Zentral und durchsuchbar
- Ein Ort statt Laufwerk und Postfach
- Vorschau-Suche mit Treffer im Kontext
- Hauptthemen führen zum Einstieg
Im Firmenwiki von teamspace sammelt das Team, was sonst in Köpfen und Postfächern liegt. Jede Seite wird versioniert, hängt an Projekten und Kunden und ist über die Suche im Kontext zu finden. Teil der Teamwork-Software, in jeder Edition dabei.
Einordnung
Ein Firmenwiki sammelt dieses Wissen an einem Ort, durchsuchbar und versioniert, statt verstreut über Laufwerk, Postfach und Köpfe.
Der Kern
Ein Firmenwiki bündelt das Wissen einer Organisation an einem durchsuchbaren Ort: Anleitungen, Prozesse, Onboarding-Material, Service-Wissen, Entscheidungen. Statt dass eine Anleitung im Laufwerk, eine Vorgabe im Postfach und eine Festlegung in einer Notiz-App liegt, lebt alles an einer Stelle.
In teamspace tippen Sie ein Stichwort in die Suche, und das Ergebnis zeigt den Treffer im Kontext der Seite. So sehen Sie sofort, ob die Seite die gesuchte Antwort enthält, ohne jeden Treffer einzeln zu öffnen.
Eine Wiki-Seite in teamspace ist nicht nur ein Dokument. Im Detailmanager hängen an ihr die Versionen, das Zugriffsrecht, eine Forum-Diskussion und die zugehörigen Dateien. Wissen, Rechte und Verlauf sitzen an der Seite selbst, nicht in vier getrennten Werkzeugen.
Funktionsumfang
Nachvollziehbar
Wer eine Seite speichert, legt die vorige Fassung als Version ab. Bearbeiter und Zeitpunkt bleiben sichtbar, und einen älteren Stand holen Sie mit einem Klick zurück. So bleibt nachvollziehbar, wer wann was geändert hat.
Kommt es später zur Frage „Was galt damals?", lässt sich der historische Stand der Seite rekonstruieren.
Verknüpfung
Wiki-Seiten leben nicht in einem Silo. Eine Seite hängt an einem Projekt, an einem Kunden oder an einem Vorgang, und die Diskussion dazu läuft im Forum direkt an der Seite. Wer den Kunden öffnet, hat die zugehörige Vorgabe einen Klick entfernt.
Wie Wissen am Projekt zusammenkommt, vertieft die Projektdokumentation; die kundenbezogene Sicht steht in der digitalen Kundenakte.
Erstgespräch
In einer halben Stunde sprechen wir durch, was bei Ihnen in Köpfen, Postfächern und Laufwerken steckt und was davon in ein Firmenwiki gehört. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob und wo sich der Umstieg lohnt.
Aus der Praxis
Sechs Bereiche, in denen sich ein gepflegtes Wiki im Alltag schnell auszahlt.
Einarbeitungs-Checklisten, Werkzeug-Übersichten und Ansprechpartner für den ersten Tag. Neue Kollegen finden sich allein zurecht.
Wie Vertrieb, Lieferung und Support ablaufen, verbindlich dokumentiert statt nur in Köpfen. Eine Seite, auf die alle verweisen.
Bekannte Probleme, Workarounds und Lösungswege, auffindbar für den Service Desk, statt in alten Tickets vergraben.
Warum wurde es so gelöst, welche Optionen gab es? Eine Seite je Entscheidung, mit Datum und Begründung, später sofort auffindbar.
Arbeitsanweisungen, Prüf-Checklisten und Richtlinien an einem Ort, versioniert und über Rechte geschützt.
Angebots-Bausteine, Standard-Mails und Briefing-Vorlagen, die jeder kennt und wiederverwendet, statt sie neu zu bauen.
Begriff
Ein Firmenwiki, auch internes Wiki, Unternehmens-Wiki oder Wissensdatenbank, ist eine zentrale, durchsuchbare Wissensplattform innerhalb einer Organisation. Mitarbeitende lesen, ergänzen und pflegen dort gemeinsam Inhalte: Anleitungen, Prozessbeschreibungen, Spezifikationen, Onboarding-Material, Glossare und Vorlagen.
Anders als ein klassisches Intranet oder ein Ordner-Laufwerk lebt ein Wiki von der gemeinsamen Pflege. Jede Person mit Zugang legt Seiten an und verbessert sie, statt dass eine zentrale Redaktion alles allein schreibt. So bleibt das Wissen aktuell, weil es dort entsteht, wo gearbeitet wird.
Der Begriff geht auf die Software „WikiWikiWeb" von Ward Cunningham aus dem Jahr 1995 zurück. Das Wort wiki bedeutet auf Hawaiianisch „schnell", und genau das ist der Anspruch: Wissen wird ohne Hürde geteilt und gefunden.
Branchen
Wie verschiedene Dienstleister ihr Firmenwiki schneiden, je nachdem, welches Wissen ihren Alltag bestimmt.
Methodenkoffer mit Workshop-Formaten, Branchen-Know-how je Industrie, Pitch-Vorlagen und Onboarding-Pfade nach Senioritätsstufe.
BranchenseiteEntscheidungen je Mandat, Wartungs-Anleitungen, eine Wissensbasis für den Service Desk und Anleitungen pro Projekt.
BranchenseiteMarken-Richtlinien je Kunde, Briefing-Vorlagen, ein Lieferanten-Verzeichnis und bewährte Vorgehen je Kampagnen-Typ.
