Zum Hauptinhalt springen
teamspace

Vergleich

Projektsoftware für Dienstleister: sechs Systeme im Vergleich

Wer Projekte, Zeiten und Abrechnung in einem System zusammenführen will, bekommt in der Regel dieselben Namen genannt: awork, MOCO, monday.com, weclapp, ZEP und teamspace. Diese Seite beschreibt die sechs Systeme zuerst einzeln und stuft sie danach in sieben Bereichen ein. Jede Angabe über ein fremdes System ist mit der Herstellerseite und einem Datum belegt, und wo ein anderes System vorn liegt, steht das ebenso da.

Projektsoftware im Vergleich: die kurze Antwort

  • Diese Übersicht vergleicht awork, MOCO, monday.com, weclapp, ZEP und teamspace, deren Einstiegspreise je Nutzer und Monat von 2 € bei ZEPQ11 bis 39 € bei weclappQ10 reichen. Die Angaben zu den fünf fremden Systemen haben den Stand 10. bis 26. August 2026.

  • Der Vergleich stuft jedes der sechs Systeme in sieben Bereichen ein, von Projekten und Zeiterfassung bis Warenwirtschaft und Lager, und zwar in drei Stufen: „vollständig“, „teilweise“ oder „nicht aufgeführt“. Punkte, Gesamtnoten und einen Testsieger vergibt diese Seite nicht.

  • Von den sechs Systemen deckt weclapp Warenwirtschaft und Fertigung ab,Q10 awork und monday.com sind auf Projekt- und Arbeitsorganisation zugeschnitten,Q2Q7 MOCO rechnet Agenturleistungen ab,Q3 ZEP erfasst Arbeitszeit,Q11 und teamspace führt Projekte, Abrechnung, Vertrieb, Service und Personal ohne Zusatzmodule in einem System.Q13

Vor der Auswahl

Worauf es bei der Entscheidung ankommt

Fünf Fragen, die vor jedem Produktnamen stehen sollten. Wer sie für den eigenen Betrieb beantwortet, hat den Vergleich darunter in zehn Minuten gelesen statt in dreißig.

Bewegen Sie Ware?

Bestandsführung, Kommissionierung, Inventur und Fertigung trennen den Markt in zwei Hälften. Ein Dienstleistungssystem holt das nicht nach, und ein Warenwirtschaftssystem bringt Ballast mit, den ein Projektbetrieb nie öffnet.

Konsequenz: Mit Lager kommen nur Systeme mit Warenwirtschaft infrage, ohne Lager zahlt man sie mit.

Wo endet der Auftrag?

Bei manchen Betrieben ist die Arbeit mit der erledigten Aufgabe fertig. Bei Dienstleistern beginnt dort der wirtschaftliche Teil: Die Stunde muss geprüft, einem Auftrag zugeordnet, in eine Rechnung überführt und belegt werden.

Konsequenz: Endet die Software vor der Rechnung, läuft daneben dauerhaft ein zweites Programm.

Betreuen Sie Kunden dauerhaft?

Wartungsverträge, Serviceanfragen mit zugesicherter Reaktionszeit und wiederkehrende Abrechnung sind ein eigener Prozess. Kein Projektprogramm bildet ihn nebenbei ab.

Konsequenz: Ein Ticketsystem gehört in die Anforderungsliste, bevor die Preise verglichen werden.

Wie viel Personal verwalten Sie?

Urlaubsantrag mit Genehmigung, Überstundenkonten, Krankheit, Reisekosten und die Übergabe an die Lohnabrechnung sind ab etwa zehn Personen kein Nebenschauplatz mehr, sondern ein eigener Verwaltungsaufwand.

Konsequenz: Fehlt der Bereich, entsteht eine Tabelle daneben, die niemand pflegen will.

Was kostet der volle Umfang?

Der Einstiegspreis sagt wenig. Entscheidend ist, was für Ihren tatsächlichen Funktionsumfang zusammenkommt: zweite Abonnements, Zusatzmodule, Add-ons je Nutzer, Hosting, Support und die einmalige Einführung.

Konsequenz: Angebote nur mit identischem Funktionsumfang vergleichen, sonst vergleicht man Grundpreise.

Die Systeme im Einzelnen

Sechs Systeme, jeweils mit Stärken und Grenzen

Die fünf fremden Systeme in alphabetischer Reihenfolge, teamspace am Ende. Jeder Abschnitt folgt demselben Raster: was das System ist, wo es stark ist, wo es aufhört, was es kostet, und ein Satz Fazit. Alle Angaben stammen aus den Funktions- und Preisseiten der Hersteller.

Projekt- und Zeitmanagement, Hamburg

awork

awork organisiert Projektarbeit und tut das konsequent: Aufgaben, Kanban, Zeitplan, Zeiterfassung auf Projekt und Aufgabe, Kapazitätsplanung und KI-Unterstützung in allen Tarifen. Die Funktionsübersicht endet bewusst vor der kaufmännischen Abwicklung. Für die Rechnung bindet awork externe Programme an und führt sie unter „Abrechnung & Agentursoftware“ auf, darunter sevDesk, Xero und MOCO.

