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teamspace

MCP-Server für Ihr ERP: teamspace in Claude, ChatGPT und Cursor.

Der teamspace MCP-Server verbindet das Cloud-ERP teamspace mit KI-Assistenten wie Claude, ChatGPT und Cursor. Ein MCP-Server ist die Schnittstelle, über die ein KI-Assistent nach dem Model Context Protocol (MCP) mit einer Software arbeitet: Der Server bietet Werkzeuge an, der Assistent ruft sie auf, wenn eine Frage sie braucht. Er ist in jeder Edition enthalten. Sie fragen in normaler Sprache, Ihr Assistent holt die Antwort aus Ihrem Mandanten, und zwar mit genau Ihren Rechten.

teamspace MCP-Server als helle Konzept-Illustration: links die KI-Assistenten Claude, ChatGPT und Cursor, in der Mitte drei Hürden hintereinander, erstens die Freigabe für eine Gruppe oder Person, zweitens die OAuth-Zustimmung mit lesen, aufrufen und schreiben, drittens orange hervorgehoben die Rechte des Nutzers mit Schloss und dem Hinweis nicht abschaltbar; rechts teamspace mit zwei MCP-Zugängen, Mitarbeiter mit 36 Werkzeugen für Alltagsaufgaben und HR mit 6 Werkzeugen nur für die Personalabteilung, jeder mit eigener Adresse; unten ein Band Audit: wer wann welchem Client was erlaubt hat, in jeder Edition.

Kurz erklärt

Was ein MCP-Server tut und was nicht.

MCP steht für Model Context Protocol, ein offener Standard, über den KI-Assistenten mit anderer Software zusammenarbeiten. Anthropic hat ihn Ende 2024 vorgestellt und offen veröffentlicht. Der MCP-Server meldet dem Assistenten, welche Werkzeuge es gibt, zum Beispiel „Tickets suchen“ oder „Projekt-Informationen“. Stellen Sie eine Frage, entscheidet der Assistent selbst, welche Werkzeuge er dafür aufruft, und formuliert aus den Ergebnissen eine Antwort. Weil MCP ein Standard ist, wird teamspace einmal angebunden und funktioniert dann mit dem Assistenten Ihrer Wahl. Wechseln Sie später den Anbieter, bleibt die Anbindung gleich.

Im Chat sieht das etwa so aus. Sie fragen: „Welche Projekte haben diesen Monat mehr Stunden verbraucht als geplant?“ Der Assistent antwortet mit den aktuellen Zahlen aus teamspace. Sie schreiben: „Leg dazu bitte einen Offenen Punkt für Anna an, fällig am Freitag.“ Kurz darauf steht der Offene Punkt in teamspace, ohne dass Sie das Programm geöffnet haben. Das Anlegen setzt zweierlei voraus: Ihr MCP-Zugang enthält ein schreibendes Werkzeug für Offene Punkte und ist für Sie freigeschaltet, und Sie dürfen in teamspace selbst Offene Punkte für Kollegen anlegen.

Dahinter steckt eine einfache Idee. Ein Bericht beantwortet die Frage, die jemand beim Einrichten vorhergesehen hat. Ein Assistent beantwortet die Frage, die Sie gerade haben, auch über mehrere Bereiche hinweg: Tickets, Projekte und Kontakte in einer einzigen Frage, ohne drei Ansichten zu öffnen.

Wichtig ist auch, was MCP nicht ist. Es ist kein Ersatz für Berichte, die regelmäßig gebraucht werden, und keine Garantie auf Wortgleichheit, denn ein Assistent formuliert jedes Mal neu. Und es ist kein technischer Systemzugang: Ein MCP-Zugang hängt in teamspace immer an einer Person und ihren Rechten.

Beispiele

Fragen, die Sie Ihrem Assistenten stellen können.

Je nach Rolle sehen die Fragen ganz unterschiedlich aus. Jede nutzt Werkzeuge aus dem Baukasten des teamspace MCP-Servers und setzt zweierlei voraus: Ein MCP-Zugang mit den passenden Werkzeugen ist für Sie freigeschaltet, und Sie haben die nötigen Rechte in teamspace selbst. Was Sie als Antwort sehen, hängt von diesen Rechten ab.

