Das SLA hängt am Kunden
Die Antwortzeit liegt pro Kunde oder pro Ticket fest. Schickt der Kontakt eine Mail, ordnet teamspace das SLA automatisch zu, sobald die Adresse erkannt ist.
Ein Service Level Agreement (SLA) legt fest, wie schnell ein Dienstleister auf eine Anfrage reagiert. In teamspace hängt diese Antwortzeit am Kunden, wird jedem Ticket automatisch zugeordnet und läuft als Ampel sichtbar mit. Teil der Service Desk Software in teamspace, ohne Modul-Aufpreis.
Funktionsumfang
Eine zugesagte Antwortzeit ist erst dann ein Versprechen, wenn jeder sieht, wie viel Zeit bleibt. Drei Dinge machen das aus.
Die Antwortzeit liegt pro Kunde oder pro Ticket fest. Schickt der Kontakt eine Mail, ordnet teamspace das SLA automatisch zu, sobald die Adresse erkannt ist.
Im Ticket steht, wie viel Antwortzeit bleibt, nach Dringlichkeit als Ampel eingefärbt. Nähert sich der Stichtag, geht ein Hinweis an die Beteiligten.
Bleibt ein Ticket eine festgelegte Zeit ohne Änderung, wird der Besitzer frei oder der Kanal gewechselt. Jede Eskalation steht im Verlauf.
Zuordnung
Wer einem Kunden eine Reaktionszeit zugesagt hat, hinterlegt sie als Service Level Agreement am Kunden, nicht an jedem einzelnen Ticket. Schickt ein Kontakt dieses Kunden eine Anfrage, trägt teamspace das SLA von selbst ein, sobald die Absender-Adresse erkannt ist.
„Die Zeiterfassung ist wesentlich einfacher und komfortabler als in Excel."
Restzeit
Eine Frist im Kopf hilft niemandem. Im Ticket steht die verbleibende Antwortzeit offen, und sie wechselt die Farbe, je dringlicher es wird. So sieht das Team auf einen Blick, welche Anfrage als nächste drankommt.
Bürozeit
Die SLA-Uhr läuft nur in den hinterlegten Geschäftszeiten. Dieselbe Anfrage, zweimal gezählt: einmal durchgehend, einmal in der Bürozeit.
Vier Stunden meinen vier Arbeitsstunden. Nacht, Wochenende und Feiertage zählen nicht zur Restzeit.
Erstgespräch
Zeigen Sie uns die zugesagten Reaktionszeiten und Geschäftszeiten Ihrer Verträge. In 20 Minuten sehen wir, wo eine sichtbare Frist am Ticket Druck aus dem Alltag nimmt.
Eskalation
Ein Ticket gehört einer Person, dem Besitzer. Das ist gut, solange sie da ist. Fällt sie aus oder übersieht sie eine Anfrage, darf das Ticket nicht stillstehen, bis jemand es bemerkt.
Funktionsumfang
Was sich pro Kunde konfigurieren lässt, und was im Betrieb von selbst mitläuft.
Anwendungsfälle
Die SLA-Überwachung sitzt im Ticket. Diese Bereiche vertiefen, was davor und danach passiert, jeder auf einer eigenen Seite.
Drei Ticket-Arten, Kanäle, Status und Verantwortlichkeit im Detail.
Mehr erfahrenAnfragen aus Mail, Telefon und Web-Service werden ein Ticket.
Mehr erfahrenKunden eröffnen Tickets selbst und sehen den Status.
Mehr erfahrenService-Zeit minutengenau, im Intervall oder pauschal abgerechnet.
Mehr erfahrenAus dem Ticket ein Haupt-, Teilprojekt oder Arbeitspaket.
Mehr erfahrenAus einer Mail in Outlook ein Ticket erstellen.
Mehr erfahrenAuswertung
Ob die zugesagten Reaktionszeiten halten, zeigt sich nicht am einzelnen Ticket, sondern über die Wochen. Die Ticket-Statistiken machen sichtbar, wo der Service rund läuft und wo Anfragen liegen bleiben.
teamspace in Zahlen
Hinter dem Service Desk steht ein Hersteller, der seit über zwanzig Jahren im DACH-Mittelstand entwickelt.
in Darmstadt entwickelt
Kunden im DACH-Raum
aktive Nutzer
Datenverarbeitung ausschließlich
Vergleich
An welchen Stellen sich eine angebundene SLA-Überwachung von einer Frist im Kalender unterscheidet.
Funktion
Frist im Kalender
teamspace
EmpfohlenSicherheit
In den Tickets steht, was Kunden bewegt: Konditionen, Vereinbarungen, interne Notizen. teamspace verarbeitet diese Daten ausschließlich in der EU, ohne dass die Geschäftsführung sich um die Infrastruktur kümmern muss.
Im Überblick
Das SLA hält die einzelne Antwortzeit im Blick. Wie teamspace den ganzen Service führt, von Kanälen über Status und Eskalation bis zur Abrechnung aus dem Ticket, zeigt die Übersicht Service Desk Software.
Zur Service Desk SoftwareEinordnung
Ein Service Level Agreement regelt, wie schnell ein Dienstleister auf eine Anfrage reagiert. Eine SLA-Überwachung sorgt dafür, dass diese Zusage nicht in einer Vertragsdatei steht, sondern am Ticket sichtbar mitläuft: mit verbleibender Restzeit, einem Hinweis vor dem Stichtag und einer Eskalation, falls niemand reagiert.
Der Aufwand lohnt sich nicht ab dem ersten Wartungsvertrag, sondern ab dem Punkt, an dem mehrere Kunden mit unterschiedlichen Reaktionszeiten zusammenkommen. Sobald ein Kunde mit kurzer zugesagter Antwortzeit schneller bedient werden muss als die übrigen, und sobald geleistete Service-Zeit auf die Rechnung soll, reicht die Frist im Kopf nicht mehr. Ab da hält teamspace jede zugesagte Antwortzeit am richtigen Ticket, zählt sie nur in der Bürozeit und gibt ein stehendes Ticket von selbst weiter.
Glossar
Häufig verwechselte Begriffe, präzise im teamspace-Modell verortet.
Verwandte Module
Eine Frist steht selten allein: der Kunde im CRM, das Projekt dahinter, die Stunde, die gebucht wird. Hier die kürzesten Wege dorthin.
Das SLA hängt am Kundeneintrag, und jede eingehende Mail trifft über die Absender-Adresse die Kundenakte.
Aus einem wachsenden Anliegen wird ein Ticketprojekt mit eigener Struktur, Fortschritt und Finanzen.
Service-Stunden buchen direkt aus dem Ticket auf das Projekt und sind die Grundlage der Abrechnung.
Erstgespräch
Wir schauen auf Ihre SLA-Stufen, Geschäftszeiten und die Eskalation und sagen Ihnen, ob teamspace zu Ihrem Service passt.