Stärken

  • Aufgaben, Kanban und Zeitplan in allen Tarifen
  • Zeiterfassung schon im Einstiegstarif
  • KI-Unterstützung ohne Aufpreis
  • Sitz in Hamburg, Hosting in Deutschland, ISO 27001
  • Start ohne Einführungsprojekt

Grenzen

  • Angebote und Rechnungen nicht aufgeführt
  • CRM und Ticketsystem nicht aufgeführt
  • DATEV-Schnittstelle nicht aufgeführt
  • Abwesenheiten erst ab Standard, SSO nur im Enterprise-Tarif
  • Telefon-Support erst ab Professional, kein Tarif mit Selbstbetrieb

Preis 5 €, 11 € und 19 € je Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung; 7 €, 14 € und 22 € bei monatlicher. Enterprise auf Anfrage.

Fazit Die schlanke Wahl für Teams, die Projekte und Zeiten organisieren und die Rechnung an anderer Stelle schreiben. Wer die Abrechnung dazuholen will, betreibt ein zweites System.

Zum Einzelvergleich

Agentursoftware, Basel

MOCO

MOCO deckt den Ablauf vom Angebot über das Projekt und die erfasste Stunde bis zur Rechnung ab und ergänzt ihn um Leads, Eingangsrechnungen, Bankabgleich, Mahnwesen und eine Personalverwaltung mit Urlaub, Zeitkonto und Überstundenausgleich. Das Produkt kennt keine Modulliste: Was im Paket ist, ist im Paket.

Stärken

  • Vollständiger Ablauf vom Angebot bis zur Rechnung
  • Personalverwaltung mit Urlaubskonto und Überstunden
  • DATEV-CSV mit Erlöskonten und Kostenstellen
  • Dreißig Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten und ohne Termin
  • Tagesgenaue Abrechnung nach Verbrauch, keine Kündigungsfristen

Grenzen

  • Ticketsystem nicht aufgeführt
  • Wiki, Chat und Dokumentenmanagement nicht aufgeführt
  • Wartungs- und Serienverträge nicht aufgeführt
  • Projektstrukturplan und Earned-Value-Analyse nicht aufgeführt
  • Rechenzentrum in Basel, Betrieb im eigenen Haus nicht aufgeführt

Preis Core 15 €, Pro 21 €, Unlimited 24 € je Nutzer und Monat; Unlimited ab 25 Nutzern.

Fazit Der schlankeste Allrounder im Feld, solange kein Servicegeschäft dazugehört. Wer Tickets und Verträge braucht, stößt an eine Grenze, die sich nicht dazubuchen lässt.

Zum Einzelvergleich

Arbeitsorganisation, international

monday.com

monday.com organisiert Arbeit auf Boards und ist darin verbreitet und ausgereift: kostenloser Tarif, großer Marktplatz, Oberfläche in dreizehn Sprachen, Support rund um die Uhr. Seit 2024 sind Work Management, CRM und Service getrennte Produkte, die je Sitz einzeln abgerechnet werden.

Stärken

  • Kostenloser Tarif, sofort und ohne Termin nutzbar
  • Großer Marktplatz mit Apps, Vorlagen und Integrationen
  • Oberfläche in dreizehn Sprachen, Support rund um die Uhr per Chat
  • Sehr flexible Boards für die Arbeitsorganisation

Grenzen

  • Drei getrennte Abonnements für Projekt, Vertrieb und Service
  • Angebote und Rechnungen nur in monday CRM, 20 bis 250 Belege im Monat
  • ZUGFeRD, XRechnung und DATEV nicht dokumentiert
  • Sitze werden in Blöcken verkauft: 3, 5, 10, 15, 20, 25
  • Strikte EU-Datenhaltung nur im Enterprise-Tarif, Personal nur als Board-Vorlage

Preis Work Management 9 €, 12 € und 19 € je Sitz und Monat bei jährlicher Zahlung; monday CRM 12 €, 17 € und 28 €.

Fazit Stark, solange es um die Organisation der Arbeit geht. Sobald Vertrieb, Service und Abrechnung dazukommen, wird aus einem Abonnement ein Bündel.

Zum Einzelvergleich

Cloud-ERP, Kitzingen

weclapp

weclapp ist das breiteste System im Feld: Bestandsführung, Kommissionierung, Inventur, Fertigung mit Stücklisten und Arbeitsplänen, Anbindung an Shops und Marktplätze, dazu eine eigene Buchhaltung mit Kontenplänen, Stapelbuchung und Umsatzsteuervoranmeldung. Damit geht es über alles hinaus, was die anderen fünf leisten.

Stärken

  • Eigene Buchhaltung bis zur Umsatzsteuervoranmeldung
  • Warenwirtschaft, Lager, Inventur, Versand und mobile Lager-App
  • Produktion mit Stücklisten, Arbeitsplänen und Disposition
  • Shop- und Marktplatzanbindung, Kassensoftware als Add-on
  • Daten ausschließlich in Deutschland, Selbstbetrieb als weclappOn

Grenzen

  • Kein Bereich Personalwesen in der Funktionsübersicht
  • Ticketsystem und Vertragsmanagement als Add-on ab 55 € je Nutzer
  • Projektstrukturplan und Earned-Value-Analyse nicht aufgeführt
  • Wiki, Forum, Teamchat und Qualitätsmanagement nicht aufgeführt
  • Höchster Einstiegspreis im Feld

Preis ERP Starter 39 €, ERP Dienstleistung 86 €, ERP Handel 163 € je Nutzer und Monat, die beiden größeren Pakete bei jährlicher Zahlung. Add-ons ab 55 € je Nutzer.

