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teamspace

Unternehmenssoftware für den Mittelstand: ein Haus, eine Sicht für die Geschäftsführung.

teamspace führt Projekte, Zeiten, Rechnung, CRM, Service und Personal in einem System. Darüber sehen Sie Auslastung, Marge und Forecast tagesaktuell, statt sie aus drei Tabellen zusammenzusuchen.

Links fünf getrennte Einzel-Tools (CRM, Excel-Auslastung, Zeit-Tool, Projekt-Tool, Buchhaltung) mit gebrochenen Verbindern, der gewachsene Tool-Wildwuchs. Über orange Verbinder laufen sie in einen gemeinsamen Datenstamm zusammen. Rechts eine einzige teamspace-Steuerkarte der Geschäftsführung mit Auslastung, Deckungsbeitrag je Mandat und Forecast.

Der Alltag ohne Gesamtblick

Vier Tools, drei Wahrheiten, kein Gesamtblick.

  • Die Auslastung steht in Excel, die Marge entsteht drei Wochen nach Monatsende.
  • Vertrieb, Projektleitung und Buchhaltung rechnen mit unterschiedlichen Zahlen.
  • Jede Stunde wandert per CSV von der Zeiterfassung in die Rechnung.
  • Wer den Stand des Unternehmens wissen will, wartet, bis jemand drei Tabellen zusammenführt.

Nicht eine Funktion fehlt. Es fehlt die eine Sicht über das ganze Haus.

Was die integrierte Unternehmenssoftware teamspace ausmacht

Drei Eigenschaften trennen teamspace vom gewachsenen Tool-Mix und vom klassischen ERP.

Ein System statt zehn Tools

Projekte, Zeiterfassung, Rechnung, CRM, Service Desk, Teamwork, Personal und Arbeitsplätze in einer Anwendung. Ein Login, ein Berechtigungsmodell, eine gemeinsame Datenbasis. Keine Schnittstellen-Pflege, keine doppelten Stammdaten.

Mitwachsend ab fünf Personen

Sie starten mit den Modulen, die Sie heute brauchen, und aktivieren später weitere ohne Migration. Datenmodell und Konfiguration wachsen mit, vom Fünf-Personen-Team bis zur 250-Personen-Gruppe mit mehreren Standorten.

Made in Germany, betrieben in Frankfurt

Entwicklung in Darmstadt, Betrieb in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, Vertragspartner ist die 5 POINT AG. Datenverarbeitung ausschließlich in der EU.

Der Kern

Neun Bereiche, eine Datenbasis, eine Steuerungssicht.

Jede Stunde, jeder Auftrag und jeder Vertrag liegt in derselben Quelle. Daraus entsteht die Sicht, die nur die Geschäftsführung braucht.

Neun Bereiche einzeln aktivierbar
  • Projekte PM
  • Zeiterfassung ZE
  • Rechnung FA
  • CRM CRM
  • Service Desk SD
  • Personal HR
  • Teamwork TW
  • Arbeitsplätze AP
  • Qualität QM
Ein Datenstamm
Geschäftsführung Berichte
Mai 2026 · tagesaktuell eine Sicht
  • Auslastung

    über Practices und Standorte

    82 %
  • Deckungsbeitrag

    aus Stunden, Sätzen, Kosten

    je Mandat
  • Forecast

    gewichtet aus der Pipeline

    Q3
  • Auftragsbestand

    Basis für Einstellungen

    rollierend
aus demselben Datenbestand · ohne Export

Neun Bereiche, eine Quelle, eine Sicht für die Geschäftsführung.

Begriff

Was eine Unternehmenssoftware für den Mittelstand ist

Eine Unternehmenssoftware für den Mittelstand bündelt die operativen Geschäftsprozesse eines Dienstleisters in einer Anwendung: Vertrieb und CRM, Projekte und Steuerung, Zeiten und Personal, Rechnung und Mahnwesen, Service und Kundenkommunikation.

Ein klassisches ERP kommt aus der Industrie und zielt auf Material, Produktion und Lager. Software für Dienstleister dreht sich um das, was im Mittelstand wirklich gesteuert wird: Projekt, Stunde, Rechnung, Auslastung und Marge.

