Angebote nachfassen per Software

Angebote im Blick behalten

Mit teamspace können Sie schnell und einfach Angebote erstellen. Damit sie nicht in Vergessenheit geraten, sammelt die Software automatisch alle Angebote für Sie. So haben Sie einen Überblick über alle Angebote, die noch offen oder bereits beauftragt wurden.
Angebotsübersicht | teamspace

Angebote nachfassen mit Online Software

Auf Wunsch erinnert Sie teamspace automatisch daran, wenn es Zeit ist, ein Angebot nachzufassen. Mit der passenden Mailvorlage ist das in Sekundenschnelle erledigt – direkt im System. Oder Sie greifen zum Hörer, denn die Telefonnummer ist im CRM hinterlegt und nur einen Klick entfernt.

Kontaktversuche dokumentieren

Sie haben ein Angebot nachgefasst, aber Ihren Kontakt nicht erreicht? Halten Sie den Kontaktversuch einfach fest. Dokumentieren Sie in der Software auf Knopfdruck Datum und Uhrzeit Ihres Anrufs.

teamspace Icon | Rakete mit Schweif

Mit teamspace einfach online Angebote nachfassen

teamspace | Lösung - Rechnungssoftware

Die Komplettlösung:
Alles Wichtige über die teamspace Rechnungssoftware

Tipps und Tricks beim Angebote nachfassen

Warum Angebote nachfassen?

Dass sich ein Interessent nicht meldet, nachdem Sie ihm ein Angebot zugeschickt haben, kommt häufig vor. Nicht immer ist der Grund, dass er kein Interesse daran hat. Häufig liegt die Ursache woanders:

 

  • Der Interessent hatte bisher keine Zeit, sich zu melden.
  • Das Angebot wird noch geprüft.
  • Der Interessent holt Vergleichsangebote ein.
  • Das Angebot wurde schlichtweg vergessen.

Es gibt viele Gründe, warum sich Interessenten auf ein Angebot nicht melden. „Kein Interesse“ ist nur einer davon. Deshalb lohnt es sich für Unternehmen, Angebote systematisch nachzufassen, denn:

 

  1. Sagt der Interessent ab, wissen Sie woran Sie sind.
  2. Sagt der Interessent zu, haben Sie einen Auftrag gewonnen.
  3. Bekommen Sie weder eine klare Zu- noch Absage, erhalten Sie sich die Chance und können es weiter versuchen.

Dass Unternehmen Angebote trotzdem nicht systematisch nachfassen, hat meist psychologische Gründe. Teilweise ist es die Furcht vor einem Nein, teilweise das Gefühl, Kunden zu nerven.

Tipps und Tricks zur Vorgehensweise

Tipp 1:
Termin mit dem Kunden festsetzen

Legen Sie für jedes Angebot, das Sie erstellen, einen Termin für das Nachfassen fest. Beim telefonischen Kontakt können Sie den Termin direkt mit dem Kunden vereinbaren. Fragen Sie dabei nicht, ob der Kunde einen solchen Termin wünscht, sondern wann. Damit setzen Sie voraus, dass Sie sich auf jeden Fall nochmal melden, überlassen aber dem Kunden die Wahl des Zeitpunkts.

 

Verschicken Sie das Angebot per Mail, fragen Sie darin nach einem Wunschtermin. Reagiert der Kunde nicht, setzen Sie einfach selbst einen Termin, der für Ihre Branche sinnvoll ist, z. B. nach zwei Wochen.

Tipp 2:
Das Nachfassen einplanen

Haben Sie sich einen Termin für das Nachfassen gesetzt, sollten Sie ihn mit einer Erinnerung festhalten. Das lässt sich mit einem Kalender machen, praktischer ist aber eine automatische Erinnerung. CRM-Software bietet Ihnen dafür Wiedervorlagen und Alarme, die Sie zum passenden Zeitpunkt automatisch erinnern. Damit können Sie den Kontakt gleich als erledigt markieren und Ihr Kalender quillt nicht über.

Tipp 3:
Kunden priorisieren

Angebote nachzufassen lohnt sich immer, der Aufwand sollte aber im Verhältnis zum Nutzen stehen. Konzentrieren Sie sich deshalb zuerst auf die lukrativsten Aufträge.

 

Wählen Sie auch den Kanal Ihrer Ansprache passend zum Auftrag bzw. Kunden. Ein Telefonanruf verspricht in der Regel den größten Erfolg. Ist der Auftrag sehr klein oder der Ansprechpartner nicht zu erreichen, können Sie aber auch auf eine Mail ausweichen. Die lässt sich vorformulieren und in großer Stückzahl versenden.

Tipp 4:
Die richtige Ansprache nutzen

Hat sich der Kunde noch nicht entschieden, können Sie ihn dabei unterstützen. Bieten Sie zusätzliche Beratung an oder stellen Sie Infomaterial zur Verfügung.

 

Formulieren Sie beim Nachfassen klar, aber höflich, worauf Sie hinaus möchten. Eine verbindliche Sprache ohne Konjunktive hilft dabei. Dokumentieren Sie, welche Voraussetzungen für den Kunden erfüllt sein müssen, um eine Entscheidung zu treffen. Diese Liste können Sie dann gemeinsam mit Ihrem Ansprechpartner abarbeiten. Es bewegt den Kunden sanft aber nachdrücklich zu einer Entscheidung. Außerdem zeugt es von einer strukturierten und zuverlässigen Arbeit.

Tipp 5:
Das Nachfassen dokumentieren

Ihre Angebotsverfolgung zu dokumentieren, hilft doppelt. Zum einen behalten Sie den Überblick darüber, wen Sie bereits wie oft kontaktiert haben. Zum anderen lässt sich die Erfolgsquote bei der Angebotsverfolgung analysieren. Mit einer geeigneten Software wie teamspace dokumentieren Sie Kontaktversuche mit einem Klick. Halten Sie fest, ob Sie Ihren Ansprechpartner erreicht haben, sowie das Ergebnis des Gesprächs und ggf. den nächsten Termin.

 

Wichtig ist auch, Abbruchkriterien festzulegen. Damit regeln Sie, wie viel Aufwand maximal in die Angebotsverfolgung fließt.