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Krankheitsmanagement: Krankmeldungen digital erfassen und fair bewerten.

In teamspace melden sich Mitarbeitende selbst krank, das Team sieht die Abwesenheit im Kalender, und der Kranktag bleibt überstundenneutral. Drei Krankheitsarten werden getrennt geführt, Krankmeldungen und Fehlzeiten getrennt ausgewertet. Wer eine Krankmeldung sehen darf, steuert die Berechtigung.

teamspace Krankheitsmanagement: links eine Krankmeldung für Mittwoch den vierten Juni, Art krank wegen Kind, ein Tag, Nachweis als Foto oder PDF. Drei orange Pfeile führen nach rechts zu drei Folgen: Team und Kalender sehen nur abwesend, das Zeitkonto bleibt überstundenneutral bei plus minus null, und die Auswertung zeigt eine aggregierte Krankenquote von drei Komma eins Prozent ohne Personendetails.

Überblick

Krankheit ist nicht planbar, ihr Management schon.

Eine Krankmeldung kommt selten zur passenden Zeit. Wie ein Unternehmen damit umgeht, lässt sich aber ordnen: wer sich krankmeldet, wer die Abwesenheit sieht, wie der Tag auf dem Konto zählt und was am Ende auswertbar ist.

teamspace führt Krankmeldungen, Fehlzeiten und ihre Auswertung an einer Stelle, im selben System wie Urlaub und Arbeitszeit. So wird aus einer unplanbaren Sache ein ruhiger, nachvollziehbarer Ablauf, ohne zusätzlichen Aufwand für die Mitarbeitenden.

Ausgangslage

Krankmeldungen gehören nicht auf den Notizzettel.

Telefon, Zettel, Excel

  • Der Anruf morgens landet auf einem Notizzettel, der nachmittags verschwindet.
  • Wer die Vertretung übernimmt, klärt sich mündlich am Gang.
  • Kranktage trägt jemand am Monatsende von Hand in eine Excel-Liste ein.
  • Niemand weiß, wer den Stand sehen darf und wer nicht.
  • Ob ein Kranktag Plus- oder Minusstunden macht, rechnet jemand per Formel nach.
Empfohlen

teamspace

  • Mitarbeitende melden sich selbst im System krank, mit Datum und Art.
  • Team und Kalender sehen die Abwesenheit, die Vertretung lässt sich zuordnen.
  • Der Kranktag füllt das Zeitkonto bis zum Tagessoll, ohne Minus.
  • Wer welche Daten sieht, hängt an der Berechtigung, nicht am Zuruf.
  • Krankmeldungen und Fehlzeiten stehen getrennt zur Auswertung bereit.

Im Alltag

So entsteht eine Krankmeldung.

Der häufigste Fall braucht kein Formular und keinen Anruf in die Personalabteilung. Mitarbeitende melden sich direkt in teamspace krank, über den Überblick der Arbeitszeiterfassung.

  • Selbst melden: Art und Zeitraum wählen, fertig. Wer dieses Recht nicht hat, wird von Vorgesetzten oder der Personalabteilung krankgemeldet.
  • Team sieht es sofort: der Tag steht als Krankmeldung in „Mein Tag", Kollegen und der Teamkalender zeigen die Abwesenheit.
  • Nachweis später: die ärztliche Bescheinigung kommt als Foto, PDF oder Link in die Akte, sobald sie vorliegt.

So bleibt die Planung in Bewegung, statt am Telefon mit kurzfristigen Vertretungen zu improvisieren.

Worauf es ankommt

Drei Dinge, auf die es bei Fehltagen ankommt.

Arten

Drei Krankheitsarten getrennt

  • Ohne Bescheinigung, mit AU und Kindkrank
  • Beliebige Abwesenheitsarten frei anlegbar
  • Jede Art getrennt erfasst und ausgewertet

Bewertung

Kranktag bleibt überstundenneutral

  • Füllt das Zeitkonto bis zum Tagessoll auf
  • Weder Plus- noch Minusstunden am Tag
  • Arbeitszeitkonten bleiben fair und korrekt

Auswertung

Melden und Fehlen getrennt gezählt

  • Krankmeldungen zählen die Krankheitstage
  • Fehlzeiten zählen die ausgefallene Arbeitszeit
  • Zwei Fragen, zwei eigene Kennzahlen

Bewertung

Ein Kranktag erzeugt keine Minusstunden.

Wer krank ist, soll auf dem Zeitkonto nicht schlechter dastehen als jemand, der gearbeitet hat. teamspace bewertet einen Kranktag deshalb überstundenneutral, statt ihn als fehlende Stunden zu verbuchen.