  • Eine gemeinsame Basis: Projekte, Zeiten und Abrechnung greifen ineinander, ohne CSV-Brücke zwischen vier Tools.
  • Rollengerechte Sicht: die Geschäftsführung sieht andere Zahlen als Projektleitung oder Mitarbeitende.
  • Eine Abrechnungslogik für alles: Tagessatz, Festpreis, Pauschale und Wartung in einem Beleg-Workflow.

Kurz beantwortet

Welche Unternehmenssoftware passt für den Mittelstand?

Für den Mittelstand passt eine integrierte Unternehmenssoftware, die CRM, Projekte, Zeiterfassung und Abrechnung in einem System zusammenführt, statt getrennter Insellösungen. teamspace deckt diese Bereiche in einer Anwendung ab, auf einer gemeinsamen Datenbasis und mit einem Berechtigungsmodell. Für kleine und mittlere Unternehmen entfällt damit die CSV-Brücke zwischen vier Werkzeugen. Die Geschäftsführung sieht Auslastung, Marge und Forecast tagesaktuell, ohne dass jemand drei Tabellen zusammenführt.

Im Betrieb

Vom Lead bis zum Folgeauftrag, in einem System.

Sechs Schritte über alle Module, ohne Excel-Brücke und ohne Tool-Bruch.

  1. 1

    Lead und Angebot im CRM

    Anfragen aus Webseite, E-Mail oder Empfehlung landen im CRM. Pipeline mit Phasen, gewichteter Forecast aus dem Vertriebstrichter, Angebote mit Stundensätzen, Pauschalen und Optionen aus den Stammdaten.

  2. 2

    Projekt mit einem Klick anlegen

    Bei Auftragsgewinn entsteht aus dem Angebot per Klick ein Projekt mit Budget, Phasen, Team und Sätzen. Keine Datenübertragung, keine doppelte Erfassung, der Übergang von Vertrieb zu Lieferung ist nahtlos.

  3. 3

    Zeiten und Aufwände erfassen

    Mitarbeitende erfassen Zeiten am Desktop, mobil oder am Terminal. Reisekosten, Pauschalen und Materialaufwände kommen direkt am Projekt an. Stundenkonten, Urlaub und Krankheit laufen im selben System.

  4. 4

    Projekt steuern und controllen

    Plan-Ist-Vergleich, Leistungswertanalyse, rollierender Forecast und Auslastung pro Mitarbeitenden, Practice oder Standort. Geschäftsführung sieht aggregiert, Projektleitung im Detail. Tagesaktuell, ohne CSV-Export.

  5. 5

    Rechnung automatisiert erstellen

    Erfasste Stunden, Pauschalen und Reisekosten werden zum Rechnungsvorschlag. Versand als ZUGFeRD oder XRechnung an öffentliche Auftraggeber, automatisches Mahnwesen, Übergabe an DATEV Unternehmen online.

  6. 6

    Service und Folgeauftrag

    Tickets und Wartungsanfragen laufen im Service Desk, gegen Stundenkontingent verrechnet oder separat abgerechnet. Im CRM bleibt der Kunde aktiv: Serienverträge mit Verlängerung und Kündigung, Wiedervorlagen und die ABC-Sicht über den Bestand.

Aus dem Projektmanagement

So sieht Steuerung im einzelnen Projekt aus.

Dieselbe Logik, eine Ebene tiefer: Plan, Ist und Forecast pro Projekt, mit Deckungsbeitrag und einer Ampel, die früh warnt.

Soll-Ist Forecast Deckungsbeitrag
Mai 2026 · tagesaktuell
3 Projekte

Kundenportal · Relaunch

PRJ-014 · 240 h Plan

Ist 176 h Forecast 109 %

CRM-Rollout

PRJ-021 · 180 h Plan

Ist 121 h Forecast 96 %

Datenmigration

PRJ-009 · 90 h Plan

Ist 86 h Forecast 98 %
Ist Forecast
1 über Plan

Reporting

Zahlen, die die Geschäftsführung tagesaktuell sieht

teamspace bringt ein einheitliches Berichts-Werkzeug mit. Sechs Berichtsgruppen aus demselben Datenbestand decken Projekte, Finanzen, Mitarbeitende, CRM, Service und weitere Auswertungen ab, jede filterbar und mit Drilldown bis zur einzelnen Buchung.