„Wer bin ich in teamspace?“ Die schnellste Prüfung, ob die Verbindung steht. Das Werkzeug Wer bin ich sorgt außerdem dafür, dass der Assistent „meine Tickets“ oder „mein Team“ versteht.
„Was steht heute in meiner Agenda?“ Die Agenda des angemeldeten Nutzers, direkt im Chat, ohne teamspace zu öffnen.
„Zeig mir alle unbearbeiteten Bug-Tickets, gruppiert nach Status.“ Der Assistent holt sich erst den Ticketkanal, dann die Status und dann die Tickets. Dafür hat niemand vorher einen Bericht gebaut.
„Wer ist bei der Bauer KG unser Ansprechpartner, und welche Tickets sind dort offen?“ Kontakt und Tickets in einer Frage verknüpft. Ohne MCP wären das zwei Ansichten in zwei Modulen.
„Welche Rechnungen sind seit mehr als 30 Tagen offen?“ Eine typische Frage der Geschäftsführung vor der Mahnrunde. Der Assistent sucht die Belege und nennt die offenen Rechnungen mit Kunde und Betrag, enger gefragt auch nur für die Müller GmbH vor dem Anruf dort. Das klappt nur, wenn Ihr MCP-Zugang Werkzeuge für Belege enthält und Sie in teamspace selbst Rechnungen sehen dürfen.
„Wer ist nächste Woche im Urlaub?“ Die Frage der Personalabteilung, beantwortet über die Werkzeuge für Anwesenheit und Personal. Solche Werkzeuge gehören auf einen eigenen Zugang, der nur für die Personalabteilung freigeschaltet ist. Abwesenheiten anderer sieht ohnehin nur, wer sie in teamspace sehen darf.
„Was habe ich in den letzten vier Wochen gemacht?“ Das Werkzeug Aktivitäten für den letzten Monat liefert den Stoff für einen Rückblick oder den Wochenbericht.

Aus der Praxis

Das nächste Protokoll entsteht aus dem letzten.

Marketing-Jour-fixe, wöchentliche Projektbesprechung, Teamrunde: Wer regelmäßig zusammensitzt, hat nach ein paar Monaten einen Stapel Protokolle. Liegen sie als Markdown-Dateien in der Dateiablage von teamspace, kann ein KI-Assistent direkt mit ihnen arbeiten. Und das nächste Protokoll beginnt fast immer mit dem letzten: Erledigtes streichen, Offenes übernehmen, Neues dazuschreiben.

Dafür legt Ihr Administrator einen eigenen MCP-Zugang an, etwa „Protokoll-MCP“, mit den Werkzeugen für Dateiinhalte. Sie lesen, legen an und bearbeiten Textdateien wie Markdown. Dann sagen Sie Ihrem Assistenten zum Beispiel:

  • „Zeig mir das letzte Protokoll vom Marketing-Jour-fixe.“
  • „Erzeuge daraus ein neues Protokoll für heute. Streich die Punkte 2, 5 und 6.“
  • „Nimm als neuen Punkt dazu: Messestand für die Herbstmesse klären.“

Der Assistent liest das alte Protokoll, legt eine neue Markdown-Datei an und trägt die Änderungen ein. Statt Punkte von Hand zu kopieren, beschreiben Sie in einem Satz, was sich seit dem letzten Mal geändert hat.

Für jeden Zugang und jedes einzelne Werkzeug legen Sie fest, welche Operationen erlaubt sind: Lesen, Schreiben, Löschen. Der Protokoll-Zugang bekommt Lesen und Schreiben für Dateiinhalte und sonst nichts, freigegeben etwa nur für die Teilnehmer der Runde. Mehr dazu weiter unten unter Schreiben und Audit.

Einrichten

In fünf Schritten von der Konfiguration zur ersten Antwort.

Der Administrator klickt den Zugang in teamspace zusammen. Anwender tragen nur noch eine Adresse in ihren Client ein und stimmen einmal zu.

  1. 1

    Zugang anlegen

    Unter Konfiguration, Schnittstellen, MCP Konfigurationen: Name, Sprache, Beschreibung und die autorisierte Gruppe oder Person, die den Zugang benutzen darf.

  2. 2

    Werkzeuge auswählen

    Nach Kategorie aus dem Baukasten, mit Blick auf die Token-Schätzung im Steckbrief des Zugangs.

  3. 3

    Adresse weitergeben

    Jeder Zugang hat seine eigene Adresse nach dem Muster https://ihr-mandant/mcp/kennung. Sie darf im Intranet stehen, sie ist kein Passwort.

  4. 4

    Client verbinden

    Adresse als Konnektor eintragen, auf der Zustimmungsseite von teamspace prüfen und erlauben. Client-ID und Geheimnis bleiben leer, teamspace registriert den Client selbst.

  5. 5

    Fragen stellen

    Mit „Wer bin ich in teamspace?“ testen. Kommt Ihr Name zurück, läuft es.

