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teamspace

Boards in teamspace: alles, was sortiert werden muss, auf einem Board.

Boards in teamspace sind keine Notiz-Tools, sondern eine Sicht auf das ganze System. Tickets, Angebote, Dateien, Kontakte und Arbeitspakete liegen auf demselben Board und werden über frei konfigurierbare Spalten und Zeilen gemeinsam gesteuert. Privat als persönliche Übersicht, geteilt als Team-Steuerung.

teamspace Board mit vier Spalten (Neu, In Auswahl, In Arbeit, Erledigt) und Karten verschiedener teamspace-Element-Typen: Tickets, Angebote, Dateien, Kontakte und Arbeitspakete. Drei Karten wandern animiert nach rechts. Oben Cockpit mit Live-Indikator und Schalter für privat oder geteilt, unten Legende der Element-Typen.

Was teamspace-Boards von einem klassischen Kanban-Tool unterscheidet

Drei Eigenschaften, die im Alltag den Unterschied machen.

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Jedes Element kann auf das Board

Tickets aus dem Service Desk, Angebote aus dem CRM, Dateien aus der Dokumentenablage, Kontakte und Arbeitspakete: alles, was in teamspace lebt, lässt sich auf ein Board legen. Kein doppeltes Erfassen, keine Karten als Schatten.

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Spalten und Zeilen frei konfigurieren

Spalten als Status oder Phase, Zeilen (Swimlanes) als Verantwortliche, Mandanten, Prioritäten oder Themen. Pro Board lassen sich beide Achsen unabhängig festlegen, mit eigenen Farben und Regeln.

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Privat oder geteilt schaltbar

Ein Board ist Team-Steuerung oder persönliche Übersicht. Auch ein privates Spy-Board ist möglich: nur für Sie sichtbar, mit Elementen aus dem ganzen System, die Sie persönlich verfolgen wollen.

Vom ersten Element zur sichtbaren Steuerung

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    Board anlegen

    Ein neues Board entsteht in wenigen Klicks. Name, Sichtbarkeit (privat oder geteilt), Eigentümer und ein Standard-Layout für Spalten und Zeilen.

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    Spalten und Zeilen festlegen

    Spalten bilden den Fortschritt ab (z.B. Neu, In Auswahl, In Arbeit, Erledigt). Zeilen können Verantwortliche, Themen oder Prioritäten gruppieren. Beide Achsen sind später jederzeit anpassbar.

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    Elemente auf das Board ziehen

    Aus dem CRM, dem Service Desk, der Dateiverwaltung oder dem Projektstrukturplan ein Element auswählen und auf das Board legen. Es bleibt sein eigener Datensatz, das Board ist nur die Sicht.

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    Karten bewegen und filtern

    Karten verschieben sich per Drag and Drop zwischen Spalten und Zeilen. Filter nach Verantwortlichen, Tags oder Element-Typen schalten Sichten ein und aus, ohne das Board zu verändern.

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    Boards verknüpfen oder archivieren

    Ein Element kann auf mehreren Boards liegen, etwa Ticket auf Team-Board und auf persönlichem Spy-Board. Abgeschlossene Boards lassen sich archivieren, ohne dass die zugrunde liegenden Elemente verschwinden.

Anwendungsfall: Recruiting

Bewerbungs-Board: pro ausgeschriebener Stelle ein eigenes Board.

Recruiting-Teams führen pro offener Stelle ein Board mit Spalten von Eingang über Sichtung und Erstgespräch bis Zusage. Jede Bewerbung ist ein Ticket auf dem Board, mit Anschreiben und Lebenslauf als angehängten Dateien, Bewerber als Kontakt und Notizen als Kommentare. Die Geschäftsführung sieht in Sekunden, wer eingeladen ist und wer in die nächste Runde geht, ohne ein eigenes HR-Tool.

  • Ein Board pro Stelle

    Frontend-Entwicklung, Senior PM, Werkstudent Marketing: jede Position bekommt ihr eigenes Board mit eigenen Spalten und Zugriffsrechten.

  • Bewerbung als Ticket

    Eingegangene Mails werden zu Tickets, Bewerber zu Kontakten in der digitalen Kundenakte. Anhänge, Notizen und Termine bleiben im selben Datensatz.

  • Auswahl-Pipeline auf einen Blick

    Spalten wie Eingang, Sichtung, Erstgespräch, Probetag und Zusage zeigen den Stand der gesamten Pipeline. Niemand fragt mehr per Mail nach dem aktuellen Status.

Boards mit Bewerbungs-Tickets

Weitere typische Anwendungen

Drei Beispiele, die zeigen, wie flexibel das Konzept sein kann.

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Vertriebspipeline

Ein Vertriebs-Board zeigt Spalten von Lead bis Abschluss und Zeilen pro Vertriebsmitarbeitenden. Auf den Karten liegen Kontakte aus dem CRM, Angebote aus der Auftragsverwaltung und Dateien wie Pitch-Deck oder Letter of Intent. Die Pipeline ist ohne Excel-Export sichtbar.