  • Auffüllen bis zum Tagessoll: der Kranktag deckt genau die Stunden ab, die für den Tag geplant waren.
  • Kein Minus, kein Plus: es entsteht weder ein Defizit noch ein Guthaben, egal wie der Tag verplant war.
  • Konten bleiben sauber: das Arbeitszeit- und das Überstundenkonto stimmen am Monatsende, ohne Nachrechnen.

Dasselbe gilt für Urlaub und Feiertage. Wer fehlt, weil er fehlen darf, sammelt kein Minus an.

Datenschutz

Eine Krankmeldung, vier Sichten.

Krankheitsdaten sind besonders sensibel. In teamspace sieht jede Rolle genau so viel, wie sie sehen darf, von der bloßen Abwesenheit bis zur Akte mit Nachweis.

eine Krankmeldung Volker V. · Mi 04.06 · 1 Tag

Kollege

nur Status

sieht

  • abwesend (heute)
  • Vergangenes: nichts

Vorgesetzte

Team

sieht

  • abwesend + Vertretung
  • Auslastung angepasst

Personal

Akte

sieht

  • Art + Nachweis (AU)
  • für Lohnvorbereitung

Auswertung

aggregiert

sieht

  • Krankenquote 3,1 %
  • keine Person

Wer was sieht, stellt die Berechtigung ein. Vergangene Tage sehen nur berechtigte Rollen.

Erstgespräch

Schauen wir auf Ihre Krankmeldungs-Prozesse.

In 20 Minuten gehen wir Ihre Krankheitsarten, die Berechtigungen und die Übergabe ans Lohnbüro an einem Beispiel-Mitarbeitenden durch. Am Ende sehen Sie, wo aus einer Meldung faire Konten und belastbare Zahlen werden.

„Unsere Mitarbeiter schätzen die Simplizität des Systems."

Bei WAHLER HR melden sich Mitarbeitende selbst krank, im selben System, in dem auch Urlaub und Arbeitszeit laufen.
WAHLER HR

Zwei Kennzahlen

Krankmeldung und Fehlzeit sind zweierlei.

Im Personalcontrolling werden zwei Fragen oft vermischt, obwohl sie Verschiedenes messen. teamspace führt sie getrennt, damit die Zahlen aussagekräftig bleiben.

  • Krankmeldungen beantworten, an wie vielen Tagen jemand krank war.
  • Fehlzeiten beantworten, welche Arbeitszeit durch Krankheit ausgefallen ist, also das Tagessoll minus der tatsächlich erbrachten Zeit.
  • Getrennt nach Art: ohne Bescheinigung, mit AU und Kindkrank lassen sich einzeln auswerten.

Wer halbe Tage und Teilzeit im Haus hat, merkt den Unterschied sofort: ein Krankheitstag ist nicht automatisch ein voller Ausfalltag.

Auswertung

Krankenquote zeigen, ohne jemanden offenzulegen.

Die Geschäftsführung braucht ein Bild über Fehlzeiten, ohne dass einzelne Krankheitsdaten breit zugänglich werden. teamspace wertet deshalb aggregiert aus.

  • Krankenquote je Team, Abteilung und Standort als Kennzahl auf Knopfdruck.
  • Entwicklung über die Zeit: Quartale und Jahre lassen sich vergleichen, Belastungsspitzen werden sichtbar.
  • Ohne Personendetails: die Auswertung zeigt Zahlen, keine Namen, und nur autorisierte Rollen sehen sie.

So entsteht eine sachliche Grundlage für Gespräche und Planung, ohne dass aus Reporting eine Offenlegung wird.

Mehrwert

Was alle Beteiligten davon haben.

Ein klares Krankheitsmanagement entlastet nicht nur die Personalabteilung. Drei Gruppen merken den Unterschied im Alltag.

Mitarbeitende

  • Selbst krankmelden, ohne Anruf und Rückfrage
  • Klarer, einheitlicher Umgang mit Fehltagen
  • Kranktage kosten keine Stunden auf dem Konto

Personalabteilung

  • Krankmeldungen zentral statt in Mails und Listen
  • Berechtigungen regeln, wer was sehen darf
  • Daten ohne Abtippen für die Lohnvorbereitung

Geschäftsführung

  • Krankenquote und Fehlzeiten je Team im Blick
  • Trends über Quartale früh erkennen
  • Sachliche Grundlage für Personalentscheidungen

Von der Meldung bis zur Auswertung

Fünf Schritte, einmal gemeldet.

  1. 1

    Krankmeldung erfassen

    Mitarbeitende melden sich im Überblick krank, mit Datum und Art. Wer das Recht hat, meldet Kollegen über das Plus.

  2. 2

    Team und Kalender sehen es

    Kollegen und Vorgesetzte sehen die Abwesenheit, der Teamkalender wird aktualisiert, eine Vertretung lässt sich zuordnen.

  3. 3

    Nachweis hinterlegen

    Die ärztliche Bescheinigung kommt als Foto, PDF oder Link in die Krankheits-Akte, sofern die Berechtigung das vorsieht.

