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teamspace

Angebote erstellen, vom Vorschlag bis zum beauftragten Projekt.

Ein Angebot entsteht aus Vorlagen mit Bereichen, Positionen und der passenden Abrechnungsart. Wird es angenommen, macht teamspace daraus per Klick den Auftrag und das Projekt. Teil der Rechnungssoftware, ohne Modul-Aufpreis.

teamspace Angebote erstellen: links ein Angebot mit zwei Bereichen, Positionen mit Abrechnungsart und Netto-Summe, ein Pfeil führt über einen Knoten angenommen nach rechts auf eine Auftragsbestätigung mit Status Beauftragt und darunter ein Projekt mit Budget und Phasen.

Statt Word und Excel

Angebote gehören nicht in eine Word-Vorlage.

Word, Excel, Insellösung

  • Preise von Hand gepflegt, ohne Bezug zur späteren Rechnung
  • Versionen leben in Dateinamen, niemand kennt die letzte
  • Die Annahme bleibt eine Mail, der Auftrag wird neu getippt
  • Vom Angebot zum Projekt führt kein Weg, nur Copy-und-Paste
Empfohlen

Angebot in teamspace

  • Preise kommen aus Artikelstamm und Preisliste
  • Jede Änderung steht in der Historie des Belegs
  • Die Annahme macht per Klick den Auftrag
  • Aus dem Auftrag entsteht das Projekt, ohne Datei-Export

Das Angebot

Ein Angebot, das schon weiß, wie es abrechnet.

Bereiche fassen Positionen zusammen, jede Position trägt ihre Abrechnungsart. Wird das Angebot angenommen, wandert dieselbe Struktur in den Auftrag.

PositionenStammdatenVorschauHistorie
AN-2026-0042 · IT-PROJEKT freigegeben
Bereich · Implementierung Teilsumme 27.600 €
Beratung Aufwand geplant 120 h
18.000 €
Lizenzen Festpreis
9.600 €
Onboarding Festpreis Optional
2.400 €
Bereich · Wartung Teilsumme 490 €/Mon
Servicevertrag Zeitdauer monatlich
490 €/Mon
Erweiterter SLA Zeitdauer Alternativ
690 €/Mon
In Auftrag umwandeln
Summe netto 27.600 €

Jede Position trägt ihre Abrechnungsart: Aufwand, Festpreis oder Zeitdauer. Beim Annehmen wird aus dem Angebot der Auftrag, die Positionen ziehen mit.

Vorlagen

Vorlagen bringen die Struktur mit.

Für die häufigen Auftragstypen liegen Vorlagen bereit, mit Standard-Phasen, Positionen und den passenden Sätzen. Sie wählen die Vorlage, passen Werte an und ergänzen, was dieses Angebot braucht.

  • Beratungs-Mandat mit Konzept-, Umsetzungs- und Coaching-Phase.
  • IT-Projekt mit Festpreis-Phase und Aufwands-Paketen.
  • Wartungsvertrag als monatliche Pauschale mit Kontingent.
  • Architektur-Mandat mit HOAI-Leistungsphasen und Honorarzone.

Die Vorlage ist keine starre Schablone. Phasen, Pakete und Preise passen Sie pro Angebot frei an, die strukturierte Basis bleibt. Auch Agentur-Etats und Schulungs-Pauschalen lassen sich so vorbereiten.

Struktur

Bereiche gliedern das Angebot.

Größere Angebote werden in Bereiche geteilt, etwa Installation, Lizenzkosten und Einführung. Jeder Bereich bündelt seine Positionen und bildet eine eigene Teilsumme.

  • Teilsumme je Bereich, automatisch berechnet oder manuell gesetzt.
  • Präfix und Sortierung ordnen die Positionsnummern.
  • Eigene Seite pro Bereich, wenn der Ausdruck es braucht.
  • Beträge ausblendbar, wenn nur die Leistung zeigen soll.

So liest der Kunde ein geordnetes Dokument statt einer langen Positionsliste, und die Kostenarten bleiben sauber getrennt.

„Ich spare viel Zeit beim Rechnungen schreiben."

con|energy schreibt Angebote und Rechnungen aus derselben Datenbasis, ohne Tool-Wechsel zwischen Vertrieb und Abrechnung.
con|energy consult

Positionstypen

Positionen, die der Kunde wählen kann.

Nicht jede Position gehört fest ins Angebot. Drei Typen halten den Vorschlag flexibel, ohne die Summe zu verfälschen.

fester Teil

Standard

Die reguläre Position, die in die Endsumme zählt.

