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teamspace

Board Software: Tickets, Aufgaben und Belege auf einem Board steuern.

Die Board-Software von teamspace ist eine Sicht auf echte Vorgänge, keine zweite Karten-Wand neben dem System. Tickets, Arbeitspakete, Belege und Kontakte liegen auf demselben Board und werden über frei gewählte Spalten und Zeilen gesteuert. Privat als persönliche Übersicht, geteilt als Team-Board für die ganze Abteilung.

teamspace Boards: links eine Karte mit echten Vorgängen (Ticket #4711, Arbeitspaket, Eingangsrechnung, Kontakt), ein Pfeil führt auf ein helles Board mit Schalter privat oder geteilt und vier Spalten Wartend, In Arbeit, Zur Abnahme und Fertig. Die Karte Ticket #4711 wandert animiert eine Spalte weiter.

Auf einen Blick

Was ein teamspace-Board von einer Karten-Wand unterscheidet.

Drei Eigenschaften, die im Alltag den Unterschied machen.

Highlight 1

Jede Karte ist ein echter Vorgang

Tickets, Arbeitspakete, Belege oder Kontakte liegen als Karte auf dem Board, nicht als abgetippte Notiz. Den Status einer Karte zu ändern heißt, den Vorgang selbst zu ändern.

Highlight 2

Spalten und Zeilen frei gewählt

Spalten bilden den Status, Zeilen die Verantwortlichen, Mandanten oder Prioritäten. Beide Achsen legen Sie pro Board fest und passen sie später an.

Highlight 3

Privat oder geteilt pro Board

Ein Board steuert ein Team oder dient nur Ihnen als persönliche Pinnwand. Wer was sieht, regeln dieselben Benutzergruppen wie im Rest des Systems.

Karte und Vorgang

Eine Karte ist der Vorgang selbst, nicht seine Kopie.

Ein Board in teamspace ist eine Sicht auf bestehende Vorgänge, kein eigenes Notiz-Werkzeug. Eine Karte ist fast immer ein echter Datensatz: ein Ticket, ein Arbeitspaket, ein Beleg oder ein Kontakt. Das Board zeigt nur, wo dieser Vorgang gerade steht.

  • Status ändern: Wer die Karte in eine andere Spalte zieht, ändert den Status des Originals.
  • Datei anhängen: Sie hängt am Vorgang selbst, nicht an einer getrennten Kopie.
  • Stunden buchen: Auf einem Arbeitspaket landen sie dort, wo sie hingehören, im Projekt.

So lebt jeder Datensatz einmal. Das Board ist eine von vielen möglichen Sichten darauf, kein zweiter Ort, an dem dieselbe Information getrennt veraltet.

Ein Vorgang, mehrere Boards

Ein Vorgang liegt auf mehreren Boards zugleich.

Dasselbe Ticket steht auf dem Board des Support-Teams, auf dem Kunden-Board und auf Ihrer persönlichen Pinnwand. Es bleibt ein Datensatz; wer den Status auf einem Board ändert, ändert ihn auf allen.

Ticket #4711 · Druckerausfall

ein Vorgang · lebt einmal

In Arbeit
Support-Team-Board Spalte · In Arbeit
Ticket #4711
In Arbeit

das Support-Team arbeitet daran

Kunden-SLA-Board Spalte · offen
Ticket #4711
In Arbeit

der Kunde sieht denselben Stand

Meine Pinnwand Relevanz · Top
Ticket #4711
In Arbeit

die Geschäftsführung behält es im Blick

Ein Datensatz, auf jedem Board. Wer die Karte auf einem verschiebt, ändert den Status auf allen.

So entsteht ein Board

Vom ersten Vorgang zur sichtbaren Steuerung.

  1. 1

    Board anlegen

    Name, Typ (Kanban, Scrum oder Pin) und die Frage privat oder geteilt. Ein neues Board steht in wenigen Klicks.

  2. 2

    Spalten und Zeilen festlegen

    Spalten bilden den Fortschritt, etwa Wartend, In Arbeit, Fertig. Zeilen gruppieren nach Verantwortlichen, Mandanten oder Priorität. Beide Achsen sind jederzeit anpassbar.