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Eingangsrechnungs-Freigabe

Ein Freigabe-Board bildet die Stationen Eingang, Sachprüfung, Freigabe und Buchung ab. Auf dem Board liegen Eingangsrechnungen als Karten, Zeilen unterscheiden nach Kostenstelle oder Projekt. Die Verantwortlichen sehen sofort, was noch wartet und wo der Engpass ist.

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Persönliches Spy-Board

Ein privates Board als Watch-List: Sie legen Tickets, Angebote, Mitarbeitende oder Projekte darauf, die Sie ohne Lärm beobachten wollen. Niemand sonst sieht das Board. Spalten wie Im Blick, Bald handeln, Erledigt strukturieren Ihre eigene Aufmerksamkeit.

Notiz-Tool vs. teamspace-Board

Der Unterschied ist nicht das Aussehen, sondern was auf dem Board liegt.

Funktion Klassisches Kanban-Tool teamspace-Board
Inhalt der Karten Eigene Notizen, manuell angelegt Tickets, Angebote, Dateien, Kontakte, Arbeitspakete aus dem ganzen System
Datenpflege Doppelt: einmal im Board, einmal im Quell-System Einmal: das Board ist eine Sicht, der Datensatz lebt einmal in teamspace
Mehrere Boards für dasselbe Element Manuell duplizieren oder Verlinkung pflegen Ein Element kann auf beliebig vielen Boards liegen, immer derselbe Datensatz
Privat vs. geteilt Meist nur geteilt Pro Board frei schaltbar, persönliche Watch-Lists möglich
Reporting Karten zählen, kaum mehr Stunden, Marge, SLAs und Forecast aus den verknüpften Elementen, ohne Export
Anbindung an Stunden und Abrechnung Separate Tools nötig Direkt aus dem PSP-Bezug der Karte, ohne CSV-Brücke

Spezialisierte Boards für klassische PM-Methoden

Wer mit fest definierter Methode arbeitet, findet zwei vorkonfigurierte Varianten unter Projektmanagement.

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Kanban Board

Spalten, WIP-Limits, Lead Time und Cycle Time für kontinuierlichen Aufgabenfluss. Vorkonfigurierte Standardspalten, sofort einsatzbereit.

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Scrum Board

Sprint-Backlog, Story Points, Burndown-Chart und Velocity für Teams mit festen Sprint-Zeiträumen. Mit Stundenerfassung und PSP-Bezug verbunden.

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Boards als Sicht über das ganze System

Ein Board in teamspace ist nicht das, was Sie aus Trello oder einer klassischen Whiteboard-App kennen. Dort ist eine Karte eine Notiz, die jemand manuell anlegt und pflegt. In teamspace ist eine Karte fast immer ein bestehender Datensatz: ein Ticket, ein Angebot, eine Datei, ein Kontakt oder ein Arbeitspaket. Das Board ist die Sicht, die zeigt, wo dieser Datensatz gerade steht.

Daraus folgt der größte Unterschied im Alltag: Wer den Status einer Karte ändert, ändert nicht nur einen Eintrag im Board, sondern den Status des Original-Elements. Wer eine Datei an die Karte hängt, hängt sie an den eigentlichen Datensatz. Wer eine Stunde bucht, bucht sie auf den PSP-Knoten dahinter. Daten leben einmal, das Board ist nur eine von vielen möglichen Sichten.

Frei konfigurierbar, beliebig kombinierbar

Spalten und Zeilen sind unabhängig voneinander frei wählbar. Spalten bilden Phasen oder Status ab, Zeilen sind Swimlanes für Verantwortliche, Themen, Mandanten oder Prioritäten. Beide Achsen lassen sich später anpassen, ohne dass die Karten verloren gehen. Ein Board kann später eine Spalte mehr bekommen oder Swimlanes nach einem anderen Kriterium neu sortieren.

Was auf das Board gelegt wird, ist genauso flexibel. Tickets neben Angeboten, Angebote neben Kontakten, Kontakte neben Dateien. Wer eine konkrete Steuerung im Kopf hat, baut sich das Board dazu, statt sich nach dem Werkzeug zu richten.

Privat oder geteilt

Boards sind nicht zwingend Team-Werkzeuge. Pro Board entscheidet die anlegende Person, ob es nur für sie sichtbar ist oder für ein Team, einen Mandanten oder die ganze Organisation freigegeben wird. Damit wird ein Board auch zur persönlichen Watch-List: Ein privates Board, auf das eigene Themen, beobachtete Tickets oder kritische Projekte gelegt werden, ohne dass jemand mitliest. Geschäftsführungen und Account-Verantwortliche nutzen das oft als ruhige Übersicht über Dinge, die sie im Blick halten wollen.

