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teamspace

Desk-Sharing: geteilte Schreibtische, vorher gebucht.

Beim Desk-Sharing teilen sich mehrere Mitarbeiter dieselben Schreibtische. Wer ins Büro kommt, bucht seinen Platz vorab, halb- oder ganztags, und sieht, wer vom Team denselben Tag da ist. Teil der Arbeitsplatzmanagement-Software, ohne Modul-Aufpreis.

teamspace Desk-Sharing: ein Team aus acht Kollegen teilt sich fünf geteilte Schreibtische im Pool D-201 bis D-205, jeder bucht seinen Bürotag, kein fester Platz

Einordnung

Ins Büro gefahren, kein Platz frei?

  • Die Belegung läuft über eine Excel-Liste, die kaum jemand pflegt
  • Wer kommt, fragt im Chat herum, ob noch ein Schreibtisch frei ist
  • Manche Tage sind überfüllt, an anderen steht die halbe Fläche leer
  • Niemand weiß vorab zuverlässig, wer vom Team heute vor Ort ist

Desk-Sharing macht aus dem Zuruf eine Buchung: jeder reserviert seinen Platz vorab, und jeder sieht vorher, wer kommt und was frei ist.

Der Kern

Geteilte Schreibtische lösen das halb leere Büro.

In hybriden Teams sitzt selten die ganze Belegschaft gleichzeitig im Büro. Wer trotzdem für jede Person einen festen Schreibtisch vorhält, bezahlt Fläche, die die meiste Zeit leer steht. Desk-Sharing dreht das um: ein Tisch gehört keiner Person mehr fest, sondern wird geteilt. Wer kommt, bucht ihn vorher, oft nur für die zwei oder drei Tage, an denen er da ist.

teamspace bildet das als Buchung ab, nicht als grafischen Sitzplan. Die freigegebenen Plätze liegen in Kategorien, ein Mitarbeiter wählt Tag, Schreibtisch und bei Bedarf einen Parkplatz. So wird aus einem halb leeren Großraum eine Fläche, die zum tatsächlichen Bedarf passt. Wie Büro und Home-Office zusammenspielen, vertieft das hybride Arbeiten.

Das Prinzip

Aus zugeteilt wird geteilt.

Bei fester Zuteilung gehört jeder Tisch einer Person, und an jedem Bürotag steht die Hälfte davon leer. Im Pool teilen sich dieselben Köpfe weniger Tische, weil jeder nur den Tag bucht, an dem er wirklich da ist.

Fester Platz Zuteilung
Großraum Nord · heute 5 fest
D-201 A. Berg leer
D-202 S. Kunz da
D-203 M. Roth leer
D-204 K. Lang da
D-205 J. Linke leer
heute genutzt 2 von 5
Geteilt statt
zugeteilt
Pool Buchung
Geteilte Plätze · heute 3 im Pool
D-204 heute K. Lang gebucht
D-205 heute S. Kunz gebucht
D-206 heute M. Roth gebucht
+ 3 morgen schon gebucht Mi
über die Woche 6 Personen

Aus fünf fest zugeteilten Tischen werden drei geteilte, die jeden Tag voll gebucht sind.

Buchen

Einen Tag wählen, Platz und Parkplatz buchen.

Eine Buchung entsteht in einem Schritt. Der Mitarbeiter klickt den Tag an, wählt einen Schreibtisch und bei Bedarf einen Parkplatz, halb- oder ganztags. Die Buchung läuft am Browser, auch als installierte Web-App auf dem Smartphone, also genauso aus dem Home-Office wie unterwegs.

  • Schreibtisch und Parkplatz für denselben Tag, in einem Vorgang gebucht.
  • Halb- oder ganztags, je nachdem, wie lange jemand vor Ort ist.
  • Änderung per Stift-Icon am Tag, statt die Buchung neu anzulegen.

Geht jemand früher oder braucht spontan einen anderen Platz, überschreibt er den betreffenden Tag und lässt den Rest stehen.

Wozu Desk-Sharing

Warum Teams auf geteilte Plätze umstellen.