  • Menge, Einheit und Preis je Position
  • Beschreibungstext für den Beleg
  • Zählt in Teilsumme und Endsumme

zur Wahl

Alternativ

Eine andere Variante zu einer Position, der Kunde entscheidet.

  • Gegenstück zu einer regulären Position
  • Nützlich bei zwei möglichen Wegen
  • Macht den Vorschlag vergleichbar

auf Wunsch

Optional

Eine Zusatzleistung, die der Kunde dazunehmen kann.

  • Zählt nicht in die Endsumme
  • Steht zur Auswahl bereit
  • Wird bei Annahme aktiviert

Preise

Preise kommen aus dem Artikelstamm.

Positionen stammen aus dem Artikelstamm, nicht aus dem Gedächtnis. Pro Angebot wählen Sie die Preisliste, und der hinterlegte Preis zieht in die Position.

  • Preisliste pro Angebot, etwa getrennt nach Land oder Kundengruppe.
  • Einzelpreis gesperrt oder frei, je nach Artikel.
  • Staffelpreise und Mengenrabatte für größere Mengen.
  • Rabattstufe je Position, wenn eine Position günstiger sein soll.

Weil dieselben Sätze später die Projektabrechnung tragen, bleibt das Angebot konsistent mit der Rechnung.

Anhänge am Angebot

Das Word-Angebot entsteht am Beleg.

Beratungen legen neben das kaufmännische Angebot oft ein ausführliches Word-Dokument: Vorgehen, Methodik, Referenzen. In teamspace lebt das nicht in einem zweiten Programm. Jeder Beleg hat eine eigene Dateiablage.

  • Beliebige Anhänge am Angebot, direkt aus der Ablage per Mail versendet.
  • Word-Dokumente aus Vorlagen, im Browser mit Office bearbeitet.
  • Dynamische Blöcke füllen Adresse und Preise vor, kein Abtippen.

So steht im Prosa-Angebot von Anfang an die richtige Anschrift und die aktuelle Kalkulation. Mehr dazu im Dateimanagement.

Anwendungsfälle

Rund um das Angebot.

Das Angebot ist der erste Beleg im Auftrag. Diese Anwendungsfälle arbeiten mit denselben Belegen, Aufträgen und Preisen weiter.

Angebote nachfassen

Offene Angebote im Blick, Wiedervorlage am Stichtag, kein Lead verloren.

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Auftragsabrechnung

Aufwand, Festpreis und Zeitdauer am selben Auftrag abrechnen.

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Auftragsverwaltung

Aus dem angenommenen Angebot wird der Auftrag, mit Status und Vertragsdaten.

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Projektabrechnung

Aus dem Auftrag entsteht das Projekt, gebuchte Stunden werden zur Rechnung.

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HOAI-Rechner

Honorarzonen und Leistungsphasen im Angebot, Projekt direkt daraus.

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Mahnungen schreiben

Bleibt die Rechnung offen, klettert die Forderung mehrstufig mit eigener Frist.

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Überblick

Jedes Angebot zeigt seinen Status.

Die Angebotsverfolgung sammelt alle Angebote in einer Liste und sortiert sie nach Status. Auf einen Blick sehen Sie, was offen ist und wo es klemmt.

  • Entwurf, Offen, Abgelehnt, Beauftragt als feste Status.
  • Handlungsbedarf, sobald die Bindefrist abgelaufen ist.
  • Beauftragt setzt teamspace automatisch, sobald der Auftrag entsteht.

So weiß das Vertriebsteam, welche Angebote im Umlauf sind und welche eine Rückmeldung brauchen. Den nächsten Schritt zeigt das Nachfassen.

Optional hängt ein Angebot an einer Vertriebschance. Dann zeigt der Vertriebstrichter, in welcher Phase es steht, und zwei alternative Angebote an derselben Chance bleiben richtig gelesen, obwohl nur eines kommt. Aufwand und offene Punkte hängen am selben Vorgang. Ganz ohne Vertriebschance funktioniert ein Angebot genauso.

Prüfung

Prüfen und freigeben vor dem Versand.

Manche Angebote sollen nicht ohne zweites Auge raus. Ein Freigabe-Workflow koppelt das Angebot an eine Prüfung, bevor es versendet werden kann.

  • Wahlweise immer oder erst ab einer festgelegten Summe.
  • Der Prüfer wird benachrichtigt und erteilt die Freigabe im System.
  • Jede Änderung steht mit Bearbeiter und Zeitstempel in der Historie.

