Weniger Fläche, weniger Kosten
- Geteilte Tische statt eines festen Platzes je Kopf
- Bürofläche passt zum echten Bedarf, nicht zur Belegschaftszahl
- Spürbar weniger ungenutzter Schreibtisch je Bürotag
Beim Desk-Sharing teilen sich mehrere Mitarbeiter dieselben Schreibtische. Wer ins Büro kommt, bucht seinen Platz vorab, halb- oder ganztags, und sieht, wer vom Team denselben Tag da ist. Teil der Arbeitsplatzmanagement-Software, ohne Modul-Aufpreis.
Einordnung
Desk-Sharing macht aus dem Zuruf eine Buchung: jeder reserviert seinen Platz vorab, und jeder sieht vorher, wer kommt und was frei ist.
Der Kern
In hybriden Teams sitzt selten die ganze Belegschaft gleichzeitig im Büro. Wer trotzdem für jede Person einen festen Schreibtisch vorhält, bezahlt Fläche, die die meiste Zeit leer steht. Desk-Sharing dreht das um: ein Tisch gehört keiner Person mehr fest, sondern wird geteilt. Wer kommt, bucht ihn vorher, oft nur für die zwei oder drei Tage, an denen er da ist.
teamspace bildet das als Buchung ab, nicht als grafischen Sitzplan. Die freigegebenen Plätze liegen in Kategorien, ein Mitarbeiter wählt Tag, Schreibtisch und bei Bedarf einen Parkplatz. So wird aus einem halb leeren Großraum eine Fläche, die zum tatsächlichen Bedarf passt. Wie Büro und Home-Office zusammenspielen, vertieft das hybride Arbeiten.
Das Prinzip
Bei fester Zuteilung gehört jeder Tisch einer Person, und an jedem Bürotag steht die Hälfte davon leer. Im Pool teilen sich dieselben Köpfe weniger Tische, weil jeder nur den Tag bucht, an dem er wirklich da ist.
Aus fünf fest zugeteilten Tischen werden drei geteilte, die jeden Tag voll gebucht sind.
Buchen
Eine Buchung entsteht in einem Schritt. Der Mitarbeiter klickt den Tag an, wählt einen Schreibtisch und bei Bedarf einen Parkplatz, halb- oder ganztags. Die Buchung läuft am Browser, auch als installierte Web-App auf dem Smartphone, also genauso aus dem Home-Office wie unterwegs.
Geht jemand früher oder braucht spontan einen anderen Platz, überschreibt er den betreffenden Tag und lässt den Rest stehen.
Wozu Desk-Sharing
Standardplanung
Viele Mitarbeiter haben einen festen Rhythmus: dienstags und donnerstags im Büro, sonst im Home-Office. Für sie legt eine Standardplanung pro Wochentag fest, welcher Platz reserviert wird. Sie wiederholt sich ab einem Gültigkeitsdatum jede Woche, ohne dass jemand sie neu eintippt.
Einzelne Tage bleiben frei änderbar. Wer in einer Woche abweicht, überschreibt den betreffenden Tag und lässt den Rest der Planung stehen. So entsteht ein Stammplatz für die einen und ein flexibler Hot-Desk für die anderen, im selben Pool.
„Die Zeiterfassung ist wesentlich einfacher und komfortabler als in Excel."
Erstgespräch
Erzählen Sie uns von Ihrem Büroalltag: zwei feste oder fünf flexible Tage, knappe Stellplätze, Teams, die sich abstimmen müssen. Danach sagen wir, ob sich Desk-Sharing mit teamspace für Sie lohnt.
Aus der Praxis
Ob geteilte Plätze angenommen werden, entscheidet sich weniger an der Technik als an ein paar Spielregeln. Die folgenden haben sich in vielen Büros bewährt, und die Software trägt jene, die sich überhaupt digital abbilden lassen.
Gleiche Grundausstattung an jedem Platz. Wenn jeder Tisch über Monitor, Dockingstation und das gleiche Zubehör verfügt, wird kein Platz zum Lieblingsplatz und der Wechsel fällt leicht. Plug and Play ist die Devise: Laptop anschließen und loslegen.