  3. 3

    Vorgänge auf das Board holen

    Ein Element aus CRM, Service Desk oder Projektstruktur auswählen, oder ein Board automatisch mit den offenen Aufgaben eines Projekts, Verzeichnisses oder Mitarbeiters füllen.

  4. 4

    Karten bewegen und filtern

    Karten wandern per Drag and Drop zwischen Spalten und Zeilen. Filter nach Verantwortlichen, Stichwörtern oder Element-Typ blenden Sichten ein und aus, ohne das Board zu verändern.

  5. 5

    Verknüpfen oder archivieren

    Ein Vorgang darf auf mehreren Boards liegen. Abgeschlossene Boards lassen sich archivieren, ohne dass die Vorgänge dahinter verschwinden.

„Wir arbeiten hauptsächlich mit der Budgetspalte."

Bei der brandwerk consulting group läuft die Steuerung über eine feste Spalte auf dem Board: Was dort liegt, ist im Blick, der Rest bleibt ruhig im Hintergrund.
brandwerk consulting group

Der Vergleich

Karten-Wand oder Board über dem System?

Funktion

Klassische Karten-Wand

teamspace-Board

Empfohlen
Inhalt der Karten
Eigene Notizen, von Hand angelegt
Echte Vorgänge: Tickets, Arbeitspakete, Belege, Kontakte
Datenpflege
Doppelt, einmal im Board, einmal im System
Einmal, das Board ist nur die Sicht auf den Vorgang
Ein Vorgang auf mehreren Boards
Von Hand kopieren oder verlinken
Derselbe Datensatz, eine Statusänderung wirkt überall
Privat und geteilt
Meist nur geteilt
Pro Board wählbar, dazu die persönliche Pinnwand
Auswertung
Karten zählen
Verteilung nach Status, Relevanz oder Verantwortlichem als Diagramm
Bezug zu Stunden
Getrennte Werkzeuge nötig
Auf einem Arbeitspaket gebuchte Stunden laufen ins Projekt wie immer

Erstgespräch

Welches Board passt zu Ihren Vorgängen?

Sie zeigen uns Ihre Spalten- und Zeilenlogik und welche Vorgänge zusammengehören, wir zeigen, wie daraus ein Board wird. Danach wissen Sie, ob teamspace dazu passt.

Zwei Achsen

Spalten und Zeilen, frei kombiniert.

Spalten und Zeilen sind unabhängig voneinander frei wählbar. Wer eine konkrete Steuerung im Kopf hat, baut sich das Board dazu, statt sich nach dem Werkzeug zu richten.

  • Spalten als Status oder Phase: Wartend, In Arbeit, Zur Abnahme, Fertig, oder was Ihr Ablauf braucht.
  • Zeilen als Swimlanes: Verantwortliche, Mandanten, Prioritäten oder ein eigenes Stichwort.
  • Farben, Icons und Felder: was auf der Karte steht, bestimmen Sie pro Board.

Beide Achsen lassen sich später anpassen, ohne dass Karten verloren gehen. Ein Board bekommt eine Spalte mehr oder ordnet die Swimlanes nach einem anderen Kriterium neu.

Typen und Pinnwand

Drei Vorlagen, dazu die persönliche Pinnwand.

Beim Anlegen wählen Sie einen Typ. Er unterscheidet sich vor allem durch die vorbelegten Status und lässt sich jederzeit in einen anderen überführen.

  • Kanban für kontinuierlichen Fluss: Wartend, In Arbeit, Zur Abnahme, Im Test, Fertig.
  • Scrum für feste Sprints: Product-Backlog, Sprint-Backlog, In Arbeit, Zur Abnahme, Fertig.
  • Pin als freie Pinnwand: Kein, Info, Offen, In Arbeit, Fertig, Abgebrochen.

Jeder Mitarbeitende hat zusätzlich automatisch eine persönliche Pinnwand. Über den Pin in der Visitenkarte eines Elements heften Sie es mit einer Relevanzstufe von Niedrig bis Top an, schnell erreichbar über die Statusleiste. Eine ruhige Übersicht über das, was Sie im Blick halten wollen, ohne dass jemand mitliest.

