Backlog über alle Projekte.
- Projekte, Teilprojekte oder Arbeitspakete auswählen
- Priorität, Relevanz und Zeitbudget je Karte
- Das Gesamtbild statt Liste pro Projekt
Im Scrum Board von teamspace ziehen Sie Arbeitspakete aus allen Projekten in einen Backlog, takten sie in Sprints und verteilen sie nach Kapazität auf das Team. Es sind echte Arbeitspakete: Wer eine Karte verschiebt, bewegt das Projekt. Teil der Cloud-Software von teamspace.
Agiles Projektmanagement
Scrum nutzen Sie in teamspace ohne ein zweites Tool. Die Methode läuft direkt im Projektmanagement, auf denselben Projekten und Arbeitspaketen, mit denen Sie ohnehin planen und abrechnen. In drei Arbeitsschritten, jeder mit einer eigenen Ansicht, sammeln Sie Anforderungen im Product Backlog, verteilen sie im Sprintlog auf Sprints und arbeiten sie im Sprint ab. So behält ein agiles Team seinen Rhythmus, und jede Karte bleibt ein echtes Arbeitspaket aus dem Projekt.
Einordnung
Ein Sprint, der echte Arbeitspakete, Kapazität und Abrechnung zusammenhält, nimmt den Stress raus.
Das Prinzip
teamspace fährt Scrum in drei Arbeitsschritten, jeder mit einer eigenen Ansicht: erst der Backlog aus allen Projekten, dann die Verteilung auf Wochen-Sprints, zuletzt der Sprint, in dem jeder seine Pakete abarbeitet.
KW 21/22
KW 23/24
KW 25/26
Onboarding-Flow
API-Anbindung
Aus vielen Projekten wird der Sprint einer Person, geplant in echten Stunden statt in abstrakten Punkten, auf echten Arbeitspaketen.
Schritt 1
Ein Backlog beginnt nicht bei null. Für diesen Schritt gibt es eine eigene Ansicht, in der Sie aus dem ganzen Projektbestand wählen, was in den nächsten Wochen anstehen soll.
Oft entsteht der Backlog im größeren Rahmen, etwa einer Releaseplanung, die übers Quartal läuft. Aus vielen einzelnen Projektplänen wird eine gemeinsame Vorratsliste, aus der die Sprints gefüllt werden.
Funktionsumfang
Schritt 2
Der Backlog sagt, was ansteht. Das Sprintlog sagt, wann. Auf einer eigenen Arbeitsfläche verteilen Sie die Pakete auf konkrete Sprints, getaktet nach Kalenderwochen.
Aus einer großen Vorratsliste werden überschaubare Pakete für einen Sprint fester Länge, mit klarem Anfang und Ende.
„Sowohl im Support als auch in der Projektierung haben Mitarbeiter Einsicht in Aufträge und Rechnungen. Das war vorher nicht möglich."
Schritt 3
Der eigentliche Sprint ist nach Bearbeitern gegliedert. Hier ordnen Sie jedem Kopf Arbeitspakete zu, so lange, bis seine Kapazität für den Sprint voll ist. Dann ist jeder selbst dran: die zugeteilte Arbeit erledigen und am Status sichtbar machen.
So plant niemand am Limit vorbei: Wer voll ist, ist sichtbar voll, und die nächste Karte geht an jemanden mit Luft.
Erstgespräch
Schauen wir auf Ihre Sprint-Planung.
In 20 Minuten gehen wir Ihren Weg vom Projekt-Backlog über den Wochen-Sprint bis zur Kapazität durch. Sie bekommen ein klares Erst-Feedback, wo teamspace in Ihren Sprint passt.
Methode
Ein Scrum Board ist die Arbeitsfläche eines Teams, das in festen Zeitabschnitten arbeitet. Anforderungen sammeln sich in einem Backlog; für jeden Sprint, meist ein bis vier Wochen, zieht das Team eine Auswahl heraus und bringt sie bis zum Sprint-Ende zur Abnahme. Der Begriff stammt aus dem Rugby, wo „Scrum" das geordnete Gedränge meint.