Clean-Desk-Policy. Jeder verlässt den Platz so, wie er ihn vorgefunden hat. Persönliche Dinge wandern abends in einen abschließbaren Spind, sodass am Morgen niemand erst aufräumen muss.
Datenschutz mitdenken. Wer mit sensiblen Unterlagen arbeitet, braucht einen abschließbaren Schrank oder einen Platz, der vom Teilen ausgenommen ist. In teamspace regelt eine berechtigte Benutzergruppe je Kategorie, wer welche Plätze überhaupt buchen darf.
Selbstorganisation statt Gruppenchat. Die tägliche Abstimmung, wer wann welchen Platz nimmt, gehört nicht in einen fehleranfälligen Chat-Verlauf. Über die Buchung sehen Mitarbeiter freie Plätze und die Planung der Kollegen und stimmen sich ohne Nachfragen ab.
Freie Plätze
Vor dem Buchen sieht ein Mitarbeiter in der Arbeitsplatzübersicht, welche Schreibtische und Parkplätze an einem Tag frei sind und welche schon belegt, für heute wie für die kommenden Wochen. So fährt niemand ins Büro und findet keinen Platz.
Dieselbe Sicht zeigt die Kehrseite: An Tagen, an denen kaum jemand bucht, fällt sofort auf, dass die Fläche leer bleibt. Wer regelmäßig hinsieht, erkennt schnell, an welchen Wochentagen es eng wird und an welchen reichlich Platz ist, ganz ohne Sensoren, allein aus den Buchungen.
Mehr aus dem Arbeitsplatzmanagement
Desk-Sharing ist ein Bereich des Arbeitsplatzmanagements. Diese angrenzenden Themen teilen sich dieselben Plätze, Buchungen und Benutzergruppen.
Büro und Home-Office in einer Logik, von der Buchung bis zur Abstimmung im Team.
Mehr erfahrenRäume, Büros und Parkplätze als buchbare Ressourcen mit Kapazität und Ausstattung.
Mehr erfahrenWer im Büro oder zu Hause arbeitet, erfasst seine Anwesenheit am selben Login.
Mehr erfahrenKategorien
Nicht jeder Platz ist gleich. Eine Kategorie bündelt Plätze einer Art, etwa einen Großraum, ein Einzelbüro oder die Tiefgarage. Innerhalb der Kategorie ist jeder Schreibtisch und jeder Stellplatz eine eigene Ressource mit eigenen Merkmalen.
So findet jemand mit einem Filter den Platz, der zu seinem Tag passt, statt blind zu buchen.
Parkplatz
Der Parkplatz ist im Arbeitsplatzmanagement eine eigene buchbare Ressource, kein Anhängsel des Schreibtischs. Wer einen braucht, reserviert ihn für denselben Tag mit, halb- oder ganztags. An Standorten mit knappen Stellplätzen nimmt das die tägliche Sucherei heraus.
Auch Parkplätze leben in Kategorien mit Merkmalen: überdacht, mit E-Ladesäule oder einer bestimmten Gruppe vorbehalten. Beim Buchen sieht ein Mitarbeiter, welche Plätze frei sind und welche Ausstattung sie haben.
Der Vergleich
Wer die Bürobelegung in einer Excel-Liste und per Zuruf im Chat führt, kennt das tägliche Durcheinander. Desk-Sharing mit teamspace macht aus dem Zuruf eine Buchung, die jeder selbst vornimmt und jeder vorab sieht.
Funktion
Excel-Liste + Zuruf
teamspace
EmpfohlenIm Überblick
Geteilte Schreibtische sind ein Anwendungsfall des Arbeitsplatzmanagements. Wie teamspace Buchung, Standardplanung, die drei Übersichten und den Parkplatz in einem System zusammenführt, zeigt die Übersicht zur Arbeitsplatzmanagement-Software.
