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teamspace

KI im ERP für Dienstleister: Ihre KI, Ihre Daten, Ihre Rechte.

teamspace ist ein Cloud-ERP für Dienstleister mit eigenem MCP-Server und eingebauten KI-Funktionen. Über die MCP-Anbindung arbeiten Claude, ChatGPT oder Cursor direkt mit Ihren Projekten, Zeiten, Tickets, Kontakten und Rechnungen, in teamspace selbst verdichtet die KI lange Tickets und liest Berichte. Beides läuft mit Ihrer eigenen KI und nur mit den Rechten des angemeldeten Nutzers, in jeder Edition.

KI in teamspace als helle Konzept-Illustration: in der Mitte die Karte Ihr Mandant mit eigener KI-Anbindung aus Endpunkt, Modell und Schlüssel und einem Schloss Rechte des Nutzers, links die eingebauten KI-Funktionen Ticketverlauf verdichten und Bericht analysieren, rechts drei Wege nach außen: MCP-Server für Claude, ChatGPT und Cursor, Vibe-Coding für eigene Apps und die REST-API; unten ein Band mit den Aussagen kein eigenes Sprachmodell und kein Training mit Ihren Daten.

Was KI im ERP bringt

Die KI arbeitet dort, wo Ihre Daten schon liegen.

Eine KI ist nur so hilfreich wie das, was sie über Ihre Arbeit weiß. Im ERP kennt sie Projekte, Tickets, Kontakte und Termine, ohne dass jemand Listen exportiert oder Texte in ein fremdes Chatfenster kopiert. Das nimmt im Alltag vor allem Lesen, Suchen und Zusammentragen ab.

Ein langes Ticket auf einen Blick verstehen

Vierzig Beiträge, drei Bearbeiter, zwei Wochen Hin und Her: Die KI fasst den Verlauf in wenigen Sätzen zusammen, mit Entscheidungen, offenen Fragen und aktuellem Stand. Hilfreich bei Übergaben, nach dem Urlaub, vor dem Anruf beim Kunden und bei einer Eskalation, wenn jemand ohne die lange Vorgeschichte ins Thema muss.

Sehen, was in einem Bericht auffällt

Statt Zeile für Zeile zu prüfen, lassen Sie die KI die angezeigte Auswertung lesen. Sie nennt, was heraussticht, etwa ein Projekt deutlich über Plan oder einen Kunden, dessen Umsatz wegbricht. Die Zahlen im Bericht bleiben maßgeblich.

Fragen stellen statt Listen filtern

Über den MCP-Server fragen Sie in Claude oder ChatGPT einfach: „Welche Tickets der Müller GmbH sind noch offen?“, „Was steht diese Woche in meiner Agenda?“ oder „Fass zusammen, woran ich im letzten Monat gearbeitet habe.“ Die Antwort kommt aus Ihrem teamspace, sofern ein passender MCP-Zugang für Sie freigeschaltet ist, und zeigt nur, was Sie dort auch selbst sehen dürfen.

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Das nächste Protokoll aus dem letzten machen

Nach dem Jour fixe sagen Sie Ihrem Assistenten: „Nimm das letzte Protokoll der Marketingrunde, streich die Punkte 2, 5 und 6 und nimm die Herbstmesse dazu.“ Über einen eigenen MCP-Zugang für Protokolle legt er die neue Markdown-Datei in der Dateiablage von teamspace an. Voraussetzung: Der Zugang ist für Sie freigeschaltet, und Sie haben in teamspace selbst Schreibrechte für diesen Ordner.

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Kein Kopieren in fremde Chatfenster

Wer heute KI nutzt, kopiert oft Kundendaten in irgendeinen Chat. Mit KI im ERP arbeitet Ihre eigene, freigegebene KI auf aktuellen Daten, und sie sieht nur, was der angemeldete Mensch auch sehen darf.

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Ihre KI, Ihre Daten

Sie entscheiden, welche KI mit Ihren Daten arbeitet.

Viele Softwarehersteller lösen KI so: Sie schließen einen Vertrag mit einem großen Modellanbieter, bauen dessen Modell ein und schalten es für alle Kunden ein. Für Sie als Kunde bleibt dann offen, wo Ihre Daten verarbeitet werden und unter welchen Bedingungen.

teamspace geht den anderen Weg. Wir betreiben kein eigenes Sprachmodell. Jeder Mandant trägt seinen eigenen KI-Zugang ein: Endpunkt, Modell und Schlüssel. Damit beantwortet Ihr Unternehmen die Frage, wohin die Daten gehen, und nicht wir. Die Verarbeitung findet bei dem Anbieter statt, mit dem Sie selbst einen Vertrag haben, oder auf Ihrem eigenen Server. Über teamspace entsteht keine zusätzliche Auftragsverarbeitung.

