Kapazität
Verfügbarkeit, Arbeitszeit, Urlaub und Abwesenheiten in einer Sicht. Die Grundlage jeder Einsatzplanung.
Mitarbeiter tragen die Wertschöpfung und binden den größten Teil der Kosten. teamspace verbindet Verfügbarkeit, Skills, Auslastung und Vergütung, damit die richtigen Menschen mit den passenden Kompetenzen am richtigen Projekt arbeiten.
Der Schmerz
Das meiste davon kostet keinen neuen Mitarbeiter, nur einen besseren Ablauf.
Drei Dimensionen
Verfügbarkeit, Arbeitszeit, Urlaub und Abwesenheiten in einer Sicht. Die Grundlage jeder Einsatzplanung.
Skills, Zertifikate, Sprachen und Werkzeuge. Macht Staffing nach Kompetenz möglich, nicht nach Bauchgefühl.
Vergütung, Provisionen, Zielvereinbarungen und Gespräche. Verbindet Beitrag und Belohnung nachvollziehbar.
Der Ablauf
Stammdaten, Stunden und Vergütung gehören zu verschiedenen Modulen. Im Mitarbeiterprozess greifen sie ineinander, ohne dass jemand Daten doppelt pflegt.
Vertrag, Wochenarbeitszeit, Skills und Zertifikate werden in der Personalakte zentral gepflegt. Hier beginnt jede Planung.
Aus Vertrag, genehmigtem Urlaub, Krankheit und Sonderzeiten rechnet teamspace die verfügbare Kapazität pro Person, tagesaktuell.
Die Kapazitätsplanung filtert nach Skill und freier Kapazität. Der Planende ordnet zu, Konflikte werden sichtbar.
Mitarbeiter buchen Zeit, Zuschläge und Spesen, Vorgesetzte geben frei. Bei Abwesenheit übernimmt die Vertretung.
Gebuchte Stunden fließen sofort in die Auslastung. Über- und Unterlast werden über Wochen sichtbar, nicht erst zum Quartalsende.
Geprüfte Stunden, Zuschläge und Provisionen gehen gebündelt in die Lohnvorbereitung. Ziele und Gespräche bleiben dokumentiert.
Der Einsatzplan
Das ist der Einsatzplan aus der Kapazitätsplanung: pro Person und Woche die verfügbare Kapazität, die geplante Arbeit und die Auslastung. Wo mehr verplant ist als verfügbar, steht die Überlast als Problem, früh genug zum Gegensteuern.
Verfügbarkeit aus Vertrag und Urlaub, geplante Arbeit dagegengerechnet. Auslastung und Überlast stehen je Person im Plan, nicht erst im Quartalsbericht.
Kompetenz
Bei zehn Leuten kennt jeder die Stärken der anderen, bei hundert nicht mehr. teamspace hält Fach-, Sprach- und Sozialkompetenzen je Person auf einer mehrstufigen Skala fest, mit Zertifikaten als Anhang in der Personalakte.
Verfügbarkeit
Wer wann wie viel arbeiten kann, steht nicht in einer Urlaubsliste, sondern fällt aus den Daten heraus. teamspace zieht von der vertraglichen Wochenarbeitszeit genehmigten Urlaub, Krankheit, Feiertage und Sonderzeiten ab. Was bleibt, ist die verfügbare Kapazität.
Auslastung
Die wichtigste Steuerungsgröße im Dienstleistungsgeschäft ist die Auslastung: fakturierbare Stunden im Verhältnis zur verfügbaren Zeit. teamspace misst sie live aus den gebuchten Stunden und trägt geplante Einsätze über die kommenden Wochen vor.
Der Unterschied
Funktion
HR plus Excel
teamspace Mitarbeiterprozess
EmpfohlenProvision und Lohn
Vergütung verbindet Beitrag und Belohnung, wenn sie nachvollziehbar bleibt. In teamspace wird die Provisionsregel je Mitarbeiter hinterlegt, als Fixbetrag pro Rechnung oder als Anteil am Rohertrag. Die Beträge entstehen je Rechnung automatisch und stehen als Vorschlag zur Auszahlung bereit.
Steuerung
Fakturierbare Stunden geteilt durch verfügbare Stunden. Branchenüblich liegt der gesunde Bereich zwischen 70 und 85 Prozent. Die wichtigste Steuerungsgröße im Dienstleistungsgeschäft.
Gesamtumsatz geteilt durch Mitarbeiterzahl. Ein Maß für Produktivität und Skalierbarkeit, je nach Geschäftsmodell sehr unterschiedlich.
