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Kundenliste Excel Vorlage mit Wiedervorlagen, kostenlos

Eine Excel-Mappe für Kunden und Interessenten: wer wo sitzt, wer Ansprechpartner ist, wann Sie sich wieder melden wollen und was beim letzten Kontakt besprochen wurde. Dazu ein Kundenstammblatt als PDF, wenn ein Kunde auf ein Blatt passen soll.

  • Kunden, Aktivitäten, Auswertung und Einstellungen in einer Mappe
  • ABC-Klasse, fällige Wiedervorlagen und letzter Kontakt rechnen sich selbst
  • Kundenstammblatt als PDF zum Ausfüllen, mit ausgefülltem Beispiel

Kostenlos, ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse. Stand Oktober 2026.

Kurz erklärt

Was ist eine Kundenliste?

Eine Kundenliste ist eine Übersicht aller Firmen und Personen, mit denen ein Unternehmen Geschäfte macht oder machen möchte, mit Ansprechpartnern, Kontaktdaten und dem Stand der Beziehung. Mit Wiedervorlage und letztem Kontakt wird sie zum Arbeitsmittel: Sie zeigt, wer sich wann wieder melden sollte.

Nötige Spalten
Kundennummer, Firma, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail, Ort und Status. Dazu Wiedervorlage und letzter Kontakt.
Datenschutz
Mit Namen von Ansprechpartnern gilt die DSGVO: nur Nötiges speichern, Veraltetes löschen, die Datei vor fremdem Zugriff schützen (Art. 5, 17, 32).
In dieser Vorlage
Excel-Mappe mit ABC-Klasse, fälligen Wiedervorlagen und Auswertung, dazu ein Kundenstammblatt als PDF.

Download

Kundenliste Excel: eine Mappe für Kunden, Kontakte und das, was ansteht

Die Excel-Datei ist die Hauptdatei: Darin pflegen Sie Ihre Firmen, halten jeden Kontakt fest und sehen in der Auswertung, was fällig ist. Das Kundenstammblatt als PDF ist für den Ordner oder für den Termin beim Kunden.

  • Kundenliste (Excel)

    Kunden, Aktivitäten, Auswertung und Einstellungen. Rechnet ABC-Klasse, fällige Wiedervorlagen und letzten Kontakt. Mit Beispiel.

    Excel · 65 KB · 7 Blätter

    Excel
  • Kundenstammblatt (PDF, ausfüllbar)

    Ein Kunde auf einem Blatt: Stammdaten, Ansprechpartner, Kontakte und Notizen. Seite 2 zeigt ein Beispiel.

    PDF · 163 KB · 2 Seiten

    PDF

Die Excel-Dateien funktionieren auch in LibreOffice, Apple Numbers und Google Tabellen (dort über Datei, Importieren). Die PDFs lassen sich im Browser oder in jedem PDF-Programm am Bildschirm ausfüllen. Kein Blattschutz, kein Passwort: Sie können alles an Ihr Unternehmen anpassen.

In vier Schritten

So bauen Sie Ihre Kundenliste auf

  1. 1

    Einstellungen anpassen

    Im Blatt „Einstellungen“ die Schwellen für A- und B-Kunden an Ihren Umsatz anpassen und die Branchen so benennen, wie Sie Ihre Kunden einteilen.

  2. 2

    Firmen eintragen

    Je Firma eine Zeile: Kundennummer, Firma, Branche, Status, Ansprechpartner und Kontaktdaten. Aus dem Umsatz des Vorjahrs ergibt sich die ABC-Klasse.

  3. 3

    Kontakte festhalten

    Nach jedem Telefonat, Termin oder Angebot eine Zeile im Blatt „Aktivitäten“, mit dem nächsten Schritt. Die Firma wählen Sie aus der Liste, die Kundennummer kommt von selbst.

  4. 4

    Wiedervorlagen abarbeiten

    Morgens die Liste öffnen: Orange markierte Zeilen sind überfällig. Nach dem Kontakt das nächste Datum eintragen und die Aktivität als erledigt markieren.

Grundwissen

Kundenliste führen: was hineingehört und was nicht

Welche Spalten wirklich nötig sind, wie die ABC-Klasse hilft und was die DSGVO für Ihre Liste bedeutet.

Zuletzt aktualisiert:

Kundenliste, Kundenkartei, Kontaktliste

Gebräuchlich sind auch Kundenkartei, Kundendatei oder Kontaktliste. Gemeint ist meist dasselbe: eine Stelle, an der steht, wer der Kunde ist, wer dort zuständig ist und wann zuletzt jemand mit ihm gesprochen hat.

In Excel geführt, ist sie oft der erste Schritt zu einem CRM: Sie sammelt, was sonst in Postfächern und Köpfen verteilt ist. Wie das eine Stufe weiter aussieht, mit Mails, Dokumenten und Belegen am Kunden, zeigt unsere Seite zur digitalen Kundenakte.