So entsteht der Überblick, ohne dass vorher jemand drei Workbooks zusammenführt.

  • Auslastung pro Mitarbeitenden, Practice, Standort und Mandant.
  • Deckungsbeitrag pro Projekt und Mandat, aus Stunden, Sätzen und Kosten.
  • Forecast aus dem Vertriebstrichter, gewichtet nach Wahrscheinlichkeit je Vertriebschance.
  • Offene Posten und Auftragsbestand als Basis für Kapazitäts- und Einstellungsentscheidungen.
Projektcontrolling im Detail

Verbunden statt verstreut

Tool-Wildwuchs oder ein System.

Eine Gegenüberstellung für Geschäftsführungen, die heute mit Buchhaltung, Excel-Projektplänen, einem Zeit-Tool und einem getrennten CRM arbeiten und überlegen, ob sich der Wechsel zu einem integrierten System lohnt.

Funktion

Gewachsener Tool-Mix

teamspace

Empfohlen
Ein Login und ein Berechtigungsmodell
Stunde wird ohne Export zur Rechnungsposition
Kunde und Projekt einmal angelegt, in allen Modulen verbunden
Auslastung, Marge und Forecast aus einer Quelle
aus Listen
Dienstleister-Datenmodell aus Projekt, Stunde und Rechnung
variiert
ZUGFeRD und XRechnung ohne Zusatztool
Add-on
DATEV-zertifizierte Schnittstelle zu DATEV Unternehmen online
manuell
Service Desk mit SLA und Kundenportal
Module später aktivieren, ohne Migration
Konzern-, Tochter- und Mandantssichten mit Need-to-know
Hosting in Frankfurt, ISO-27001-zertifiziertes Rechenzentrum
variiert

Mehrere Standorte, eine Gruppe

Geschäftsführung aggregiert, Projektleitung im Detail.

teamspace bildet Konzern, Tochter und Mandant ab. Jede Ebene sieht genau ihre Zahlen, vom Gruppen-Überblick bis zur eigenen Stunde.

  1. Geschäftsführung

    Konzern · alle Mandanten

    sieht aggregiert

    Auslastung, Marge und Forecast über die ganze Gruppe

  2. Standort- und Practice-Leitung

    Tochter · Standort

    sieht Standort

    die Zahlen des eigenen Standorts, ohne den Rest der Gruppe

  3. Projektleitung

    Mandat · Projekt

    sieht Detail

    Plan, Ist und Deckungsbeitrag der eigenen Projekte im Detail

  4. Mitarbeitende

    eigene Daten

    sieht eigen

    eigene Stunden, eigener Urlaub, eigene Aufgaben

Dieselbe Quelle, vier Sichten: Need-to-know ist Standard.

Mitwachsen

Klein anfangen, mitwachsen, ohne Migration

Niemand führt alles auf einmal ein. Sie starten mit den Modulen, die heute drücken, und erweitern später. Ein Wechsel von light über office bis enterprise ist Konfiguration, keine Datenmigration: Daten und Berechtigungen wachsen mit.

Die erstmalige Umstellung von Ihren Bestandssystemen übernimmt das Customer Success Team der 5 POINT AG auf Wunsch im Festpreis, mit klarem Budget und klarem Endpunkt.

  • Edition-Wechsel light zu office zu enterprise, ohne Reset von Daten oder Konfiguration.
  • Zusätzliche Module später aktivieren, statt das System neu aufzusetzen.
  • Mehrere Mandanten in einer Instanz, mit aggregierten Berichten auf Konzernebene.
  • Festpreis-Migration aus Salesforce, Jira, Toggl, Lexware oder Excel.
Preise und Editionen

Kurz sprechen

Welche Module für Ihr Haus zuerst zählen, klären wir in 15 Minuten.

Wir schauen auf Ihre heutige Tool-Landschaft und auf die Reihenfolge, in der eine Einführung bei Ihnen sinnvoll startet.

Zielgruppen

Für welche Dienstleister teamspace gemacht ist

Unternehmenssoftware Mittelstand klingt allgemein. teamspace ist auf Dienstleister mit projektorientierter Wertschöpfung zugeschnitten, mit eigenen Vorlagen je Branche.