So geht kein unfertiges Angebot zum Kunden, und die Verhandlungs-Historie bleibt nachvollziehbar.

Erstgespräch

Wie kommen Ihre Angebote in den Auftrag?

Im Gespräch schauen wir auf Ihre Vorlagen, Ihre Preislisten und den Weg vom angenommenen Angebot in den Auftrag und das Projekt.

Annahme

Angenommen, und der Auftrag steht.

Versand per E-Mail oder als PDF. Nimmt der Kunde an, dokumentieren Sie das in teamspace, und aus dem Angebot wird mit einem Klick der Auftrag.

  • Rechtsgültige E-Signatur über die Anbieter Skribble oder Scrive.
  • Oder eine schriftliche Bestellung, manuell verbucht.
  • Positionen ziehen mit, der Angebotsstatus wechselt auf Beauftragt.

Aus dem Auftrag entsteht das Projekt mit Budget, Phasen und Team. Wie Auftrag und Projekt zusammenspielen, zeigt die Auftragsverwaltung.

Für Architektur und Ingenieurbüros

HOAI rechnet im Angebot mit.

Wer nach HOAI abrechnet, braucht die Honorartafeln nicht von Hand. Der HOAI-Rechner kennt die Fassungen HOAI 2013 und 2021 und rechnet aus Leistungsbild, Honorarzone, Satz und anrechenbaren Kosten alle Leistungsphasen direkt im Angebot.

  • Leistungsphasen automatisch, inklusive Zuschlägen und Nebenkosten.
  • Mehrere Berechnungen in einem Beleg möglich.
  • Aus dem Angebot entsteht auf Wunsch direkt das Projekt.

Für Beratung und IT bleibt es beim freien Aufbau mit Aufwand, Festpreis und Pauschale, die HOAI-Strecke ist nur da, wo sie gebraucht wird.

teamspace Rechnungssoftware: ein Auftrag im Reiter Abrechnung, drei Positionen abrechenbar mit blauem Haken, die Position Reisekosten wartet auf Freigabe, darunter die Summe jetzt abzurechnen und die Aktion Rechnung erstellen.

Teil der Rechnungssoftware

Das Angebot ist der erste Beleg im Auftrag.

Aus dem Angebot wird der Auftrag, aus dem Auftrag die Rechnung. E-Rechnung, Mahnwesen und der DATEV-Buchungsdatenservice laufen im selben System. Wie alles zusammenhängt, zeigt die Übersicht zur Rechnungssoftware.

Zur Rechnungssoftware

Worum es geht

Was ein gutes Angebot ausmacht.

Ein Angebot nennt die Leistung, die ein Anbieter zu einem Preis erbringen will. Es entsteht, wenn ein Interessent Bedarf zeigt, und wird zum Vertrag, sobald der Kunde annimmt. Ein gutes Angebot ist strukturiert, vollständig und nachvollziehbar.

Strukturiert heißt: klare Bereiche, Positionen mit Beschreibung, Menge, Einheit und Preis. Vollständig heißt: Absender und Adressat, Angebotsnummer und Datum, Preisangaben netto und brutto, Liefer- und Zahlungsbedingungen sowie eine Bindefrist. teamspace befüllt diese Felder aus den Stammdaten und der gewählten Vorlage.

Das Beleglayout liegt in der eigenen Hausschrift, einheitlich für Angebot, Auftrag und Rechnung. Erfasst wird in der Zeiterfassung, abgerechnet in der Rechnungssoftware, ohne die Werte zweimal zu pflegen.

Angebote erstellen, die später zur Rechnung passen

Das Angebot steht zwischen Vertrieb und Lieferung. Wer es in Word oder Excel schreibt, pflegt Preise von Hand, verwaltet Versionen über Dateinamen und tippt den Auftrag nach der Zusage neu. Spätestens beim Wachsen kostet das Zeit und erzeugt Abweichungen zwischen Angebot und Rechnung.

In teamspace ist das Angebot der erste Beleg einer durchgängigen Kette. Aus dem Vorgang im CRM entsteht das Angebot, aus dem angenommenen Angebot der Auftrag, aus dem Auftrag das Projekt. Eine Datenbasis, kein Tool-Wechsel, keine doppelte Pflege.

Erstgespräch

Angebots-Struktur in 15 Minuten umrissen.

Wir schauen auf Ihre Auftragstypen, die Preislisten und den Weg vom Angebot zum Auftrag. Ein kurzes Gespräch, ein klares Bild.