Fazit Für Handel und Fertigung die naheliegende Wahl. Ein Dienstleister ohne Warenlager bezahlt Lager, Disposition und Produktion mit und öffnet sie nie.

Zum Einzelvergleich

Zeiterfassung und Projekt-ERP, Deutschland

ZEP

ZEP beginnt als Arbeitszeiterfassung und wächst über drei Produktlinien zur Projektsteuerung: Projektzeiten, Projektplanung mit Plan-Stunden, Umsätze und Kosten, interne Kostensätze, Fremdwährungen, Reisekosten mit Verpflegungsmehraufwand, Lieferantenverwaltung, dazu Stempel-Terminals als Hardware. Rechnungsstellung, Ticketsystem, Angebote, Dokumente und Urlaub gibt es ebenfalls, jeweils als eigenes Modul.

Stärken

  • Günstigster Einstieg im Feld, dazu Stempel-Terminals als Hardware
  • Fremdwährungen und Wechselkurse, Lieferantenverwaltung
  • Reisekosten mit Verpflegungsmehraufwand und Weiterberechnung
  • DATEV-Export mit Erlöskonten, Kostenstellen und Kostenträgern
  • Onboarding und Datenmigration laut Preisseite ohne Einmalkosten
  • Die ZEP GmbH selbst ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert

Grenzen

  • Rechnung, Tickets, Angebote, Dokumente und Urlaub kosten je Nutzer Aufpreis
  • Kein CRM mit Leads und Forecast in der Funktionsübersicht
  • Wiki, Chat und Qualitätsmanagement nicht aufgeführt
  • Kanban-Board und Zeitplan nicht aufgeführt
  • Kein Betrieb im eigenen Haus aufgeführt

Preis ZEP Clock ab 2 €, ZEP Compact ab 7 €, ZEP Professional ab 18 € je Nutzer und Monat, jeweils zuzüglich der gewählten Module und Schnittstellen.

Fazit Der günstigste Einstieg im Feld, dessen Preis mit jedem Modul steigt. Wer nur Arbeitszeit erfassen will, findet hier das passendste Angebot.

Zum Einzelvergleich

Unternehmenssoftware für Dienstleister, Darmstadt

teamspace

teamspace wird seit 1999 von der 5 POINT AG entwickelt und deckt den Weg vom Kontakt über Angebot, Projekt und erfasste Stunde bis zur Rechnung ab, dazu Service mit Tickets, das Personalwesen und den Wissensbereich. Es gibt drei Pakete, aber keine Zusatzmodule: Was ein Paket abdeckt, kostet nichts obendrauf.

Stärken

  • Angebote, Rechnungen, CRM, Tickets, Urlaub und Wissen ohne Aufpreis
  • Ticketsystem mit SLA-Ampel, Kundenportal und Ticketabrechnung
  • Personalakte, Krankheit, Reisekosten und vorbereitende Lohnbuchhaltung
  • Projektstrukturplan, Nachkalkulation und Earned-Value-Analyse
  • Rechenzentrum in Frankfurt am Main, auf Wunsch Betrieb im eigenen Haus
  • Telefon-Support aus Darmstadt in jeder Edition

Grenzen

  • Kein Lager, keine Fertigung, keine Warenwirtschaft
  • Keine eigene Finanzbuchhaltung, Übergabe per DATEV an die Kanzlei
  • Keine native App und keine Erfassung ohne Netzverbindung
  • Kein kostenloser Tarif und keine Selbstbedienung; vor dem Zugang steht ein Gespräch
  • Die Einführung mit Datenübernahme und Schulung kostet einmalig rund 5.000 €, je nach Umfang mehr oder weniger

Preis office 19 €, enterprise 24 €, projectfacts 29 € je aktivem Nutzer und Monat bei jährlicher Laufzeit, zuzüglich Hosting ab 10 € im Monat und wahlweise einem Support-Paket.

Fazit Deckt als einziges der sechs Systeme alle sechs Funktionen ohne Aufpreis ab. Der Preis dafür ist ein Einstieg, der nicht der günstigste ist, und ein Start, der nicht ohne Gespräch geht.

Zu den Preisen

„Überall lässt man dann vier Euro, dort fünf Euro. Und man ist abhängig von mehreren.“

Josef Steiner, geschäftsführender Gesellschafter, avasis unity GmbH

Die avasis unity GmbH arbeitet mit teamspace, der Software des Herausgebers dieser Übersicht. Josef Steiner beschreibt, wie sich kleine Monatsbeträge bei mehreren Anbietern summieren; ein Urteil über die fünf anderen Systeme dieser Seite enthält sein Satz nicht. Die ganze Geschichte lesen
avasis unity GmbH

Sieben Bereiche

Wie vollständig die Systeme die sieben Bereiche abdecken

Nicht ob eine Funktion irgendwo vorkommt, sondern wie weit sie reicht. Drei Stufen: vollständig, wenn der Bereich mit den Funktionen beschrieben ist, die im Alltag gebraucht werden. Teilweise, wenn er vorhanden, aber eingeschränkt ist, an ein zweites Produkt gebunden oder auf Behelfslösungen gestützt. Nicht aufgeführt, wenn er im Funktionsverzeichnis des Herstellers fehlt. Ob ein Bereich als Modul dazugebucht wird, spielt hier keine Rolle: Gemessen wird, was das System kann, nicht was es kostet.

