Arbeitszeiterfassung

Arbeitszeiten rechtssicher erfassen – Anwesenheit und Projektzeiten klar getrennt

Moderne Arbeitszeiterfassung besteht aus mehr als „Kommen und Gehen“.

Mit teamspace erfassen Sie Anwesenheitszeiten und Projektzeiten strukturiert, rechtskonform und auswertbar – für Personalabteilung, Lohnabrechnung und Projektarbeit.

Zwei Arten von Arbeitszeiten

Anwesenheitszeiten und Projektzeiten – zwei unterschiedliche Zwecke

Nicht jede Arbeitszeit erfüllt denselben Zweck. Deshalb trennt teamspace klar zwischen Anwesenheitszeiten und Projektzeiten.

Anwesenheitszeiten

Grundlage für HR & Entgeltabrechnung

Projektzeiten

Grundlage für Abrechnung und Transparenz

Anwesenheitszeiten

Anwesenheitszeiten erfassen – Grundlage für HR & Entgeltabrechnung

Anwesenheitszeiten beschreiben wann, wo und wie lange Mitarbeitende gearbeitet haben.

Sie erfassen:

  • Datum und genaue Uhrzeit (von / bis)

  • Arbeitsort (z. B. Büro, Homeoffice, unterwegs)

  • Pausen

  • Abwesenheiten (Urlaub, Krankheit, Feiertage)

Anwesenheitszeiten sind notwendig, um:

  • gesetzliche Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung zu erfüllen

  • Zuschläge (z. B. Nacht-, Sonn-, Feiertagsarbeit) korrekt zu berechnen

  • Überstunden, Mehrarbeit und Ruhezeiten zu ermitteln

  • eine saubere Lohn- und Gehaltsabrechnung sicherzustellen

Projektzeiten

Projektzeiten erfassen – Grundlage für Abrechnung und Transparenz

Projektzeiten zeigen wofür Arbeitszeit eingesetzt wurde.

Sie erfassen:

  • welches Projekt oder welche Aufgabe

  • welche Tätigkeit oder Leistung

  • wie viel Zeit aufgewendet wurde

  • ob die Zeit verrechenbar ist

Projektzeiten sind sinnvoll, um:

  • Leistungen gegenüber Kunden abrechnen zu können

  • Nachweise für Auftraggeber oder Förderstellen zu liefern

  • Wirtschaftlichkeit und Projekterfolg messbar zu machen

  • Transparenz über Aufwand und Leistung zu schaffen

Arbeitszeiterfassung, die HR-Abteilungen und Projektteams entlastet

Mit teamspace erhalten Sie eine Arbeitszeiterfassung, die:

  • rechtssicher ist

  • Abrechnung vereinfacht

  • Projektarbeit transparent macht

  • von Mitarbeitenden akzeptiert wird

Unverbindlich und indivdiduell prüfen, ob teamspace passt.

Zusammenspiel von HR & Projektarbeit

Eine Arbeitszeit – zwei Perspektiven

Anwesenheitszeiten und Projektzeiten ergänzen sich:

  • HR-Sicht:
    Wie lange, wann und unter welchen Bedingungen wurde gearbeitet?

  • Projekt-Sicht:
    Wofür wurde diese Zeit eingesetzt und ist sie abrechenbar?

teamspace verbindet beide Perspektiven – ohne doppelte Erfassung.

teamspace | Zeiterfassung - Prozess Zeiten buchen

Anwesenheitszeiten vs. Projektzeiten

Zwei Zeitarten – zwei klare Aufgaben

 AnwesenheitszeitenProjektzeiten
ZweckRechtssicherheit & EntgeltabrechnungAbrechnung & Projekttransparenz
FokusWann, wo und wie lange gearbeitet wurdeWofür gearbeitet wurde
Erfasst wirdUhrzeit von/bis, Pausen, ArbeitsortProjekt, Aufgabe, Tätigkeit
Grundlage fürZuschläge, Überstunden, RuhezeitenKundenabrechnung, Nachweise
Relevanz fürHR, Payroll, BetriebsratProjektleitung, Controlling
Gesetzliche Pflicht✔ Ja✖ Nein (aber wirtschaftlich notwendig)
Typische FragenHat die Arbeitszeit gepasst?War die Leistung abrechenbar?

Merksatz:

Anwesenheitszeiten sichern das Arbeitsverhältnis – Projektzeiten sichern den Projekterfolg.

