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teamspace

Urlaubsverwaltung online, mit Konto und verbindlicher Vertretung.

Urlaub beantragen Mitarbeitende im Browser, Vorgesetzte geben ihn mit einem Klick frei. Resturlaub, Vorjahres-Übertrag und Verfall rechnet das Konto von selbst, die Vertretung steht pro Antrag fest.

teamspace Urlaubsverwaltung: aus einem genehmigten Urlaubsantrag über fünf Tage entstehen der neue Resturlaub von 14 Tagen, der Eintrag der Vertretung im Teamkalender und die angepasste Kapazitätsplanung

Überblick

Urlaub planen, ohne tägliche Abstimmung per Mail.

Urlaub zu verwalten kostet Zeit, solange Anträge per Mail kommen und der Resturlaub in einer Excel-Liste steht. Antrag, Genehmigung und Abwesenheit gehören an eine Stelle, an der Mitarbeitende, Vorgesetzte und die Personalabteilung dasselbe sehen.

In teamspace stellen Mitarbeitende ihren Antrag selbst, Vorgesetzte geben ihn mit einem Klick frei, und genehmigte Abwesenheiten stehen sofort im Teamkalender und in der Planung. Eine Stelle für Antrag, Genehmigung und Konto, statt vier nebeneinander.

Der Vergleich

Urlaub per Mail und Excel, oder im System?

Mail-Postfach und Excel-Liste

  • Anträge kommen per Mail, die Freigabe versandet im Postfach
  • Den Resturlaub pflegt jemand von Hand in einer Tabelle nach
  • Wer wen vertritt, klärt sich erst, wenn jemand schon weg ist
  • Zwei aus einer Abteilung sind zeitgleich weg, gemerkt wird es zu spät
Empfohlen

Urlaubsverwaltung in teamspace

  • Antrag im Browser, Freigabe per Klick, alles an einer Stelle
  • Resturlaub, Übertrag und Verfall rechnet das Konto von selbst
  • Die Vertretung steht pro Antrag fest, schon vor der Abreise
  • Eine Mindestbesetzung pro Abteilung warnt, bevor zu wenige da sind

Mein Urlaub

Antrag stellen, mit einem Klick genehmigen.

Mitarbeitende wählen den Zeitraum, das System zieht Wochenenden und Feiertage ab und zeigt sofort den verbleibenden Resturlaub. Der Vorgesetzte gibt mit grünem Haken frei oder lehnt mit rotem Kreuz ab.

Mein Urlaub Genehmigung Urlaubskonto
Barbara Beratung · KW 24 Zur Prüfung
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20.–24. Mai · 5 Arbeitstage
Urlaubsart Erholungsurlaub

Resturlaub nach Abzug

Wochenende und Feiertage abgezogen

19 14 Tage
Vertretung KS K. Stark
Prüfer: V. Vorstand Genehmigen
Ein Klick, und der Eintrag steht im Teamkalender.

Urlaubskonto

Das Urlaubskonto rechnet von selbst.

Jeder Mitarbeitende hat ein Urlaubskonto in der Personalakte. Der Jahresanspruch steht im Vertrag, etwa 30 Tage. Was genommen, übertragen oder verfallen ist, verrechnet das Konto laufend.

  • Vorjahres-Übertrag mit eigenem Verfalls-Stichtag, in vielen Häusern der 31. März. Reste verfallen automatisch zu diesem Datum.
  • Anteilig bei Ein- und Austritt: Wer im Mai anfängt, bekommt den Anspruch taggenau gerechnet, nicht das volle Jahr.
  • Sonderurlaub liegt in einem eigenen Kontingent neben dem Erholungsanspruch, mit eigener Logik.

Mitarbeitende sehen ihren Resturlaub jederzeit im eigenen Login. Droht ein Rest zu verfallen, warnt das System rechtzeitig: schon beim nächsten Antrag steht der Hinweis dabei.

