aktivierbar
Sie starten mit den Bereichen, die heute den größten Hebel haben, oft Zeiterfassung und Abrechnung. Weitere Module schalten Sie später frei, ohne Daten zu migrieren. Konfiguration und Datenbestand wachsen mit.
Von der Stunde zur Rechnung
Am Ende der Periode gibt die Projektleitung die Stunden frei. Aus den freigegebenen, abrechenbaren Stunden, den Pauschalen und den Auslagen entsteht die Rechnung, ohne Zwischenexport.
Erstgespräch
Schauen wir auf Ihre Prozesse.
Bringen Sie einen typischen Ablauf mit, vom Angebot bis zur Rechnung. Im Erstgespräch sehen Sie, welche Module zuerst Hebel haben und wie der Weg in teamspace aussieht.
Service Desk
Viele Dienstleister betreiben neben dem Projekt den laufenden Service: Wartung, Support, kleine Änderungen. Wer dafür eine Reaktionszeit zugesagt hat, braucht sie im Blick, nicht im Vertragsordner.
CRM
Mails, Anrufe, Termine, Angebote und gebuchte Stunden landen am selben Kontakt. Wer einen Kunden öffnet, sieht die ganze Geschichte, ohne in fünf Werkzeugen zu suchen.
Im System gesehen
Angebot, Auftrag, Rechnung, offener Posten und Zahlung hängen als eine Kette zusammen, auf derselben Datenschiene aus CRM, Zeit und Projekt. Kein Beleg fängt bei null an.
AN-2026-0042
AB-2026-0031
RE-2026-0051
Mahnstufe 1
Zahlungseingang
Aus denselben Daten
Eine Kette: jeder Beleg kennt seinen Vorgänger und seinen Nachfolger.
Wer profitiert
Ein System auf einer Datenbasis zahlt sich für jede Rolle anders aus. Drei Sichten, die wir besonders oft hören.
Vergleich
Beide bringen Tiefe. Der Unterschied liegt in Einführung, Betrieb und Erweiterung.
Funktion
Klassisches ERP (SAP, Dynamics)
teamspace Cloud-ERP
EmpfohlenWorauf es ankommt
Highlight 1
Mitarbeitende buchen im Browser, in der App oder am Tablet, auf Projekt, Aufgabe oder Ticket. Jede Stunde trägt ihre Rubrik, abrechenbar oder intern.
Highlight 2
Kunde, Projekt, Stunde und Rechnung liegen nur einmal. Was im Vertrieb beginnt, trägt bis in die Auswertung, ohne CSV dazwischen.
Highlight 3
Neue Module schaltet die Fachabteilung frei, der Edition-Wechsel ist Konfiguration. Das System wächst mit dem Haus.
Erstgespräch
Zeigen Sie uns einen typischen Ablauf. Wir zeigen, welche Module zuerst Hebel haben, wie die Etappen aussehen und wo Ihr heutiges Setup schon genügt.
Warum teamspace
Wir entwickeln teamspace seit über 25 Jahren in Darmstadt, eigenfinanziert und ohne fremdes Kapital. Mehr als 20.000 Nutzer in rund 400 Unternehmen arbeiten täglich damit.
Betrieb in zwei georedundanten, ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Frankfurt am Main, Datenverarbeitung ausschließlich in der EU. Zertifiziert ist das Rechenzentrum, nicht teamspace selbst.
Projekt, Zeit, CRM, Service und Rechnung greifen auf denselben Datenstamm zu. Kein Export zwischen Werkzeugen, und ein Ansprechpartner, der Ihre Prozesse kennt.
Case Study
Hypothetisches Praxisbeispiel zur Veranschaulichung der Wirkungsweise. Konkrete Werte hängen von Ausgangslage, Branche und Umsetzung ab und werden nicht garantiert. Ein typisches Umstiegs-Szenario: ein projektorientierter Dienstleister mit 60 Mitarbeitenden, der CRM, Projekte, Zeiterfassung und Rechnung in getrennten Tools führt.
Leads lebten im CRM-Tool, Projekte in einem zweiten, Stunden in einer Zeiterfassungs-App, Rechnungen in der Buchhaltung. Zwischen jedem Schritt lag ein Export. Auswertungen entstanden aus Tabellen, die jemand am Monatsende zusammenführte, und waren beim Lesen schon zwei Wochen alt.
Heute laufen Vertrieb, Projekte, Zeit und Abrechnung auf einem Datenstamm. Aus dem Angebot wird das Projekt, aus den Stunden die Rechnung, der Tätigkeitsnachweis entsteht automatisch. Eingeführt wurde in Etappen: zuerst Zeit und Projekte, dann Rechnung und CRM, ohne Stillstand und ohne Migration zwischendurch.
1
System statt vier getrennter Tools
0
Exporte zwischen den Schritten
tagesaktuell
Zahlen, nicht erst zum Monatsende
Sicherheit
In Projekten, Angeboten und Kundenakten stehen heikle Dinge: Konditionen, Strategien, interne Zahlen. teamspace verarbeitet diese Daten ausschließlich in der EU.
Was eine Cloud-ERP-Software können muss
Eine Cloud-ERP-Software ist eine integrierte Geschäftssoftware, die im Browser läuft und die Kernprozesse eines Unternehmens auf einem Datenbestand führt: Vertrieb, Projekte, Zeiten, Abrechnung und Service. Das Wort Cloud steht dabei für das Betriebsmodell, kein eigener Server, kein eigener Betrieb, immer auf dem aktuellen Stand. Aktiviert wird modular, was gebraucht wird.
teamspace ist dabei das ERP für Dienstleister, deren Wertschöpfung aus der Arbeit ihrer Leute entsteht. Materialwirtschaft, Lager und Produktion bleiben bewusst außen vor; Buchungsdaten gehen über die zertifizierte Schnittstelle an DATEV, die Buchhaltung bleibt beim Steuerberater. So entsteht die Tiefe eines ERP, ohne das Gewicht eines klassischen ERP-Projekts aus Produktion und Handel.
Modul-Übersicht
Neun Bereiche greifen auf einer Datenbasis ineinander. Jeder hat seine eigene Seite mit allen Details.
Struktur, Plan-Ist, Forecast und Kapazitätsplanung über alle Projekte.
Mehr erfahrenArbeits- und Projektzeiten im Browser, in der App oder am Tablet-Terminal.
Mehr erfahrenAus Stunden und Pauschalen der Beleg, mit ZUGFeRD, XRechnung und DATEV.
Mehr erfahrenKontakte, Pipeline und Kundenhistorie, aus dem Angebot per Klick das Projekt.
Mehr erfahrenTickets mit SLA-Ampel, Kundenportal und Eskalation, Service-Zeit direkt abgerechnet.
Mehr erfahrenTeamkalender, Firmenwiki, Datei- und Dokumentenablage, Teams- und Outlook-Anbindung.
Mehr erfahrenDigitale Personalakte, Urlaub, Krankheit und Vertretung in einem Teamkalender.
Mehr erfahrenPlätze, Räume und Ressourcen buchen, für hybride Teams und Desk-Sharing.
Mehr erfahrenDokumentenlenkung, Freigaben und revisionssichere Versionen für Ihr QM.
Mehr erfahrenFunktionsumfang
Je nach Edition aktivierbar, alles auf einem Datenstamm.
Begriffe
Worte, die beim Vergleich von Cloud-ERP und klassischem ERP immer wieder vorkommen.
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