Zuschläge, Überstunden & besondere Arbeitszeiten

Arbeitszeiten korrekt bewerten – automatisch und nachvollziehbar

Arbeitszeit ist nicht gleich Arbeitszeit. Abhängig von Uhrzeit, Wochentag, Arbeitsdauer und Arbeitsort entstehen Zuschläge, Überstunden oder besondere Regelungen. Mit einer sauberen Erfassung von Anwesenheitszeiten lassen sich diese zuverlässig ermitteln.

 

 

Zuschläge automatisch berücksichtigen

Auf Basis der erfassten Anwesenheitszeiten können Zuschläge berechnet werden, z. B.:

  • Nachtarbeit

  • Sonn- und Feiertagsarbeit

  • Schicht- oder Wochenendarbeit

  • vertraglich vereinbarte Zuschläge

Voraussetzung ist die exakte Erfassung von Uhrzeit und Datum.

Überstunden transparent ermitteln

Durch klare Arbeitszeitregeln werden:

  • tägliche und wöchentliche Sollzeiten

  • Mehrarbeit und Überstunden

  • Zeitkonten und Ausgleichszeiten

automatisch sichtbar – für Mitarbeitende, HR und Führungskräfte.

Feiertage & Abwesenheiten berücksichtigen

Arbeitszeiterfassung muss auch Zeiten abbilden, in denen nicht gearbeitet wird:

  • Gesetzliche Feiertage (bundeslandabhängig)

  • Urlaub

  • Krankheit

  • Sonderzeiten

Diese Zeiten fließen korrekt in Zeitkonten und Auswertungen ein.

Grundlage für Lohn- und Gehaltsabrechnung

Strukturierte Anwesenheitszeiten schaffen eine verlässliche Basis für:

  • Entgeltabrechnung

  • Zuschlagsberechnung

  • Prüfungen durch Behörden oder Betriebsrat

➡️ Ohne saubere Anwesenheitszeiten keine korrekten Zuschläge.

 

Merksatz 

Zuschläge, Überstunden und Sonderzeiten lassen sich nur dann korrekt bewerten, wenn Arbeitszeiten exakt erfasst werden.

Semantische Einordnung der Arbeitszeiterfassung

Arbeitszeiterfassung umfasst mehr als das Erfassen von Beginn und Ende der Arbeitszeit. Sie steht im Zusammenhang mit dem Arbeitszeitgesetz, der EuGH-Rechtsprechung, HR-Compliance und der Zeitwirtschaft. Neben Anwesenheitszeiten spielen auch Überstunden, Zuschläge, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit, Ruhezeiten, Homeoffice und mobile Arbeit eine zentrale Rolle. Ergänzend machen Projektzeiten Leistungen nachvollziehbar und abrechenbar. Diese inhaltliche Einordnung hilft, Arbeitszeiterfassung als rechtssichere und wirtschaftlich relevante HR-Lösung zu verstehen.

Recht & HR: Warum Anwesenheitszeiten Pflicht sind

Arbeitszeiterfassung ist gesetzlich vorgeschrieben

Unternehmen sind verpflichtet, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit zu erfassen.
Diese Pflicht dient dem Schutz der Mitarbeitenden und der Einhaltung von Arbeitszeitregelungen.

Anwesenheitszeiten ermöglichen:

  • Nachweis von Arbeits- und Ruhezeiten

  • korrekte Berechnung von Zuschlägen

  • transparente Überstundenregelungen

  • rechtssichere Dokumentation gegenüber Behörden und Prüfern

➡️ Anwesenheitszeiten sind HR-Pflicht.

Wirtschaft & Projekte: Warum Projektzeiten unverzichtbar sind

Projektzeiten machen Leistung sichtbar und abrechenbar

Projektzeiten sind nicht gesetzlich vorgeschrieben – aber wirtschaftlich entscheidend.

Projektzeiten sind notwendig, um:

  • Leistungen gegenüber Kunden abzurechnen

  • Nachweispflichten in Projekten zu erfüllen

  • Aufwand und Wirtschaftlichkeit zu bewerten

  • Projekte steuerbar und vergleichbar zu machen

➡️ Projektzeiten sind Voraussetzung für Umsatz und Transparenz.