Warum digital

Was die digitale Urlaubsverwaltung bringt.

Weniger Aufwand für die Personalabteilung

  • Anträge, Genehmigungen und Konten an einer Stelle statt in Mail und Tabelle
  • Der Resturlaub rechnet sich selbst, niemand pflegt eine Liste nach
  • Storno-Antrag und Korrektur laufen denselben Weg wie der Antrag

Planbarkeit für Teams

  • Der Vorgesetzte sieht beim Freigeben, wer aus dem Team schon weg ist
  • Mindestbesetzung pro Abteilung: das System warnt schon beim Antrag, bevor zu wenige da sind
  • Die Kapazitätsplanung umgeht genehmigte Abwesenheiten automatisch

Transparenz für Mitarbeitende

  • Resturlaub und Antragsstatus jederzeit im eigenen Login
  • Genehmigung oder Ablehnung kommt als Benachrichtigung
  • Gleiche Regeln für alle, nachvollziehbar statt per Zuruf

„Unsere Mitarbeiter schätzen die Simplizität des Systems."

Bei WAHLER HR stellen Mitarbeitende ihren Urlaub im Self-Service, ohne dass jemand die Bedienung erklären muss.
WAHLER HR

Vertretung

Vertretung steht fest, bevor jemand geht.

Pro Urlaubsantrag ist eine Vertretung benannt. So ist vor der Abreise geklärt, wer das Tagesgeschäft übernimmt, nicht erst, wenn die erste Rückfrage kommt.

  • Vertretungsregeln gehen weiter: Ist ein Genehmiger selbst im Urlaub, übernimmt seine Vertretung das Freigeben, mit den Rechten nur für diese Zeit.
  • Wer genehmigt, regelt die Benutzergruppe oder der eingetragene Vorgesetzte, nicht ein fester Name im System.
  • Im Teamkalender und in der Kapazitätsplanung erscheint die Abwesenheit, sobald sie genehmigt ist.

Genehmigter Urlaub lässt sich per Storno-Antrag zurücknehmen, denselben Weg zurück. Wird jemand im Urlaub krank, schreibt das System die Tage zurück, wenn die Urlaubsart das vorsieht.

Abwesenheitsarten

Das System kennt jede Abwesenheitsart.

Sonderurlaub, Überstunden-Abbau oder Berufsschule laufen denselben Antrags- und Genehmigungsweg wie der Erholungsurlaub.

Erholung

Der klassische Antrag.

Ganze oder halbe Tage, mit sofort sichtbarem Resturlaub beim Datum-Wählen.

  • Ganze und halbe Urlaubstage
  • Resturlaub beim Datum-Wählen sichtbar
  • Wochenenden und Feiertage automatisch abgezogen

Überstunden

Frei aus dem Überstundenkonto.

Der Abbau von Mehrarbeit ist eine eigene Urlaubsart, mit Abzug direkt vom Konto.

  • Antrag „Abbau Überstunden“ direkt im System
  • Genehmigter Abbau geht vom Überstundenkonto ab
  • Überstunden und Urlaubstage lassen sich umwandeln

Sonstige

Schulung, Berufsschule, Sonderurlaub.

Beliebige Abwesenheitsarten anlegen, einheitlich genehmigen und im Kalender zeigen.

  • Sonderurlaub mit eigenem Kontingent
  • Eigene Kategorien für Schulung oder Berufsschule
  • Alle Arten einheitlich im Teamkalender

Feiertage und Teilzeit

Wochenenden, Feiertage und halbe Tage rechnet das System.

Ein Urlaubstag ist nicht überall gleich viel wert. Wer freitags kürzer arbeitet, verliert an einem freien Freitag weniger Arbeitszeit als an einem Donnerstag. teamspace rechnet das mit, statt pauschal einen vollen Tag abzuziehen.