Welche Spalten wirklich nötig sind

Für den Anfang reichen Firma, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail, Ort und Status. Wiedervorlage und letzter Kontakt machen aus der Liste ein Arbeitsmittel. Alles Weitere lohnt nur, wenn Sie es auch auswerten.

Wichtig sind eine eindeutige Kundennummer und eine einheitliche Schreibweise der Firma. Sonst zählt die Auswertung „Bauer KG“ und „Bauer K.G.“ als zwei Kunden. Die Vorlage hilft dabei: Im Blatt „Aktivitäten“ wählen Sie die Firma aus der Liste, statt sie zu tippen.

ABC-Klassen: welche Kunden zuerst dran sind

Die ABC-Einteilung sortiert Kunden nach ihrem Umsatz in drei Gruppen. A-Kunden tragen den größten Teil des Umsatzes, C-Kunden den kleinsten. Die Vorlage arbeitet mit festen Schwellen, die Sie im Blatt „Einstellungen“ anpassen, voreingestellt sind 50.000 Euro für A und 10.000 Euro für B.

Die Einteilung hilft beim Priorisieren: Wen rufen Sie zuerst an, wo lohnt ein Besuch? Interessenten ohne Umsatz bleiben ohne Klasse.

Datenschutz: was die DSGVO für die Liste bedeutet

Sobald Namen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen von Ansprechpartnern drinstehen, enthält die Liste personenbezogene Daten. Dann gelten die Grundsätze der DSGVO: Speichern Sie nur, was Sie für die Geschäftsbeziehung brauchen, und nutzen Sie es nur für diesen Zweck (Art. 5 Abs. 1 Buchst. b und c DSGVO).

Löschen Sie Angaben, die nicht mehr nötig sind, etwa zu Interessenten, mit denen seit Langem kein Kontakt besteht, soweit keine Aufbewahrungspflicht entgegensteht (Art. 5 Abs. 1 Buchst. e und Art. 17 DSGVO). Und legen Sie die Datei so ab, dass nur Berechtigte sie öffnen können (Art. 32 DSGVO). Das ist ein Überblick, keine Datenschutzberatung.

Warum die Vorlage hier HEUTE() verwendet

In Nachweisen wie dem Stundenzettel vermeiden wir die Funktion HEUTE(), weil sich das Datum beim nächsten Öffnen ändert. Die Kundenliste ist dagegen eine Arbeitsliste: Sie soll beim Öffnen zeigen, was heute fällig ist. Deshalb ist der Stichtag hier mit HEUTE() vorbelegt, an genau einer Stelle. Wer einen festen Stand braucht, etwa für eine Besprechung, trägt im Blatt „Einstellungen“ ein Datum ein.

Typische Fehler

Eine Zeile je Ansprechpartner statt je Firma, sodass dieselbe Firma fünfmal auftaucht. Notizen in Kommentaren, die niemand findet. Und Wiedervorlagen, die nach dem Kontakt nicht neu gesetzt werden: Dann ist bald alles orange, und niemand schaut mehr hin.

Beispiel

Die Kundenliste der Müller Consulting GmbH am 19. Oktober

Sechs Kunden, drei Interessenten und ein ehemaliger Kunde. Bei Lehmann Medien und Wolf Haustechnik ist die Wiedervorlage überfällig, Richter Software ist heute dran. Die grauen Spalten rechnet die Mappe: ABC-Klasse aus dem Umsatz, Status der Wiedervorlage aus dem Stichtag und den letzten Kontakt aus dem Blatt „Aktivitäten“.

Kd.-Nr.FirmaBrancheStatusUmsatz VorjahrABCWiedervorlageStatus WiedervorlageLetzter Kontakt
K-1001Bauer KGIndustrieKunde48.600,00 €B23.10.2026nächste 7 Tage19.10.2026
K-1002Weber GmbHHandelKunde72.400,00 €A22.10.2026nächste 7 Tage16.10.2026
K-1003Hofmann IT GmbHIT-DienstleistungKunde23.900,00 €B30.10.202613.10.2026
K-1004Schneider & Partner ArchitektenArchitektur und IngenieurwesenKunde8.750,00 €C
K-1005Krüger Logistik GmbHLogistikKunde61.300,00 €A21.10.2026nächste 7 Tage02.10.2026
K-1006Lehmann Medien GmbHAgenturInteressent15.10.2026überfällig08.10.2026
K-1007Becker SteuerberatungBeratungInteressent28.10.202614.10.2026
K-1008Neumann Bau GmbHBauehemalig4.200,00 €C
K-1009Richter Software GmbHSoftwareherstellerKunde12.800,00 €B19.10.2026heute12.10.2026
K-1010Wolf Haustechnik GmbHHandwerkInteressent09.10.2026überfällig09.10.2026
Auszug aus dem Beispielblatt: die Kundenliste der Müller Consulting GmbH zum Stichtag 19.10.2026.Grau: rechnet die Excel-Datei selbst

Eine gepflegte Kundenliste lässt sich per Excel oder CSV in teamspace übernehmen. Je sauberer Firma, Ansprechpartner und Kontaktdaten in eigenen Spalten stehen, desto leichter fällt später der Umzug.

