Insellösungen bleiben sinnvoll
- Eine Disziplin steht klar im Zentrum, der Rest ist Beiwerk.
- Diese Disziplin braucht maximale Funktionstiefe.
- Teams arbeiten unabhängig, ohne gemeinsame Kunden- und Projektdaten.
Ein System für alles oder das beste Werkzeug je Aufgabe? Beide Wege haben ihre Berechtigung. Dieser Vergleich zeigt die Entscheidungskriterien: wann ein integriertes System wie teamspace gewinnt, und wann einzelne Spezialwerkzeuge die klügere Wahl bleiben.
Oft übersehen
Der Lizenzpreis einzelner Tools wirkt günstig. Die eigentlichen Kosten entstehen daneben: in der Pflege der Schnittstellen, im mehrfachen Anlegen derselben Kunden, im Suchen von Zahlen, die in keinem System vollständig stehen.
Kurz erklärt
Eine All-in-one-Software führt Projekte, CRM, Zeiterfassung und Abrechnung in einem System auf einer gemeinsamen Datenbasis zusammen. Insellösungen sind einzelne Spezialwerkzeuge, je eines pro Aufgabe, die über Schnittstellen oder per Export verbunden werden. „Best of Breed" meint denselben Ansatz aus Einzeltools.
Die Faustregel ist einfach: Je stärker Ihre Aufgaben zusammenhängen, etwa wenn aus der erfassten Stunde eine Rechnung wird, desto mehr spricht für ein System. Je eigenständiger eine Spezialdisziplin ist und je mehr Tiefe sie braucht, desto eher lohnt ein dediziertes Werkzeug.
Worauf es ankommt
Acht Punkte, an denen sich ein integriertes System und einzelne Insellösungen im Alltag von Dienstleistern unterscheiden. Zwei davon gewinnen die Insellösungen.
Funktion
Insellösungen
Ein System (teamspace)
EmpfohlenDie Entscheidung
Die Wahl ist kein Geschmack. Sie hängt an einem Punkt auf einer Achse: je enger Stunden, Projekte und Rechnungen ineinandergreifen, desto mehr spricht für ein System.
Ein Spezialwerkzeug deckt fast alles ab
Kipp-Punkt: aus Stunden werden Rechnungen
Projekte, Zeit und Rechnung greifen ineinander
Insellösungen bleiben sinnvoll
Ein System wie teamspace gewinnt
Nicht die Zahl der Funktionen entscheidet, sondern wie eng Ihre Prozesse zusammenhängen.
Klare Einordnung
Entscheidungshilfe
Je mehr Punkte links zutreffen, desto eher lohnt ein System. Je mehr rechts, desto eher bleiben Insellösungen sinnvoll.
Die zweite Frage
Neben der Frage „ein System oder viele" steht eine zweite, die leicht übersehen wird: Wie weit trägt das Werkzeug, für das Sie sich entscheiden? Leichte Tools sind schnell startklar und decken eine Aufgabe sauber ab. Sobald Sie Abläufe automatisieren oder weitere Bereiche anbinden wollen, endet ihr Spielraum, und der Wechsel auf ein anderes Programm steht an, mit Datenumzug und neuer Einarbeitung.
teamspace beginnt genauso einfach, hat diese Decke aber nicht. Sie starten mit manueller Erfassung und erhöhen den Automatisierungsgrad Schritt für Schritt, im selben System und mit denselben Daten. Aus der Entscheidung „einfach oder mächtig" wird so eine Reihenfolge.
Erstgespräch
Bringen Sie Ihre heutigen Werkzeuge und einen typischen Ablauf mit. Wir schauen gemeinsam, ob ein System Ihnen Arbeit spart oder ob Ihre Insellösungen die bessere Wahl bleiben.
Was in einem System steckt
Neun Module auf einer Datenbasis. Sie aktivieren, was Sie heute brauchen, und erweitern später, ohne dass Daten oder Konfigurationen verloren gehen.
Projekte mit Budget, Phasen und Team, vom angenommenen Angebot bis zur Abrechnung. Plan und Ist stehen nebeneinander.
Mehr erfahrenStunden landen am richtigen Projekt und an der richtigen Phase, im Browser oder als installierbare Web-App.
Mehr erfahrenAus erfassten Stunden, Pauschalen und Reisekosten wird der Rechnungsvorschlag, mit ZUGFeRD, XRechnung und DATEV-Export.
Mehr erfahrenKontakte, Angebote und der Vertrieb an einer Kundenakte, verbunden mit Projekten, Tickets und Rechnungen.
Mehr erfahrenTicketsystem, Helpdesk und Kundenportal in einer Oberfläche, mit SLA-Überwachung und Microsoft-Teams-Integration.
Mehr erfahrenPersonalakte, Abwesenheiten und Arbeitszeit an denselben Stammdaten, mit Übergabe an die Lohnabrechnung.
Mehr erfahrenAufgaben, Wiki, Dateien und Termine am Projekt, damit die Zusammenarbeit im selben System bleibt.
Mehr erfahrenDesksharing, Raum- und Ressourcenbuchung für hybride Teams, abgestimmt mit Anwesenheit und Kalender.
Mehr erfahrenGelenkte Dokumente, Freigabewege und Maßnahmen mit nachvollziehbarer Historie, im selben System wie die Arbeit.
Mehr erfahrenMade in Germany
Wenn Projekte, Stunden, Honorare und Kundenkontakte in einem System zusammenkommen, gehört dieses System in deutsche Hände. teamspace wird in Darmstadt entwickelt, in Frankfurt am Main betrieben und nach deutschem Recht angeboten, seit 1999 und ohne fremdes Kapital.
Betrieb in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum, ausschließlich EU-Verarbeitung.
Beide Standards von Anfang an Teil der Architektur, nicht nachträglich aufgesetzt.
Rund 400 Kunden im DACH-Raum vertrauen teamspace, von fünf bis 250 Mitarbeitenden.
Für wen gebaut
teamspace ist vor allem für Unternehmensberatungen und IT-Dienstleister gebaut und deckt darüber hinaus IT-Beratungen, Systemhäuser, Agenturen sowie Architektur- und Ingenieurbüros mit branchenspezifischen Funktionen ab.
Mandantenstruktur, Honorarmodelle, Beratertage und Auslastung über Practices und Standorte.
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Im 15- bis 30-minütigen Erstgespräch schauen wir auf Ihre heutigen Tools und Abläufe und sagen, welcher Weg Ihnen mehr spart.