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teamspace

Produktmanagement-Software für Dienstleister: Lizenzen, Wartung und Verträge im Blick.

Eine Produktmanagement-Software für Dienstleister führt Lizenzen, Wartungen und Managed Services als Produkte, ganz ohne Lager. teamspace leitet aus den Aufträgen ab, welcher Kunde welches Produkt bezieht, und rechnet Laufzeitprodukte automatisch ab.

teamspace Produktmanagement: eine Artikel-Karte (Software-Lizenz Pro) bringt drei Folgen mit. Pro Kunde sichtbar (Müller GmbH, 12 Lizenzen seit 03/2024), läuft periodisch ab (480 Euro im Monat, verlängert automatisch) und Folge-Aktionen im Auftrag (Wartung und Bestellung).

Im Alltag

Produkte führen, ohne ein Lager zu pflegen.

Dienstleister verkaufen nicht nur Stunden. Lizenzen, Wartungen und Managed Services sind Produkte, nur eben ohne Regal. Drei Dinge nimmt teamspace dafür in die Hand.

Stärke 1

Überblick pro Kunde

Aus den Aufträgen leitet teamspace ab, wer welches Produkt bezieht, seit wann und zu welchem Preis. Niemand pflegt diese Liste ein zweites Mal.

Stärke 2

Produkte ohne Lager

Lizenzen, Abos und Wartungen stapeln sich nirgends. Sie laufen als Laufzeitprodukte und rechnen sich im eingestellten Rhythmus ab.

Stärke 3

Folge-Aktionen am Artikel

Wartungsposition und Lieferanten-Bestellung sind am Artikel hinterlegt. Im Auftrag stehen sie mit einem Griff bereit.

Der Überblick

Wie viele Lizenzen hat der Kunde gerade?

Lizenzen werden selten auf einmal gekauft. Sie wachsen über viele Angebote und Aufträge, mal kommen welche dazu, mal fallen welche weg. Wer dann wissen will, wie viele ein Kunde heute hat, sucht in lauter einzelnen Belegen.

Ein Produkt führt diese Positionen zusammen, gleich aus welchem Beleg sie stammen, und zeigt den Stand zu jedem Zeitpunkt.

  • Aktueller Stand auf einen Blick: wie viele Lizenzen heute aktiv sind, aus allen Aufträgen zusammengeführt.
  • Verlauf über die Zeit: wie sich die Zahl entwickelt hat, hoch wie runter.
  • Automatisch pro Kunde: die Produktübersicht steckt als Tab in der digitalen Kundenakte und ist immer aktuell.

Wer Lizenzen regelmäßig bei einem Hersteller nachbestellt, sieht hier zugleich, was nachzubestellen ist. Für Managed Support steht analog der Umsatz pro Produkt.

Der Artikel

Am Artikel hängen seine Folge-Aktionen.

Ein Produkt in teamspace ist mehr als ein Preis. Was einmal am Artikel gepflegt ist, taucht im Auftrag von selbst wieder auf.

Einmal am Artikel gepflegt, steht im Auftrag mit einem Griff bereit.

Laufzeit

Laufzeitprodukte rechnen sich von selbst ab.

Ein Laufzeitprodukt rechnet über eine Zeitdauer-Position ab. Der Auftrag läuft als Serienvertrag und stellt seine Rechnung im eingestellten Takt, ob monatlich, quartalsweise oder jährlich.

  • Wartungsgebühr mit Freikontingent: eine Pauschale schließt eine Anzahl Stunden ein. Erst was darüber liegt, kommt zusätzlich auf die Rechnung.
  • Verlängert sich von selbst, bis jemand den Vertrag kündigt.
  • Preisänderungen wirken auf Wunsch erst ab der nächsten Periode, die laufende Abrechnung bleibt stabil.

So bleibt kein Abo liegen, nur weil jemand vergessen hat, die Rechnung zu schreiben.

Mehr als ein Katalog

Ein Produkt kann auch eine einzelne Instanz sein.

Ein Produkt muss kein Katalog-Eintrag sein. Es kann eine einzelne Instanz abbilden, etwa einen bestimmten Dienstwagen oder ein einzelnes Gerät. Alle Belege dazu sammeln sich dann an einer Stelle.

  • Rechnungen, Services und Wartungen zu dieser einen Instanz laufen am selben Produkt zusammen.
  • Eine Sicht statt vieler Ablagen: was an der Instanz hängt, ist auf einen Blick beisammen.
  • Frei einsetzbar, überall wo Kosten und Leistungen zu einem einzelnen Objekt gehören.

So wird aus dem Produktstamm ein Werkzeug, das mehr kann, als Lizenzen zu zählen.