  4. 4

    Überstundenneutral bewerten

    Der Kranktag füllt das Zeitkonto bis zum Tagessoll auf. Es entsteht weder ein Minus noch ein Plus.

  5. 5

    Auswerten

    Krankmeldungen und Fehlzeiten werden getrennt gezählt, die Krankenquote je Team steht aggregiert auf Knopfdruck bereit.

Anwendungsfälle

Weitere HR-Funktionen am selben Mitarbeitenden.

Krankheit ist eine von mehreren Abwesenheiten. Diese Funktionen desselben Systems greifen ohne Doppelpflege ineinander.

Digitale Personalakte

Stammdaten, Verträge, Dokumente und die Krankheits-Akte an einer Person.

Mehr erfahren

Arbeitszeiterfassung

Anwesenheit und Projektzeit, in die Kranktage überstundenneutral einfließen.

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Urlaubsverwaltung

Anträge, Genehmigung und Vertretung, mit derselben Abwesenheits-Logik.

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Überstunden erfassen

Überstundenkonto mit Schwellen und drei Wegen zum Abbau.

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Vorbereitende Lohnbuchhaltung

Fehlzeiten und Abwesenheiten als Datenexport fürs Lohnbüro.

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Kapazitätsplanung

Krankheit und Urlaub schlagen direkt auf die verfügbare Kapazität durch.

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Im Zusammenhang

Krankheit hängt an Lohn, Zeit und Planung.

Eine Krankmeldung steht nicht für sich. Sie verändert das Zeitkonto, die verfügbare Kapazität und die Daten, die ans Lohnbüro gehen. Weil all das im selben System liegt, entfällt das Übertragen von Listen.

Die ausgefallenen Stunden und Abwesenheiten stehen als Datenexport für die vorbereitende Lohnbuchhaltung bereit, getrennt nach Krankheitsart. Die Kapazitätsplanung rechnet die fehlende Person aus der Auslastung heraus, und in der Arbeitszeiterfassung bleibt der Kranktag überstundenneutral. Eine eigene Lohnabrechnung übernimmt teamspace nicht, die läuft beim Steuerberater oder im Lohnbüro.

Funktionsumfang

Funktionen des Krankheitsmanagements im Überblick.

Erfassen

  • Selbst-Krankmeldung über den Überblick der Zeiterfassung
  • Drei Arten: ohne Bescheinigung, mit AU, Kindkrank
  • AU als Foto, PDF oder Link in der Akte
  • Beliebige Abwesenheitsarten wie Schulung oder Berufsschule
  • Kollegen krankmelden über Gruppenrechte

Sehen und schützen

  • Team und Teamkalender werden informiert
  • Berechtigung steuert, wer welche Daten sieht
  • Vergangene Tage nur für berechtigte Rollen sichtbar
  • Krankheits-Akte pro Mitarbeiter, Nachweis geschützt
  • Vertretung zum Krankheitsfall zuordnen

Bewerten und auswerten

  • Überstundenneutrale Bewertung bis zum Tagessoll
  • Krankmeldungen und Fehlzeiten getrennt gezählt
  • Krankenquote je Team und Standort
  • Aggregierte Auswertung ohne Personendetails
  • Datenexport für die vorbereitende Lohnbuchhaltung
teamspace HR-Software: Personalakte eines Mitarbeitenden mit zeitversionierten Vertragsdaten, Stundensatz und Urlaubsanspruch auf einem Zeitstrahl

Teil der HR-Software

Krankheitsmanagement ist eine Funktion der HR-Software.

Krankmeldung, Urlaub, Arbeitszeit und Überstunden sitzen im selben System. Eine Krankmeldung füllt das Zeitkonto, schont die Auslastung und fließt in die Lohnvorbereitung, ohne dass jemand Listen abtippt. Wie das ganze Personal-Modul auf einem Zeitstrahl zusammenhängt, zeigt die Übersicht zur HR-Software.

Zur HR-Software

Worum es geht

Was Krankheitsmanagement umfasst und warum es sensibel ist.

Krankheitsmanagement ist die strukturierte Erfassung, Bewertung und Auswertung von Krankmeldungen und Fehlzeiten im Personalbereich. Es reicht von der einzelnen Krankmeldung über die Wirkung auf Zeitkonto und Planung bis zur aggregierten Krankenquote. Weil Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten zählen, ist der Umgang damit rechtlich besonders geschützt.

In teamspace entsteht das Krankheitsmanagement nicht als eigenes Programm, sondern aus den Daten, die im Personalbereich ohnehin gepflegt werden. Die Krankmeldung läuft über den Überblick der Zeiterfassung, der Nachweis liegt in der Akte am Mitarbeiter, und die Berechtigung entscheidet, wer welche Daten sieht. Wer Arbeitszeit und Urlaub bereits in teamspace führt, verwaltet Krankheit am selben Ort, ohne Medienbruch und ohne doppelte Pflege.