Mehrere Zugänge

Ein Zugang je Zweck, nicht einer für alles.

Der MCP-Server von teamspace ist kein fertiges, unveränderliches Angebot, sondern ein Baukasten. Ihr Administrator stellt sich daraus so viele Zugänge zusammen, wie Ihr Unternehmen braucht. Wer in zwei Gruppen ist, verbindet in seinem Client einfach beide. Ein Zugang gehört zu genau einem Mandanten: Wer in mehreren Mandanten arbeitet, bekommt je Mandant einen eigenen.

  • Eigene Adresse, eigene Werkzeuge, eigene Freigabe

    Ein allgemeiner Zugang für alle mit lesenden Werkzeugen, ein HR-Zugang nur für die Personalabteilung, ein Vertriebszugang mit CRM-Werkzeugen für das Vertriebsteam. Jeder bekommt seine eigene Adresse und seine eigene Berechtigungsgruppe.

  • Sprache je Zugang

    Jede Konfiguration hat eine Sprache, in der ihre Werkzeuge beschrieben sind. Für ein englischsprachiges Team legen Sie einen eigenen Zugang an.

  • Notausschalter Aktiv

    Nehmen Sie das Kennzeichen Aktiv weg, antwortet der Zugang sofort nicht mehr, auch für Clients, die schon verbunden sind.

  • Änderungen wirken sofort

    Fügt der Administrator ein Werkzeug hinzu oder nimmt eines weg, sieht der Client die neue Liste beim nächsten Verbinden. Niemand muss seinen Konnektor neu anlegen.

teamspace MCP-Zugänge als helle Konzept-Illustration: links drei Karten für einen nur lesenden Zugang für alle im Team, einen Zugang für die Personalabteilung und einen für das Rechnungscontrolling, jeder mit eigener Werkzeug-Auswahl; von jeder Karte führt eine orange Linie zu einer gemeinsamen Sperre mit Schloss-Symbol, beschriftet mit Rechte des Users; dahinter rechts die teamspace-Karte mit dem Datenstamm aus Projekten, Zeiten, Kontakten und Belegen.

Sicherheit

Drei Hürden vor jedem Zugriff. Die letzte lässt sich nicht abschalten.

Ein Zugriff über MCP muss drei unabhängige Hürden nehmen. Fällt eine davon, passiert nichts.

Freigabe der Konfiguration

Prozess 1

Jeder Zugang trägt eine autorisierte Gruppe oder Person. Wer nicht dazugehört, kommt an der Adresse nicht vorbei, auch wenn er sie kennt.

OAuth-Zustimmung

Prozess 2

Beim ersten Verbinden fragt teamspace, was der Client darf. Ohne diese Zustimmung gibt es keinen Zugriff. Sie gilt je Client und lässt sich wieder entziehen.

Rechte des Nutzers

Prozess 3

Bei jedem einzelnen Aufruf gilt das normale Berechtigungsprofil, exakt wie in der Oberfläche. Wer eine Personalakte in teamspace nicht sehen darf, sieht sie auch über einen KI-Assistenten nicht. Zwei Kollegen mit derselben Frage bekommen deshalb unterschiedliche Antworten. Ein zweites Berechtigungskonzept brauchen Sie nicht.

Schreiben und Audit

Lesen, Werkzeuge aufrufen und Schreiben sind drei getrennte Berechtigungen.

Auf der Zustimmungsseite nennt teamspace drei Berechtigungen einzeln: MCP-Server lesen, damit der Client weiß, welche Werkzeuge es gibt, Tools aufrufen, um sie auszuführen, und Daten schreiben. Schreiben ist also eine eigene Berechtigung, die getrennt erteilt wird. Üblich ist, den allgemeinen Zugang nur mit lesenden Werkzeugen zu bauen und schreibende Werkzeuge einem eigenen, enger freigegebenen Zugang vorzubehalten. Ein Assistent kann sich vertun, und er hat kein Gefühl dafür, ob eine Änderung folgenreich war.

Die Seite zeigt außerdem die Weiterleitungsadresse, für Claude etwa https://claude.ai/api/mcp/auth_callback. Sie ist der wichtigste Prüfpunkt: Passt die Domain nicht zu dem Dienst, den Sie gerade verbinden, brechen Sie ab.

Für den Administrator gibt es unter Konfiguration, Schnittstellen das Audit der OAuth-Berechtigungen: wer wann welchem Client was erlaubt hat. Daneben stehen die registrierten OAuth-Clients mit den tatsächlich erteilten Berechtigungen und die Mandanten-Client-Policies, mit denen Sie festlegen, welche Clients im Mandanten überhaupt zulässig sind. Nehmen Sie jemandem in teamspace ein Recht, ist es auch über MCP sofort weg. Berechtigungen pflegen Sie nicht doppelt.