„Die Zeiterfassung ist wesentlich einfacher und komfortabler als in Excel."

kwsoft entwickelt selbst Software und führt seine Leistungen in teamspace, von der Lizenz bis zur Abrechnung.
kwsoft

Erweiterung

Neue Leistung wandert in den laufenden Vertrag.

Bei langen Verträgen kommen ständig neue Positionen hinzu. Statt einen zweiten Vertrag zu führen, übernimmt teamspace die Leistung aus dem Erweiterungsauftrag in den bestehenden.

  • Die Position wird passiviert und mit dem Ziel verknüpft, der Bezug bleibt nachvollziehbar.
  • Der laufende Vertrag rechnet die neue Leistung im gewohnten Rhythmus mit ab.
  • Kein Auftrag bleibt offen, nur weil eine kleine Restposition weiterläuft.

Erstgespräch

Wie sind Ihre Produkte aufgebaut?

Wir schauen auf Ihre Produktstruktur: welche Lizenzen, Wartungen und Laufzeitverträge zusammenkommen und in welchem Rhythmus sie sich abrechnen.

Termin vereinbaren

Preise

Preise, Staffeln und Anpassungen pro Kunde.

Am Artikel hängen die Preise, nicht in einer separaten Tabelle. teamspace führt eine Preisliste pro Kunde, mit gestaffelten Sätzen und Mengenrabatten.

  • Staffelpreise und Mengengerüste, geschlossen, offen oder als Prozentstaffel.
  • Steuersatz und Buchungskonto sind am Artikel hinterlegt und stehen für die Buchhaltung bereit.
  • Preisanpassung über viele Artikel auf einmal, wahlweise erst ab der nächsten Periode wirksam.

So bleibt der Preis konsistent, von der Preisliste über das Angebot bis auf die Rechnung.

Erfolg messen

Jedes Produkt bleibt messbar.

Weil die Produktdaten aus den Aufträgen entstehen, beantwortet teamspace die Fragen, die ein Katalog nicht beantwortet: was bringt ein Produkt, und wo läuft ein Vertrag aus?

Umsatz

Je Produkt

über alle Kunden sichtbar

Verlauf

Lizenzzahl über Zeit

hoch und runter nachvollziehbar

Restlaufzeit

Vor Ablauf sichtbar

über den Auftrags-Filter

Auto

Verlängerung

solange nicht gekündigt

Anlegen

Viele ähnliche Produkte über Vorlagen.

Jedes Produkt von Hand komplett neu anzulegen kostet Zeit. Über Vorlagen stehen die Voreinstellungen bereits, nur die Feinheiten kommen pro Produkt dazu.

  • Eine Vorlage pro Produktart, etwa Software-Lizenz, Managed Service oder Hardware-Artikel.
  • Steuersatz, Konto, Wartungsposition und Abrechnungsart sind vorbelegt.
  • Frei anpassbar, wo ein Produkt von der Vorlage abweicht.

Anwendungsfälle

Wo die Produkte im Beleg auftauchen.

Ein Produkt steht selten allein. Es zieht durch Angebot, Auftrag und Rechnung, und teilt mit ihnen dieselben Positionen und Preise.

Auftragsverwaltung

Produkte liegen als Positionen am Auftrag, der Status läuft tagesaktuell mit.

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Auftragsabrechnung

Aus rechnungsreifen Positionen wird die Rechnung, auch wiederkehrend.

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Angebote erstellen

Produkte aus dem Artikelstamm landen mit Preis und Staffel im Angebot.

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Angebote nachfassen

Offene Angebote systematisch verfolgen, mit Wiedervorlage am Stichtag.

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Mahnungen schreiben

Offene Forderungen klettern mehrstufig, jede Stufe mit eigener Frist.

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Reisekostenabrechnung

Reisekosten landen als Position am richtigen Auftrag und auf der Rechnung.

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Funktionsumfang

Funktionen rund ums Produktmanagement.

Produkte

  • Stammdaten je Artikel mit Steuersatz und Buchungskonto
  • Staffelpreise, Mengenrabatte und Mengengerüste
  • Preisliste pro Kunde
  • Übergeordnete Preisanpassung über viele Artikel
  • Produkte über Vorlagen anlegen

Verträge und Übersicht

  • Produktübersicht pro Kunde aus den Aufträgen
  • Lizenzen mit Laufzeit und automatischer Verlängerung
  • Laufzeitprodukte mit periodischer Abrechnung
  • Wartungsgebühr mit inkludierten Gratiszeiten
  • Umsatz pro Produkt sichtbar

Anwendung im Beleg

  • In Angeboten und Aufträgen
  • Wartungsposition aus dem Artikel erzeugen
  • Bestellposition beim Lieferanten auslösen
  • Position als Referenz in einen anderen Auftrag verschieben
  • Wiederkehrende Rechnungen für Lizenzen und Wartungen
teamspace Rechnungssoftware: ein Auftrag im Reiter Abrechnung, drei Positionen abrechenbar mit blauem Haken, eine Position wartet auf Freigabe, darunter die Summe jetzt abzurechnen und die Aktion Rechnung erstellen.