Häufige Fragen zur Angebots-Software

Wie wird aus dem Angebot ein Auftrag?
Über die Aktion In Auftrag umwandeln. Die Positionen werden übernommen, der Angebotsstatus wechselt auf Beauftragt. Aus dem Auftrag entsteht anschließend das Projekt mit Budget und Phasen.
Welche Abrechnungsart kann eine Position haben?
Drei: Nach Aufwand, wenn Zeitbuchungen entscheiden (mit geplanter Stundenzahl im Angebot), Festpreis unabhängig vom Aufwand, und Zeitdauer für regelmäßig wiederkehrende Beträge wie eine monatliche Wartung. Jede Position trägt ihre Art einzeln.
Wie strukturiere ich ein großes Angebot?
Über Bereiche. Jeder Bereich fasst Positionen zusammen und bildet eine eigene Teilsumme, mit Präfix, Sortierung und auf Wunsch eigener Seite im Ausdruck. So bleibt ein umfangreiches Angebot übersichtlich und die Kostenarten getrennt.
Was ist der Unterschied zwischen alternativen und optionalen Positionen?
Eine alternative Position bietet eine andere Variante zu einer regulären Position an, der Kunde wählt zwischen zwei Wegen. Eine optionale Position ist eine Zusatzleistung, die nicht in die Endsumme zählt, aber zur Auswahl steht.
Wie bleiben Angebotspreise konsistent mit der Rechnung?
Positionen stammen aus dem Artikelstamm, pro Angebot wählen Sie die passende Preisliste. Einzelpreise sind je Artikel gesperrt oder frei, dazu kommen Staffelpreise, Mengenrabatte und Rabattstufen je Position. Dieselben Sätze tragen später die Abrechnung.
Lassen sich Angebote vor dem Versand prüfen?
Ja. Ein Freigabe-Workflow koppelt das Angebot an eine Prüfung, wahlweise immer oder ab einer festgelegten Summe. Der hinterlegte Prüfer wird benachrichtigt und erteilt die Freigabe im System. Erst danach geht das Angebot raus.
Lässt sich ein Angebot mit einer Vertriebschance verknüpfen?
Ja, optional. Hängt das Angebot an einer Vertriebschance, sehen Sie über den Vertriebstrichter, in welcher Phase es steht, und mehrere alternative Angebote an derselben Chance bleiben sauber interpretierbar, obwohl nur eines beauftragt wird. Aufwand, Aufgaben und Wiedervorlagen laufen am selben Vorgang. Ohne Vertriebschance lässt sich ein Angebot genauso erstellen.
Muss die Rechnung immer über den Auftrag laufen?
Empfohlen ist der Weg über den Auftrag, weil dort Abrechnungsregeln, Zahlungsplan und Nachkalkulation zusammenlaufen. Eine Rechnung lässt sich aber auch direkt aus dem Angebot erstellen, wenn es schnell gehen soll.
Wie nimmt der Kunde ein Angebot an?
Per rechtsgültiger elektronischer Signatur über die integrierten Anbieter Skribble oder Scrive oder über den Eingang einer schriftlichen Bestellung. Danach wird der Auftrag erzeugt und das Projekt vorbereitet. Mehr zur Skribble-Anbindung.
Lässt sich das Angebot im eigenen Layout gestalten?
Ja. Die Beleglayouts liegen in der eigenen Hausschrift, einheitlich für Angebot, Auftrag, Rechnung und Mahnung. In der Enterprise-Edition verwalten Sie die Layouts selbst.
Welche Pflichtangaben sollte ein Angebot enthalten?
Für Kalkulation und Annahme gehören hinein: Absender mit Anschrift, Adressat, Angebotsdatum und Angebotsnummer, eine Leistungsbeschreibung mit Positionen, Preisangaben netto und brutto mit Umsatzsteuer, Liefer- und Zahlungsbedingungen sowie eine Bindefrist. teamspace befüllt diese Felder aus Stammdaten und Vorlage.
Was kostet eine Angebots-Software?
Die Internet-Preise sind Jahres-Preise pro aktiviertem Nutzer und Monat. Bei kürzerer Laufzeit gilt ein Aufschlag: plus 10 Prozent halbjährlich, plus 15 Prozent quartalsweise, plus 20 Prozent monatlich. Keine Setup-Gebühr. Kündigungsfrist drei Monate bei jährlicher, ein Monat bei monatlicher Laufzeit. Die Angebots-Funktion ist Teil der Rechnungssoftware, ohne Modul-Aufpreis. Details auf der Preisseite.