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teamspace

Ticketprojekte: wenn aus dem Ticket ein Projekt wird.

Manche Service-Anfragen sind mit einer Antwort erledigt. Andere wachsen über Wochen, mit mehreren Beteiligten und eigenem Budget. teamspace macht aus dem komplexen Ticket ein Projekt mit Struktur, Phasen und Plan-Ist, ohne dass jemand das Tool wechselt. Teil von Service Desk in teamspace, ohne Modul-Aufpreis.

teamspace Ticketprojekte: drei zusammenhängende Tickets werden zu einem Projekt Migration Warenwirtschaft mit Hauptprojekt, drei Teilprojekten, Plan-Ist und Fortschritt.

Struktur

Aus zusammenhängenden Tickets wächst eine Projektstruktur.

Das komplexe Ticket wird zum Hauptprojekt, verwandte Tickets werden Teilprojekte oder Arbeitspakete darunter. Jeder Knoten trägt sein Ursprungs-Ticket, Stunden und Fortschritt rollen nach oben.

Ticketprojekt Migration Warenwirtschaft
P-2026-118

Hauptprojekt

aus Ticket #4821

Plan / Ist

240 h / 156 h

62 %

Datenmigration

aus #4821
90 h Plan · 88 h Ist
abgeschlossen

Anwender-Schulung

aus #4832
60 h Plan · 34 h Ist
läuft

Go-Live & Abnahme

Arbeitspaket
90 h Plan · 34 h Ist
offen
Tab „Aktivitäten" Zeiten · Tickets · Kosten am Projekt

Jedes Ticket wird ein Knoten der Projektstruktur. Stunden und Fortschritt rollen automatisch nach oben.

Warum überhaupt

Ein Stapel Tickets ergibt noch kein Vorhaben.

Solange ein Anliegen klein ist, reicht das Ticket. Wächst es, fehlt dem Stapel Einzeltickets, was ein Projekt von selbst mitbringt.

Struktur statt loser Tickets

  • Ein Hauptprojekt fasst die zusammenhängenden Tickets
  • Teilprojekte und Arbeitspakete statt vieler Einzelvorgänge
  • Ursprungs-Ticket bleibt an jedem Knoten sichtbar

Zeit und Kosten laufen zusammen

  • Stunden buchen pro Ticket, Summe pro Teilprojekt und Projekt
  • Im Tab Aktivitäten liegen Zeiten, Belege und Kosten beisammen
  • Kein zweites Tool, keine Daten-Übertragung

Gesteuert und abgerechnet wie ein Projekt

  • Soll-Ist, Deckungsbeitrag und Forecast tagesaktuell
  • Festpreis, Aufwand und wiederkehrend in einer Rechnung
  • Beleg direkt aus dem Ticket erstellt

Verknüpfung

Ticket und Projekt bleiben fest verbunden.

Aus einem Ticket ein Projekt zu machen, kostet einen Klick. Über die Aktion „Ticketprojekt erstellen" wählt der Service-Manager, ob ein Hauptprojekt, ein Teilprojekt oder ein Arbeitspaket entsteht. Bei Teilprojekt und Arbeitspaket fragt teamspace, unter welches Mutterprojekt es gehört.

  • Voller Projekt-Umfang. Mit der Verknüpfung bekommt das Anliegen einen Fortschritt, eine Struktur und seine eigenen Zeiten und Finanzen. Was vorher nur ein Ticket war, ist jetzt ein steuerbares Vorhaben.
  • Der Verlauf bleibt erhalten. Jeder Vorgang, der vor der Umwandlung im Ticket stand, ist weiter sichtbar. Niemand sucht den Stand neu zusammen.
  • Sprung in beide Richtungen. Aus dem Ticket springt man ins Projekt und zurück. Ticketvorschau und Projektvorschau zeigen beide die Verbindung.

So bleibt die Grenze zwischen schnellem Support und echtem Vorhaben fließend. Niemand muss vorab entscheiden, ob ein Anliegen ein Ticket oder ein Projekt ist, bevor klar ist, wie groß es wird.

Zum Ticketsystem

Sammelpunkt

Zeiten und Kosten laufen am Projekt zusammen.

Sobald das Ticketprojekt steht, hat es einen Ort, an dem alles zusammenläuft. Der Tab „Aktivitäten" eines Projekts bündelt, was zur Sache gehört, ohne dass jemand zwischen Ansichten wechselt.