Teil der Rechnungssoftware

Der Auftrag ist die Abrechnungszentrale.

Produkte werden im Auftrag zu Positionen, am Auftrag sammeln sich Stunden, Pauschalen und Reisekosten, bis er die fertige Rechnung vorschlägt. Angebot, Mahnwesen, E-Rechnung und der DATEV-Buchungsdatenservice laufen im selben System. Wie alles zusammenhängt, zeigt die Übersicht zur Rechnungssoftware.

Zur Rechnungssoftware

Worum es geht

Was Produktmanagement-Software für Dienstleister leistet.

Eine Produktmanagement-Software für Dienstleister führt die verkauften Leistungen als Produkte mit Stammdaten, Preisen und Vertragslaufzeiten: Software-Lizenzen, Managed Services, Wartungspakete, Hardware und Schulungen. Im Gegensatz zum Handel braucht sie keine Lagerverwaltung, denn diese Produkte stapeln sich nirgends. Viele davon sind Laufzeitprodukte, die kontinuierlich erbracht und periodisch abgerechnet werden.

Der Nutzen wird im Alltag spürbar: Weil die Produktdaten aus den Aufträgen entstehen, sieht man pro Kunde, wer welches Produkt bezieht, zu welchem Preis und wie lange der Vertrag noch läuft. Preise kommen aus der Preisliste mit Staffeln und Rabatten, die Abrechnung übernimmt die Auftragsabrechnung, und das Verlängerungs-Geschäft führt das CRM als Vertriebschance weiter.

Wir entwickeln teamspace seit 1999 in Darmstadt. Der Betrieb läuft in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, die Datenverarbeitung ausschließlich in der EU. Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft nach deutschem Recht.

Erstgespräch

Wir gehen Ihre Produkte und Verträge einmal durch.

Wir reißen gemeinsam auf, wie Ihre Lizenzen, Wartungen und Laufzeitverträge laufen, und wo teamspace die Doppelpflege herausnimmt.

Häufige Fragen zum Produktmanagement

Sehe ich, welcher Kunde welches Produkt bezieht?
Ja. teamspace leitet aus den Aufträgen ab, wer welches Produkt nutzt, zu welchem Preis und wie lange der Vertrag noch läuft. Für Lizenzen sehen Sie die Entwicklung der Lizenzzahl über die Laufzeit, für Managed Support den Umsatz pro Produkt. Die Daten pflegen Sie nicht doppelt.
Brauche ich dafür eine Lagerverwaltung?
Nein. Lizenzen, Abos, Wartungen und Managed Services sind nicht greifbar, sie stapeln sich nirgends. teamspace führt sie als Laufzeitprodukte mit Preisen und Vertragslaufzeiten, ohne Bestände zu verwalten. Auch Hardware lässt sich als Artikel führen, dann mit Einkaufs- und Verkaufspreis.
Wie werden Laufzeitprodukte abgerechnet?
Über Zeitdauer-Positionen. Der Auftrag wird zum Serienvertrag, verlängert sich automatisch und stellt seine Rechnung im eingestellten Rhythmus, monatlich, quartalsweise oder jährlich. Eine Wartungsgebühr kann eine Anzahl Gratisstunden einschließen, nur die Mehrleistung kommt zusätzlich auf die Rechnung. Mehr zur Auftragsabrechnung.
Wie unterscheidet sich Produktmanagement von der Auftragsverwaltung?
Die Auftragsverwaltung führt den einzelnen Auftrag mit seinen Positionen und seinem Status. Das Produktmanagement bündelt ein Produkt über alle Aufträge hinweg und zeigt pro Kunde, wer es seit wann zu welchem Preis bezieht. Beide teilen dieselben Belegpositionen.
Wie lege ich viele ähnliche Produkte an?
Über Vorlagen. Eine Vorlage pro Produktart belegt Steuersatz, Konto, Abrechnungsart und Wartungsposition vor, sodass nur noch die Feinheiten pro Produkt dazukommen. Das spart das wiederholte Anlegen von Hand.
Wie hängt das mit der Rechnung zusammen?
Produkte fließen in Angebote und Aufträge. Am Artikel hinterlegte Wartungs- und Bestellpositionen stehen im Auftrag mit einem Griff bereit, und wiederkehrende Rechnungen für Lizenzen und Wartungen laufen automatisch.