Drei Dinge tragen die Methode, unabhängig vom Werkzeug:
In teamspace bilden Sie diese Methode auf echten Projekt-Arbeitspaketen ab, vom projektübergreifenden Backlog über den Wochen-Sprint bis zur Last auf den Köpfen. Ein Board online statt am Whiteboard hat zwei harte Vorteile: verteilte Teams arbeiten am selben Stand, und jede Karte bleibt ein echtes Element aus dem System.
Warum so
teamspace plant Sprints nicht in Schätzpunkten, sondern in dem, was Projekte ohnehin führen: Stunden, Kapazität und Abrechenbarkeit.
Methodenwahl
Der Unterschied steckt im Rhythmus, nicht im Werkzeug. Ein Entwicklungsteam, das in Releases denkt, fährt mit Sprints besser; ein Support-Team, dem täglich neue Fälle reinkommen, mit laufendem Fluss.
Eines sollten Sie wissen: Auswertungen wie ein Burndown-Chart oder eine Velocity-Zahl gehören nicht dazu. Ein Board zeigt Status in Spalten, kein Sprint-Diagramm. Wer beim Backlog-Stapel und an der Stundenbuchung ansetzt, kommt in der Praxis weiter als mit der nächsten Kurve.
Mehr aus dem Projektmanagement
Rund um den Sprint liegen weitere Bereiche des Projektmanagements. Die hier vertiefen je eine eigene Frage.
Kontinuierlicher Aufgabenfluss ohne feste Sprint-Zeiträume.
Mehr erfahrenWer wie viel Sprint-Last trägt, über alle Projekte gerechnet.
Mehr erfahrenArbeitspakete, die als Karten in den Sprint wandern.
Mehr erfahrenViele Projekte parallel, ein gemeinsamer Backlog.
Mehr erfahrenSoll-Ist und Marge aus den gebuchten Sprint-Stunden.
Mehr erfahrenAbrechenbare Arbeit aus dem Sprint in die Rechnung.
Mehr erfahrenIm Sprint
Innerhalb eines Sprints durchläuft jedes Arbeitspaket dieselben fünf Stationen, von der Planung bis zum Abschluss.
Das Paket ist dem Bearbeiter zugeordnet, aber noch nicht begonnen.
Der Bearbeiter zieht die Karte und bucht seine Stunden auf das Arbeitspaket.
Die Arbeit ist fertig und wartet auf Prüfung oder Review.
Abgenommene Arbeit ist als fakturierbar markiert und geht in die Abrechnung.
Das Paket ist erledigt, die Stunden stehen im Projekt.
Im Überblick
Boards bewegen Vorgänge agil. Wie teamspace Projekte plant, steuert und abrechnet, von Soll-Ist über Earned Value bis zur Rechnung aus dem Projekt, zeigt die Übersicht Projektmanagement.
Zum ProjektmanagementVerwandte Module
Wer Pakete im Sprint bewegt, hat fast immer mit der Stunde, der Rechnung und dem Kontakt zu tun. Hier die kürzesten Wege dorthin.
Stunden landen auf dem Arbeitspaket einer Karte und sind die Grundlage für Soll-Ist und Abrechnung.
Aus abgenommener Arbeit wird die Rechnung, mit Stundensätzen, Pauschalen und Abrechnungsregeln.
Kontakte einer Aktion liegen als Karten im Sprint und bleiben mit der Kundenakte verbunden.
Erstgespräch
Zeigen Sie uns Ihre Projekte und Ihren Sprint-Takt, wir richten Backlog, Sprints und Kapazität daran aus. Am Ende sehen Sie, ob der Sprint-Takt von teamspace zu Ihrem Team passt.