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teamspace

Scrum Board: vom Projekt-Backlog in den Sprint des Teams.

Im Scrum Board von teamspace ziehen Sie Arbeitspakete aus allen Projekten in einen Backlog, takten sie in Sprints und verteilen sie nach Kapazität auf das Team. Es sind echte Arbeitspakete: Wer eine Karte verschiebt, bewegt das Projekt. Teil der Cloud-Software von teamspace.

teamspace Sprint-Ansicht, gegliedert nach zwei Bearbeitern mit Kapazitätsbalken. Die Spalten heißen in Planung, In Arbeit, Zur Übergabe, Abrechenbar und Abgeschlossen, eine Arbeitspaket-Karte wandert von In Arbeit zu Zur Übergabe.

Agiles Projektmanagement

Scrum ist ins Projektmanagement eingebaut.

Scrum nutzen Sie in teamspace ohne ein zweites Tool. Die Methode läuft direkt im Projektmanagement, auf denselben Projekten und Arbeitspaketen, mit denen Sie ohnehin planen und abrechnen. In drei Arbeitsschritten, jeder mit einer eigenen Ansicht, sammeln Sie Anforderungen im Product Backlog, verteilen sie im Sprintlog auf Sprints und arbeiten sie im Sprint ab. So behält ein agiles Team seinen Rhythmus, und jede Karte bleibt ein echtes Arbeitspaket aus dem Projekt.

Einordnung

Wenn jedes Projekt seinen eigenen Sprint plant.

  • Jedes Projekt plant für sich, das Gesamtbild über die Woche fehlt
  • Im Sprint ist unklar, wer noch Kapazität hat und wer überläuft
  • Aufgaben stehen im einen Tool, die Stunden im anderen
  • Was abrechenbar war, fällt erst am Monatsende auf

Ein Sprint, der echte Arbeitspakete, Kapazität und Abrechnung zusammenhält, nimmt den Stress raus.

Das Prinzip

In drei Arbeitsschritten vom Backlog zum Sprint.

teamspace fährt Scrum in drei Arbeitsschritten, jeder mit einer eigenen Ansicht: erst der Backlog aus allen Projekten, dann die Verteilung auf Wochen-Sprints, zuletzt der Sprint, in dem jeder seine Pakete abarbeitet.

1 · Backlog alle Projekte
Website-Relaunch AP-1.4 gewählt
M365-Migration AP-2.3 gewählt
Mobile App AP-5.1 ·
Pakete fürs Quartal
2 · Sprintlog im Takt

KW 21/22

KW 23/24

KW 25/26

aktiver Sprint KW 23/24
3 · Sprint je Bearbeiter
LK Lena K. 32 / 40 h

Onboarding-Flow

JB Jonas B. 24 / 40 h

API-Anbindung

zugeordnet bis Kapazität voll

Aus vielen Projekten wird der Sprint einer Person, geplant in echten Stunden statt in abstrakten Punkten, auf echten Arbeitspaketen.

Schritt 1

Der Backlog entsteht aus allen Projekten.

Ein Backlog beginnt nicht bei null. Für diesen Schritt gibt es eine eigene Ansicht, in der Sie aus dem ganzen Projektbestand wählen, was in den nächsten Wochen anstehen soll.

  • Ganze Projekte, beliebige Teilprojekte oder einzelne Arbeitspakete ziehen Sie in den Backlog, projektübergreifend.
  • Je Projekt trennt die Ansicht, was „im Backlog" liegt und was noch draußen ist, per Drag-and-drop.
  • Jede Karte zeigt Priorität, eine Stern-Relevanz und ihr Zeitbudget in Stunden.
  • So sehen Sie das Gesamtbild über alle Projekte, nicht nur eine Liste pro Projekt.

Oft entsteht der Backlog im größeren Rahmen, etwa einer Releaseplanung, die übers Quartal läuft. Aus vielen einzelnen Projektplänen wird eine gemeinsame Vorratsliste, aus der die Sprints gefüllt werden.

Funktionsumfang

Was die Sprint-Planung mitbringt.