BranchenseiteZugriff
Nicht jede Seite gehört vor jedes Augenpaar. In teamspace legen Sie pro Seite fest, wer sie sieht und wer sie bearbeitet, geregelt über zentrale Benutzergruppen statt über einzelne Personen.
So sieht ein Partner genau die freigegebene Seite und sonst nichts vom internen Bestand.
Struktur
Ein einziges großes Wiki wird schnell unübersichtlich. teamspace lässt Sie neben dem zentralen Firmenwiki themenspezifische Wikis anlegen, etwa ein CRM-Wiki oder ein Projektmanagement-Wiki. So weiß jeder gleich, wo eine Information steht.
Inhalte schreiben Sie im Editor mit Überschriften, Listen, Tabellen, Bildern und eingebundenen Dateien, verknüpft über die Wiki-Syntax.
In Zahlen
Was den Unterschied macht zwischen verstreuten Notizen und einer Wissensbasis, auf die sich das ganze Team verlässt.
reaktivierbar
mit Bearbeiter und Zeitpunkt je Speicherung
eigene Rechte
lesen und bearbeiten über Benutzergruppen
Vorschau-Suche
das Stichwort erscheint direkt in der Seite
in Darmstadt
5 POINT AG, eigenfinanziert
Der Vergleich
Einführen
Ein Firmenwiki im Unternehmen einführen heißt nicht, alles auf einmal zu schreiben. Niemand startet mit einem fertigen Wiki; es entsteht nebenbei, wenn die Struktur einmal steht.
Die Hauptbereiche als Einstiegsseiten anlegen, etwa Onboarding, Prozesse, Service-Wissen. Sie erscheinen in der Hauptthemen-Box.
Für wiederkehrende Seiten eine Vorlage markieren: Anleitung, Entscheidung, Onboarding-Schritt. Neue Seiten übernehmen den Rahmen.
Fünf bis zehn Kerninhalte als Start reichen. Der Rest wächst, während gearbeitet wird, nicht als Sonderaufgabe.
Pro Bereich festlegen, wer liest und wer bearbeitet, geregelt über die Benutzergruppen statt über einzelne Personen.
Ein gelöstes Ticket wird zur Wissensbasis-Seite, ein Kickoff zum Protokoll. So entsteht das Wiki im Alltag, statt liegen zu bleiben.
Mehr aus Teamwork
Das Firmenwiki ist ein Bereich der Teamwork-Software. Diese Bereiche grenzen direkt an und teilen dieselben Benutzergruppen.
Offene Punkte und Aufgaben, mit den passenden Wiki-Seiten verbunden.
Mehr erfahrenDokumente und Office-Dateien, versioniert und am selben Kontext abgelegt.
Mehr erfahrenThemenbereiche und News, die Diskussion zur Wiki-Seite an einem Ort.
Mehr erfahrenTermine, Urlaub und Meilensteine des Teams in einer Ansicht.
Mehr erfahrenEinzel- und Gruppenchat, Inhalte aus dem System direkt geteilt.
Mehr erfahrenAufgaben als Karten, am selben Projekt wie das zugehörige Wissen.
Mehr erfahrenIm Überblick
Das Wiki hält das Wissen, das Board die Arbeit, der Kalender die Zeit. Wie teamspace Aufgaben, Termine, Wissen und Dateien in einer Anwendung zusammenführt, zeigt die Übersicht zur Teamwork-Software.
Zur Teamwork-SoftwareHintergrund
Ob ein Firmenwiki etwas wert ist, entscheidet sich nicht an seinem Umfang, sondern an seiner Pflege. Ein Wiki, das nur einmal befüllt wurde, veraltet still. Eines, an dem die ganze Belegschaft mitschreibt, wächst mit dem Haus.
Bei der Arbeit entstehen lassen. Die beste Seite schreibt niemand als Sonderaufgabe. Sie fällt nebenbei an: ein gelöstes Ticket wird zur Service-Seite, ein Kickoff zum Protokoll, eine Festlegung zur Anleitung. So bleibt der Bestand aktuell, weil er dort entsteht, wo gearbeitet wird.
Einstieg verkürzen. Wer neu anfängt, liest Checklisten, Prozesse und Zuständigkeiten an einer Stelle nach, statt sie sich in drei Postfächern zusammenzusuchen. Bei einem Personalwechsel bleibt das Wissen im Wiki, statt mit der Person zu gehen.
Lesbar halten. Vorlagen und einheitliche Kopfzeilen geben jeder Seite denselben Rahmen, sodass niemand Formatierung nachbaut und ein Eintrag aussieht wie der nächste. So bleibt das Wiki übersichtlich, auch wenn viele Hände daran schreiben.
Verwandte Module
Wer Wissen zentral hält, arbeitet fast immer auch am Projekt, am Kunden und an der gebuchten Stunde. Hier die kürzesten Wege dorthin.
Aus dem Wissen am Projekt wird der Projektplan: Struktur, Phasen und Soll-Ist, tagesaktuell.
Aus dem Kontakt wird die Kundenakte: Vorgaben, Vorgänge und Historie an einer Stelle.
Aus der Aufgabe wird die gebuchte Stunde: Anwesenheit, Projektzeit und Stundenzettel mit Freigabe.
Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihre heutige Wissens-Landschaft, wir zeigen Ihnen, was ein Firmenwiki davon ablöst. Danach entscheiden Sie, ob der Umstieg für Ihr Team der richtige Weg ist.
Erstgespräch
Wir besprechen Ihre heutige Wissens-Landschaft und welche Tools sich auf ein Firmenwiki bündeln lassen. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, wo der Umstieg sich auszahlt.