Unternehmensberatungen

Mandantsstruktur, Honorarmodelle, Beratertage, Auslastung über Practices und Standorte, Marge pro Mandat.

Branchenseite

IT-Dienstleister

Projekt und laufender Betrieb in einem System, jede Stunde am richtigen Vertrag, ob Projekt, Wartung oder Ticket mit SLA.

Branchenseite

IT-Systemhaus

Projekte, Managed Services, Tickets, Wartungsverträge und Lizenzhandel in einem System.

Branchenseite

Agenturen

Etat-Verwaltung, Mediabudgets, Freelancer-Steuerung, Mischabrechnung aus Festpreis und Aufwand.

Branchenseite

Architektur- und Ingenieurbüros

Leistungsphasen nach HOAI, Stundenkonten, Pauschalverträge mit Nachträgen, Reisekostenabrechnung.

Branchenseite

Integration

Was bleibt, wird verbunden

teamspace ist eine integrierte Anwendung, ersetzt aber nicht jedes Werkzeug im Haus. Buchhaltung, Lohn, Kalender und Office-Suite bleiben in der Regel beim bewährten Anbieter. Verbunden wird über die Wege, die im Mittelstand zählen.

  • DATEV über die zertifizierte Schnittstelle zu DATEV Unternehmen online, dazu Export für Rechnungs- und Buchungsdaten.
  • Lexware und Sage über Standard-Exporte.
  • Microsoft 365 für E-Mail und Single-Sign-On über Microsoft Entra, optional die Microsoft-Teams-Integration für Meetings und Telefonate.
  • REST-API und Webhooks für individuelle Anbindungen.

Made in Germany

Daten in Deutschland, Betrieb in Frankfurt

Eine Unternehmenssoftware hält die sensibelsten Daten eines Mittelstands: Kundenkontakte, Konditionen, Honorare, Projektmargen, Personalakten. teamspace betreibt das in zwei georedundanten Rechenzentren in Frankfurt am Main, mit Verarbeitung ausschließlich in der EU.

Das Rechenzentrum ist ISO-27001-zertifiziert. Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft mit Sitz in Darmstadt.

  • Hosting in Frankfurt am Main, ausschließliche Verarbeitung in der EU.
  • DSGVO-konform mit Auftragsverarbeitungsvertrag, GoBD-Modus auf Wunsch aktivierbar.
  • Need-to-know-Berechtigungen als Standard, Zwei-Faktor-Login optional.
  • Verschlüsselte Übertragung per TLS, Storage-Volumes im Rechenzentrum mit AES-256 verschlüsselt.

Case Study

Ein typisches Migrations-Szenario aus der Praxis

Hypothetisches Praxisbeispiel zur Veranschaulichung. Konkrete Werte hängen von Ausgangslage, Branche und Umsetzung ab und werden nicht garantiert. Eine Strategieberatung mit 80 Mitarbeitenden und drei Standorten in Deutschland und Österreich, die mit Salesforce, Jira, Toggl, Lexware und einem selbst gepflegten Excel-Kapazitätsplan arbeitete.

Ausgangssituation

Die Tool-Landschaft war über Jahre gewachsen. Schnittstellen wurden manuell gepflegt, Stunden zwischen Toggl, Jira und Lexware abgeglichen. Auslastungs-Reportings entstanden in Excel mit zwei Tagen Verzögerung, der Forecast lag in einem getrennten Workbook des CFO. Vertrieb, Projektleitung und Buchhaltung arbeiteten mit unterschiedlichen Zahlen.

Lösung

Mit teamspace liefen CRM, Projekte, Zeiterfassung, Rechnung und Auslastungsplanung in einem System zusammen. Die Migration aus Salesforce und Jira übernahm das Customer Success Team der 5 POINT AG im Festpreis. Reportings wurden tagesaktuell, der CFO erhielt einen rollierenden Forecast aus Pipeline und Auslastung, die Schnittstellenpflege entfiel.

5 → 1

Tools für den operativen Betrieb

1

System statt Schnittstellen

tagesaktuell

Reporting statt Monatsrückblick

Warum teamspace

Drei Gründe, warum die Steuerung hier trägt

Seit 1999, eigenfinanziert

  • Wir entwickeln teamspace seit über 25 Jahren in Darmstadt, ohne fremdes Kapital.
  • Eine Software, die ihre Kunden behält, weil sie nichts verspricht, was sie nicht hält.