Weniger Fläche, weniger Kosten

  • Geteilte Tische statt eines festen Platzes je Kopf
  • Bürofläche passt zum echten Bedarf, nicht zur Belegschaftszahl
  • Spürbar weniger ungenutzter Schreibtisch je Bürotag

Flexibel und durchmischt

  • Jeder bucht den Platz, den er an dem Tag braucht
  • Wechselnde Nachbarn statt fester Sitzordnung
  • Bürotag und Home-Office in einer Logik geplant

Planbar statt Zuruf

  • Platz vorab gebucht, niemand sucht morgens
  • Vorher sichtbar, wer vom Team da ist
  • Keine Excel-Belegungsliste mehr im Umlauf

Standardplanung

Feste Bürotage hinterlegt man einmal.

Viele Mitarbeiter haben einen festen Rhythmus: dienstags und donnerstags im Büro, sonst im Home-Office. Für sie legt eine Standardplanung pro Wochentag fest, welcher Platz reserviert wird. Sie wiederholt sich ab einem Gültigkeitsdatum jede Woche, ohne dass jemand sie neu eintippt.

Einzelne Tage bleiben frei änderbar. Wer in einer Woche abweicht, überschreibt den betreffenden Tag und lässt den Rest der Planung stehen. So entsteht ein Stammplatz für die einen und ein flexibler Hot-Desk für die anderen, im selben Pool.

„Die Zeiterfassung ist wesentlich einfacher und komfortabler als in Excel."

Wer die Bürobelegung heute in Excel führt, kennt den Aufwand. Im System bucht jeder seinen Platz selbst, ohne dass eine Liste gepflegt werden muss.
kwsoft

Erstgespräch

Schauen wir auf Ihre Bürotage.

Erzählen Sie uns von Ihrem Büroalltag: zwei feste oder fünf flexible Tage, knappe Stellplätze, Teams, die sich abstimmen müssen. Danach sagen wir, ob sich Desk-Sharing mit teamspace für Sie lohnt.

Aus der Praxis

So gelingt Desk-Sharing im Alltag.

Ob geteilte Plätze angenommen werden, entscheidet sich weniger an der Technik als an ein paar Spielregeln. Die folgenden haben sich in vielen Büros bewährt, und die Software trägt jene, die sich überhaupt digital abbilden lassen.

Gleiche Grundausstattung an jedem Platz. Wenn jeder Tisch über Monitor, Dockingstation und das gleiche Zubehör verfügt, wird kein Platz zum Lieblingsplatz und der Wechsel fällt leicht. Plug and Play ist die Devise: Laptop anschließen und loslegen.

Clean-Desk-Policy. Jeder verlässt den Platz so, wie er ihn vorgefunden hat. Persönliche Dinge wandern abends in einen abschließbaren Spind, sodass am Morgen niemand erst aufräumen muss.

Datenschutz mitdenken. Wer mit sensiblen Unterlagen arbeitet, braucht einen abschließbaren Schrank oder einen Platz, der vom Teilen ausgenommen ist. In teamspace regelt eine berechtigte Benutzergruppe je Kategorie, wer welche Plätze überhaupt buchen darf.

Selbstorganisation statt Gruppenchat. Die tägliche Abstimmung, wer wann welchen Platz nimmt, gehört nicht in einen fehleranfälligen Chat-Verlauf. Über die Buchung sehen Mitarbeiter freie Plätze und die Planung der Kollegen und stimmen sich ohne Nachfragen ab.

Freie Plätze

Freie Plätze zeigt die Tagesübersicht.

Vor dem Buchen sieht ein Mitarbeiter in der Arbeitsplatzübersicht, welche Schreibtische und Parkplätze an einem Tag frei sind und welche schon belegt, für heute wie für die kommenden Wochen. So fährt niemand ins Büro und findet keinen Platz.

Dieselbe Sicht zeigt die Kehrseite: An Tagen, an denen kaum jemand bucht, fällt sofort auf, dass die Fläche leer bleibt. Wer regelmäßig hinsieht, erkennt schnell, an welchen Wochentagen es eng wird und an welchen reichlich Platz ist, ganz ohne Sensoren, allein aus den Buchungen.