Kriterium awork Stand 20.08.2026 MOCO Stand 25.08.2026 monday.com Stand 10.08.2026 weclapp Stand 24.08.2026 ZEP Stand 26.08.2026 teamspace Stand 10.09.2026
Die sieben Bereiche
Projekte und Zeiterfassung vollständig
Aufgaben, Kanban, Zeitplan, Kapazitätsplanung
vollständig
Projektcontrolling, Zeiten, Kontingente, Auslastung
teilweise
Boards stark, Zeiterfassung erst ab Pro
vollständig
Projekte, Zeiten, Leistungsnachweis, Auslastung
vollständig
Projektplanung, Plan-Ist, Ressourcen, Terminals
vollständig
Aufgaben, Kanban, Zeitplan, Strukturplan, Earned Value
Angebote und Abrechnung nicht aufgeführt
Abrechnung läuft über angebundene Programme
vollständig
Angebote, Rechnungen, Mahnwesen, Bankabgleich
teilweise
nur in monday CRM, 20 bis 250 Belege im Monat
vollständig
bis zur Umsatzsteuervoranmeldung, eigene Buchhaltung
vollständig
Freigabe, Mahnwesen, maschinenlesbare Formate
vollständig
E-Rechnung, Mahnwesen, offene Posten, DATEV
Vertrieb und Kundenpflege nicht aufgeführt
awork Connect ist keine Kontaktverwaltung
vollständig
Leads, Kundenakte, Angebote, Kampagnen
teilweise
monday CRM ist ein eigenes Abonnement
vollständig
Chancen, Pipeline, Kampagnen, Kundenakte
nicht aufgeführt
Kundenstammdaten ja, kein CRM
vollständig
Leads, Forecast, Kampagnen, Outlook-Anbindung
Service und Tickets nicht aufgeführt nicht aufgeführt teilweise
monday service ist ein eigenes Abonnement
vollständig
SLA, Kundenportal, Ticketabrechnung
vollständig
Mailboxen, Statusübergänge, Kundenzugang
vollständig
SLA-Ampel, Self-Service-Portal, Ticketabrechnung
Personal teilweise
Abwesenheiten ab Standard, keine Akte
vollständig
Urlaubskonto, Zeitkonto, Überstundenausgleich
teilweise
Vorlagen auf Board-Basis
nicht aufgeführt
kein Bereich Personalwesen
vollständig
Urlaubsanträge, Überstundenkonten, Reisekosten
vollständig
Akte, Urlaub, Krankheit, Reisekosten, Lohnvorbereitung
Wissen und Zusammenarbeit teilweise
Dokumente ja, kein Chat, kein Wiki
nicht aufgeführt teilweise
Dokumente und Kommentare an Boards
teilweise
Dokumentenmanagement ja, kein Wiki, kein Chat
nicht aufgeführt vollständig
Wiki, Forum, Teamchat, Qualitätsmanagement
Warenwirtschaft und Lager nicht aufgeführt nicht aufgeführt nicht aufgeführt vollständig
Bestände, Kommissionierung, Inventur, Versand, Fertigung
nicht aufgeführt nicht aufgeführt
nicht vorgesehen, teamspace ist auf Dienstleistung zugeschnitten
Zur Einordnung
Schwerpunkt Projekte und Zeiten Agenturen und Dienstleister Arbeitsorganisation auf Boards Handel und Produktion Zeiterfassung und Projekt-ERP Dienstleister mit Personal und Service
Einstiegspreis je Nutzer und Monat 5 € 15 € 9 € 39 € 2 € 19 €
Wie die Bereiche verkauft werden ein Produkt, ohne Abrechnung ein Produkt, ohne Zusatzmodule drei getrennte Abonnements ein Produkt, Tickets und Verträge als Add-on Grundpreis plus Module mit Aufpreis drei Pakete, keine Zusatzmodule
Betrieb im eigenen Haus kein Tarif mit Selbstbetrieb nicht aufgeführt nicht aufgeführt, Betrieb bei AWS ja, weclappOn nicht aufgeführt ja, Admin-Support 175 €/Std.
Serverstandort Deutschland Basel, Schweiz EU-Bindung nur im Enterprise-Tarif ausschließlich Deutschland Deutschland Frankfurt am Main

Die Einstufungen stammen aus den Funktions- und Preisseiten der Hersteller, im Einzelnen belegt auf den fünf verlinkten Vergleichsseiten. „Nicht aufgeführt“ heißt: Der Bereich kommt im Funktionsverzeichnis des Herstellers nicht vor. Das ist eine Aussage über eine Liste, keine Behauptung über das Produkt. Funktionsumfänge ändern sich; wer diese Seite später liest, prüft gegen die Originalquelle.

Das Ergebnis

Die sechs Systeme in einer Reihenfolge

Sortiert nach der Breite der Abdeckung, nicht nach Qualität. Jedes der sechs Systeme ist in seinem Schwerpunkt gut, sonst stünde es nicht auf dieser Seite.

Der Maßstab

In wie vielen der sieben Bereiche ein System vollständig abdeckt, was ein Dienstleistungsbetrieb im Alltag braucht. Der Maßstab misst Breite, nicht Tiefe: Ein System, das einen Bereich hervorragend löst und drei gar nicht, steht hier weiter unten als eines, das fünf solide abdeckt. Über die Qualität des einzelnen Bereichs sagt die Reihenfolge nichts. Dazu steht in der Tabelle darüber, was jedes System an der Stelle tatsächlich mitbringt. Ob ein Bereich im Grundpreis steckt oder als Modul dazukommt, spielt keine Rolle. Und der siebte Bereich, Warenwirtschaft und Lager, ist der einzige, den teamspace gar nicht abdeckt: Er steht trotzdem in der Liste, weil ein Maßstab, der die eigene Lücke ausspart, keiner ist.