Backlog über alle Projekte.

  • Projekte, Teilprojekte oder Arbeitspakete auswählen
  • Priorität, Relevanz und Zeitbudget je Karte
  • Das Gesamtbild statt Liste pro Projekt

Sprints im Wochen-Takt.

  • Sprints nach Kalenderwoche, mit aktivem Sprint
  • Backlog-Pakete per Drag in den Sprint
  • Der Umfang steht für die Sprint-Dauer fest

Kapazität und Abrechnung.

  • Pakete je Bearbeiter, bis die Kapazität voll ist
  • Eigene Spalte für abrechenbare Arbeit
  • Stunden laufen ins Projekt, nicht in ein Extra-Tool

Schritt 2

Im Sprintlog bekommt der Backlog einen Takt.

Der Backlog sagt, was ansteht. Das Sprintlog sagt, wann. Auf einer eigenen Arbeitsfläche verteilen Sie die Pakete auf konkrete Sprints, getaktet nach Kalenderwochen.

  • Nebeneinander liegen der Backlog und die kommenden Sprints, etwa KW 21/22, der aktive KW 23/24 und KW 25/26.
  • Ein Paket ziehen Sie aus dem Backlog in den Sprint, in dem es geschafft werden soll.
  • Die Sprintlänge ist fest und einstellbar, etwa zwei Wochen; meist planen Sie nur den nächsten Sprint.
  • Was ein Sprint nicht schafft, bleibt im Backlog und wandert in den nächsten.

Aus einer großen Vorratsliste werden überschaubare Pakete für einen Sprint fester Länge, mit klarem Anfang und Ende.

„Sowohl im Support als auch in der Projektierung haben Mitarbeiter Einsicht in Aufträge und Rechnungen. Das war vorher nicht möglich."

Bei der A+W Software GmbH arbeiten Support und Projektierung auf denselben Vorgängen. Ein Sprint, in dem jede Karte ein echtes Arbeitspaket bleibt, hält beide Teams auf demselben Stand.
A+W Software GmbH

Schritt 3

Im Sprint zählt die Kapazität jedes Kopfes.

Der eigentliche Sprint ist nach Bearbeitern gegliedert. Hier ordnen Sie jedem Kopf Arbeitspakete zu, so lange, bis seine Kapazität für den Sprint voll ist. Dann ist jeder selbst dran: die zugeteilte Arbeit erledigen und am Status sichtbar machen.

  • Pro Bearbeiter zeigt ein Balken, wie viel der verfügbaren Stunden schon verplant ist.
  • Zu Beginn steht jedes Paket auf in Planung. Der Bearbeiter zieht es weiter, über In Arbeit, Zur Übergabe und Abrechenbar bis Abgeschlossen.
  • Statt mit ganzen Personen können Sie auch mit Mitarbeitergruppen planen.
  • Gebuchte Stunden laufen über das Arbeitspaket in den Soll-Ist-Vergleich des Projekts.

So plant niemand am Limit vorbei: Wer voll ist, ist sichtbar voll, und die nächste Karte geht an jemanden mit Luft.

Erstgespräch

Schauen wir auf Ihre Sprint-Planung.

In 20 Minuten gehen wir Ihren Weg vom Projekt-Backlog über den Wochen-Sprint bis zur Kapazität durch. Sie bekommen ein klares Erst-Feedback, wo teamspace in Ihren Sprint passt.

Termin vereinbaren

Methode

Was Scrum eigentlich ist.

Ein Scrum Board ist die Arbeitsfläche eines Teams, das in festen Zeitabschnitten arbeitet. Anforderungen sammeln sich in einem Backlog; für jeden Sprint, meist ein bis vier Wochen, zieht das Team eine Auswahl heraus und bringt sie bis zum Sprint-Ende zur Abnahme. Der Begriff stammt aus dem Rugby, wo „Scrum" das geordnete Gedränge meint.