Betrieb in Frankfurt

  • Zwei georedundante, ISO-27001-zertifizierte Rechenzentren, Verarbeitung ausschließlich in der EU.
  • Tägliche Backups, verschlüsselte Datenhaltung auf Rechenzentrums-Ebene.

20.000 Nutzer im Mittelstand

  • Rund 400 Unternehmen im DACH-Raum arbeiten mit teamspace, vom Fünf-Personen-Team bis zur 250-Personen-Gruppe.
  • Persönlicher Ansprechpartner aus dem Customer Success Team in Darmstadt.

„Sowohl im Support als auch in der Projektierung haben Mitarbeiter Einsicht in Aufträge und Rechnungen. Das war vorher nicht möglich."

A+W Software GmbH, Hersteller mit eigenem Support: aus veralteten Insellösungen wurde ein System, in dem Projektierung und Support mit denselben Zahlen arbeiten.
A+W Software GmbH

Worauf es ankommt

Unternehmenssoftware Mittelstand, die wirklich passt

Wer heute nach einer integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand sucht, sucht mehr als eine Tool-Aufzählung. Gesucht ist eine Anwendung, die wirklich zusammenhängt, mitwächst statt blockiert, in Deutschland betrieben wird und die Geschäftsführung mit tagesaktuellen Zahlen versorgt, ohne dass jemand drei Workbooks pflegt.

teamspace ist dafür gebaut: nicht als Tool-Verbund mit Schnittstellen, sondern als ein System für Dienstleister, die Vertrieb, Lieferung und Abrechnung als einen Prozess sehen. Wer den Betrieb im Browser ohne eigenen Server in den Vordergrund stellt, findet den Cloud-Winkel in der Cloud-ERP-Software.

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Cloud-ERP-Software

Die Tiefe eines ERP ohne das ERP-Projekt: im Browser, ohne eigenen Server, modular aktivierbar.

Auftragsabwicklung Software

Vom bestätigten Auftrag über den Lieferschein bis zur saldierten Schlussrechnung, in einer Kette.

Alle Lösungen im Überblick

Welche Software für welchen Dienstleister, nach Funktion und nach Geschäftsprozess sortiert.

