Vibe-Coding ist eine Art, Software zu entwickeln, bei der ein Mensch das gewünschte Ergebnis in natürlicher Sprache beschreibt und ein KI-Coding-Agent den Quellcode schreibt, ausprobiert und überarbeitet. Den Begriff hat Anfang 2025 der KI-Forscher Andrej Karpathy geprägt. Typische Werkzeuge sind Claude Code, Cursor oder vergleichbare Agenten, die Dateien anlegen, Programme starten und Webseiten lesen können.
Für ein Unternehmen wird das dort interessant, wo eine Standard-Software fast passt. Eine Ansicht fehlt, ein Handgriff soll auf dem Handy schneller gehen, eine Auswertung braucht genau Ihre Kennzahl. Früher hieß das: ein Projekt beim Dienstleister oder eine Excel-Liste daneben. Heute reicht oft ein gut formulierter Auftrag an einen Coding-Agenten.
Damit daraus eine App wird, die mit echten Daten arbeitet, braucht der Agent drei Dinge: eine Schnittstelle, eine genaue Beschreibung dieser Schnittstelle und Regeln, wie sie sich im Alltag verhält. teamspace liefert alle drei. Die REST-API öffnet Projekte, Zeiten, offene Punkte, Tickets und Rechnungen. Jeder Server beschreibt sie ab Version 26.2 maschinenlesbar in einer OpenAPI-Datei. Und das Hilfecenter führt einen eigenen Leitfaden für Coding-Agenten, den der Agent vor der ersten Zeile Code liest.