  • Zeiten am Ticket gebucht, am Projekt summiert. Service-Stunden landen direkt aus dem Ticket auf dem Projekt, auf Wunsch automatisch beim Statuswechsel oder bei der Antwort.
  • Tickets, Kosten und Belege beisammen. Im selben Tab liegen die verknüpften Tickets, die gebuchten Kosten, die erstellten Belege und die Termine zum Projekt.
  • Budget pro Phase und Projekt. Die Rahmenbedingung kumuliert die Werte automatisch aus den untergeordneten Teilen oder wird je Ebene manuell gesetzt.

Was früher in einem Ticketsystem, einem Projekt-Tool und einer Excel-Liste verteilt lag, steht hier an einer Stelle. Die Zahl, die am Monatsende zählt, muss niemand mehr aus drei Quellen zusammentragen.

„Wir arbeiten hauptsächlich mit der Budgetspalte."

Bei der brandwerk consulting group steht das Budget im Mittelpunkt. Ein Ticketprojekt macht genau das sichtbar: Aus dem Service-Aufwand wird ein Vorhaben mit Budget pro Phase, das sich gegen die gebuchten Stunden lesen lässt.
brandwerk consulting group

Anwendungsfälle

Sechs Wege rund um den Service Desk.

Das Ticketprojekt ist der Weg vom Service ins Vorhaben. Was davor das Ticket ordnet und danach die Rechnung stellt, vertieft jeweils ein eigener Bereich.

Ticketsystem

Anfragen als Tickets mit Kanälen, Status und Verantwortlichkeit führen.

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Ticketing Software

Tickets aus Mail, intern und externem Zugang, mit Workflows je Kanal.

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Ticketabrechnung

Service-Aufwand aus dem Ticket auf Projekt und Rechnung gebucht.

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SLA-Management

Antwortzeiten pro Kunde, mit Restzeit und Warnung im Ticket.

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Self-Service-Portal

Kunden eröffnen Tickets selbst und sehen Status und Verlauf.

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Outlook Add-in

Aus einer Mail im Postfach wird ein Ticket, ohne Outlook zu verlassen.

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Steuerung

Gesteuert wie jedes andere Projekt.

Ein Ticketprojekt ist ein vollwertiges Projekt. Es wird mit denselben Zahlen gesteuert, die teamspace für jedes Projekt führt, statt am Periodenende als unkalkulierter Aufwand aufzutauchen.

  • Soll-Ist tagesaktuell. Geplante und gebuchte Stunden, Arbeitskosten, Fremdkosten und Einnahmen stehen nebeneinander, jeden Tag aktuell.
  • Deckungsbeitrag von selbst. Aus internen Sätzen, gebuchten Zeiten und Kosten rechnet das System den Deckungsbeitrag laufend, sichtbar im Tab Analyse.
  • Ampel und Hochrechnung. Warnstufen melden, sobald eine Schwelle reißt, als fester Wert oder Prozent. Aus dem Stand wird der Projektrest hochgerechnet.

So sieht die Service-Leitung früh, wenn ein Vorhaben aus dem Ruder läuft, und nicht erst, wenn die Stunden längst gebucht sind.

Zum Projektcontrolling

Ablauf

So entsteht ein Ticketprojekt.

  1. 1

    Ticket-Zusammenhang erkennen

    Der Service-Manager sieht: mehrere Tickets gehören zu einer übergreifenden Anforderung, etwa der Migration einer Anwendung oder dem Roll-out neuer Hardware.

  2. 2

    Ticketprojekt erstellen

    Aus dem komplexen Ticket wird ein Hauptprojekt, verwandte Tickets werden als Teilprojekt oder Arbeitspaket darunter angelegt. Phasen und Budget werden definiert.

  3. 3

    Bearbeitung am Projekt

    Die Tickets bleiben im Service Desk sichtbar, das Projekt bündelt sie. Stunden werden pro Ticket gebucht, pro Teilprojekt und Projekt summiert.

  4. 4

    Steuerung mit Plan-Ist

    Soll-Ist tagesaktuell, Deckungsbeitrag laufend, Ampel-Warnstufen bei Schwellen, Projektrest hochgerechnet bis zum Abschluss.

  5. 5

    Abrechnung und Abschluss

    Periodisch oder am Projektabschluss entsteht der Beleg aus erfassten Stunden, Pauschalen und Positionen. Das Projekt bleibt mit den Ursprungs-Tickets verknüpft.