  • Feiertagskalender pro Bundesland: Hessen, Bayern oder ein eigener, als Vorlage importierbar und pro Mitarbeitendem zugeordnet. Sitzen Kollegen in verschiedenen Bundesländern, zählt derselbe Zeitraum entsprechend unterschiedlich.
  • Wochenenden und Feiertage zieht das System automatisch ab, sie kosten keinen Urlaubstag.
  • Halbe Arbeitstage für Teilzeit: ein kurzer Tag kostet einen halben Urlaubstag, der Anspruch bleibt fair gerechnet.

Auch halbe Feiertage bildet das System ab. Fällt ein halber Feiertag mit einem halben Urlaubstag zusammen, bleibt der Tag frei, ohne dass jemand nachrechnet.

Erstgespräch

Passt das zu Ihren Urlaubsregeln?

In 30 Minuten gehen wir Ihre Vertragsmodelle, Verfalls-Regeln und die Vertretungs-Logik durch. Am Ende sehen Sie, ob teamspace zu Ihrer Personalarbeit passt.

teamspace HR-Software, Mitarbeiter-Zeitstrahl: versionierte Spuren für Arbeitszeit, Stundensatz und Urlaubsanspruch an einem Mitarbeiter, mit Jahresmarken und Heute-Linie

Teil der HR-Software

Urlaubsverwaltung ist ein Teil der HR-Software.

Urlaub, Überstunden, Krankheit und Vertragsdaten leben am selben Mitarbeitenden. Eine Pflege, und Zeitkonto, Personalakte und Lohnvorbereitung rechnen mit. Wie das ganze Modul zusammenhängt, zeigt die Übersicht zur HR-Software.

Zur HR-Software

Lohnvorbereitung

Genehmigte Tage stehen für die Lohnabrechnung bereit.

Genehmigte Urlaubs- und Abwesenheitstage stehen am Monatsende für die vorbereitende Lohnbuchhaltung bereit. Mitarbeiter- und Arbeitszeitdaten lassen sich exportieren und im Lohnsystem weiternutzen.

  • Urlaub, Krankheit und Überstunden-Abbau liegen am Mitarbeitenden, sauber getrennt nach Art.
  • Export statt Abtippen: die Daten gehen vorbereitet ins Lohnbüro, nicht über eine handgepflegte Liste.
  • Die Lohnabrechnung selbst läuft im externen Lohnsystem oder beim Steuerberater. teamspace führt sie nicht und hat keine eigene Lohn-Schnittstelle wie LODAS.

Diese Grenze gehört offen ins Auswahl-Gespräch: teamspace bereitet die Lohndaten vor, die Abrechnung bleibt dort, wo sie heute schon läuft.

Anwendungsfälle

Die Personalakte und ihre Konten.

Sechs weitere Bereiche der HR-Software, jeder an denselben Mitarbeitenden gehängt.

Digitale Personalakte

Stammdaten, Verträge und Dokumente an einer Stelle, geschützt pro Gruppe.

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Arbeitszeiterfassung

Anwesenheit und Projektzeit pro Mitarbeitendem, mit Pausen und Tagesgrenze.

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Krankheitsmanagement

Krankmeldung mit Bescheinigung, Fehlzeiten getrennt von Krankheitstagen.

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Überstunden erfassen

Drei Berechnungsregeln, Konto mit Schwellen, Auszahlung oder Freizeitausgleich.

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Vorbereitende Lohnbuchhaltung

Mitarbeiter- und Zeitdaten exportieren, die Abrechnung läuft extern.

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Reisekostenabrechnung

Verpflegungspauschalen nach Dauer und Land, Belege inklusive.

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Was eine Urlaubsverwaltung ist

Was eine Urlaubsverwaltung ausmacht.

Eine Urlaubsverwaltung ist die digitale Verwaltung von Urlaubsanträgen, Abwesenheiten und Urlaubskonten an einer Stelle. Mitarbeitende beantragen frei, Vorgesetzte genehmigen, und das Konto schreibt Anspruch, Übertrag und Verfall automatisch fort. Für Dienstleister mit mehreren Abteilungen ist sie der Punkt, an dem Planbarkeit und Personalaufwand zusammenkommen.

