seit Januar 2025
Empfang von E-Rechnungen verpflichtend, für jedes inländische Unternehmen und ohne Zustimmung des Absenders.
Die E-Rechnungspflicht trifft zuerst alle Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz. Gefordert ist ein strukturiertes Format nach der Norm EN 16931, also XRechnung oder ZUGFeRD. In teamspace entstehen beide aus der Rechnung, die Sie ohnehin schreiben. Ab 19 Euro pro Nutzer und Monat.
Aus dem Gespräch entsteht kein Vertrag, und der 14-Tage-Test endet von selbst.
Die Frist
Bei einem Dienstleister sind 800.000 Euro Jahresumsatz oft schon mit acht bis zehn Mitarbeitenden erreicht. Liegen Sie darüber, gilt für Sie der Januar 2027. Maßgeblich ist der Umsatz des Vorjahres, für den Stichtag 2027 also Ihr Umsatz 2026.
Empfang von E-Rechnungen verpflichtend, für jedes inländische Unternehmen und ohne Zustimmung des Absenders.
Ausstellungspflicht für Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz, bei Rechnungen an andere inländische Unternehmen.
Ausstellungspflicht für alle, unabhängig vom Umsatz. Bis dahin dürfen kleinere Unternehmen weiter Papier und PDF verschicken.
Selbst-Check
Zwei Fragen, danach wissen Sie, ab wann Sie ausstellen müssen.
Orientierung anhand der gesetzlichen Stichtage des Wachstumschancengesetzes, keine Rechtsberatung. Kleinbetragsrechnungen unter 250 € bleiben ausgenommen.
Eine PDF-Rechnung per Mail erfüllt die Anforderungen nicht. Sie gilt als sonstige Rechnung, weil ihr der strukturierte Datensatz fehlt. Ein eingescanntes Papier oder eine Word-Datei erfüllen sie genauso wenig.
Gefordert ist ein maschinenlesbares Format nach der europäischen Norm EN 16931, in der Praxis also XRechnung oder ZUGFeRD. Beide erzeugt teamspace beim Versand selbst.
Ausgenommen bleiben Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro brutto, Fahrausweise und Rechnungen an Privatpersonen.
Die Einordnung
Ein reines Rechnungsprogramm erfüllt die Pflicht. Es beantwortet nur die Frage nicht, wie die Stunden in die Rechnung kommen. Genau dort liegt bei Dienstleistern die Arbeit.
Funktion
Reines Rechnungstool
teamspace
EmpfohlenDie Umstellung auf die E-Rechnung kostet Sie in jedem Fall Arbeit: Formate einrichten, Empfänger klären, Ablage anpassen. Wer diese Arbeit ohnehin leistet, kann bei der Gelegenheit die Stelle schließen, an der heute jemand die erfassten Stunden von Hand in die Rechnung überträgt. In teamspace entsteht die Rechnung aus den freigegebenen Buchungen, und beim Versand entsteht daraus die E-Rechnung im Pflichtformat.
Kurz sprechen
Wir schauen gemeinsam auf Ihre Rechnungsempfänger, Ihre Formate und darauf, wo heute noch Handarbeit zwischen Stunden und Rechnung liegt. Kostenlos, ohne Vorbereitung, ohne Vertrag im Anschluss.
Der Umstieg
Sie müssen dafür kein Einführungsprojekt aufsetzen. So läuft es bei uns ab.
30 Minuten
Wir schauen auf Ihre Projektarten, Ihre Stundensätze und darauf, welche Empfänger bei Ihnen welches Format erwarten. Online, kostenlos, ohne Vorbereitung Ihrerseits.
14 Tage kostenlos
Wir richten den Zugang vorher passend ein, damit Sie darin Ihre eigenen Abläufe wiedererkennen. Danach testen Sie eigenständig. Eine feste Ansprechperson bleibt auf Wunsch dabei, kostenlos.
Datenübernahme, Einrichtung, Schulung
Wie lange das dauert, hängt an Ihren Daten und daran, wie viele Personen geschult werden. Zwei Beispiele aus veröffentlichten Kundengeschichten: Bei einem IT-Dienstleister mit sieben Mitarbeitenden lagen zwischen erster Anfrage und erster vollständiger Abrechnung in teamspace keine zwei Monate. Ein Beratungshaus im öffentlichen Auftrag setzte sich rund acht Wochen und hielt diesen Rahmen ein.
Aus den Kundengeschichten
Die Zahlen sind Angaben der Unternehmen selbst aus veröffentlichten Kundengeschichten. Wie stark der Effekt ausfällt, hängt von Ausgangslage, Abläufen und Umsetzung ab und ist nicht zugesichert.
IT-Beratung, gut 20 Mitarbeitende
Der monatliche Abrechnungslauf in der Beratung dauerte vorher zehn Tage und ist heute nach drei erledigt.
IT-Dienstleister, sieben Mitarbeitende
Den eigenen Zeitgewinn beim Rechnungsschreiben schätzt der Betrieb auf 60 Prozent, beim Angebot auf 70.
Beratungshaus im öffentlichen Auftrag
Für die Einführung im ganzen Haus setzte sich der Betrieb rund acht Wochen und hielt diesen Rahmen ein.
„Ohne teamspace würden wir heute viel repetitive Arbeit umsonst machen.“
Preis pro aktivem Nutzer und Monat. Die E-Rechnung steckt in der Abrechnung und kostet keinen Modul-Aufpreis. Mindestbestellmenge ist eine Lizenz, empfohlen ist teamspace ab fünf Nutzern. Die angezeigten Preise sind Jahres-Preise; bei kürzerer Laufzeit gilt ein Aufschlag von 10 Prozent halbjährlich, 15 Prozent quartalsweise und 20 Prozent monatlich. Für die Lizenz fällt keine Einrichtungsgebühr an, für das Hosting einmalig schon.
Das Paket, in dem die E-Rechnungspflicht abgedeckt ist: Projekte, Zeiten, Abrechnung, CRM und Tickets in einem System.
Zusätzlich für Häuser, die ihre Buchhaltung anbinden und die Kapazität planen wollen.
Erstgespräch
Genug Zeit, um in Ruhe umzustellen. Suchen Sie sich eine Zeit aus, die in Ihren Tag passt: 30 Minuten, online, kostenlos und unverbindlich.