Häufige Fragen zur Unternehmenssoftware für den Mittelstand

Was ist eine Unternehmenssoftware für den Mittelstand und wie unterscheidet sie sich von einem ERP?
Eine Unternehmenssoftware für den Mittelstand bündelt die operativen Geschäftsprozesse eines Dienstleisters in einer Anwendung: Vertrieb und CRM, Projekte und Steuerung, Zeiterfassung und Personal, Rechnung und Mahnwesen, Service Desk und Kundenkommunikation. Klassische ERP-Systeme stammen aus dem produzierenden Gewerbe und legen den Schwerpunkt auf Materialwirtschaft, Produktion und Lager. Für Dienstleister mit projektorientierter Wertschöpfung passen sie nicht zum Datenmodell. teamspace ist genau für diese Lücke gebaut, mit dem Schwerpunkt auf Projekt, Stunde und Rechnung.
Worin unterscheidet sich teamspace von großen ERP-Suiten?
Große ERP-Suiten wie SAP oder Microsoft Dynamics stammen aus der Industrie und decken vor allem Materialwirtschaft, Produktion und Lager ab. Ihre Einführung dauert oft Jahre und bindet eigene Beratung. teamspace ist eine integrierte Unternehmenssoftware für den Mittelstand mit Schwerpunkt auf Projekt, Stunde und Rechnung. Sie läuft im Browser, ohne eigenen Server, und einzelne Module werden bei Bedarf aktiviert. Für Dienstleister mit projektorientierter Wertschöpfung passt dieses Datenmodell besser als eine Industrie-Suite.
Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich teamspace?
Sinnvoll ab fünf Mitarbeitenden, besonders wertvoll zwischen 20 und 250 Personen, skalierbar auch für mehrere hundert Beraterinnen und Berater pro Mandant. Wachsende Dienstleister profitieren, weil sie nicht alle drei Jahre das System wechseln müssen. Das System wächst mit, einzelne Module werden bei Bedarf später aktiviert, ohne Migration der Bestandsdaten.
Müssen wir alle Module gleichzeitig einführen?
Nein. Sie starten mit den Modulen, die Sie heute brauchen. Typische Reihenfolgen sind Zeiterfassung, dann Projekte, Rechnung und CRM für Beratungen und IT-Dienstleister, oder Projekte, Zeiterfassung, Rechnung und Service Desk für Agenturen. Eine spätere Erweiterung ist keine Datenmigration, sondern eine Konfiguration. Daten und Berechtigungen wachsen mit.
Wie läuft die Einführung von Mittelstandssoftware bei teamspace ab?
Sie starten mit den Modulen, die heute drücken, meist Zeiterfassung, Projekte und Rechnung. Die erstmalige Umstellung von Ihren Bestandssystemen übernimmt das Customer Success Team der 5 POINT AG auf Wunsch im Festpreis, mit klarem Budget und klarem Endpunkt. Weitere Module aktivieren Sie später ohne Datenmigration. So bleibt die Einführung im Mittelstand überschaubar, statt zu einem eigenen Jahresprojekt zu werden.
Wie sieht das Reporting für die Geschäftsführung aus?
Ein einheitliches Berichts-Werkzeug liefert Auslastung, Marge, Forecast, Pipeline-Wert, offene Rechnungen und Auftragsbestand pro Practice und Standort, tagesaktuell und ohne CSV-Export. Drilldown bis auf Mandantsebene ist möglich, jeweils mit Berechtigungssteuerung. Die Geschäftsführung sieht aggregiert über die Gruppe, Practice-Leitungen ihre Practice, Mitarbeitende ihre eigenen Daten.
Wie funktioniert das Berechtigungsmodell bei mehreren Standorten oder Tochtergesellschaften?
teamspace bildet Konzern-, Tochter- und Mandantsebenen ab, mit eigenen Sichten und Berechtigungen pro Ebene. Need-to-know ist Standard: Geschäftsführung aggregiert über die Gruppe, Standort- und Practice-Leitungen ihren Bereich, Mitarbeitende ihre eigenen Daten. Zwei-Faktor-Authentifizierung ist optional.
Wie integriert sich teamspace mit DATEV, Lexware und Sage?
Für die Buchhaltung gibt es eine DATEV-zertifizierte Schnittstelle zu DATEV Unternehmen online sowie einen Export für Rechnungs-, Kunden- und Buchungsdaten. Lexware und Sage werden über Standard-Exporte angebunden. Eingangsrechnungen lassen sich digital erfassen und über DATEV in die Finanzbuchhaltung übergeben.
Wo werden unsere Geschäftsdaten gespeichert?
Alle Daten werden in zwei georedundanten Rechenzentren in Frankfurt am Main verarbeitet, ausschließlich in der Europäischen Union. Das Rechenzentrum ist ISO-27001-zertifiziert. teamspace ist DSGVO-konform mit aktivierbarem GoBD-Modus, Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft mit Sitz in Darmstadt.
Was kostet eine Unternehmenssoftware wie teamspace im Mittelstand?
Die genannten Preise sind Jahres-Preise pro aktiviertem Nutzer und Monat. Buchbar sind außerdem halbjährliche (plus 10 Prozent), quartalsweise (plus 15 Prozent) oder monatliche (plus 20 Prozent) Laufzeiten. Kündigungsfrist: 3 Monate bei jährlicher, 1 Monat bei monatlicher Laufzeit. Die passende Edition (light, office oder enterprise) hängt von Ihrem Modul-Bedarf ab und wird auf der Preisseite und im 15-Minuten-Erstgespräch besprochen.
Können wir teamspace zunächst testen?
Statt einer unbegleiteten 30-Tage-Testphase bieten wir einen 15- bis 30-minütigen Termin mit dem Customer Success Team. Dort prüfen wir gemeinsam, ob teamspace zu Ihren Prozessen, Ihrer Größe und Ihren Schnittstellen passt, und Sie sehen relevante Module live.

Welche Module passen zu Ihrem Mittelstand?

Im 15- bis 30-minütigen Erstgespräch besprechen wir Ihre Geschäftsprozesse, Ihre heutige Tool-Landschaft und welche Module für Sie sinnvoll starten.