Mehr aus dem Arbeitsplatzmanagement

Anwendungsfälle rund um flexible Büros.

Desk-Sharing ist ein Bereich des Arbeitsplatzmanagements. Diese angrenzenden Themen teilen sich dieselben Plätze, Buchungen und Benutzergruppen.

Hybrides Arbeiten

Büro und Home-Office in einer Logik, von der Buchung bis zur Abstimmung im Team.

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Arbeitsplatzverwaltung

Räume, Büros und Parkplätze als buchbare Ressourcen mit Kapazität und Ausstattung.

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Zeiterfassung im Home-Office

Wer im Büro oder zu Hause arbeitet, erfasst seine Anwesenheit am selben Login.

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Kategorien

Kategorien ordnen Plätze nach Ausstattung.

Nicht jeder Platz ist gleich. Eine Kategorie bündelt Plätze einer Art, etwa einen Großraum, ein Einzelbüro oder die Tiefgarage. Innerhalb der Kategorie ist jeder Schreibtisch und jeder Stellplatz eine eigene Ressource mit eigenen Merkmalen.

  • Kapazität je Platz, etwa wie viele Personen ein Büro aufnimmt.
  • Verfügbarkeit jederzeit oder nur in einem Zeitfenster.
  • Ausstattung wie Monitor, höhenverstellbarer Tisch oder Whiteboard.
  • Berechtigte Benutzergruppe, die festlegt, wer den Platz buchen darf.

So findet jemand mit einem Filter den Platz, der zu seinem Tag passt, statt blind zu buchen.

Parkplatz

Auch der Parkplatz wird vorher gebucht.

Der Parkplatz ist im Arbeitsplatzmanagement eine eigene buchbare Ressource, kein Anhängsel des Schreibtischs. Wer einen braucht, reserviert ihn für denselben Tag mit, halb- oder ganztags. An Standorten mit knappen Stellplätzen nimmt das die tägliche Sucherei heraus.

Auch Parkplätze leben in Kategorien mit Merkmalen: überdacht, mit E-Ladesäule oder einer bestimmten Gruppe vorbehalten. Beim Buchen sieht ein Mitarbeiter, welche Plätze frei sind und welche Ausstattung sie haben.

Der Vergleich

Von der Belegungsliste zur Buchung.

Wer die Bürobelegung in einer Excel-Liste und per Zuruf im Chat führt, kennt das tägliche Durcheinander. Desk-Sharing mit teamspace macht aus dem Zuruf eine Buchung, die jeder selbst vornimmt und jeder vorab sieht.

Funktion

Excel-Liste + Zuruf

teamspace

Empfohlen
Platz im Voraus buchen
zuruf
Parkplatz reservieren
Standardplanung pro Wochentag
manuell
Sehen, wer wann im Büro sitzt
Freie Plätze pro Tag
fraglich
Kategorien mit Ausstattung und Gruppe
Hosting in Deutschland, ISO-27001-Rechenzentrum
variiert
teamspace Arbeitsplatzmanagement: die Mitarbeiterübersicht als Matrix aus Kollegen und Wochentagen, jede Zelle zeigt den gebuchten Schreibtisch oder Home-Office, der heutige Tag ist orange hervorgehoben

Im Überblick

Desk-Sharing ist ein Teil des Arbeitsplatzmanagements.

Geteilte Schreibtische sind ein Anwendungsfall des Arbeitsplatzmanagements. Wie teamspace Buchung, Standardplanung, die drei Übersichten und den Parkplatz in einem System zusammenführt, zeigt die Übersicht zur Arbeitsplatzmanagement-Software.

Zur Arbeitsplatzmanagement-Software

Begriffe

Begriffe rund um flexible Büros.

Was die Funktions-Sprache meint, wenn sie auf Desk-Sharing, Kategorien und Standardplanung zeigt.