  1. teamspace die breiteste Abdeckung

    Deckt sechs der sieben Bereiche vollständig ab: Projekte und Zeiten, Abrechnung, Vertrieb, Service mit SLA-Ampel und Kundenportal, Personal von der Akte bis zur Lohnvorbereitung, dazu Wiki, Forum und Teamchat. Der siebte fehlt ganz, Warenwirtschaft und Lager sind nicht vorgesehen. In der Tiefe einzelner Bereiche liegen andere vorn.

  2. weclapp die größte kaufmännische Tiefe

    Als einziges System im Feld reicht die Abrechnung bis zur Umsatzsteuervoranmeldung, und als einziges deckt es Warenwirtschaft, Lager und Fertigung ab. Fünf Bereiche sind vollständig. Der Wissensbereich bleibt beim Dokumentenmanagement stehen, ein Personalbereich fehlt in der Funktionsübersicht.

  3. MOCO die schlankste Vollabdeckung

    Vier Bereiche vollständig, und zwar genau die, die ein Agenturbetrieb täglich braucht: Projekte und Zeiten, Angebote und Rechnungen, Vertrieb mit Leads, Personal mit Urlaubs- und Zeitkonto. Alles ohne Modulliste. Service und Wissensbereich kommen im Funktionsverzeichnis nicht vor.

  4. ZEP die stärkste Zeiterfassung

    Vier Bereiche vollständig, darunter eine Zeiterfassung mit Stempel-Terminals und einer Projektsteuerung bis zu Plan-Ist-Vergleich und Restaufwandsschätzung, die im Feld ihresgleichen sucht. Ein CRM und ein Wissensbereich sind nicht aufgeführt.

  5. awork die stärkste Projektorganisation

    Ein Bereich vollständig, und das ist der, um den es awork geht: Aufgaben, Kanban, Zeitplan, Zeiterfassung und Kapazitätsplanung gehören zum Besten im Feld. Nach der Projektarbeit endet die Zuständigkeit bewusst; Abrechnung, Vertrieb und Service laufen in angebundenen Programmen.

  6. monday.com die flexibelste Arbeitsorganisation

    Deckt sechs der sieben Bereiche an, keinen davon als eigenständige, vollständige Funktion. Das ist kein Mangel an Leistung, sondern ein anderer Bauplan: monday.com bildet Abläufe auf frei gestaltbaren Boards ab, statt fertige Fachmodule zu liefern. Wer damit umgehen kann, kommt sehr weit. Wer fertige Prozesse für Abrechnung, Service und Personal erwartet, bucht dafür zwei weitere Produkte.

Ein anderer Maßstab kehrt die Reihenfolge um. Wird nach der Tiefe eines einzelnen Bereichs gefragt, gewinnen andere: bei der Arbeitsorganisation awork und monday.com, bei der Buchhaltung und beim Lager weclapp, bei der Zeiterfassung ZEP, bei der schlanken Bedienung MOCO. Wird nach dem Einstiegspreis sortiert, steht ZEP mit 2 € vorn. Wird gefragt, wer sich ohne Termin ausprobieren lässt, gewinnen monday.com und MOCO. Der letzte Platz bedeutet hier also nicht, dass ein System wenig kann, sondern dass es weniger der sieben Bereiche abdeckt als die anderen.

Fazit

Welches System für welchen Betrieb

Die Reihenfolge oben beantwortet eine Frage. Die folgende Einordnung beantwortet die, die im Auswahlgespräch tatsächlich gestellt wird: Welches der sechs passt zu uns?

Wer Ware bewegt, braucht weclapp. Bestandsführung, Kommissionierung, Fertigung und eine eigene Buchhaltung bis zur Umsatzsteuervoranmeldung liefert im Feld nur ein System. Bei den anderen fünf sind diese Bereiche in der Funktionsübersicht nicht aufgeführt, auch nicht als Modul. Umgekehrt zahlt ein Betrieb ohne Lager bei weclapp für Funktionen, die er nie öffnet.

Wer vor allem Zeit erfasst, zahlt bei ZEP am wenigsten. ZEP beginnt bei zwei Euro je Nutzer, bietet Stempel-Terminals als Hardware und berechnet laut Preisseite keine Einmalkosten für Onboarding und Datenmigration. Die Rechnung ändert sich, sobald Abrechnung, Service und Urlaub dazukommen: Jeder dieser Bereiche ist bei ZEP ein Modul mit eigenem Aufpreis je Nutzer.

Wer nur Projekte organisiert, ist bei awork oder monday.com richtig. Beide sind stark in der Arbeitsorganisation, schnell startklar und günstig im Einstieg, awork mit Kanban und Zeitplan, monday.com mit Marktplatz und kostenlosem Tarif. Die Abrechnung gehört bei beiden nicht zum Projektprodukt: awork führt Angebote und Rechnungen in der Funktionsübersicht nicht auf, und monday.com bietet sie nur im eigenen Abonnement monday CRM an. Was nach dem Projekt kommt, entsteht deshalb in einem zweiten Programm oder einem zweiten Abonnement.