Zur Arbeitsplatzmanagement-SoftwareBegriffe
Was die Funktions-Sprache meint, wenn sie auf Desk-Sharing, Kategorien und Standardplanung zeigt.
Hintergrund
Hinter Desk-Sharing, Flexoffice und Hot-Desking steht dieselbe Grundidee: Mitarbeiter haben keinen fest zugewiesenen Schreibtisch mehr, sondern wählen je nach Bedarf einen Platz. Seit hybride Arbeitsmodelle verbreitet sind, ist das die naheliegende Antwort auf Büros, die nur noch an Spitzentagen voll besetzt sind.
Der Unterschied liegt im Detail: Hot-Desking betont das spontane Buchen am Tag selbst, eine Standardplanung bildet dagegen einen festen Rhythmus ab. teamspace deckt beides ab, weil im selben Pool ein Mitarbeiter seinen Stammplatz hinterlegt, während ein anderer rein flexibel bucht. Welche Mischung passt, hängt vom Team und von der Bürogröße ab.
Die Buchungs- und Anwesenheitsdaten liegen in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, verarbeitet ausschließlich in der EU. Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft mit Sitz in Darmstadt. Das Arbeitsplatzmanagement gehört zur light-Edition und läuft im selben System wie Teamwork und die HR-Grundfunktionen.
Verwandte Module
Wer Plätze bucht, arbeitet meist auch mit Zeit, Team und Personaldaten im selben System. Hier die kürzesten Wege dorthin.
Wer im Büro ist, erfasst dort seine Anwesenheit und Projektzeit, am selben Mitarbeiter, im selben Login.
Boards, Wiki, Forum und Teamkalender für die hybride Zusammenarbeit. Wer den Bürotag plant, plant das Team-Treffen gleich mit.
Personalakte, Urlaub und Abwesenheiten am Mitarbeiter. Der feste Arbeitsort einer Person lebt im selben Personalstamm.
Erstgespräch
Sie zeigen uns, wie Ihr Büro heute belegt wird, wir zeigen Ihnen, was teamspace daraus macht. Danach entscheiden Sie, ob geteilte Plätze für Ihr Team der richtige Weg sind.
In hybriden Arbeitsmodellen sind Schreibtische selten täglich von der ganzen Belegschaft belegt. Wer trotzdem für jede Person einen festen Schreibtisch vorhält, verschwendet Bürofläche. Desk-Sharing löst das mit gemeinsam genutzten Schreibtischen und einem Buchungssystem: Wer kommt, reserviert seinen Platz vorher, halb- oder ganztags.
teamspace bildet die freigegebenen Plätze als Liste in Kategorien ab, nicht als grafischen Sitzplan. Ein Mitarbeiter wählt Tag, Schreibtisch und bei Bedarf einen Parkplatz. Stammplätze über die Standardplanung für regelmäßige Anwesenheit, flexible Hot-Desks für wechselnde Tage, beides im selben Pool.
Buchungen erfolgen am Browser oder per installierbarer Web-App auf dem Smartphone. Wiederkehrende Bürotage lassen sich über die Standardplanung in einem Schritt hinterlegen, einzelne Tage bleiben abweichend buchbar. Wer eine Buchung ändern muss, tippt auf das Stift-Icon am Tag, statt sie neu anzulegen.
Die Arbeitsplatzübersicht zeigt pro Tag, welche Plätze frei und welche belegt sind, für heute wie für die kommenden Wochen. So fährt niemand ins Büro und findet keinen Schreibtisch, und an leeren Tagen fällt auf, dass die Fläche kaum genutzt wird. Die Belegung ergibt sich allein aus den Buchungen, ohne Sensoren.
Sie überlegen, ob teamspace das Desk-Sharing in Ihrer Organisation tragen soll? Im 15- bis 30-minütigen Termin prüfen wir Ihre Bürostruktur und Hybrid-Logik.
Erstgespräch
In 15 bis 30 Minuten besprechen wir Ihre Bürostruktur und Ihre Hybrid-Logik. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob und wie geteilte Plätze bei Ihnen funktionieren.