Desk-Sharing
Mehrere Mitarbeiter teilen sich dieselben Schreibtische, statt dass jeder einen festen Platz hat. Wer kommt, bucht vorher einen freien.
Flexoffice
Bürokonzept ohne feste Platzzuordnung, in dem Mitarbeiter je nach Bedarf einen Arbeitsplatz wählen. Begriff für dieselbe Idee wie Desk-Sharing.
Hot-Desking
Englischer Begriff für das spontane Buchen eines freien Schreibtischs am jeweiligen Tag, ohne dauerhafte Zuordnung.
Clean-Desk-Policy
Regel, nach der jeder seinen Platz aufgeräumt verlässt und persönliche Dinge mitnimmt, damit der nächste ihn sauber vorfindet.
Standardplanung
Vorlage pro Wochentag, die festlegt, welchen Platz ein Mitarbeiter reserviert. Sie wiederholt sich ab einem Gültigkeitsdatum wöchentlich; einzelne Tage bleiben änderbar.
Arbeitsplatz-Kategorie
Gruppe gleichartiger Plätze, etwa ein Großraum, ein Einzelbüro oder die Tiefgarage. Eine Kategorie legt Kapazität, Verfügbarkeit, Ausstattung und berechtigte Gruppe fest.
Arbeitsplatz-Ressource
Ein einzelner buchbarer Platz innerhalb einer Kategorie, etwa ein bestimmter Schreibtisch oder Stellplatz, mit eigenen Merkmalen.
Mitarbeiterübersicht
Sicht, die zeigt, welcher Kollege an welchem Tag welchen Platz gebucht hat. Beantwortet die Frage „Wo sind meine Kollegen heute?“.

Hintergrund

Desk-Sharing, Flexoffice, Hot-Desking: eine Idee, viele Namen.

Hinter Desk-Sharing, Flexoffice und Hot-Desking steht dieselbe Grundidee: Mitarbeiter haben keinen fest zugewiesenen Schreibtisch mehr, sondern wählen je nach Bedarf einen Platz. Seit hybride Arbeitsmodelle verbreitet sind, ist das die naheliegende Antwort auf Büros, die nur noch an Spitzentagen voll besetzt sind.

Der Unterschied liegt im Detail: Hot-Desking betont das spontane Buchen am Tag selbst, eine Standardplanung bildet dagegen einen festen Rhythmus ab. teamspace deckt beides ab, weil im selben Pool ein Mitarbeiter seinen Stammplatz hinterlegt, während ein anderer rein flexibel bucht. Welche Mischung passt, hängt vom Team und von der Bürogröße ab.

Die Buchungs- und Anwesenheitsdaten liegen in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, verarbeitet ausschließlich in der EU. Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft mit Sitz in Darmstadt. Das Arbeitsplatzmanagement gehört zur light-Edition und läuft im selben System wie Teamwork und die HR-Grundfunktionen.

Erstgespräch

Passt Desk-Sharing zu Ihren Bürotagen?

Sie zeigen uns, wie Ihr Büro heute belegt wird, wir zeigen Ihnen, was teamspace daraus macht. Danach entscheiden Sie, ob geteilte Plätze für Ihr Team der richtige Weg sind.

Was Desk-Sharing leistet

In hybriden Arbeitsmodellen sind Schreibtische selten täglich von der ganzen Belegschaft belegt. Wer trotzdem für jede Person einen festen Schreibtisch vorhält, verschwendet Bürofläche. Desk-Sharing löst das mit gemeinsam genutzten Schreibtischen und einem Buchungssystem: Wer kommt, reserviert seinen Platz vorher, halb- oder ganztags.

teamspace bildet die freigegebenen Plätze als Liste in Kategorien ab, nicht als grafischen Sitzplan. Ein Mitarbeiter wählt Tag, Schreibtisch und bei Bedarf einen Parkplatz. Stammplätze über die Standardplanung für regelmäßige Anwesenheit, flexible Hot-Desks für wechselnde Tage, beides im selben Pool.

Buchung per Browser oder Web-App

Buchungen erfolgen am Browser oder per installierbarer Web-App auf dem Smartphone. Wiederkehrende Bürotage lassen sich über die Standardplanung in einem Schritt hinterlegen, einzelne Tage bleiben abweichend buchbar. Wer eine Buchung ändern muss, tippt auf das Stift-Icon am Tag, statt sie neu anzulegen.