Was teamspace-Boards typischerweise ersetzen

In der Praxis ersetzen Boards in teamspace mehrere Werkzeuge gleichzeitig: das separate Recruiting-Tool, das eigene Approval-Tool für Eingangsrechnungen, die Excel-Pipeline im Vertrieb und die persönliche To-do-App. Nicht weil das Board jede Spezial-Anwendung in jeder Tiefe abdeckt, sondern weil dieselben Datensätze schon in teamspace liegen und nur eine sinnvoll konfigurierte Sicht brauchen.

Wer mit einer festen Methodik wie Kanban oder Scrum arbeitet, findet unter Projektmanagement zwei spezialisierte Varianten: das Kanban Board für kontinuierlichen Aufgabenfluss mit WIP-Limits und das Scrum Board für Teams mit festen Sprint-Zeiträumen. Beide nutzen denselben Boards-Unterbau wie die allgemein konfigurierbaren Boards auf dieser Seite.

Häufige Fragen zu Boards in teamspace

Was unterscheidet ein Board von einer Aufgabenliste?
Eine Aufgabenliste zeigt einen Datensatztyp linear. Ein Board zeigt beliebige Element-Typen in zwei Dimensionen, etwa Status × Verantwortliche oder Phase × Mandant. Aus derselben Aufgabe wird im Board eine Karte mit Verantwortlichem, Fälligkeit und Verknüpfung zum PSP. Auf dem Board liegen ebenso Tickets, Angebote, Dateien oder Kontakte.
Welche teamspace-Elemente lassen sich auf ein Board legen?
Tickets aus dem Service Desk, Angebote aus der Auftragsverwaltung, Arbeitspakete aus dem Projektstrukturplan, Aufgaben aus dem Aufgabenmanagement, Kontakte aus dem CRM, Dateien aus der Dokumentenablage sowie Eingangsrechnungen aus dem Kostenmanagement. Auch eigene Karten ohne Quell-Element sind möglich.
Was ist ein privates Spy-Board?
Ein Board, das nur für Sie sichtbar ist. Sie legen darauf Elemente, die Sie persönlich beobachten wollen, etwa ein laufendes Angebot, einen Mitarbeitenden in der Probezeit oder ein Projekt unter Beobachtung. Niemand sonst sieht das Board oder seine Spalten. Es ist eine persönliche Watch-List über das ganze System.
Wie konfiguriere ich Spalten und Zeilen?
Spalten und Zeilen sind unabhängig voneinander frei wählbar. Spalten sind typischerweise Status oder Phasen (z.B. Eingang, In Bearbeitung, Erledigt). Zeilen (Swimlanes) gruppieren nach Verantwortlichen, Mandanten, Priorität oder einem eigenen Tag. Beide Achsen lassen sich farblich kennzeichnen, mit Regeln versehen (Automatisierungen) und später anpassen.
Können mehrere Boards dasselbe Element zeigen?
Ja. Ein Ticket aus dem Service Desk kann auf dem Team-Board des Supports, auf dem Service-Level-Board des Kunden und gleichzeitig auf dem persönlichen Spy-Board des Geschäftsführers liegen. Es ist immer derselbe Datensatz; eine Statusänderung wirkt sofort auf allen Boards.
Sind Boards an Stunden und Abrechnung gekoppelt?
Wenn die Karte ein Element mit PSP-Bezug ist (z.B. Arbeitspaket oder abrechenbare Aufgabe), fließen Stunden direkt von der Karte ins Projektreporting und in die Abrechnung. Karten ohne Quell-Element sind reine Notizen ohne Anbindung an Stunden.
Wie unterscheiden sich Boards, Kanban Board und Scrum Board?
Boards sind das allgemeine Konzept: jede Achse, jeder Element-Typ. Kanban Board ist eine vorkonfigurierte Variante mit WIP-Limits und Lead-Time-Reporting für kontinuierlichen Fluss. Scrum Board ist eine Variante mit Sprint-Backlog, Story Points und Burndown für Sprint-Teams. Beide nutzen denselben Boards-Unterbau.
Können wir Boards für externe Stakeholder freigeben?
Geteilte Boards sind innerhalb der teamspace-Organisation sichtbar, mit feinem Rollen- und Rechte-Modell. Für externe Stakeholder gibt es eigene Kunden-Portale, in denen Boards oder einzelne Karten in lesender oder schreibender Form bereitgestellt werden, ohne dass externe Personen eine vollständige Lizenz brauchen.
Wo werden die Board-Daten gespeichert?
In einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, ausschließliche Verarbeitung in der EU. Vertragspartner ist die 5 POINT AG mit Sitz in Darmstadt. Datenschutz und Mandantsstruktur sind Architektur, kein Anhang.

Welches Board passt zu Ihrem Anwendungsfall?

Im 15- bis 30-minütigen Erstgespräch besprechen wir Ihre Spalten- und Zeilenlogik, die zu verknüpfenden Element-Typen und die Frage privat oder geteilt. Sie bekommen ein ehrliches Erst-Feedback, kostenlos und unverbindlich.