Ihre Mandanten-Daten werden nicht für das Training von KI-Modellen genutzt. Das gilt für die heutigen und für alle kommenden KI-Funktionen.

  • Lokal bleiben ist möglich. Wer ein Modell im eigenen Rechenzentrum betreibt, trägt dessen Adresse ein. Dann verlässt kein Zeichen Ihr Haus.
  • Das Modell wechseln heißt: ein Feld ändern. Sie sind nicht an die Wahl gebunden, die ein Hersteller vor zwei Jahren getroffen hat.
  • Der Schlüssel gehört Ihnen. Kontingent und Abrechnung laufen über Ihren Vertrag mit dem Anbieter.
Hintergrund im Hilfecenter: Ihre KI, Ihre Daten

KI-ready ERP

Woran Sie erkennen, ob ein ERP-System bereit für KI ist.

„KI-ready“ steht inzwischen in fast jedem Prospekt. Sechs Fragen trennen das Etikett von dem, was im Alltag trägt. Daneben steht jeweils, wie teamspace sie beantwortet.

Kommt Ihre KI an die Daten?

Ein KI-Assistent braucht einen kontrollierten Zugang zum ERP, sonst bleibt er beim Raten. teamspace bringt dafür einen eigenen MCP-Server mit, in jeder Edition.

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Welche KI arbeitet, und wer entscheidet das?

Ein fest eingebautes Modell bindet Sie an die Wahl des Herstellers. In teamspace tragen Sie Ihre eigene KI ein und wechseln sie, indem Sie ein Feld ändern.

Sieht die KI mehr als der Mensch?

Darf sie nicht. In teamspace gelten bei jedem KI-Aufruf die Rechte des angemeldeten Nutzers, und das lässt sich nicht abschalten.

Werden Ihre Daten zum Training genutzt?

Bei teamspace nicht, weder heute noch bei kommenden Funktionen. Ob Ihr eigener KI-Anbieter speichert, regelt Ihr Vertrag mit ihm.

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Rechnet die KI, oder rechnen Regeln?

Rechnungen und Kennzahlen müssen jedes Mal gleich herauskommen. In teamspace rechnen Regeln, die KI darf prüfen und auf Auffälligkeiten hinweisen.

Können Sie selbst etwas dazubauen?

Eine offene API macht aus dem ERP eine Grundlage für eigene Werkzeuge. Mit einem Coding-Agenten bauen Sie kleine Apps auf Ihren Daten, die REST-API gibt es ab enterprise.

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Was immer gilt

Vier Grundsätze, an die sich jede KI-Funktion hält.

Egal, welche Funktion in teamspace dazukommt: Diese vier Punkte ändern sich nicht.

Sie läuft mit Ihrer KI

Es gibt keine teamspace-KI. Ohne angebundenen Endpunkt erscheint keine KI-Funktion, das ist die Voreinstellung.

Sie läuft nur auf Zuruf

Kein Hintergrundprozess überträgt Daten, es gibt keine Vorab-Indizierung Ihres Mandanten. Jeder Aufruf ist die Handlung eines Menschen, und es geht nur hinaus, was die aufgerufene Funktion braucht.

Sie unterstützt, sie entscheidet nicht

Keine KI-Funktion schließt einen Vorgang ab, schreibt eine Rechnung oder legt etwas fest, das Sie verantworten müssen.

Sie ist an Berechtigungen gebunden

Eine KI-Funktion zeigt Ihnen nichts, was Sie nicht ohnehin sehen dürften. Dasselbe gilt für jeden KI-Assistenten, den Sie über den MCP-Server anbinden.

Zwei Wege

KI in teamspace und KI mit teamspace sind zwei verschiedene Dinge.

Beides heißt im Alltag „KI in teamspace“. Gemeint ist aber Verschiedenes, und die Unterscheidung bestimmt, wer was einrichtet.