So bauen sich Teams ihr Board.

Dieselben Vorgänge, drei verschiedene Steuerungen, ohne ein eigenes Spezial-Tool.

Bewerbungs-Board

  • Eingegangene Mails werden zu Tickets, Bewerber zu Kontakten
  • Spalten von Eingang über Erstgespräch bis Zusage
  • Anschreiben und Lebenslauf als Anhang am Vorgang

pro Stelle ein Board

Vertriebspipeline

  • Kontakte aus dem CRM und Angebote als Karten
  • Spalten von Lead bis Abschluss, Zeilen je Vertrieb
  • Der Stand ist ohne Excel-Export sichtbar

Lead bis Abschluss

Freigabe für Eingangsrechnungen

  • Eingangsrechnungen liegen als Karten auf dem Board
  • Spalten Eingang, Sachprüfung, Freigabe, gebucht
  • Jeder sieht sofort, was noch wartet

Eingang bis gebucht

Kontext am Board

Jedes Board bringt Wiki, Forum und Dateien mit.

Ein Board ist mehr als seine Spalten. Im Detailmanager bringt jedes Board seinen eigenen Kontext mit, in eigenen Reitern.

  • Eigenes Wiki und Forum: Vorgehensweisen und Absprachen liegen am Board, nicht in einer fremden Ablage.
  • Dateien am Board: per Drag and Drop hochgeladen und mit dem Board verknüpft.
  • Beobachter, Berechtigungen, Versionen: wer bei Änderungen informiert wird, wer lesen oder schreiben darf, und jeder gespeicherte Stand bleibt reaktivierbar.

So ist ein Board nicht nur eine Sortier-Fläche, sondern der Ort, an dem ein Thema mit seinem Wissen, seiner Diskussion und seinen Dateien zusammenliegt.

Feste Methode

Kanban und Scrum als vorkonfigurierte Boards.

Kanban Board

Für kontinuierlichen Aufgabenfluss mit fest definierten Status.

  • Vorbelegte Spalten, sofort einsatzbereit
  • Karten wandern von Wartend bis Fertig

Scrum Board

Für Teams, die in festen Sprint-Zeiträumen arbeiten.

  • Backlog und Sprint-Status vorbelegt
  • Mit Stundenerfassung und Projektstruktur verbunden

Mehr aus Teamwork

Woran ein Board im Alltag grenzt.

Boards sind ein Bereich der Teamwork-Software. Diese Bereiche grenzen direkt an und teilen dieselben Benutzergruppen.

Aufgabenmanagement

Offene Punkte mit Bearbeiter, Frist und Status als Karten-Quelle.

Mehr erfahren

Firmenwiki

Was öfter gebraucht wird, steht versioniert im Wiki des Boards.

Mehr erfahren

Dokumentenmanagement

Geteilte Dateien versioniert am Projekt und Kunden ablegen.

Mehr erfahren
teamspace Teamwork: ein Board im Detailmanager mit den Reitern Board, Wiki, Forum, Dateien und Beobachter, darunter Spalten mit Aufgabenkarten. Jedes Board bringt sein eigenes Wiki, Forum und Datei-Fach mit.

Im Überblick

Boards sind ein Bereich von Teamwork.

Ein Board sortiert die Vorgänge, der Rest der Zusammenarbeit liegt gleich daneben: Wiki, Forum, Teamkalender und Chat. In teamspace sitzen sie in einer Anwendung, und jedes Board bringt sein eigenes Wiki, Forum und Datei-Fach schon mit. Wie das zusammenspielt, steht in der Übersicht zur Teamwork-Software.

Zur Teamwork-Software

Hintergrund

Was Boards typischerweise ersetzen.

In der Praxis nehmen Boards mehrere Insel-Werkzeuge gleichzeitig auf: das separate Recruiting-Tool, das eigene Freigabe-Tool für Eingangsrechnungen, die Excel-Pipeline im Vertrieb und die persönliche To-do-App. Nicht weil ein Board jede Spezial-Anwendung in jeder Tiefe abdeckt, sondern weil die Vorgänge schon in teamspace liegen und nur eine sinnvoll gewählte Sicht brauchen.