Wer den kaufmännischen Teil ohne Modulliste will, findet ihn bei MOCO und bei teamspace. Beide decken Angebot, Projekt, Stunde, Rechnung, Vertrieb und Personal ab, ohne dass etwas dazugebucht werden muss. Die Unterschiede liegen in den übrigen Bereichen: MOCO ist schlanker, günstiger im laufenden Betrieb und ohne Termin ausprobierbar. teamspace bringt ein Ticketsystem, Wartungsverträge und den Wissensbereich mit und läuft auf Wunsch im eigenen Haus.

Und wer als Dienstleister in allen diesen Bereichen arbeitet, ist bei teamspace richtig. Kommen Service mit zugesicherten Reaktionszeiten, ein Personalbereich und Wissen im Team zu Projekten, Abrechnung und Vertrieb dazu, deckt von den sechs Systemen nur teamspace alle diese Bereiche vollständig ab. Zwei Einschränkungen gehören dazu: In einzelnen Bereichen sind andere tiefer, nämlich weclapp in der Buchhaltung, awork in der Arbeitsorganisation und ZEP in der Zeiterfassung. Und der siebte Bereich, Warenwirtschaft und Lager, fehlt bei teamspace ganz. Wer Ware bewegt, hat den Vergleich schon im ersten Absatz dieses Fazits entschieden.

Belegakte

Woher die Angaben stammen

Für jedes der fünf fremden Systeme nennt die Liste die zentralen Herstellerseiten mit dem Tag des Abrufs, dazu die beiden teamspace-Seiten zu Preisen und Sicherheit. Die Nachweise zu jeder einzelnen Tabellenzeile enthalten die fünf Einzelvergleiche, die in den Profilen oben verlinkt sind. Preise und Funktionsumfänge können sich seit dem Abruf geändert haben.

  1. Q1
    awork.com/de/preise · Drei Tarife kosten 5 €, 11 € und 19 € je Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung und 7 €, 14 € und 22 € bei monatlicher, Enterprise gibt es auf Anfrage. Abwesenheiten sind ab Standard enthalten, Telefon-Support ab Professional, SSO nur im Enterprise-Tarif und KI-Unterstützung in allen Tarifen; einen Tarif mit Selbstbetrieb nennt die Seite nicht. abgerufen 20.08.2026
  2. Q2
    awork.com/de, Funktionsübersicht und Fußzeile · Die Funktionsübersicht reicht von Projektmanagement und Zeiterfassung bis zur KI-Unterstützung. Angebote, Rechnungen, CRM, Ticketsystem und DATEV-Schnittstelle sind darin nicht aufgeführt. Die Fußzeile nennt ISO 27001 und Hosting in Deutschland. abgerufen 20.08.2026
  3. Q3
    mocoapp.com, Pricing · Core kostet 15 €, Pro 21 € und Unlimited 24 € je Nutzer und Monat, Unlimited gilt ab 25 Nutzern. Die Pakete enthalten Angebote, Projektcontrolling, Zeiterfassung, Abrechnung und Personalverwaltung ohne Zusatzmodule; Leads, Eingangsrechnungen und Bankabgleich kommen mit Pro dazu. MOCO lässt sich dreißig Tage ohne Zahlungsdaten testen, rechnet tagesgenau ab und kennt keine Kündigungsfristen. abgerufen 25.08.2026
  4. Q4
    mocoapp.com, Funktionsverzeichnis · Das Verzeichnis listet alle Funktionsseiten von MOCO auf. Ticketsystem, Wiki, Chat, Dokumentenmanagement, Wartungs- und Serienverträge, Projektstrukturplan und Earned-Value-Analyse kommen darin nicht vor. abgerufen 25.08.2026
  5. Q5
    mocoapp.com, Security & Operations · MOCO wird in einem Rechenzentrum in Basel in der Schweiz betrieben. abgerufen 25.08.2026
  6. Q6
    monday.com/pricing · Work Management kostet 9 €, 12 € und 19 € je Sitz und Monat bei jährlicher Zahlung, monday CRM 12 €, 17 € und 28 €. Zeiterfassung gibt es erst ab Pro, Sitze werden in Blöcken von 3, 5, 10, 15, 20 und 25 verkauft, und es gibt einen kostenlosen Tarif. abgerufen 10.08.2026
  7. Q7
    support.monday.com, Produkttrennung Juli/August 2024 · Work Management, CRM und Service sind getrennte Produkte; jeder Sitz wird je Produkt einzeln abgerechnet. abgerufen 10.08.2026
  8. Q8
    support.monday.com, The new Quotes & Invoices · Angebote und Rechnungen gibt es nur in monday CRM, mit 20 bis 250 Belegen im Monat. abgerufen 10.08.2026
  9. Q9
    monday.com Trust Center, Privacy · Die strikte Datenhaltung in der EU gilt nur im Enterprise-Tarif. monday.com wird bei Amazon Web Services betrieben. abgerufen 10.08.2026
  10. Q10
    weclapp.com/de/preise, Tarife, Funktionstabelle und FAQ · ERP Starter kostet 39 €, ERP Dienstleistung 86 € und ERP Handel 163 € je Nutzer und Monat; Ticketsystem und Vertragsmanagement gibt es als Add-on ab 55 € je Nutzer. Die Funktionstabelle führt Lager, Produktion und Buchhaltung, einen Bereich Personalwesen führt sie nicht. Laut FAQ der Preisseite liegen die Daten ausschließlich in Deutschland, und für den Selbstbetrieb gibt es weclappOn. abgerufen 24.08.2026
  11. Q11
    zep.de/preise, Produktlinien und Funktionsübersicht · ZEP Clock kostet ab 2 € für die Arbeitszeiterfassung, ZEP Compact ab 7 € und ZEP Professional ab 18 € je Nutzer und Monat. Rechnungsstellung, Ticketsystem, Angebotserstellung, Dokumentenmanagement sowie Abwesenheiten und Überstunden sind Module mit Aufpreis je Nutzer; für Onboarding und Datenmigration fallen keine Einmalkosten an. CRM, Wiki, Chat, Qualitätsmanagement, Kanban, Zeitplan und Betrieb im eigenen Haus kommen in der Funktionsübersicht nicht vor. abgerufen 26.08.2026
  12. Q12
    zep.de, Datensicherheit · ZEP hostet in Deutschland, und die ZEP GmbH ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert. abgerufen 26.08.2026
  13. Q13
    teamspace.de/preise · Je aktivem Nutzer und Monat kosten die Editionen bei Jahreslaufzeit 19 € (office), 24 € (enterprise) und 29 € (projectfacts), bei kürzerer Laufzeit gilt ein Aufschlag. Jede Edition enthält alle Funktionen ihres Pakets, Zusatzmodule gibt es nicht; Projekte und Abrechnung gehören zu jeder Edition. Hosting kostet ab 10 € im Monat, der eigene Betrieb 1.000 € Einrichtung und 175 €/Std. Admin-Support, die Support-Pakete 0 €, 990 € oder 3.500 € im Jahr. Der Support aus Darmstadt gehört zum Basis-Paket und ist werktags von 8 bis 16 Uhr erreichbar. Für die Einführung nennt die Preisseite rund 5.000 € als realistischen Rahmen, je nach Datenmenge und Schulungsumfang auch weniger oder mehr. Stand 10.09.2026
  14. Q14
    teamspace.de/sicherheit · Die Server stehen in einem nach DIN ISO/IEC 27001 zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Einmal am Tag entsteht ein Vollbackup, der Datentransfer läuft verschlüsselt über HTTPS, und auch die Festplatten mit den Daten sind verschlüsselt. Stand 10.09.2026