Erstgespräch

Schauen wir uns Ihr Service-Vorhaben an.

Wir sehen uns ein konkretes Beispiel an: welche Tickets gehören zusammen, welches Budget steckt drin, wie es am Ende abgerechnet wird. Danach wissen Sie, ob das zu Ihrem Service passt.

Abrechnung

Aus dem Ticketprojekt wird die Rechnung.

Ein Ticketprojekt wird abgerechnet wie der Auftrag dahinter. Verschiedene Komponenten laufen parallel, ohne dass jemand für jede Phase ein eigenes Modell aufsetzt.

  • Festpreis, Aufwand und wiederkehrend. Eine Migrationsphase pauschal, die Schulung nach Aufwand, die Wartung als wiederkehrende Position, alles in einer Rechnung.
  • Beleg direkt aus dem Ticket. Aus dem Anliegen entsteht ein Angebot oder Auftrag; der Kontakt aus dem Ticket steht automatisch darauf.
  • Korrekte Sätze und Zuschläge. Stundensätze nach Mitarbeiter und Kunde, Zuschläge für Nacht, Wochenende und Feiertag berücksichtigt das System von selbst.

Service-Intervalle und Zeitbudgets steuern, wann und wie abgerechnet wird. ZUGFeRD, XRechnung und die DATEV-Übergabe laufen über die Faktura, ohne CSV-Export.

Zur Ticketabrechnung

Vergleich

Service und Projekt in einer Logik.

Wo der Weg über ein Ticket-Tool plus ein separates Projekt-Tool teurer wird als ein durchgängiges System.

Funktion

Ticket-Tool + separates Projekt-Tool

teamspace

Empfohlen
Ticket wird Haupt-, Teilprojekt oder Arbeitspaket
Ticket und Projekt fest verknüpft, Sprung beidseitig
Stunden aus dem Ticket aufs Projekt gebucht
Tab Aktivitäten bündelt Zeiten, Tickets, Kosten
Soll-Ist und Deckungsbeitrag tagesaktuell
variiert
Projektrest hochgerechnet, Ampel-Warnstufen
variiert
Festpreis, Aufwand und wiederkehrend in einer Rechnung
variiert
Beleg direkt aus dem Ticket
Ein System statt Übertragung zwischen Tools
Hosting im ISO-27001-Rechenzentrum in Frankfurt
variiert

Funktionsumfang

Ticketprojekte in drei Bereichen.

Was das Ticketprojekt aus dem Service-Geschäft macht, teilt sich in drei Aufgabenbereiche. Die eigentliche Rechnungslogik gehört in die Faktura und wird hier angestoßen, nicht behauptet.

Struktur

  • Ticket zu Haupt-, Teilprojekt oder Arbeitspaket umwandeln
  • Phasen, Aufgaben und Meilensteine wie im Projekt
  • Budget pro Phase und Projekt, kumuliert oder manuell
  • Projektrollen je Teilprojekt: Bearbeiter und Verantwortliche
  • Verknüpfung zu den Ursprungs-Tickets bleibt erhalten
  • Tickets zum selben Sachverhalt zusammenfassen

Steuerung

  • Soll-Ist tagesaktuell über Zeiten, Kosten und Einnahmen
  • Deckungsbeitrag automatisch aus Sätzen und Buchungen
  • Projektrest bis zum Abschluss hochgerechnet
  • Ampel-Warnstufen mit Schwelle als Wert oder Prozent
  • Tab Aktivitäten bündelt Zeiten, Tickets, Kosten, Belege
  • Arbeitspaket auf ein Board übertragbar, agil bearbeitet

Abrechnung und Anbindung

  • Festpreis, Aufwand und wiederkehrende Positionen parallel
  • Angebot oder Auftrag direkt aus dem Ticket erstellt
  • Service-Intervalle und Zeitbudgets steuern die Abrechnung
  • Stundensätze nach Mitarbeiter und Kunde, Zuschläge automatisch
  • ZUGFeRD, XRechnung und DATEV-Übergabe über die Faktura
  • Stunden aus dem Ticket auf das verknüpfte Projekt gebucht

Glossar

Begriffe rund um Ticketprojekte.

Häufig verwechselte Begriffe, präzise verortet im teamspace-Modell.