Abrechenbare Stunden geteilt durch geleistete Stunden. Sinkt sie, entstehen versteckte Projektverluste.
Wie ausgelastet sind wir in den nächsten Wochen? Basis sind geplante Einsätze und bekannte Abwesenheiten.
Welche Kompetenzen haben wir, welche fehlen? Macht Lücken sichtbar, lange vor dem Auftrag.
Anteil ausgeschiedener Mitarbeiter pro Jahr. Wirkt direkt auf Wissen, Kapazität und Folgekosten.
Reife ehrlich einschätzen
Reife zeigt sich nicht im HR-System, sondern in vier Fragen. Wer auf zwei oder mehr mit eher nein antwortet, liegt meist auf Level 1 oder 2.
Ist die verfügbare Kapazität pro Person tagesaktuell aus dem System ablesbar, oder steht sie in einer Liste?
Sind Kompetenzen strukturiert erfasst und im Einsatzplan filterbar, oder leben sie in Lebensläufen?
Wird die Auslastung vorausschauend gesteuert, oder erst im Nachhinein berichtet?
Sind Provision und Lohnvorbereitung im Datenstamm verankert, oder im Quartals-Excel?
Reifegrad
Kapazität, Urlaub und Skills sind weder dokumentiert noch geplant. Staffing nach Zuruf.
Excel-Listen für Urlaub, Verfügbarkeit und Skills. Auslastung wird im Nachhinein berechnet.
HR- und Zeiterfassungssystem im Einsatz. Skills sind dokumentiert, aber selten für die Planung genutzt.
Kapazitätsplanung mit Projektplan und Zeiterfassung verbunden. Auslastung wird laufend gemessen.
Auslastung über Wochen vorausgeplant, Skill-Filter im Einsatzplan, Provisionsberechnung und Lohnvorbereitung digital.
Live-Steuerung der Auslastung, Skill-Lücken sichtbar, Vergütungsmodelle und Karrierepfade integriert.
Standortbestimmung
Im kurzen Erstgespräch ordnen wir Ihren Ablauf einem Reifegrad zu und zeigen den größten konkreten Hebel, von der Verfügbarkeit bis zur Lohnübergabe.
Sechs Module bilden den Mitarbeiterprozess. Eines pflegt die Stammdaten, das nächste plant den Einsatz, ein weiteres bereitet den Lohn vor.
Dokumente, Verträge, Zertifikate und Gespräche, rollenbasiert zugänglich.
Mehr erfahrenEinsatz über alle Projekte mit Auslastung, Skill-Filter und Konflikten.
Mehr erfahrenStunden, Zuschläge, Spesen und Provisionen geprüft, freigegeben und exportiert.
Mehr erfahrenArbeits- und Projektzeit mit Freigabe und Auswertung, im Sinne der Aufzeichnungspflicht.
Mehr erfahrenDas Zielbild
Der Mitarbeiterprozess ist die durchgängige Steuerung von Kapazität, Kompetenz und Motivation: von der verfügbaren Stunde über den passenden Skill bis zur nachvollziehbaren Vergütung. Ein hochreifer Mitarbeiterprozess verbindet dabei weiche und harte Steuerung. Verfügbarkeit und Skills sind strukturiert vorhanden, die Auslastung wird vorausschauend gesteuert, Vergütung ist transparent und je Rechnung berechenbar, die Lohnvorbereitung läuft digital. Mitarbeiter erleben Transparenz, die Geschäftsführung erhält Steuerbarkeit.
Der Weg dahin verlangt keine größere Mannschaft, sondern einen Ablauf, in dem Verfügbarkeit, Stunden und Vergütung aus denselben Daten kommen. Aus HR-Verwaltung wird so gelebte Steuerung von Kapazität, Kompetenz und Motivation.
teamspace entwickeln wir seit 1999 in Darmstadt, gehostet in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, die Datenverarbeitung bleibt in der EU.
Der Mitarbeiterprozess ist einer von sieben Kernprozessen. Hier die anderen sechs:
Wie gewinnen wir kontinuierlich die richtigen Aufträge?
Wie liefern wir Projekte zuverlässig und profitabel?
Wie verwandeln wir Leistung schnell in Umsatz?
Wie behalten wir Kosten und Liquidität im Griff?
Wie betreuen wir Kunden schnell und wertorientiert?
Wie führen wir das Unternehmen auf Basis aktueller Daten?
Im 15- bis 30-minütigen Erstgespräch ordnen wir Ihren Mitarbeiterprozess einem Reifegrad zu und finden den größten Hebel für Auslastung und Mitarbeiterbindung.