Die Krankheitsdaten liegen in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, die Verarbeitung findet ausschließlich in der EU statt. Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine eigenfinanzierte deutsche Aktiengesellschaft aus Darmstadt, die teamspace seit 1999 entwickelt.

Was im Krankheitsmanagement zusammenläuft

Krankheitsmanagement führt Krankmeldungen, Fehlzeiten und ihre Auswirkungen auf Konten, Planung und Lohn an einer Stelle zusammen. Mitarbeitende melden sich selbst krank, das Team sieht die Abwesenheit im Kalender, der Kranktag bleibt überstundenneutral, und die Krankenquote steht aggregiert zur Auswertung bereit. Anstatt dass Krankmeldungen auf Notizzetteln, in Mails und in einer Excel-Liste verteilt liegen, entstehen sie im selben System wie Arbeitszeit, Urlaub und Überstunden, nach Need-to-know geschützt.

Häufige Fragen zum Krankheitsmanagement

Wie melden sich Mitarbeitende in teamspace krank?
Direkt im System, über den Überblick der Zeiterfassung: neue Krankmeldung, Art und Zeitraum wählen, fertig. Ob sich jemand selbst krankmelden darf, regeln Gruppenrechte. Über das Recht „Krankmeldung für sich selbst erstellen“ lässt sich das auch einzelnen Mitarbeitenden geben. Wer Kollegen krankmelden darf, etwa die Personalabteilung oder ein Backoffice, ist ebenfalls über Berechtigungen einstellbar.
Welche Krankheitsarten unterscheidet teamspace?
Drei: ohne Bescheinigung, mit ärztlicher Bescheinigung (AU, der „gelbe Zettel“) und Kindkrank. Darüber hinaus lassen sich beliebige Abwesenheitsarten anlegen, etwa Schulung oder Berufsschule. Jede Art wird getrennt erfasst und kann getrennt ausgewertet werden, ohne manuelle Nacharbeit.
Wie wirkt sich ein Kranktag auf das Zeitkonto aus?
Überstundenneutral. Ein Kranktag füllt das Arbeitszeitkonto bis zum Tagessoll auf, egal ob an diesem Tag Arbeit geplant war. Es entstehen weder Plus- noch Minusstunden. So bleiben die Konten fair, und niemand sammelt ein Defizit an, weil er krank war.
Was ist der Unterschied zwischen Krankmeldungen und Fehlzeiten?
Krankmeldungen beantworten, an wie vielen Tagen jemand krank war. Fehlzeiten beantworten, welche Arbeitszeit durch Krankheit ausgefallen ist, also das Tagessoll minus der tatsächlich erbrachten Zeit. teamspace führt beide getrennt, weil sie verschiedene Fragen beantworten. Gerade bei Teilzeit und halben Tagen ist ein Krankheitstag nicht automatisch ein voller Ausfalltag.
Wer darf eine Krankmeldung sehen?
Das steuert die Berechtigung. Aktuelle Abwesenheit sehen Kollegen als „abwesend“, damit die Planung stimmt. Vergangene Krankheitstage sehen nur Rollen, die das dürfen. Art und Nachweis lassen sich schützen, sodass ein Kollege nur sieht, dass jemand abwesend ist, nicht warum. Die Krankenquote wird aggregiert dargestellt, ohne personenbezogene Details, nach dem Schutz für besondere Kategorien (Art. 9 DSGVO).
Wie hängt das Krankheitsmanagement mit dem Lohn zusammen?
Fehlzeiten und Abwesenheiten stehen als Datenexport für die vorbereitende Lohnbuchhaltung bereit, getrennt nach Krankheitsart. teamspace rechnet keinen Lohn selbst ab und hat keine eigene Lohn-Schnittstelle; zertifiziert ist die Übergabe an DATEV Unternehmen online für die Finanzbuchhaltung. Die Lohnabrechnung läuft beim Steuerberater oder im Lohnbüro.
Wo werden die Krankheitsdaten gespeichert?
In einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, die Verarbeitung findet ausschließlich in der EU statt. Gesundheitsdaten zählen nach Art. 9 DSGVO zu den besonderen Kategorien und sind über Berechtigungen und Schutzklassen zusätzlich abgesichert. Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft aus Darmstadt, DSGVO-konform mit Auftragsverarbeitungs-Vertrag.

Sehen Sie das Krankheitsmanagement an einem Beispiel.

Wir zeigen Krankmeldung, Sichtbarkeit nach Berechtigung und die Krankenquote an einem echten Workflow. Sie sehen, wie aus einer Meldung faire Konten und belastbare Zahlen werden.