Häufige Fragen zum Projektsoftware-Vergleich

Ist dieser Vergleich ein neutraler Test?
Nein, dieser Vergleich ist kein neutraler Test: Er stammt von der 5 POINT AG, dem Anbieter von teamspace. Deshalb vergibt er keine Punkte, keine Sterne und keine Gesamtnote, und die Reihenfolge am Ende zählt nur einen einzigen, genannten Maßstab aus. Die Tabelle stellt zwölf nachprüfbare Zeilen gegenüber, zu jedem fremden System nennt die Belegakte die Quelle beim Hersteller samt Abrufdatum, und die Seite sagt, wo die anderen fünf Systeme besser sind. Ein unabhängiges Urteil bieten Bewertungsportale.
Warum steht teamspace am Ende vorn?
teamspace steht vorn, weil die Reihenfolge nach der Breite der Abdeckung sortiert ist und teamspace sechs der sieben Bereiche vollständig abdeckt, einen mehr als weclapp. Den siebten Bereich, Warenwirtschaft und Lager, deckt teamspace nicht ab. Der Maßstab misst Breite, nicht Tiefe: In einzelnen Bereichen liegen andere vorn, weclapp bei der Buchhaltung, awork bei der Arbeitsorganisation, ZEP bei der Zeiterfassung. Beim Einstiegspreis liegen ZEP, awork, monday.com und MOCO vor teamspace, beim Test ohne Termin monday.com und MOCO, und bei den Einführungskosten liegt teamspace hinten.
Was kosten awork, MOCO, monday.com, weclapp, ZEP und teamspace?
Je Nutzer und Monat kosten awork 5 €, 11 € oder 19 €, MOCO 15 €, 21 € oder 24 €, monday.com Work Management 9 €, 12 € oder 19 €, weclapp 39 €, 86 € oder 163 €, ZEP ab 2 €, 7 € oder 18 € und teamspace 19 €, 24 € oder 29 €; bei awork, monday.com und teamspace gilt der Preis bei jährlicher Zahlung. Dazu kommen bei monday.com das CRM-Abonnement für Angebote und Rechnungen, bei weclapp Add-ons ab 55 € je Nutzer, bei ZEP Module und bei teamspace das Hosting ab 10 € im Monat, beschrieben unter Preise.
Welche Projektsoftware ist die günstigste?
Nach Listenpreis ist ZEP mit 2 € je Nutzer und Monat für die reine Arbeitszeiterfassung am günstigsten, gefolgt von awork mit 5 € und monday.com mit 9 €. teamspace beginnt bei 19 € in der Edition office, die Projekte und Abrechnung bereits enthält. Vergleichbar werden die Angebote erst mit demselben Funktionsumfang: Bei ZEP kommen Module dazu, bei monday.com weitere Abonnements, bei weclapp Add-ons, bei teamspace Hosting und Support. Lassen Sie sich die Angebote mit identischem Umfang geben.
Welche Projektsoftware passt zu einer Agentur?
Für eine Agentur, die Projekte, Stunden und Rechnungen in einem System führen will, passen von den sechs Systemen MOCO und teamspace, und beide decken auch Vertrieb und Personal ab. Gehören ein Ticketsystem und Wartungsverträge dazu, bleibt teamspace, weil beides im Funktionsverzeichnis von MOCO nicht aufgeführt ist. Geht es nur um die Arbeitsorganisation und entstehen die Rechnungen in einem anderen Programm, ist awork die schlankere Wahl.
Welche Projektsoftware passt zu einem IT-Dienstleister oder Systemhaus?
Für IT-Dienstleister und Systemhäuser, die Kunden mit Ticketsystem und wiederkehrenden Verträgen betreuen, deckt in dieser Übersicht nur teamspace beides im Preis der Edition ab. Bei weclapp und ZEP kostet das Ticketsystem Aufpreis, bei monday.com ist es ein eigenes Produkt. Handelt das Systemhaus zusätzlich mit Hardware, braucht es eine Warenwirtschaft: Dann passt weclapp, und teamspace scheidet aus. Wie das Ticketsystem von teamspace mit SLA-Ampel und Kundenportal arbeitet, zeigt die eigene Seite dazu.
Für welche Betriebe ist teamspace die passendere Wahl, und für welche nicht?