Ticketprojekt
Ein aus einem Ticket erstelltes Projekt für komplexe Anliegen. Wahlweise Haupt-, Teilprojekt oder Arbeitspaket. Ticket und Projekt bleiben fest verknüpft.
Hauptprojekt
Die oberste Ebene eines Vorhabens. Aus dem komplexen Ticket entsteht das Hauptprojekt, unter das verwandte Teilprojekte und Arbeitspakete gehängt werden.
Teilprojekt und Arbeitspaket
Die untergeordneten Ebenen der Projektstruktur. Beim Erstellen aus einem Ticket wählt man, unter welches Mutterprojekt das neue Element gehört.
Mutterprojekt
Das übergeordnete Projekt, in das ein Teilprojekt oder Arbeitspaket eingefügt wird. Beim Anlegen aus dem Ticket aus einer Liste gewählt.
Aktivitäten
Der Tab am Projekt, der Zeiten, verknüpfte Tickets, Kosten, Belege, Buchungen und Termine an einer Stelle bündelt.
Deckungsbeitrag
Laufend berechnet aus internen Stundensätzen, gebuchten Zeiten und Kosten. Sichtbar im Tab Analyse des Projekts.
Forecast
Die Hochrechnung des Projektrests aus dem aktuellen Stand. Zeigt, wohin ein Vorhaben bis zum Abschluss läuft.
Rahmenbedingung
Der Modus für Budget und Zeitvorgabe pro Projektteil: keine, automatisch kumuliert aus über- und untergeordneten Teilen, oder manuell gesetzt.
teamspace Ticket-Card mit Kanal, Status In Arbeit, Verantwortung bei uns, SLA-Restzeit in Bürozeit, Besitzer und Verantwortlichem sowie den Folgevorgängen Zeit, Beleg und Projekt

Im Überblick

Ticketprojekte sind ein Teil des Service Desk.

Das Ticketprojekt führt vom Service ins Vorhaben. Wie teamspace den ganzen Service ordnet, von Kanälen über SLA und Eskalation bis zur Abrechnung aus dem Ticket, zeigt die Übersicht Service Desk Software.

Zur Service Desk Software

Wann es sich lohnt

Wann sich ein Ticketprojekt lohnt.

Ein Ticketprojekt ist ein Projekt, das aus einer oder mehreren Service-Anfragen entsteht und fest mit ihnen verknüpft bleibt. Es lohnt sich, sobald ein Anliegen zu groß für ein Ticket wird: wenn mehrere Beteiligte daran arbeiten, wenn es über Wochen läuft, wenn ein Budget dahinter steht.

Typische Fälle aus dem Systemhaus-Alltag: die Migration einer Geschäftsanwendung mit Tickets zu Datenmigration, Schulung und Go-Live; der Roll-out neuer Hardware an mehreren Standorten mit einem Ticket pro Standort; die Einführung einer Cloud-Lösung mit Tickets zu Konzept, Umsetzung und Übergabe. In jedem Fall wird aus dem komplexen Ticket ein Hauptprojekt, die verwandten Tickets werden Teilprojekte oder Arbeitspakete darunter.

Der Gewinn ist nicht die Umwandlung selbst, sondern was danach möglich wird: Stunden buchen pro Ticket und pro Phase summieren, ein Budget gegen den Ist-Stand lesen, eine Marge sehen, bevor das Vorhaben fertig ist. Wer Service und Projekt in getrennten Tools führt, baut diese Sicht jedes Mal von Hand aus zwei Quellen zusammen. In teamspace bleibt sie an einer Stelle, vom ersten Ticket bis zur Schlussrechnung.

Sicherheit

Projekt- und Ticketdaten bleiben in Deutschland.

In einem Ticketprojekt steht, was ein Kundenvorhaben ausmacht: Konditionen, Aufwände, interne Notizen, Konflikte. teamspace adressiert das auf mehreren Ebenen, ohne dass die Geschäftsführung sich um die Infrastruktur kümmern muss.

  • Hosting in zwei georedundanten, ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Frankfurt am Main, mit Verarbeitung ausschließlich in der EU.
  • DSGVO-konform aufgesetzt, mit Auftragsverarbeitungs-Vertrag als Standard.
  • Verschlüsselung: TLS im Transit, Storage-Volumes im Rechenzentrum mit AES-256.
  • GoBD-Modus aktivierbar, für eine revisionssichere Aufbewahrung der abrechnungsrelevanten Belege.
  • Made in Germany: Entwicklung, Support und Betrieb durch die 5 POINT AG mit Sitz in Darmstadt, seit 1999.

Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft nach deutschem Recht. teamspace selbst trägt keine ISO-27001-Zertifizierung; zertifiziert ist das Rechenzentrum.

Erstgespräch

Bringen Sie ein Service-Vorhaben mit.

Eine halbe Stunde genügt für einen ehrlichen Blick: welche Tickets gehören zusammen, wie das Vorhaben Struktur und Budget bekommt und wie am Ende abgerechnet wird. Danach wissen Sie, ob teamspace zu Ihrem Service passt.

Was Ticketprojekte im Service-Geschäft leisten

Ticketprojekte entstehen, wenn aus einer oder mehreren Service-Anfragen eine größere Anforderung wird, die strukturiert geplant und abgerechnet werden muss. Aus dem komplexen Ticket wird per Klick ein Projekt, wahlweise als Hauptprojekt, Teilprojekt oder Arbeitspaket. Ticket und Projekt bleiben danach fest verknüpft.

teamspace führt Ticket- und Projektgeschäft in einem System. Statt eines Ticketsystems für den Service, eines Projekt-Tools für das Vorhaben und einer Excel-Liste für die Verbindung gibt es eine Struktur. Die Tickets bleiben einzeln steuerbar und sind im Ticketprojekt zugleich aggregiert.

Häufige Fragen zu Ticketprojekten

Wann lohnt sich ein Ticketprojekt statt einzelner Tickets?
Sobald ein Anliegen zu groß für ein Ticket wird: mehrere Beteiligte, ein Verlauf über Wochen, ein eigenes Budget. Beispiele sind die Migration einer Geschäftsanwendung, der Roll-out neuer Hardware an mehreren Standorten oder die Einführung einer Cloud-Lösung. Für die Steuerung über mehrere Wochen reicht ein einzelnes Ticket nicht.
Wie wird aus einem Ticket ein Projekt?
Über die Aktion zum Erstellen eines Ticketprojekts im Ticket. Sie wählen, ob ein Hauptprojekt, ein Teilprojekt oder ein Arbeitspaket entsteht. Bei Teilprojekt und Arbeitspaket fragt teamspace nach dem Mutterprojekt, unter das es gehört. Danach sind Ticket und Projekt fest verknüpft, und das Anliegen hat einen Fortschritt, eine Struktur sowie eigene Zeiten und Finanzen.
Können mehrere Tickets zu einem Projekt gehören?
Ja. Das komplexe Ausgangsticket wird zum Hauptprojekt, verwandte Tickets werden als Teilprojekt oder Arbeitspaket darunter angelegt. So entsteht aus mehreren Tickets eine Projektstruktur. Tickets zum selben Sachverhalt lassen sich außerdem zu einem zusammenfassen.
Wie unterscheidet sich ein Ticketprojekt vom klassischen Projekt?
Ein Ticketprojekt entsteht aus dem Service-Geschäft, mit Bezug zu konkreten Anfragen. Ein klassisches Projekt entsteht aus dem Auftrag oder der Planung. In teamspace verwenden beide dasselbe Datenmodell, der Übergang zwischen Service und Projekt ist nahtlos.
Wie wird ein Ticketprojekt gesteuert?
Wie jedes andere Projekt. Soll-Ist steht tagesaktuell über Zeiten, Kosten und Einnahmen; der Deckungsbeitrag wird laufend aus internen Sätzen und gebuchten Zeiten berechnet; Ampel-Warnstufen melden, wenn eine Schwelle als Wert oder Prozent reißt; aus dem Stand wird der Projektrest bis zum Abschluss hochgerechnet. Mehr dazu auf Projektcontrolling.
Wie funktioniert die Abrechnung von Ticketprojekten?
Wie bei einem Auftrag. Festpreis-, Aufwands- und wiederkehrende Positionen laufen parallel in einer Rechnung. Stunden werden pro Ticket gebucht und pro Phase und Projekt summiert; Service-Intervalle und Zeitbudgets steuern, wann abgerechnet wird. Der Beleg entsteht direkt aus dem Ticket. Mehr auf Ticketabrechnung.
Können mehrere Bearbeiter an einem Ticketprojekt arbeiten?
Ja. Pro Teilprojekt lassen sich Projektrollen vergeben, Bearbeiter und Verantwortliche. Externe Mitarbeiter werden mit einem eigenen Stundensatz eingebunden, der in die Deckungsbeitragsrechnung einfließt.