Anfragen sammeln sich unter einer Nummer
- Eingang aus Mail, Telefon und Web-Service
- Eindeutige Ticket-ID, Folgemails ordnen sich zu
- Priorität von 1 bis 9, Kategorien und Farbmarkierungen
Eine Ticketing Software nimmt Service-Anfragen aus jedem Kanal an und macht aus ihnen ein geführtes Ticket mit eindeutiger Nummer. In teamspace erkennt eine eingehende Mail den Kontakt, der Kanal klärt die Zuständigkeit, und aus dem Ticket buchen Sie Zeit oder schreiben einen Beleg. Teil von Service Desk in teamspace, ohne Modul-Aufpreis.
Funktionsumfang
Drei Dinge unterscheiden ein geführtes Ticketsystem von einem geteilten Postfach. teamspace bringt sie aus einer Datenbasis mit.
Der Engpass
Eine Ticketing Software sammelt jede Anfrage unter einer Nummer, vergibt eine Priorität und zeigt jederzeit, wer am Zug ist.
Eingang
Service-Anfragen kommen über verschiedene Wege herein. teamspace nimmt sie alle an und macht aus jeder ein geführtes Ticket mit eindeutiger Nummer, das gleich am richtigen Kontakt hängt.
ganze Postfächer
Telefon
Telefonschnittstelle
Web-Service
auf der eigenen Website
Microsoft Teams
optional, vom Kunden aktiviert
Anbindung Schnittstelle
Heyer Plan AG
am CRM-Kontakt erkannt
Kanal
Support
Priorität
5 von 9
Jede Anfrage wird ein Ticket mit eindeutiger Nummer. Folgemails ordnen sich darüber von selbst zu.
Zuordnung
Eine Anfrage kommt per Mail, und noch bevor jemand das Ticket öffnet, weiß teamspace, von wem sie ist. Die Absender-Adresse trifft den passenden Eintrag im CRM, das Ticket liegt sofort an der Kundenakte.
Zuständigkeit
Damit nicht jeder alles sieht, landet ein Ticket nicht im großen Topf, sondern in einem Kanal. Pro Kanal steht fest, wer ein Ticket bearbeitet und wer nur mitliest. So gehen Service-Anfragen an den Helpdesk und Vertriebsfragen ans Account-Team, getrennt.
„Unsere Mitarbeiter schätzen die Simplizität des Systems."
Ablauf
Wie ein Ticket durch Ihr Team läuft, legen Sie selbst fest. Vier Status bringt teamspace mit, eigene kommen dazu. Mit jedem Status wandert die Verantwortung, ohne dass jemand sie zuweist.
Rollen
An jedem Ticket hängen zwei Rollen, damit klar ist, wer handelt und wer informiert bleibt. Das verhindert die zwei häufigsten Fälle im Sammelpostfach: dass keiner reagiert oder dass zwei dasselbe tun.
Nächster Schritt
Zeigen Sie uns, wie Anfragen heute bei Ihnen ankommen und wer sie bearbeitet. In 20 Minuten sagen wir Ihnen, wo ein geführtes Ticketsystem Arbeit spart und wo Ihr Postfach noch genügt.
Automatik
Damit ein Kunde nicht im Ungewissen bleibt, schickt teamspace pro Kanal eine automatische Eingangsbestätigung. Und damit ein neues Ticket gleich richtig steht, legen Vorlagen die wiederkehrenden Felder vor.
Self-Service
Nicht jeder Kunde will eine Mail schreiben und auf die Antwort warten. Über einen eigenen Zugang legt er ein Ticket direkt an und verfolgt seinen Stand, getrennt von Ihrem internen System.
Anwendungsfälle
Die Ticketing Software ist der Eingang. Diese Bereiche vertiefen, was danach mit einem Ticket passiert.
Drei Ticket-Arten, Vorgänge und Status im Detail.
Mehr erfahrenReaktionszeit als Ampel, Bürozeiten und Eskalation.
Mehr erfahrenKundenzugang, um Tickets selbst zu stellen.
Mehr erfahrenService-Zeit minutengenau, im Intervall oder pauschal.
Mehr erfahrenAus dem Ticket ein Haupt-, Teilprojekt oder Arbeitspaket.
Mehr erfahrenAus einer Mail in Outlook ein Ticket erstellen.
Mehr erfahrenVertretung
Ein Ticket soll im Kanal weiterlaufen, auch wenn der Besitzer gerade nicht da ist. Bleibt es zu lange unverändert, reicht der Kanal es selbst weiter, statt es bis zur Rückkehr liegen zu lassen.
Sicherheit
Über die Eingangskanäle laufen Daten, die nicht nach außen gehören: Zugänge eines Kunden, interne Notizen, der Weg zu einer Lösung. teamspace verarbeitet sie ausschließlich in der EU.
Im Überblick
Der Eingang ist der Anfang. Wie teamspace ein Ticket über Kanäle, SLA und Abrechnung bis zum Projekt führt, zeigt die Übersicht Service Desk.
Zur Service-Desk-SoftwareEinordnung
Eine Ticketing Software erfasst Service-Anfragen strukturiert, ordnet sie einem Bearbeiter zu und dokumentiert jeden Vorgang bis zur Lösung. Statt einer Sammel-Mailadresse mit Excel-Liste daneben führt sie jedes Anliegen unter einer eindeutigen Nummer, von der ersten Mail bis zur abgerechneten Service-Zeit.
Der Umstieg lohnt sich nicht ab dem ersten Ticket, sondern ab dem Punkt, an dem das Postfach den Überblick verliert. Das passiert, wenn mehrere Hände an denselben Anfragen arbeiten, wenn eine Nummer fehlt, an der Folgemails zusammenfinden, und wenn geleistete Service-Stunden auf die Rechnung sollen. Ab da gibt eine Ticketing Software jeder Anfrage einen eindeutigen Platz, zeigt ihren Status und übergibt die gebuchte Zeit an die Abrechnung. Aus einem unsortierten Eingang wird ein nachvollziehbarer Vorgang.
Einordnung
Verwandte Module
Ein Ticket steht selten allein: der Kunde im CRM, das Projekt dahinter, die Stunde, die gebucht wird. Hier die kürzesten Wege dorthin.
Jedes Ticket hängt am Kontakt. Die Kundenakte zeigt Mails, Anrufe und offene Tickets an einer Stelle.
Aus dem Ticket wird ein Projekt, Aufwände fließen in den Soll-Ist-Vergleich. Wartung und Projekt teilen sich dieselbe Basis.
Zeit am Ticket wird zur Projektzeit, ohne Doppelerfassung. Die Stunde steht im persönlichen Stundenkonto.
Unverbindlich
Erzählen Sie uns, über welche Kanäle Ihre Anfragen kommen und wer sie heute bearbeitet. Wir richten ein geführtes Ticketsystem an Ihrem Ablauf aus und sagen, ob teamspace passt.
Erstgespräch
Erzählen Sie uns von Ihren Service-Anfragen, Kanälen und Reaktionszeiten. Sie hören in 15 bis 30 Minuten, ob teamspace dazu passt.