Ohne Portal
- Jede Status-Frage kommt per Mail oder Anruf
- Das Rechnungs-PDF wird einzeln angefordert
- Dateien wandern durch volle Postfächer
- Der Kunde wartet auf eine Antwort, die längst feststeht
Ein Self-Service-Portal gibt Ihren Kunden einen eigenen, eingeschränkten Zugang: Sie legen Tickets selbst an, sehen deren Status, ihre Rechnungen und freigegebene Dateien. Was nach außen sichtbar ist, geben Sie pro Vorgang frei.
Mit und ohne Portal
Sichtbarkeit
Der entscheidende Punkt eines Kundenportals ist nicht, dass der Kunde alles sieht, sondern dass Sie pro Vorgang bestimmen, was nach außen geht. Dasselbe Ticket hat dadurch zwei Sichten.
Antwort an Kunde
Vorgang
Interne Notiz · Lizenz prüfen
Vorgang
Status: In Arbeit
Vorgang
Lösung dokumentiert
Vorgang
alle Vorgänge, interne Notizen inklusive
Antwort an Kunde
beantwortet
Status: In Arbeit
läuft
Lösung dokumentiert
abgeschlossen
nur freigegebene Vorgänge, kein interner Verlauf
Dasselbe Ticket, zwei Sichten: Sie entscheiden je Vorgang, was intern bleibt und was im Portal erscheint.
Ticket-Anlage
Wer seinen Kunden einen direkten Draht gibt, nimmt die formlose Mail aus dem Spiel. Anfragen kommen strukturiert herein und landen im richtigen Kanal, statt im Sammelpostfach.
Antwortet das Team, geht die Antwort per Mail an den Kunden, und der Verlauf bleibt am selben Ticket. Schließt der Kunde ein Ticket, öffnet eine spätere Rückfrage es von selbst wieder.
Berechtigung
Nicht jeder Kontakt beim Kunden soll alles sehen. Ein Projektleiter braucht den Überblick über die Anliegen seiner Organisation, ein einzelner Anwender nur seine eigenen.
So bleibt der Zugang eng an dem, was der Kunde wirklich braucht. Interne Notizen und die Daten anderer Kunden bleiben außen vor.
„Sowohl im Support als auch in der Projektierung haben Mitarbeiter Einsicht in Aufträge und Rechnungen. Das war vorher nicht möglich."
Rechnungen
Die häufigste Rückfrage im Service ist oft gar keine Service-Frage: Welche Rechnung ist offen, wo liegt das PDF? Im Portal beantwortet der Kunde das selbst.
Das nimmt Ihrer Buchhaltung die kleinen Nachfragen ab, die sich über den Monat summieren.
Dateien
Manche Anliegen brauchen mehr als Text: ein Konfigurations-Dokument, einen Leistungsschein, ein Foto. Statt es per Mail hin- und herzuschicken, teilen Sie es über das Portal.
So liegt alles zu einem Anliegen an einer Stelle, statt verteilt über Postfächer und Versionen.
Erstgespräch
In einer halben Stunde sehen wir uns an, welche Anfragen Ihre Kunden selbst erledigen könnten und was Sie pro Vorgang nach außen freigeben wollen. Danach wissen Sie, ob ein Portal zu Ihrem Service passt.
Funktionsumfang
Der externe Zugang teilt sich in drei Bereiche: was der Kunde selbst tut, was er einsieht und wie eng der Zugang gefasst ist.
Anwendungsfälle
Das Portal ist die nach außen geöffnete Seite. Diese Bereiche vertiefen die übrigen Teile des Service-Desk, jeder auf einer eigenen Seite.
Anfragen als Tickets mit Kanälen, Verantwortung am Status und SLA-Restzeit.
Mehr erfahrenTickets aus Mail, Telefon und Web-Service, dem richtigen Kanal zugeordnet.
Mehr erfahrenService-Zeit aus dem Ticket auf Projekt und Rechnung gebucht, pro Kunde sichtbar.
Mehr erfahrenAus einem wachsenden Anliegen ein Projekt mit eigener Struktur und Finanzen.
Mehr erfahrenAus einer Mail im Postfach wird ein Ticket, ohne Outlook zu verlassen.
Mehr erfahrenAntwortzeiten pro Kunde, mit Restzeit und Warnung direkt im Ticket.
Mehr erfahrenIm Überblick
Im Portal sieht der Kunde nur, was Sie freigeben. Wie teamspace den ganzen Service dahinter führt, von Kanälen über SLA und Eskalation bis zur Abrechnung aus dem Ticket, zeigt die Übersicht Service Desk Software.
Zur Service Desk SoftwareEinordnung
Ein Self-Service-Portal ist ein eingeschränkter Zugang, über den Kunden ihre eigenen Anliegen selbst bearbeiten: Tickets anlegen und verfolgen, Rechnungen einsehen, freigegebene Dateien austauschen. Es ist die nach außen geöffnete Seite eines Service-Desk, kein zweites System daneben.
Der Nutzen wächst mit der Zahl der wiederkehrenden Anfragen. Wer regelmäßig nach dem Stand eines Tickets, einer Rechnung oder einer Datei gefragt wird, verlagert genau diese Routinefragen in den Self-Service. Das Team gewinnt Zeit für die Anliegen, die wirklich Bearbeitung brauchen, und der Kunde wartet nicht auf eine Antwort, die er selbst sehen könnte.
Damit dabei nichts Internes nach außen dringt, entscheidet teamspace die Sichtbarkeit pro Vorgang. Eine interne Notiz bleibt intern, die Antwort an den Kunden wird sichtbar. So bleibt der Service offen, wo er es sein soll, und geschlossen, wo er es sein muss.
Das Portal gehört zur [Service Desk Software](/service-desk-software/) und hängt am selben [Ticketsystem](/ticketsystem/) wie die interne Bearbeitung. Was der Kunde im Portal tut, steht ohne Umweg im Ticket.
Verwandte Module
Ein externer Zugang steht selten allein. Er hängt am Kontakt, am Projekt und an der Stunde, die später zur Rechnung wird.
Der Zugang hängt am Kontakt im CRM; eingehende Mails ordnen sich über die Absender-Adresse der Kundenakte zu.
Wächst eine Anfrage zum Vorhaben, wird aus dem Ticket ein Projekt mit eigener Struktur und Finanzen.
Service-Stunden buchen aus dem Ticket auf das Projekt und sind die Grundlage der Rechnung im Portal.
Erstgespräch
Eine halbe Stunde genügt für einen ehrlichen Blick auf Ihre Kundenstruktur, die Berechtigungen pro Kontakt und die Vorgänge, die nach außen sichtbar sein sollen. Danach wissen Sie, ob ein Self-Service-Portal zu Ihrem Service passt.