teamspace passt zu Dienstleistern, die Projekte, Abrechnung, Vertrieb, Tickets und Personal in einem System führen wollen und keine Ware lagern. Ein anderes der sechs Systeme passt besser, wenn ein Lager oder eine eigene Finanzbuchhaltung gebraucht wird (weclapp), wenn nur Arbeitszeit erfasst werden soll (ZEP), wenn allein Projekte organisiert werden (awork, monday.com) oder wenn der Test ohne Termin beginnen soll (MOCO, monday.com). Einen kostenlosen Tarif hat teamspace nicht, vor dem 14-tägigen Test steht ein kurzes Gespräch.
Welche der sechs Systeme speichern Daten in Deutschland?
awork, weclapp und ZEP speichern die Daten laut Herstellerangaben in Deutschland, teamspace in einem nach DIN ISO/IEC 27001 zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main. MOCO wird in einem Rechenzentrum in Basel in der Schweiz betrieben. Bei monday.com gilt die strikte Datenhaltung in der EU nur im Enterprise-Tarif, betrieben wird es bei Amazon Web Services. Einen Betrieb im eigenen Haus bieten weclapp mit weclappOn und teamspace an. Wie teamspace die Daten schützt, beschreibt die Seite Sicherheit.
Warum haben die Angaben verschiedene Stände?
Die Angaben zu awork, MOCO, monday.com, weclapp und ZEP haben verschiedene Stände, weil die fünf Einzelvergleiche nacheinander entstanden sind, zwischen dem 10. und dem 26. August 2026. Jede Spalte der Tabelle trägt deshalb ihr eigenes Datum. Funktionsumfänge und Preise ändern sich laufend; das Datum zeigt, wie aktuell eine Angabe ist, und die Belegakte am Ende der Seite nennt die Herstellerseite zum Nachsehen.
Welche weiteren Systeme sind verglichen?
Außer diesen sechs Systemen gibt es auf teamspace.de Einzelvergleiche mit weiteren Programmen: Projektron BCS Alternative (Projekt-ERP), clockodo Alternative (Zeiterfassung), Scoro Alternative (Professional Services), helloHQ Alternative (Agentursoftware), Troi Alternative (Projekt-ERP für Agenturen), ConAktiv Alternative (Projekt-ERP), Vertec Alternative (Beratung und Kanzleien), Scopevisio Alternative (Cloud-ERP mit Buchhaltung), Vemas.NET Alternative (CRM und ERP für Dienstleister) und HaloPSA Alternative (Servicemanagement). Zu awork, MOCO, monday.com, weclapp und ZEP führt jedes Profil oben auf einen eigenen Einzelvergleich. Alle Seiten stehen in der Übersicht aller Vergleiche.
Fehlt eine Software in diesem Vergleich?
Ja, diese Übersicht stellt nur sechs Systeme gegenüber: awork, MOCO, monday.com, weclapp, ZEP und teamspace. Zehn weitere Programme hat teamspace.de einzeln verglichen, jedes auf einer eigenen Seite unter Vergleiche. Wer ein System vermisst, das auch dort nicht vorkommt, kann es im Erstgespräch nennen.

Nächster Schritt

Die Tabelle ersetzt kein Gespräch

Zwölf Zeilen decken nie alles ab, was in Ihrem Betrieb zählt. Im Erstgespräch geht teamspace mit Ihnen durch, welche Programme heute laufen und woran es hakt. Passt eines der anderen fünf Systeme besser, steht das am Ende des Gesprächs.

Kostenlos und unverbindlich · kein Vertrag, keine automatische Verlängerung

Herausgeber: 5 POINT AG, Darmstadt. teamspace wird seit 1999 von der 5 POINT AG entwickelt und betrieben.

Diese Übersicht stammt vom Anbieter von teamspace, nicht von einer unabhängigen Redaktion. Sie ist kein Test und vergibt keine Noten. Die Reihenfolge am Schluss ist keine Gesamtbewertung, sondern die Auszählung eines einzigen, über der Liste genannten Maßstabs; ein anderer Maßstab führt zu einer anderen Reihenfolge, und auch das steht dort. Alle Angaben über fremde Produkte stammen aus deren öffentlich zugänglichen Funktions- und Preisseiten, mit Stand-Datum und ohne Gewähr. Die genannten Produktnamen sind Kennzeichen der jeweiligen Anbieter und werden zur Beschreibung des Vergleichsgegenstands genannt.