Freie Plätze und Belegung sehen

Die Arbeitsplatzübersicht zeigt pro Tag, welche Plätze frei und welche belegt sind, für heute wie für die kommenden Wochen. So fährt niemand ins Büro und findet keinen Schreibtisch, und an leeren Tagen fällt auf, dass die Fläche kaum genutzt wird. Die Belegung ergibt sich allein aus den Buchungen, ohne Sensoren.

Passt das zu Ihren Anforderungen?

Sie überlegen, ob teamspace das Desk-Sharing in Ihrer Organisation tragen soll? Im 15- bis 30-minütigen Termin prüfen wir Ihre Bürostruktur und Hybrid-Logik.

Häufige Fragen zum Desk-Sharing

Wie funktioniert Desk-Sharing in teamspace?
Die freigegebenen Schreibtische liegen in Kategorien. Ein Mitarbeiter wählt Tag und Platz und sieht dabei, welche Plätze frei sind. Wer einen festen Rhythmus hat, hinterlegt ihn als Standardplanung und bucht nur die Ausnahmen von Hand.
Können wir Stammplätze und Hot-Desks mischen?
Ja. Im selben Pool hinterlegt der eine über die Standardplanung seinen festen Platz für bestimmte Wochentage, während der andere rein flexibel bucht. Beides läuft über dieselbe Buchung, nur die Standardplanung wiederholt sich automatisch.
Gibt es einen interaktiven Sitzplan?
Nein. Plätze werden als Liste mit Kategorie und Ausstattung geführt, nicht als grafischer Grundriss. Die Buchung läuft über die Auswahl von Tag, Schreibtisch und Parkplatz, nicht über das Anklicken einer Karte im Raumplan.
Sehe ich, wer von den Kollegen im Büro ist?
Ja. Die Mitarbeiterübersicht zeigt, wer an welchem Tag welchen Platz gebucht hat. Das beantwortet die Frage „Wo sind meine Kollegen heute?“ und hilft, einen gemeinsamen Bürotag zu legen, ohne lange Abstimmung.
Was ist die Standardplanung?
Eine Vorlage pro Wochentag, die festlegt, welcher Platz reserviert wird. Sie wiederholt sich ab einem Gültigkeitsdatum jede Woche. Einzelne Tage kann der Mitarbeiter abweichend buchen, ohne die ganze Planung zu ändern.
Kann ich auch einen Parkplatz buchen?
Ja. Parkplätze sind eigene Ressourcen mit eigenen Merkmalen, etwa überdacht oder mit E-Ladesäule. Sie lassen sich zusammen mit dem Schreibtisch oder einzeln reservieren, halb- oder ganztags.
Wie ist die Anbindung an Outlook und Teams?
Die Microsoft-Teams-Integration deckt Kalender-Termine ab (anlegen, beitreten, syncen) sowie die Anruf- und CRM-Verknüpfung. Eine automatische Übernahme eines Teams-Präsenz-Status in die Schreibtisch-Buchung ist nicht Bestandteil. Mehr auf Microsoft Teams Integration.
Wer darf welche Plätze buchen?
Das regelt die berechtigte Benutzergruppe an der Kategorie. So bleibt ein Coworking-Bereich für alle offen, während ein bestimmter Platz nur einer Gruppe zur Verfügung steht. Berechtigungen sitzen an Gruppen, nicht an einzelnen Personen.
In welcher Edition ist Desk-Sharing enthalten?
Das Arbeitsplatzmanagement mit Desk-Sharing gehört zur light-Edition und läuft im selben System wie Teamwork und die HR-Grundfunktionen. Welche Edition zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch; die Preisübersicht steht auf der Preise-Seite.

Erstgespräch

Desk-Sharing in 15 Minuten geprüft.

In 15 bis 30 Minuten besprechen wir Ihre Bürostruktur und Ihre Hybrid-Logik. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob und wie geteilte Plätze bei Ihnen funktionieren.