Der Stand statt der Suche. Weil eine Karte der Vorgang selbst ist, zeigt das Board den echten Stand, nicht eine abgetippte Momentaufnahme. Niemand fragt per Mail nach, wo etwas steht, und niemand pflegt zwei Listen, die am nächsten Tag auseinanderlaufen.

In der EU, in jeder Edition. Boards gehören zur Teamwork-Schicht und sind von der light-Edition an dabei, ohne Aufpreis für ein eigenes Modul. Die Daten liegen in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, ausschließlich in der EU, DSGVO-konform. Vertragspartner ist die 5 POINT AG aus Darmstadt.

Boards als Sicht über das ganze System

Ein Board in teamspace ist nicht das, was Sie aus Trello oder einer klassischen Whiteboard-App kennen. Dort ist eine Karte eine Notiz, die jemand von Hand anlegt und pflegt. In teamspace ist eine Karte fast immer ein bestehender Vorgang: ein Ticket, ein Arbeitspaket, ein Beleg oder ein Kontakt. Das Board zeigt, wo dieser Vorgang gerade steht.

Daraus folgt der größte Unterschied im Alltag. Wer den Status einer Karte ändert, ändert nicht einen Eintrag im Board, sondern den Status des Originals. Wer eine Datei anhängt, hängt sie an den Vorgang selbst. Wer eine Stunde bucht, bucht sie auf das Arbeitspaket dahinter. Der Datensatz lebt einmal, das Board ist nur eine von vielen möglichen Sichten.

Frei konfigurierbar, beliebig kombinierbar

Spalten und Zeilen sind unabhängig voneinander frei wählbar. Spalten bilden Phasen oder Status ab, Zeilen sind Swimlanes für Verantwortliche, Themen, Mandanten oder Prioritäten. Beide Achsen lassen sich später anpassen, ohne dass Karten verloren gehen. Ein Board bekommt eine Spalte mehr oder ordnet die Swimlanes nach einem anderen Kriterium neu.

Was auf das Board gelegt wird, ist genauso flexibel. Tickets neben Arbeitspaketen, Belege neben Kontakten. Wer eine konkrete Steuerung im Kopf hat, baut sich das Board dazu, statt sich nach dem Werkzeug zu richten.

Privat oder geteilt

Boards sind nicht zwingend Team-Werkzeuge. Pro Board entscheidet die anlegende Person, ob es nur für sie sichtbar ist oder für ein Team, einen Mandanten oder die ganze Organisation freigegeben wird. Damit wird ein Board auch zur persönlichen Pinnwand: ein privates Board, auf das eigene Themen, beobachtete Tickets oder kritische Projekte wandern, ohne dass jemand mitliest. Geschäftsführungen und Account-Verantwortliche nutzen das oft als ruhige Übersicht über Dinge, die sie im Blick halten wollen.

Spezialisierte Boards für feste Methoden

Wer mit einer festen Methodik wie Kanban oder Scrum arbeitet, findet unter Projektmanagement zwei vorkonfigurierte Varianten: das Kanban Board für kontinuierlichen Aufgabenfluss und das Scrum Board für Teams mit festen Sprint-Zeiträumen. Beide unterscheiden sich vor allem durch ihre vorbelegten Status und nutzen denselben Boards-Unterbau wie die frei konfigurierbaren Boards auf dieser Seite.