KI-Funktionen in teamspace

Ihr Assistent über MCP

Was passiert
teamspace nutzt intern eine KI
Ihr Assistent greift von außen auf teamspace zu
Wo Sie arbeiten
in teamspace selbst
in Claude, ChatGPT, Cursor und anderen
Wer einrichtet
Administrator bindet die KI an und schaltet Funktionen frei
Administrator legt den Zugang an, Sie verbinden Ihren Client
Was Sie tun
nichts, die Funktion ist einfach da
einmal verbinden und per OAuth zustimmen
Welche KI arbeitet
die KI, die Ihr Unternehmen angebunden hat
die KI Ihres Assistenten, zu dessen Bedingungen
Beispiel
einen langen Ticketverlauf per Klick verdichten
„Zeig mir alle offenen Bug-Tickets nach Status.“

KI-Funktionen im ERP

Zwei Funktionen sind heute freigegeben. Das ist Absicht.

teamspace setzt KI dort ein, wo sie einen erkennbaren Unterschied macht und wo ein Fehler auffällt, statt sich zu verstecken. Beide Funktionen erscheinen erst, wenn im Mandanten eine eigene KI angebunden ist und Ihr Administrator sie freigeschaltet hat. Sie sind in jeder Edition enthalten.

  • Ticketverlauf verdichten

    Über die Aktion „Gegenstand des Tickets generieren“ wird ein Ticket mit vierzig Beiträgen zu wenigen Sätzen, gegliedert in vier Teile: Gesamtbild (worum geht es?), Entscheidungen (was ist schon festgelegt?), offene Fragen (was ist noch zu klären?) und aktueller Stand. Die Zusammenfassung landet im Gegenstand des Tickets und ersetzt den bisherigen Text dort, die einzelnen Beiträge bleiben unverändert.

  • Bericht analysieren

    Im Drei-Punkte-Menü eines Berichts steht direkt unter dem Export der Eintrag „Mit KI analysieren“. Die Analyse richtet sich nach der Art des Berichts: Bei einer Stundenaufstellung denkt sie an Plan und Ist, bei einer Fakturaanalyse an Umsatzverteilung und wegbrechende Kunden. Das Ergebnis ist gegliedert in Gesamtbild, Auffälligkeiten, Trend und Fragen zur weiteren Prüfung. Die KI sieht genau die Daten, die Sie gerade angezeigt bekommen, und schreibt nichts zurück. Ihre Hinweise sind eine Einordnung, kein Urteil, maßgeblich bleibt der Bericht.

  • In Arbeit, noch nicht verfügbar

    Ein Ticketdispatcher, der eingehende Tickets dem passenden Kanal oder Bearbeiter zuordnet, ein Ticketpriorizer und ein CRM-Datenholer, der Angaben zu Organisationen ergänzt. Bis zur Freigabe kann sich die Beschreibung noch ändern.

Verfügbare KI-Funktionen im Hilfecenter

KI und Regeln

Rechnen tun Regeln. Prüfen darf die KI.

Man könnte heute eine Unternehmenssoftware bauen, in der eine KI die Rechnungen schreibt. Sie wäre meistens richtig. Für eine Rechnung reicht „meistens“ aber nicht: Bei tausend Rechnungen im Monat wäre irgendwann eine falsch, sie sähe aus wie alle anderen, und niemand könnte erklären, warum gerade diese.

Deshalb entstehen Rechnungen, Abrechnungen und Zahlen in teamspace regelbasiert. Die Regeln sind hinterlegt, nachvollziehbar und laufen jedes Mal gleich ab. Ist eine Regel falsch, findet man sie und korrigiert sie, und ab dann stimmt es für alle Zukunft. Die KI darf hinsehen und fragen: „Dieses Projekt rechnet seit drei Monaten ohne Rahmenvertragsrabatt ab, obwohl der Kunde einen hat. Sicher?“ Ob sie recht hat, entscheidet ein Mensch.

Wo die KI stärker ist als jede Regel, setzt teamspace sie gern ein: beim Verdichten langer Verläufe, beim Finden von Auffälligkeiten in einer Auswertung und beim Erklären in ganzen Sätzen. Das sind Aufgaben, bei denen Sie das Ergebnis sofort einordnen können.

Warum teamspace bei KI auf Regeln setzt

Einrichten

So kommt Ihre KI in teamspace.

Einmal entscheidet ein Administrator. Die Anbindung gilt für den ganzen Mandanten, nicht je Benutzer oder Modul, und Anwender sehen danach nur noch, dass die Funktionen da sind.

  1. 1

    Anbieter wählen

    Einen KI-Anbieter, mit dem Sie einen Vertrag haben, oder ein Modell, das Sie selbst betreiben.

  2. 2

    Bedingungen prüfen

    Trainiert der Anbieter auf Ihren Daten, wie lange speichert er, wo stehen die Server? Das sind Fragen an Ihren Vertrag.