Ehrlich gesagt

Wann Excel reicht und wann ein CRM

Für einen überschaubaren Kundenstamm ist eine gut gebaute Excel-Liste ein ehrliches Werkzeug. Eng wird es, wenn mehrere Leute gleichzeitig daran arbeiten oder die Liste mehr wissen soll, als in eine Zeile passt.

Die Vorlage reicht, wenn

  • eine oder zwei Personen die Liste pflegen,
  • ein Ansprechpartner je Firma genügt,
  • die Wiedervorlage reicht, damit nichts liegen bleibt.

Eng wird es, wenn

  • mehrere Leute in der Datei arbeiten und Kopien auseinanderlaufen,
  • Mails, Angebote und Rechnungen zum Kunden in anderen Programmen liegen,
  • eine Firma viele Ansprechpartner mit unterschiedlichen Rollen hat,
  • Löschfristen nach der DSGVO von Hand nachgehalten werden.

Was ein Gesamtsystem wie teamspace anders macht

Im CRM von teamspace hängen Organisation, Kontakt und Vorgang zusammen. Jeder Kontakt landet in der Aktivitäten-Zeitleiste, Wiedervorlagen erinnern zum richtigen Datum, und die ABC-Analyse läuft mit. Ihre bestehende Liste übernehmen Sie per Excel oder CSV, Kontakte gleichen Sie mit Outlook und dem Smartphone ab.

  • Drei Bausteine: Organisation, Kontakt und Vorgang, mit Rollen wie Interessent, Kunde und Lieferant
  • Wiedervorlagen und Aktivitäten-Zeitleiste je Kunde
  • ABC-Analyse und Excel-Export
  • Import über Excel oder CSV und Löschfristen nach der DSGVO

Häufige Fragen

Ist die Kundenliste-Vorlage kostenlos?
Ja. Excel und PDF laden Sie ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse herunter und dürfen sie im Unternehmen frei nutzen und anpassen. Die Mappe enthält keine Makros und keinen Blattschutz.
Was ist der Unterschied zwischen Kundenliste und Kontaktliste?
Die Kundenliste ordnet nach Firmen, mit Status, Umsatz und Wiedervorlage. Eine Kontaktliste ordnet nach Personen, oft ohne geschäftlichen Bezug. Wer eine Kontaktliste Vorlage für Vertrieb und Betreuung sucht, fährt mit der Kundenliste meist besser, weil die Firma der bessere Ausgangspunkt ist. Wie Firmen und Kontakte in einer Software zusammenhängen, zeigt unsere Seite zur Kontaktverwaltung.
Kann ich ein CRM in Excel führen?
Für den Anfang ja: Kunden, Kontakte, Wiedervorlagen und eine Auswertung decken die Grundlagen ab. An Grenzen stößt Excel, wenn mehrere Leute gleichzeitig arbeiten oder Mails und Belege zum Kunden dazugehören sollen.
Darf ich Kundendaten in Excel speichern?
Ja, die DSGVO schreibt kein bestimmtes Programm vor. Sie verlangt, dass Sie nur nötige Daten speichern, sie für den vorgesehenen Zweck nutzen, nicht mehr benötigte Angaben löschen und die Datei vor fremdem Zugriff schützen. Das ist ein Überblick, keine Rechtsberatung.
Wie funktioniert die ABC-Klasse in der Vorlage?
Sie richtet sich nach dem Umsatz des Vorjahrs: A ab 50.000 Euro, B ab 10.000 Euro, darunter C. Die Schwellen ändern Sie im Blatt „Einstellungen“. Firmen ohne Umsatz, etwa neue Interessenten, bleiben ohne Klasse.
Kann ich die Liste später in teamspace übernehmen?
Ja. Eine gepflegte Kundenliste lässt sich per Excel oder CSV in teamspace übernehmen. Je sauberer Firma, Ansprechpartner und Kontaktdaten in eigenen Spalten stehen, desto leichter fällt der Umzug.

Nächster Schritt

Kunden, Kontakte und Wiedervorlagen an einem Ort?

Wir zeigen Ihnen in 15 Minuten, wie das CRM in teamspace mit Angeboten, Projekten und Rechnungen zusammenhängt und wie Ihre Excel-Liste hineinkommt. Ob sich der Umstieg schon lohnt, sagen wir Ihnen ehrlich.