Häufige Fragen zu Boards in teamspace

Was ist eine Board-Software?
Eine Board-Software zeigt Arbeit als Karten in Spalten und Zeilen, statt in langen Listen. In teamspace ist diese Board-Software online und über das ganze System gelegt: Eine Karte ist ein echter Vorgang, kein abgetippter Zettel. So wird ein Board zum Aufgaben-Board für offene Punkte, zum Team-Board für die Abteilung oder zur privaten Pinnwand, alles auf demselben Datenbestand.
Was unterscheidet ein Board von einer Aufgabenliste?
Eine Aufgabenliste zeigt einen Typ von Einträgen untereinander. Ein Aufgaben-Board zeigt dieselben offenen Punkte in zwei Dimensionen, etwa Status mal Verantwortliche oder Phase mal Mandant. Aus einer Aufgabe wird auf dem Board eine Karte mit Verantwortlichem und Fälligkeit; ebenso liegen dort Tickets, Belege oder Kontakte.
Welche Vorgänge lassen sich auf ein Board legen?
Tickets aus dem Service Desk, Arbeitspakete aus dem Projektstrukturplan, Aufgaben aus dem Aufgabenmanagement, Kontakte aus dem CRM, Belege und Eingangsrechnungen aus dem Kostenmanagement sowie eigene Notizen ohne Quell-Vorgang.
Was ist die persönliche Pinnwand?
Ein Board, das nur Ihnen gehört. Über den Pin in der Visitenkarte eines Elements heften Sie es mit einer Relevanzstufe von Niedrig bis Top an. Die Pinnwand ist schnell über die Statusleiste erreichbar und zeigt, wie viele Elemente darauf liegen und welche Priorität gerade die höchste ist. Niemand sonst sieht sie.
Wie konfiguriere ich Spalten und Zeilen?
Spalten und Zeilen sind unabhängig voneinander frei wählbar. Spalten bilden meist Status oder Phasen, Zeilen (Swimlanes) gruppieren nach Verantwortlichen, Mandanten, Priorität, Typ oder Gruppe. Farben, Icons und die sichtbaren Felder auf der Karte legen Sie pro Board fest und passen sie später an, ohne dass Karten verloren gehen.
Kann ein Vorgang auf mehreren Boards liegen?
Ja. Ein Ticket aus dem Service Desk kann auf dem Team-Board des Supports, auf einem Kunden-Board und gleichzeitig auf der persönlichen Pinnwand der Geschäftsführung liegen. Es ist immer derselbe Datensatz; eine Statusänderung wirkt sofort auf allen Boards.
Bringt ein Board automatisch Aufgaben mit?
Auf Wunsch ja. Ein Board lässt sich mit den offenen Aufgaben eines Projekts, eines Projektverzeichnisses oder eines Mitarbeiters füllen, automatisch oder manuell. Neue offene Aufgaben erscheinen dann von selbst auf dem Board, mit der eingestellten Relevanz und im gewählten Status.
Sind Boards an Stunden gekoppelt?
Wenn die Karte ein Vorgang mit Projektbezug ist, etwa ein Arbeitspaket, fließen die darauf gebuchten Stunden ins Projekt wie immer, denn die Karte ist der Vorgang selbst. Eine reine Notiz ohne Quell-Vorgang hat keinen Bezug zu Stunden.
Was zeigt die Auswertung eines Boards?
Ein Board zeigt eine Statistik der Karten, etwa die Verteilung nach Status, Relevanz oder Verantwortlichem als Diagramm. Tiefere Zahlen wie gebuchte Stunden oder Deckungsbeitrag stehen am verknüpften Vorgang und in dessen Berichten, nicht auf dem Board selbst.
Wer kann ein geteiltes Board sehen?
Der Zugriff folgt dem Rechte-Modell des Boards: uneingeschränkt für alle Berechtigten, eingeschränkt mit Lese-, Schreib- oder Vollzugriff je Person oder Gruppe, oder privat nur für den Besitzer. Es gelten dieselben Benutzergruppen wie im Rest von teamspace, sodass auch externe Mitarbeitende nur ihren abgegrenzten Bereich sehen.
Wo werden die Board-Daten gespeichert?
In einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, ausschließlich in der EU verarbeitet. Vertragspartner ist die 5 POINT AG aus Darmstadt. Datenschutz und Mandantenstruktur sind Architektur, kein Anhang.

Erstgespräch

Sehen Sie Ihr Board an einem echten Beispiel.

Wir gehen Ihre Spalten- und Zeilenlogik und die zu verknüpfenden Vorgänge durch und sagen Ihnen, was sich für Sie lohnt und was nicht.