Drei Dinge tragen die Methode, unabhängig vom Werkzeug:

  • Fester Takt: Ein Sprint hat Anfang und Ende. Was hineingewählt wurde, bleibt für die Dauer stabil, statt sich täglich zu verschieben.
  • Auswählen statt alles gleichzeitig: In den Sprint kommt nur so viel, wie das Team in der Zeit realistisch schafft.
  • Vorzeigbar am Ende: Zum Sprint-Schluss steht etwas Abgenommenes, das man besprechen und an Kunden zeigen kann.

In teamspace bilden Sie diese Methode auf echten Projekt-Arbeitspaketen ab, vom projektübergreifenden Backlog über den Wochen-Sprint bis zur Last auf den Köpfen. Ein Board online statt am Whiteboard hat zwei harte Vorteile: verteilte Teams arbeiten am selben Stand, und jede Karte bleibt ein echtes Element aus dem System.

Warum so

Echte Stunden statt abstrakter Punkte.

teamspace plant Sprints nicht in Schätzpunkten, sondern in dem, was Projekte ohnehin führen: Stunden, Kapazität und Abrechenbarkeit.

Geplant in Stunden

  • Jedes Paket hat sein Zeitbudget in Stunden
  • Kein Umrechnen von Punkten in Tage
  • Vergleichbar mit dem Soll-Ist

Kapazität im Blick

  • Pro Bearbeiter sichtbar, wie voll der Sprint ist
  • Zuordnen, bis die Kapazität erreicht ist
  • Auch für Mitarbeitergruppen

Abrechenbar getrennt

  • Eigene Spalte für fakturierbare Arbeit
  • Stunden fließen in die Abrechnung
  • Marge im Festpreis im Blick

Methodenwahl

Kanban oder Scrum? Beides läuft hier.

Der Unterschied steckt im Rhythmus, nicht im Werkzeug. Ein Entwicklungsteam, das in Releases denkt, fährt mit Sprints besser; ein Support-Team, dem täglich neue Fälle reinkommen, mit laufendem Fluss.

  • Scrum bündelt die Arbeit in feste Sprints und nimmt am Sprint-Ende ab. Stark, wenn Releases planbar sein sollen.
  • Kanban zieht jede Karte einzeln durch, sobald Kapazität frei wird. Stark für Service und Wartung.
  • In teamspace stehen beide nebeneinander, und dasselbe Arbeitspaket wechselt die Sicht, wenn ein Team die Methode wechselt.

Eines sollten Sie wissen: Auswertungen wie ein Burndown-Chart oder eine Velocity-Zahl gehören nicht dazu. Ein Board zeigt Status in Spalten, kein Sprint-Diagramm. Wer beim Backlog-Stapel und an der Stundenbuchung ansetzt, kommt in der Praxis weiter als mit der nächsten Kurve.

Mehr aus dem Projektmanagement

Anwendungsfälle rund ums Board.

Rund um den Sprint liegen weitere Bereiche des Projektmanagements. Die hier vertiefen je eine eigene Frage.

Kapazitätsplanung

Wer wie viel Sprint-Last trägt, über alle Projekte gerechnet.

Mehr erfahren

Projektstrukturplan Software

Arbeitspakete, die als Karten in den Sprint wandern.

Mehr erfahren

Projektabrechnung Software

Abrechenbare Arbeit aus dem Sprint in die Rechnung.

Mehr erfahren

Im Sprint

So wandert ein Paket durch den Sprint.

Innerhalb eines Sprints durchläuft jedes Arbeitspaket dieselben fünf Stationen, von der Planung bis zum Abschluss.

  1. 1

    in Planung

    Das Paket ist dem Bearbeiter zugeordnet, aber noch nicht begonnen.

  2. 2

    In Arbeit

    Der Bearbeiter zieht die Karte und bucht seine Stunden auf das Arbeitspaket.

  3. 3

    Zur Übergabe

    Die Arbeit ist fertig und wartet auf Prüfung oder Review.

  4. 4

    Abrechenbar

    Abgenommene Arbeit ist als fakturierbar markiert und geht in die Abrechnung.

