Die Pipeline jederzeit im Blick
Wie viele Interessenten in welcher Phase stehen, lesen Sie im Trichter ab. Eine Liste in Excel, die jemand pflegt, entfällt.
Die Frage, wie viel Umsatz das nächste Quartal bringt, beantwortet im Mittelstand oft das Bauchgefühl. Im Vertriebscontrolling von teamspace bildet ein Trichter jede Chance mit Phase und Wahrscheinlichkeit ab; daraus entsteht die Umsatzprognose.
Überblick
Drei Dinge, die ein Dienstleister über seinen Vertrieb wissen will, ohne dafür Tabellen zusammenzusuchen.
Wie viele Interessenten in welcher Phase stehen, lesen Sie im Trichter ab. Eine Liste in Excel, die jemand pflegt, entfällt.
Aus Phase und Wahrscheinlichkeit jeder Chance entsteht eine Umsatzprognose pro Quartal, mit Drilldown bis zur einzelnen Chance.
Welche Phase die meisten Interessenten verliert und welcher Kunde Deckungsbeitrag bringt, zeigen die Berichte auf Knopfdruck.
Der Trichter
Legen Sie einen oder mehrere Trichter an, jeder mit eigenen Phasen und einer Wahrscheinlichkeit pro Phase. Jede Vertriebschance hat einen Zielwert und eine Phase; teamspace errechnet daraus laufend den aktuellen Wert und die Prognose.
Wahrscheinlichkeit pro Phase
Umsatzprognose · Q3
Forecast Q3
294 k €
Die Wahrscheinlichkeit ist eine Schätzung, die Sie jederzeit anpassen.
Aus Phase, Wahrscheinlichkeit und Zielwert errechnet teamspace den aktuellen Wert jeder Chance.
Umsatzprognose
Über den Trichter zeigt teamspace, wie viele Chancen in der Pipeline stehen, mit welchem Wert und welcher Wahrscheinlichkeit. Aus der Summe entsteht die erwartete Umsatzprognose für das Quartal, statt einer Zahl aus dem Kopf der Vertriebsleitung.
Den Forecast über den Trichter führt teamspace in der enterprise-Edition. Wer zunächst nur Vorgänge und Wiedervorlagen am Kontakt braucht, bleibt in der office-Edition.
Conversions
Den Verkaufsprozess bilden Sie mit den Phasen des Trichters eins zu eins ab. So lässt sich nachverfolgen, wie viele Interessenten je Phase weiterkommen und an welcher Stelle die meisten abspringen.
Wer die schwache Phase kennt, setzt sein Nachfassen genau dort an, wo es den Trichter wieder füllt.
Erstgespräch
Wir schauen mit Ihnen auf Ihre Pipeline.
In 20 Minuten gehen wir Ihre Trichter-Phasen und Wahrscheinlichkeiten durch und prüfen, welche Berichte Ihre Vertriebsleitung wirklich braucht.
Analyse
Die Vertriebschancen-Analyse beantwortet zwei Fragen, die der aktive und der zukünftige Vertrieb stellen. teamspace hält beide auseinander, statt sie in eine Zahl zu mischen.
Beide Zeit-Blickwinkel und der Bearbeiter-Filter greifen auf dieselben Vertriebschancen zu, ohne dass jemand etwas doppelt pflegt.
Betreuung
Vertriebscontrolling endet nicht bei der Prognose. teamspace zeigt auch, wie gut wichtige Kunden betreut werden und wo das größte Potenzial liegt.
„Sowohl im Support als auch in der Projektierung haben Mitarbeiter Einsicht in Aufträge und Rechnungen. Das war vorher nicht möglich."
Eigene Kennzahlen
Nicht jede Chance ist gleich viel wert, und nicht jeder Auftrag wiegt gleich schwer. In teamspace bestimmen Sie selbst, wie sich der Wert einer Vertriebschance berechnet.
So bewertet das Vertriebscontrolling Chancen nach Ihrer Logik, nicht nach einer fremden Standard-Formel.
Frühwarnung
Über den Trichter sehen Sie nicht nur den Stand heute, sondern auch, was auf das Haus zukommt. Wie viele Abschlüsse in welchen Wochen wahrscheinlich sind, wird zur Vorschau auf den Auftragseingang.
So wird aus der Pipeline ein Frühwarnsystem, das Engpässe und Leerlauf vorab sichtbar macht.
Funktionsumfang
Trichter, Chancen und Berichte greifen ineinander. Die Auswertungen entstehen aus denselben Vorgängen, mit denen der Vertrieb ohnehin arbeitet.
Mehr aus dem CRM
Aus demselben Kontaktbestand entstehen mehrere Sichten. Diese Bereiche vertiefen einzelne Fragestellungen rund um den Vertrieb.
Jede Berührung chronologisch an der Organisation, von der Mail bis zum Angebot.
Mehr erfahrenOrganisationen und Kontakte zentral gepflegt, die Basis jeder Auswertung.
Mehr erfahrenWichtige Kunden mit eigenem Ansprechpartner und Vertreter.
Mehr erfahrenSerienmails und Aktionen an ausgewählte Kontakte, aus dem CRM gesteuert.
Mehr erfahrenAus dem Lead wird der Vorgang, aus dem offenen Vorgang die Wiedervorlage.
Mehr erfahrenWas Vertriebscontrolling ausmacht
Ein Vertriebscontrolling macht den Verkaufsprozess messbar: Es bildet die Pipeline mit ihren Phasen ab, bewertet jede Chance nach Wert und Wahrscheinlichkeit und leitet daraus eine Umsatzprognose ab. So wird aus der Frage, wie das Quartal läuft, eine Antwort mit Zahl statt mit Bauchgefühl.
Der Unterschied zu einer reinen Kontaktliste liegt in der Steuerung. Wenn jede Chance eine Phase, einen Zielwert und eine Wahrscheinlichkeit trägt, sieht die Geschäftsführung, wo Umsatz entsteht und wo der Trichter dünn wird. Die Wahrscheinlichkeit bleibt dabei eine Schätzung, die der Vertrieb verantwortet, keine Vorhersage aus einer Mustererkennung.
Spürbar wird der Bedarf, sobald mehrere Personen denselben Vertrieb steuern und die Umsatzplanung nicht mehr aus einer privaten Excel-Tabelle kommen soll. Trichter und Forecast sind in teamspace die Ausbaustufe der enterprise-Edition; die ABC- und Kundenanalysen tragen das Controlling auch ohne sie.
Im Überblick
Trichter, Chancen und Berichte arbeiten mit denselben Organisationen, Kontakten und Vorgängen wie der Rest des CRM. Wie teamspace die Kundenakte, Wiedervorlagen und die Anbindung an Mail, Telefon und Teams führt, zeigt die Übersicht CRM-Software.
Zur CRM-SoftwareVerwandte Module
Aus einer gewonnenen Chance wird ein Auftrag, ein Projekt und eine Rechnung. Hier die kürzesten Wege dorthin.
Aus dem gewonnenen Auftrag entsteht das Projekt mit Budget, Phasen und Team.
Aus dem Angebot wird die Rechnung, mit Stundensätzen, Pauschalen und E-Rechnung.
Anfragen eines Kunden laufen als Tickets, mit SLA und Standardprojekt am Kontakt.
Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihren Verkaufsprozess, wir sagen, wie teamspace Pipeline, Prognose und Auswertung abbildet und welche Edition dafür passt.