Platz, Raum und Parkplatz buchen
Schreibtisch, ein ganzes Büro oder ein Stellplatz, für einen Tag im Voraus reserviert, halb- oder ganztags.
Eine Arbeitsplatzverwaltung organisiert, wer an welchem Tag welchen Schreibtisch, Raum oder Parkplatz bekommt. In teamspace gibt das Unternehmen die Plätze frei, und Mitarbeiter buchen sie im Voraus, halb- oder ganztags. Teil der Arbeitsplatzmanagement-Software, in der light-Edition enthalten.
Funktionsumfang
Solange die Belegung in einer Excel-Liste und im Team-Chat steht, fährt mancher ins Büro und findet keinen Tisch. Drei Dinge nehmen dieser Tag-für-Tag-Abstimmung die Last.
Schreibtisch, ein ganzes Büro oder ein Stellplatz, für einen Tag im Voraus reserviert, halb- oder ganztags.
Wer bucht, sieht die freien Plätze des Tages und wer vom Team schon kommt, ohne Nachfrage im Chat.
Kategorien führen Größe, Ausstattung und berechtigte Gruppe, sodass jeder den passenden Platz findet.
Ein Platz nimmt in der Arbeitsplatzverwaltung immer denselben Weg: die Verwaltung gibt ihn frei und hängt Ausstattung und berechtigte Gruppe daran, der Mitarbeiter bucht ihn für einen Tag, am Bürotag steht er bereit. Drei Stationen, eine Ressource.
Plätze freigeben
Das Unternehmen legt fest, was buchbar ist.
Platz buchen
Tag wählen, Schreibtisch und Parkplatz dazu.
Platz steht bereit
Die Übersicht zeigt, wer vom Team da ist.
Dieselbe Ressource, ein Weg: das Unternehmen gibt sie frei, der Mitarbeiter bucht sie im Voraus, am Bürotag steht sie bereit.
Räume
Nicht nur einzelne Schreibtische lassen sich reservieren. Ein ganzer Raum oder ein Büro ist in der Arbeitsplatzverwaltung eine eigene buchbare Ressource, halb- oder ganztags. So sichert sich ein Team den Workshop-Raum für den gemeinsamen Tag, mit Kapazität und Ausstattung wie Beamer oder Whiteboard hinterlegt.
Für den kurzen Termin zwischendurch ist nicht die Platzbuchung der richtige Ort, sondern der Teamkalender: dort wird die Besprechung als Termin geplant. Die Arbeitsplatzverwaltung hält den Raum für den Tag, der Kalender die Uhrzeit.
Freie Plätze
Vor dem Buchen zeigt die Arbeitsplatz-Übersicht für jeden Tag, welche Schreibtische frei sind und welche schon vergeben. Niemand fährt umsonst hin, und an Tagen mit vielen offenen Plätzen wird sichtbar, dass die Fläche kaum genutzt ist.
Erstgespräch
Erzählen Sie uns kurz, wie viele Plätze und Parkplätze Sie haben und wer an welchen Tagen kommt. Wir sagen Ihnen, wie sich das in teamspace abbilden lässt.
Team-Tag
Die Mitarbeiterübersicht legt nebeneinander, wer an welchem Tag welchen Platz gebucht hat. Damit erübrigt sich die Morgenfrage im Chat, ob heute genug Kollegen da sind, dass sich der Weg lohnt. Grundlage sind allein die Buchungen, kein Grundriss und kein Sensor an der Decke.
Wer ein Treffen in Präsenz ansetzt, liest die Anwesenheit des Teams vorab ab und legt den gemeinsamen Tag dorthin, wo ohnehin die meisten sitzen. Das spart die Mail-Kette, mit der ein Vor-Ort-Termin sonst anfängt.
Standardplanung
Manche Kollegen kommen nach festem Muster: Dienstag und Donnerstag vor Ort, den Rest im Home-Office. Dafür hält eine Standardplanung je Wochentag fest, welcher Platz reserviert wird, und trägt ihn ab einem Stichtag jede Woche von selbst ein. Niemand klickt denselben Tisch Woche für Woche neu an.
Jeder Tag bleibt trotzdem offen für Ausnahmen. Wer einmal einen anderen Schreibtisch braucht oder gar nicht kommt, ändert nur diesen einen Eintrag und lässt den Rhythmus stehen.
„Unsere Mitarbeiter schätzen die Simplizität des Systems."
Der Vergleich
Desk-Sharing
Beim Desk-Sharing gehört kein Schreibtisch mehr fest zu einer Person. Wer an einem Tag vorbeikommt, greift sich vorab einen freien Platz, häufig nur für die ein, zwei Tage, an denen er vor Ort ist. Wo die halbe Belegschaft im Wechsel arbeitet, füllen sich so die sonst halb leeren Räume sinnvoll.