Sicherheit und Berechtigungen bei MCP im Hilfecenter

Kurzer Termin

Welche Zugänge brauchen Ihre Teams?

Im Erstgespräch gehen wir durch, wer in Ihrem Haus was fragen will, und skizzieren die passenden MCP-Zugänge mit Werkzeugen und Freigaben.

Unterstützte Clients

Diese KI-Assistenten haben wir mit teamspace getestet.

Die Anmeldung läuft über OAuth, einen Standard, den MCP-fähige Assistenten beherrschen. Deshalb lässt sich grundsätzlich jeder Client anbinden. Die Liste nennt die Clients, die wir selbst durchgespielt haben, und wo die Adresse jeweils eingetragen wird.

Claude (Desktop und Web)
Einstellungen, Konnektoren, Benutzerdefinierten Connector hinzufügen Der ausführlich beschriebene Referenzweg. Desktop und Web verhalten sich gleich.
ChatGPT (Web)
Einstellungen, Connectors Firefox oder Safari verwenden, in Chrome bricht der Anmeldevorgang derzeit ab.
Codex (OpenAI Desktop)
Konfiguration des MCP-Servers in der App
Cursor
Settings, MCP Einrichtung über die Oberfläche und über die Konfigurationsdatei funktioniert.
VS Code
MCP-Einstellungen Automatische Erkennung über die Discovery-Einstellungen oder Adresse von Hand eintragen.
LibreChat
MCP Server hinzufügen Selbst gehostet, fragt zusätzlich Transport und Authentifizierung ab. Der LibreChat-Administrator entscheidet, welche MCP-Server erlaubt sind.
Kilo Code
CLI oder Konfigurationsdatei Beim Einrichten auf die OAuth-Berechtigungen achten.

Werkzeuge zuschneiden

Zwei Zugänge mit zwölf Werkzeugen schlagen einen mit vierundzwanzig.

Ein KI-Assistent bekommt beim Verbinden die komplette Werkzeugliste übermittelt und muss sie bei jeder Frage mitdenken. Diese Liste belegt Platz im Arbeitsspeicher des Modells. Je mehr Werkzeuge, desto länger dauert jede Antwort, und desto häufiger greift der Assistent zwischen ähnlichen Werkzeugen daneben. Wenige passende Werkzeuge liefern bessere Antworten als viele, von denen die meisten nicht zur Frage gehören.

teamspace zeigt diesen Zusammenhang beim Zusammenstellen an. Im Steckbrief jedes Zugangs steht eine Token-Schätzung, etwa „42.2k Tokens (passt komfortabel)“ für einen Zugang „Mitarbeiter“ mit 36 Werkzeugen für Alltagsaufgaben. Ein Zuschnitt gelingt am besten von der Aufgabe her: erst den Anwendungsfall in einem Satz aufschreiben, dann nur die Werkzeuge nehmen, die dieser Satz braucht, und „Wer bin ich“ dazu.

Die Werkzeugauswahl ist dabei keine Sicherheitseinstellung. Sie schneidet einen Zugang auf seinen Zweck zu und macht ihn schneller. Wer was sieht, entscheidet allein das Berechtigungsprofil. Jedem Werkzeug kann Ihr Administrator außerdem eine eigene Bezeichnung geben, denn die Bezeichnung ist der Text, den der Assistent liest.

Werkzeuge auswählen und zuschneiden

Der Baukasten

Aus diesen Bereichen stellen Sie Werkzeuge zusammen.

Die Werkzeuge sind nach Bereichen sortiert. Je Werkzeug legen Sie fest, ob es lesen, schreiben oder löschen darf. Der Katalog wächst, maßgeblich ist die Auswahl in Ihrem Mandanten.

Kontext und Alltag

  • Wer bin ich
  • Agenda
  • Aktivitäten für den letzten Monat
  • Offene Punkte und Termine
  • Dateien und Dateiinhalte: Markdown- und Textdateien lesen, anlegen, bearbeiten

Projekte und Service

  • Projekte und Projektrollen
  • Projektzeiten und Kapazität
  • Tickets, Ticketkanäle, Ticketprozesse und Ticketstatus
  • Spesen
  • Belege und Belegpositionen

Kunden und Personal

  • Kontakte im CRM
  • Vertrieb
  • Mitarbeiter suchen und Mitarbeiter-Informationen
  • Anwesenheit
  • Personal: Urlaubsantrag, Krankmeldung, HR-Daten

Editionen

In jeder Edition enthalten, auch dort, wo es keine API gibt.