  3. 3

    Zugang eintragen

    Unter Konfiguration, Schnittstellen, Aktionen, KI-Integration: Endpunkt, Modell, Schlüssel (bei einem Modell im eigenen Haus optional) und eine maximale Eingabelänge. Sie begrenzt, wie viel ein einzelner Aufruf überträgt, und damit Kosten und Datenmenge. Üblich sind rund 50.000 Zeichen, prüfen Sie, ob das zu Ihrem Modell passt.

  4. 4

    Funktionen freischalten

    Ihr Administrator schaltet frei, was Ihr Unternehmen nutzen will. Der Schalter Aktiviert stellt alle KI-Funktionen auf einmal ab.

Kurzer Termin

Welche KI passt zu Ihren Auflagen?

Ob Anbieter in der EU, eigenes Modell im Rechenzentrum oder erst einmal nur der MCP-Server: Im Erstgespräch gehen wir durch, was Ihre Datenschutzvorgaben verlangen und wie teamspace dazu passt.

Entscheidungshilfe

MCP oder API: Was brauchen Sie wofür?

Die kürzeste Unterscheidung: Die API ist für Software, die immer dasselbe tut. MCP ist für Fragen, die man vorher nicht kennt.

REST-API

MCP-Server

Wer ruft auf
ein Programm, das jemand geschrieben hat
ein KI-Assistent
Wer nutzt es
Entwickler, in Code
Fachanwender, in normaler Sprache
Wann es sich lohnt
Abläufe, die jeden Tag gleich laufen
Fragen, die jedes Mal anders sind
Aufwand
Entwicklung, Test, Betrieb, Pflege
Zugang zusammenklicken, Client verbinden
Berechtigungen
die des technischen Zugangs
die des angemeldeten Nutzers
Enthalten in
ab der enterprise-Edition
allen Editionen

Beides zusammen

Mit MCP anfangen, mit der API verfestigen.

In der Praxis schließen sich die beiden Wege nicht aus. Die REST-API hält die nächtliche Übergabe an die Buchhaltung am Laufen, zuverlässig und immer gleich. Der MCP-Server beantwortet am Nachmittag die Frage, warum die Zahlen aus dieser Übergabe seltsam aussehen.

Ein bewährter Weg ist, mit MCP anzufangen. Zeigt sich, dass eine bestimmte Frage jede Woche gestellt wird und die Antwort immer gleich zustande kommt, ist das der Moment, sie als Bericht in teamspace oder als Integration über die API zu bauen. Für Kunden in der Edition office ist der MCP-Server oft der erste Weg, teamspace überhaupt mit anderen Werkzeugen zu verbinden, weil die REST-API erst ab enterprise enthalten ist.

Für Zahlen, die exakt und wiederholbar sein müssen, bleibt der Bericht die belastbare Quelle: Ein Assistent formuliert seine Antwort jedes Mal neu. Wie teamspace mit Ihren Daten insgesamt umgeht, steht auf der Seite Sicherheit und Datenschutz.

MCP oder API: die Abwägung im Hilfecenter

Erstgespräch

Zeigen wir Ihnen KI an Ihrem eigenen Beispiel.

Bringen Sie ein langes Ticket oder einen Bericht mit, über den Sie gern schneller Bescheid wüssten. Im Termin sehen Sie, was die KI daraus macht und welche Daten dafür Ihr Haus verlassen.