In teamspace ist das eine Buchung, kein angeklickter Sitzplan: Die freigegebenen Plätze liegen in Kategorien, der Mitarbeiter wählt Tag, Tisch und auf Wunsch einen Stellplatz. Wie sich Büro und Home-Office abwechseln, vertiefen Desk-Sharing und hybrides Arbeiten.
Parkplatz
Ein Stellplatz zählt als eigene Ressource, nicht als Zubehör zum Schreibtisch. Wer mit dem Auto kommt, reserviert ihn für denselben Tag mit, halb- oder ganztags. An Standorten mit wenigen Plätzen endet damit die morgendliche Runde über den vollen Hof.
Auch Parkplätze tragen Merkmale, etwa überdacht oder mit Ladesäule, und gehören manchmal nur einer bestimmten Gruppe. Beim Buchen sieht der Mitarbeiter, welche Stellplätze frei sind und was sie bieten.
In Zahlen
Was den Unterschied macht zwischen einer Belegungsliste und einer Buchung, auf die sich das ganze Büro verlässt.
Platz gebucht
Schreibtisch, Raum und Parkplatz, halb- oder ganztags
Standardplanung
fester Rhythmus, einzelne Tage abweichend
auf die Belegung
eigene Planung, Kollegen, freie Plätze
in Darmstadt
5 POINT AG, gehostet in Frankfurt
Anwendungsfälle
Die Arbeitsplatzverwaltung ist ein Teil des Arbeitsplatzmanagements. Diese Bereiche grenzen direkt an und teilen dieselben Plätze und Gruppen.
Geteilte Schreibtische ohne feste Zuordnung, für hybride Teams mit wechselnder Anwesenheit.
Mehr erfahrenBüro und Home-Office in einer Logik, vom festen Rhythmus bis zur spontanen Buchung.
Mehr erfahrenIm Überblick
Plätze, Räume und Parkplätze buchen ist ein Teil des größeren Bilds: flexible Büroflächen für Desk-Sharing und hybride Teams. Wie teamspace das zusammenführt, zeigt die Übersicht zum Arbeitsplatzmanagement.
Zum ArbeitsplatzmanagementBegriffe
Was die Funktions-Sprache meint, wenn sie auf Platzbuchung, Kategorien und Standardplanung zeigt.
Zugriff
Wer welche Plätze buchen darf, entscheidet die berechtigte Benutzergruppe an der Kategorie. Ein Coworking-Bereich steht damit allen offen, ein besonders ausgestatteter Raum nur dem Team, das ihn braucht. Weil das Recht an der Gruppe hängt und nicht am einzelnen Namen, verliert es automatisch, wer die Gruppe verlässt, ganz ohne Hand-Arbeit an einzelnen Rechten.
Die Buchungs- und Anwesenheitsdaten liegen in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main und werden ausschließlich in der EU verarbeitet. Vertragspartner ist die 5 POINT AG aus Darmstadt. Die Arbeitsplatzverwaltung gehört zur light-Edition und teilt sich den Login mit Teamwork, der Zeiterfassung und den HR-Grundfunktionen.
Verwandte Module
Wer Plätze bucht, arbeitet meist auch mit Zeit, Team und Personaldaten im selben System. Hier die kürzesten Wege dorthin.
Wer im Büro ist, erfasst dort Anwesenheit und Projektzeit. Beides läuft am selben Mitarbeiter, im selben Login.
Kalender, Boards, Wiki und Forum für die hybride Zusammenarbeit. Wer den Bürotag plant, plant das Team-Treffen gleich mit.
Personalakte, Urlaub und Abwesenheiten am Mitarbeiter. Der feste Arbeitsort einer Person lebt im selben Personalstamm.
Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihre heutige Belegung, wir zeigen Ihnen, was eine Buchung daraus macht. Danach entscheiden Sie, ob sich der Umstieg für Ihr Team lohnt.
Eine Arbeitsplatzverwaltung ist ein Online-Werkzeug, mit dem ein Unternehmen seine Schreibtische, Räume und Parkplätze freigibt und Mitarbeiter sie im Voraus buchen. Sie passt zu flexiblen Bürokonzepten wie Desk-Sharing, Flexoffice und Hot-Desking, bei denen niemand mehr einen fest zugewiesenen Platz hat.
Statt einer Excel-Liste und Nachfragen im Chat wählt jeder Mitarbeiter selbst einen Tag und einen freien Platz, halb- oder ganztags. Das Unternehmen entscheidet, welche Plätze überhaupt buchbar sind, ordnet sie in Kategorien und legt pro Platz Ausstattung und berechtigte Gruppe fest. So bleibt die Belegung übersichtlich, auch wenn die halbe Belegschaft im Wechsel kommt.
Erstgespräch
Wir gehen Ihre Plätze, Parkplätze und Buchungsregeln durch und sagen ehrlich, ob die Arbeitsplatzverwaltung zu Ihrem Alltag passt.