Der MCP-Server ist in allen Editionen von teamspace enthalten, ohne Aufpreis. Die REST-API gibt es dagegen erst ab der enterprise-Edition. Für viele Kunden in der Edition office ist MCP deshalb der erste Weg, teamspace überhaupt mit anderen Werkzeugen zu verbinden.

Beide Wege lösen verschiedene Aufgaben. Die API ist für Software, die immer dasselbe tut, etwa die nächtliche Übergabe an ein BI-Tool. MCP ist für Fragen, die man vorher nicht kennt. Zeigt sich, dass eine Frage jede Woche gleich gestellt wird, ist das der Moment, sie als Bericht oder über die API fest zu bauen. Die Gegenüberstellung steht auf der Seite KI in teamspace, eigene Anwendungen auf Basis der API beschreibt Vibe-Coding.

MCP oder API: die Entscheidungshilfe im Hilfecenter

Erstgespräch

Sehen Sie Ihren Assistenten mit teamspace arbeiten.

Im Termin verbinden wir einen MCP-Zugang mit Claude oder ChatGPT und stellen die Fragen, die Ihr Team wirklich hat. Sie sehen dabei auch die Zustimmungsseite und das Audit.

Termin vereinbaren

Häufige Fragen zum MCP-Server

Was ist ein MCP-Server?
Ein MCP-Server stellt einem KI-Assistenten nach dem Model Context Protocol Werkzeuge zur Verfügung, mit denen er auf eine Software zugreift. Der teamspace-MCP-Server bietet Werkzeuge für Tickets, Projekte, Kontakte, Agenda und mehr. Der Assistent ruft sie auf, wenn Sie eine Frage stellen, und antwortet mit Daten aus Ihrem Mandanten.
Mit welchen KI-Assistenten funktioniert der MCP-Server?
Getestet sind Claude (Desktop und Web), ChatGPT (Web), Codex, Cursor, VS Code, LibreChat und Kilo Code. Weil die Anmeldung über OAuth läuft, lässt sich grundsätzlich jeder MCP-fähige Client anbinden. Die Einzelheiten stehen unter Unterstützte Clients.
In welcher Edition ist der MCP-Server enthalten?
In jeder Edition, ohne Aufpreis. Die REST-API ist dagegen erst ab der enterprise-Edition verfügbar. Welcher Weg wofür passt, steht auf der Seite KI in teamspace.
Kann sich jemand über einen KI-Assistenten mehr Rechte verschaffen?
Nein. Davor liegen drei Hürden: die Freigabe des Zugangs für eine Gruppe oder Person, die OAuth-Zustimmung und die Rechte des angemeldeten Nutzers. Die letzte lässt sich nicht abschalten. Ein MCP-Zugang kann nie mehr als der Mensch, der ihn benutzt.
Und wohin gehen die Daten, wenn ich über MCP frage?
An den KI-Assistenten, den Sie selbst gewählt haben. Die KI arbeitet beim MCP-Weg in Ihrem Assistenten, nicht in teamspace, und für die Verarbeitung dort gelten die Bedingungen dieses Anbieters. teamspace selbst betreibt kein Sprachmodell und gibt keine Daten an andere Dienste weiter. Sie entscheiden also selbst, welchem Anbieter Sie vertrauen. Wie teamspace mit Ihren Daten umgeht, steht auf der Seite Sicherheit.
Kann die KI über MCP Daten in teamspace ändern?
Nur, wenn es erlaubt ist. Schreiben ist eine eigene Berechtigung auf der Zustimmungsseite, und schreibende Werkzeuge muss der Administrator bewusst in einen Zugang aufnehmen. Üblich ist ein nur lesender Zugang für alle und ein eigener, enger freigegebener Zugang für schreibende Werkzeuge.
Wie schalte ich einen MCP-Zugang ab?
Über das Kennzeichen Aktiv in der MCP-Konfiguration. Ein deaktivierter Zugang antwortet sofort nicht mehr, auch für schon verbundene Clients. Einzelne Nutzer entfernen den Konnektor in ihrem Client, der Administrator kann die Berechtigung zusätzlich serverseitig widerrufen.

Sie möchten teamspace mit Ihrem KI-Assistenten verbinden?

Im kurzen Erstgespräch klären wir, welche Teams welche Fragen stellen, und wie die passenden MCP-Zugänge mit Werkzeugen und Freigaben aussehen.