Termin vereinbaren

Häufige Fragen zu KI im ERP

Welches ERP-System hat eine MCP-Anbindung und KI-Funktionen?
teamspace, das Cloud-ERP für Dienstleister der 5 POINT AG aus Darmstadt, bringt einen eigenen MCP-Server und eingebaute KI-Funktionen mit, beides in jeder Edition. Über den MCP-Server verbinden Sie KI-Assistenten wie Claude, ChatGPT oder Cursor mit Projekten, Zeiten, Tickets, Kontakten und Rechnungen. Der Assistent arbeitet dabei immer über einen MCP-Zugang, den Ihr Administrator konfiguriert und für Sie freigeschaltet hat, und nur mit Ihren Rechten: Über MCP geht nichts, was Sie in teamspace nicht auch selbst dürfen. In teamspace selbst verdichtet die KI lange Ticketverläufe und analysiert Berichte. Details stehen auf der Seite MCP-Server.
Woran erkenne ich ein KI-ready ERP-System?
An sechs Punkten: Es gibt einen kontrollierten Zugang für KI-Assistenten wie einen MCP-Server, Sie wählen die KI selbst, die KI sieht nie mehr als der angemeldete Mensch, Ihre Daten werden nicht zum Training genutzt, Zahlen entstehen nach Regeln statt per KI, und eine offene API erlaubt eigene Erweiterungen. teamspace erfüllt alle sechs, die REST-API gibt es ab der enterprise-Edition.
Wie integriere ich KI in mein ERP?
In teamspace auf zwei Wegen. Für die eingebauten Funktionen trägt Ihr Administrator einmal Endpunkt, Modell und Schlüssel Ihrer KI ein und schaltet frei, was genutzt werden darf. Für KI-Assistenten legt er einen MCP-Zugang an, und Sie verbinden Ihren Client wie Claude oder ChatGPT einmal per OAuth. Programmieren muss dafür niemand.
Fertiges ERP mit KI oder eine selbst entwickelte KI-Lösung?
Beides lässt sich verbinden. Das ERP liefert die verlässliche Grundlage: Rechnungen, Zeiten und Kennzahlen entstehen nach festen Regeln. Darauf setzen Sie Ihre eigene KI über den MCP-Server und bauen bei Bedarf eigene kleine Anwendungen über die REST-API, etwa per Vibe-Coding. Eine komplett selbst entwickelte KI ersetzt die geregelte Buchungslogik eines ERP nicht.
Eignet sich ein ERP mit KI auch für kleine und mittlere Dienstleister?
Ja. In teamspace sind der MCP-Server und die KI-Funktionen in jeder Edition enthalten, auch in office. Ein separates KI-Paket gibt es nicht. Für die KI selbst nutzen Sie einen Anbieter, mit dem Ihr Unternehmen einen Vertrag hat, oder ein eigenes Modell.
Welche KI nutzt teamspace?
Ihre eigene. teamspace betreibt kein eigenes Sprachmodell und bringt keinen KI-Anbieter mit. Ihr Administrator trägt einmal einen Endpunkt, ein Modell und einen Schlüssel ein, entweder von einem Anbieter, mit dem Ihr Unternehmen einen Vertrag hat, oder von einem selbst betriebenen Modell. Das ist ein Endpunkt je Mandant.
Werden unsere Daten für KI-Training genutzt?
Nein. Mandanten-Daten werden nicht für das Training von KI-Modellen genutzt, auch nicht für kommende KI-Funktionen. Ob Ihr eigener KI-Anbieter Daten speichert oder trainiert, regelt Ihr Vertrag mit ihm. Deshalb lohnt es sich, diese Bedingungen bei der Wahl des Anbieters zu prüfen. Mehr dazu auf der Seite Sicherheit.
Welche KI-Funktionen gibt es heute?
Zwei sind freigegeben: den Verlauf eines Tickets verdichten und einen Bericht analysieren. Ein Ticketdispatcher, ein Ticketpriorizer und ein CRM-Datenholer sind in Arbeit und noch nicht verfügbar. Den aktuellen Stand führt das Hilfecenter unter Verfügbare KI-Funktionen.
Kann die KI mehr sehen als der Nutzer?
Nein. Eine KI-Funktion zeigt nichts, was der angemeldete Nutzer nicht ohnehin sehen darf. Das gilt genauso für KI-Assistenten, die über den MCP-Server zugreifen: Bei jedem Aufruf gilt das normale Berechtigungsprofil, und das lässt sich nicht abschalten.
Was kostet ein KI-gestütztes ERP-System?
In teamspace kostet die KI keinen Aufpreis: Die KI-Funktionen und der MCP-Server sind in jeder Edition enthalten, die Preise stehen unter Preise. Die Kosten für die KI selbst laufen über Ihren Vertrag mit Ihrem Anbieter. Die maximale Eingabelänge in der Konfiguration begrenzt, wie viel ein einzelner Aufruf überträgt, und damit auch die Kosten.
Schreibt die KI unsere Rechnungen?
Nein, und das ist Absicht. Rechnungen entstehen in teamspace regelbasiert nach den hinterlegten Regeln. Die KI darf unterstützen und auf Auffälligkeiten hinweisen, sie schreibt keine Rechnung und entscheidet nicht.

Sie möchten KI nutzen, ohne die Kontrolle über Ihre Daten abzugeben?

Im Erstgespräch klären wir, welcher Weg zu Ihnen passt: eingebaute KI-Funktionen, der MCP-Server für Ihre Assistenten oder eine eigene Anwendung über die API.