In teamspace ist die Urlaubsverwaltung kein eigenes Insel-Tool, sondern Teil der HR-Software. Der Urlaubsanspruch steht auf dem Vertrags-Zeitstrahl, die Abwesenheit erscheint im Teamkalender, der Abbau von Überstunden zieht vom Überstundenkonto ab, genehmigte Tage stehen für die Lohnvorbereitung bereit. Wer einmal pflegt, ändert die Wirklichkeit für alle nachgelagerten Schritte.

Der praktische Gewinn liegt weniger im einzelnen Antrag als in der gemeinsamen Datenbasis. Niemand pflegt eine zweite Liste, niemand fragt nach dem aktuellen Resturlaub, und keine Abwesenheit fehlt in der Planung, weil sie nur in einem Postfach stand.

Häufige Fragen zur Urlaubsverwaltung

Wie wird der Resturlaub berechnet?
Jeder Mitarbeitende hat ein Vertragsmodell mit jährlichem Anspruch, zum Beispiel 30 Tage. Bei Eintritt oder Austritt rechnet das System anteilig. Resturlaub aus dem Vorjahr wird übertragen und verfällt automatisch zum eingestellten Stichtag, oft dem 31. März. Sonderurlaub liegt in einem eigenen Kontingent.
Wer darf Urlaub genehmigen?
Das regelt die Benutzergruppe oder der eingetragene Vorgesetzte, nicht ein fester Name. Ist ein Genehmiger selbst im Urlaub, übernimmt über die Vertretungsregel seine Vertretung das Freigeben, mit den Rechten nur für diese Zeit.
Wie funktioniert die Vertretung?
Pro Antrag ist eine Vertretung benannt, damit vor der Abreise klar ist, wer übernimmt. Genehmigte Abwesenheiten erscheinen im Teamkalender und in der Kapazitätsplanung, sodass die Planung sie von selbst berücksichtigt.
Warnt das System, wenn zu viele gleichzeitig frei wollen?
Ja. Für eine Abteilung lässt sich eine Mindestbesetzung hinterlegen. Beantragt jemand Urlaub, der sie unterschreiten würde, weist das System schon beim Antrag darauf hin, und der Vorgesetzte sieht es vor der Genehmigung. So beurlaubt sich kein Team versehentlich leer. Die Art des Urlaubs, etwa Jahresurlaub, Sonderurlaub oder Überstundenabbau, wird dabei berücksichtigt.
Werden Wochenenden und Feiertage abgezogen?
Ja. Wochenenden und Feiertage zieht das System automatisch ab. Der Feiertagskalender lässt sich pro Region führen, etwa Hessen oder Bayern, und pro Mitarbeitendem zuordnen. Für Teilzeit bilden halbe Arbeitstage den korrekten Wert eines Urlaubstags ab.
Lassen sich Überstunden in Urlaub umwandeln?
Ja. Der Abbau von Überstunden ist eine eigene Urlaubsart; genehmigter Abbau geht vom Überstundenkonto ab. Überstunden und Urlaubstage lassen sich auf Wunsch ineinander umwandeln.
Geht der Urlaub in die Lohnabrechnung?
Genehmigte Urlaubs- und Abwesenheitstage stehen für die vorbereitende Lohnbuchhaltung bereit und lassen sich exportieren. Die eigentliche Lohnabrechnung läuft im externen Lohnsystem oder beim Steuerberater; eine eigene DATEV-Lohn-Schnittstelle wie LODAS gibt es nicht.

Wir schauen uns Ihre Urlaubsregeln gemeinsam an.

Vertragsmodelle, Verfalls-Stichtage und Vertretungs-Logik: in einem kurzen Gespräch klären wir, was sich davon in teamspace abbilden lässt.