  5. 5

    Abgeschlossen

    Das Paket ist erledigt, die Stunden stehen im Projekt.

teamspace Steuer-Cockpit mit drei Projektzeilen, Plan-Stunden, wachsendem Ist-Balken, Forecast-Marker, Deckungsbeitrag und Ampel, ein Projekt steht auf Gelb

Im Überblick

Der Sprint ist eine Sicht des Projektmanagements.

Boards bewegen Vorgänge agil. Wie teamspace Projekte plant, steuert und abrechnet, von Soll-Ist über Earned Value bis zur Rechnung aus dem Projekt, zeigt die Übersicht Projektmanagement.

Zum Projektmanagement

Erstgespräch

Bringen Sie Ihren Sprint aufs Board.

Zeigen Sie uns Ihre Projekte und Ihren Sprint-Takt, wir richten Backlog, Sprints und Kapazität daran aus. Am Ende sehen Sie, ob der Sprint-Takt von teamspace zu Ihrem Team passt.

Häufige Fragen zum Scrum Board

Wie entsteht der Backlog im Scrum Board?
Sie wählen aus allen Projekten, was ansteht, ganze Projekte, Teilprojekte oder einzelne Arbeitspakete, und ziehen es in den Backlog, etwa für ein Quartal. Je Projekt trennt das Board, was im Backlog liegt und was noch draußen ist. So planen Sie projektübergreifend, nicht in getrennten Listen.
Welche Spalten hat der Sprint in teamspace?
Im Sprint wandern die Karten durch fünf Spalten: in Planung, In Arbeit, Zur Übergabe, Abrechenbar und Abgeschlossen. Diese Status lassen sich anpassen, ebenso die gesamte Konfiguration. Backlog und Sprintlog sind eigene Sichten davor, in denen Sie auswählen und in Sprints takten.
Wie funktioniert die Zuordnung nach Kapazität?
Der Sprint ist nach Bearbeitern gegliedert. Sie ordnen jedem Kopf Arbeitspakete zu, und ein Balken zeigt, wie viel der verfügbaren Stunden schon verplant ist, so lange, bis die Kapazität voll ist. Statt einzelner Personen lassen sich auch Mitarbeitergruppen einplanen.
Bringt das Board Burndown oder Velocity mit?
Nein. teamspace plant Sprints in echten Stunden und Kapazität, nicht in abstrakten Story Points. Das Board führt Status-Spalten, keine Mess-Diagramme. Sprint-Auswertungen wie Burndown-Charts oder eine Velocity-Berechnung sind bewusst nicht Teil des Boards.
Was unterscheidet Scrum von Kanban?
Scrum arbeitet im Takt fester Sprints, mit Auswahl in den Sprint und Abnahme am Sprint-Ende. Kanban steuert den kontinuierlichen Aufgabenfluss ohne feste Zeiträume. teamspace unterstützt beides auf demselben System; oft passen Scrum-Boards zu Entwicklungssprints und Kanban-Boards zu Service- und Wartungs-Teams.
Arbeitet der Sprint auf echten Arbeitspaketen?
Ja. Eine Karte ist das echte Arbeitspaket aus dem Projekt, keine Kopie. Wer sie in eine andere Spalte oder zu einem anderen Bearbeiter zieht, ändert den echten Vorgang. Die darauf gebuchten Stunden laufen in den Soll-Ist-Vergleich und werden abrechenbar.
Können wir mehrere Scrum-Boards parallel führen?
Ja. Pro Team, Abteilung oder Produkt kann ein eigenes Scrum-Board mit Backlog, Sprintlog und Sprint laufen. Ein Mitarbeiter, der in mehreren dieser Prozesse steckt, kann sich zusätzlich ein persönliches Sprintboard anzeigen lassen, das seine Arbeitspakete aus verschiedenen Abteilungen an einer Stelle bündelt.
Wo werden die Scrum-Daten gespeichert?
Alle Daten werden in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main verarbeitet, ausschließlich in der EU. teamspace ist Made in Germany und DSGVO-konform. Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft mit Sitz in Darmstadt.