Stärke 1
Überblick pro Kunde
Aus den Aufträgen leitet teamspace ab, wer welches Produkt bezieht, seit wann und zu welchem Preis. Niemand pflegt diese Liste ein zweites Mal.
Eine Produktmanagement-Software für Dienstleister führt Lizenzen, Wartungen und Managed Services als Produkte, ganz ohne Lager. teamspace leitet aus den Aufträgen ab, welcher Kunde welches Produkt bezieht, und rechnet Laufzeitprodukte automatisch ab.
Im Alltag
Dienstleister verkaufen nicht nur Stunden. Lizenzen, Wartungen und Managed Services sind Produkte, nur eben ohne Regal. Drei Dinge nimmt teamspace dafür in die Hand.
Stärke 1
Aus den Aufträgen leitet teamspace ab, wer welches Produkt bezieht, seit wann und zu welchem Preis. Niemand pflegt diese Liste ein zweites Mal.
Stärke 2
Lizenzen, Abos und Wartungen stapeln sich nirgends. Sie laufen als Laufzeitprodukte und rechnen sich im eingestellten Rhythmus ab.
Stärke 3
Wartungsposition und Lieferanten-Bestellung sind am Artikel hinterlegt. Im Auftrag stehen sie mit einem Griff bereit.
Der Überblick
Lizenzen werden selten auf einmal gekauft. Sie wachsen über viele Angebote und Aufträge, mal kommen welche dazu, mal fallen welche weg. Wer dann wissen will, wie viele ein Kunde heute hat, sucht in lauter einzelnen Belegen.
Ein Produkt führt diese Positionen zusammen, gleich aus welchem Beleg sie stammen, und zeigt den Stand zu jedem Zeitpunkt.
Wer Lizenzen regelmäßig bei einem Hersteller nachbestellt, sieht hier zugleich, was nachzubestellen ist. Für Managed Support steht analog der Umsatz pro Produkt.
Ein Produkt in teamspace ist mehr als ein Preis. Was einmal am Artikel gepflegt ist, taucht im Auftrag von selbst wieder auf.
Einmal am Artikel gepflegt, steht im Auftrag mit einem Griff bereit.
Laufzeit
Ein Laufzeitprodukt rechnet über eine Zeitdauer-Position ab. Der Auftrag läuft als Serienvertrag und stellt seine Rechnung im eingestellten Takt, ob monatlich, quartalsweise oder jährlich.
So bleibt kein Abo liegen, nur weil jemand vergessen hat, die Rechnung zu schreiben.
Mehr als ein Katalog
Ein Produkt muss kein Katalog-Eintrag sein. Es kann eine einzelne Instanz abbilden, etwa einen bestimmten Dienstwagen oder ein einzelnes Gerät. Alle Belege dazu sammeln sich dann an einer Stelle.
So wird aus dem Produktstamm ein Werkzeug, das mehr kann, als Lizenzen zu zählen.
„Die Zeiterfassung ist wesentlich einfacher und komfortabler als in Excel."
Erweiterung
Bei langen Verträgen kommen ständig neue Positionen hinzu. Statt einen zweiten Vertrag zu führen, übernimmt teamspace die Leistung aus dem Erweiterungsauftrag in den bestehenden.
Erstgespräch
Wie sind Ihre Produkte aufgebaut?
Wir schauen auf Ihre Produktstruktur: welche Lizenzen, Wartungen und Laufzeitverträge zusammenkommen und in welchem Rhythmus sie sich abrechnen.
Preise
Am Artikel hängen die Preise, nicht in einer separaten Tabelle. teamspace führt eine Preisliste pro Kunde, mit gestaffelten Sätzen und Mengenrabatten.
So bleibt der Preis konsistent, von der Preisliste über das Angebot bis auf die Rechnung.
Erfolg messen
Weil die Produktdaten aus den Aufträgen entstehen, beantwortet teamspace die Fragen, die ein Katalog nicht beantwortet: was bringt ein Produkt, und wo läuft ein Vertrag aus?
Je Produkt
über alle Kunden sichtbar
Lizenzzahl über Zeit
hoch und runter nachvollziehbar
Vor Ablauf sichtbar
über den Auftrags-Filter
Verlängerung
solange nicht gekündigt
Anlegen
Jedes Produkt von Hand komplett neu anzulegen kostet Zeit. Über Vorlagen stehen die Voreinstellungen bereits, nur die Feinheiten kommen pro Produkt dazu.
Anwendungsfälle
Ein Produkt steht selten allein. Es zieht durch Angebot, Auftrag und Rechnung, und teilt mit ihnen dieselben Positionen und Preise.
Produkte liegen als Positionen am Auftrag, der Status läuft tagesaktuell mit.
Mehr erfahrenAus rechnungsreifen Positionen wird die Rechnung, auch wiederkehrend.
Mehr erfahrenProdukte aus dem Artikelstamm landen mit Preis und Staffel im Angebot.
Mehr erfahrenOffene Angebote systematisch verfolgen, mit Wiedervorlage am Stichtag.
Mehr erfahrenOffene Forderungen klettern mehrstufig, jede Stufe mit eigener Frist.
Mehr erfahrenReisekosten landen als Position am richtigen Auftrag und auf der Rechnung.
Mehr erfahrenFunktionsumfang
Teil der Rechnungssoftware
Produkte werden im Auftrag zu Positionen, am Auftrag sammeln sich Stunden, Pauschalen und Reisekosten, bis er die fertige Rechnung vorschlägt. Angebot, Mahnwesen, E-Rechnung und der DATEV-Buchungsdatenservice laufen im selben System. Wie alles zusammenhängt, zeigt die Übersicht zur Rechnungssoftware.
Zur RechnungssoftwareWorum es geht
Eine Produktmanagement-Software für Dienstleister führt die verkauften Leistungen als Produkte mit Stammdaten, Preisen und Vertragslaufzeiten: Software-Lizenzen, Managed Services, Wartungspakete, Hardware und Schulungen. Im Gegensatz zum Handel braucht sie keine Lagerverwaltung, denn diese Produkte stapeln sich nirgends. Viele davon sind Laufzeitprodukte, die kontinuierlich erbracht und periodisch abgerechnet werden.
Der Nutzen wird im Alltag spürbar: Weil die Produktdaten aus den Aufträgen entstehen, sieht man pro Kunde, wer welches Produkt bezieht, zu welchem Preis und wie lange der Vertrag noch läuft. Preise kommen aus der Preisliste mit Staffeln und Rabatten, die Abrechnung übernimmt die Auftragsabrechnung, und das Verlängerungs-Geschäft führt das CRM als Vertriebschance weiter.
Wir entwickeln teamspace seit 1999 in Darmstadt. Der Betrieb läuft in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, die Datenverarbeitung ausschließlich in der EU. Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft nach deutschem Recht.
Verwandte Module
Ein Produkt entsteht im Auftrag, wird abgerechnet und im Kontakt nachgehalten. Drei Module greifen direkt darauf zu.
Gebuchte Stunden auf Wartung und Service sind die Grundlage jeder Aufwands-Position. Buchung und Abrechnung laufen am selben Mitarbeiter.
Aus dem Auftrag entsteht das Projekt mit Budget, Phasen und Team. Aufwand und Pauschalen fließen zurück in die Rechnung.
Organisation, Kontakt und Vorgang halten fest, wer welches Produkt nutzt. Aus der Verlängerung wird die Vertriebschance.
Erstgespräch
Wir reißen gemeinsam auf, wie Ihre Lizenzen, Wartungen und Laufzeitverträge laufen, und wo teamspace die Doppelpflege herausnimmt.