Zusammenspiel beider Zeitarten

Eine Arbeitszeit – zwei Perspektiven, kein Mehraufwand

Mit teamspace werden Anwesenheitszeiten und Projektzeiten sinnvoll kombiniert:

  • Mitarbeitende erfassen ihre Arbeitszeit strukturiert

  • HR erhält rechtssichere Anwesenheitsdaten

  • Projekte erhalten abrechenbare Leistungszeiten

  • Keine doppelte Erfassung, keine widersprüchlichen Daten

Arbeitszeiterfassung, die Rechtssicherheit und Abrechnung verbindet

teamspace verbindet HR-Arbeitszeiterfassung mit projektbezogener Zeiterfassung – klar getrennt, intelligent verknüpft und im Alltag akzeptiert.

Zusammenspiel beider Zeitarten

Eine Arbeitszeit – zwei Perspektiven, kein Mehraufwand

Mit teamspace werden Anwesenheitszeiten und Projektzeiten sinnvoll kombiniert:

  • Mitarbeitende erfassen ihre Arbeitszeit strukturiert

  • HR erhält rechtssichere Anwesenheitsdaten

  • Projekte erhalten abrechenbare Leistungszeiten

  • Keine doppelte Erfassung, keine widersprüchlichen Daten

Arbeitszeiterfassung, die Rechtssicherheit und Abrechnung verbindet

teamspace verbindet HR-Arbeitszeiterfassung mit projektbezogener Zeiterfassung – klar getrennt, intelligent verknüpft und im Alltag akzeptiert.

Beispiele aus der Praxis der Arbeitszeiterfassung

 

Wie berechne ich Zuschläge nach Arbeitszeitgesetz?

Zuschläge entstehen, wenn Arbeitszeiten außerhalb der regulären Arbeitszeit liegen – etwa bei Nacht-, Sonn- oder Feiertagsarbeit. Voraussetzung für eine korrekte Berechnung ist die exakte Erfassung von Datum, Uhrzeit und Arbeitsdauer. Auf dieser Basis lassen sich Zuschläge regelkonform ermitteln und transparent dokumentieren.

 

Projektzeit vs. Anwesenheitszeit – ein praktisches Beispiel

Eine Mitarbeiterin arbeitet von 8:00 bis 16:30 Uhr im Homeoffice. Diese Zeit wird als Anwesenheitszeit erfasst und ist relevant für Arbeitszeitnachweis, Pausen und mögliche Überstunden.
Innerhalb dieser Zeit bucht sie 5,5 Stunden auf ein Kundenprojekt. Diese Zeit wird als Projektzeit erfasst und kann dem Kunden in Rechnung gestellt werden.
So wird dieselbe Arbeitszeit aus zwei Perspektiven genutzt – HR-rechtlich korrekt und wirtschaftlich abrechenbar.

 

 

Wie werden Überstunden korrekt ermittelt?

Überstunden ergeben sich aus dem Vergleich der vertraglich vereinbarten Soll-Arbeitszeit mit der tatsächlich erfassten Anwesenheitszeit. Werden mehr Stunden gearbeitet als vorgesehen, entstehen Überstunden, die über Zeitkonten sichtbar und ausgleichbar werden.

 

Warum reichen Projektzeiten allein nicht aus?

Projektzeiten zeigen, wofür gearbeitet wurde, geben aber keinen vollständigen Nachweis über Arbeitsbeginn, Pausen oder Ruhezeiten. Deshalb sind Anwesenheitszeiten gesetzlich erforderlich, während Projektzeiten die wirtschaftliche Sicht ergänzen.

FAQ – Häufige Fragen zur Arbeitszeiterfassung

Ja. Unternehmen sind verpflichtet, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit zu dokumentieren.
Die Erfassung dient dem Schutz der Mitarbeitenden und der Einhaltung von Arbeitszeit- und Ruhezeitvorgaben.

  • Anwesenheitszeiten erfassen wann, wo und wie lange gearbeitet wurde.
    Sie sind Grundlage für HR, Zuschläge und Entgeltabrechnung.

  • Projektzeiten erfassen wofür gearbeitet wurde.
    Sie sind wichtig für Kundenabrechnung, Nachweise und Projektauswertungen.

Beide Zeitarten erfüllen unterschiedliche Zwecke und ergänzen sich.

Ja. Voraussetzung ist die exakte Erfassung von Uhrzeit, Datum und Arbeitsort.
Auf dieser Basis lassen sich z. B. Nacht-, Sonn- oder Feiertagszuschläge korrekt ermitteln.

Überstunden ergeben sich aus dem Vergleich von Soll-Arbeitszeit und tatsächlich erfasster Anwesenheitszeit.
Zeitkonten machen Mehrarbeit, Ausgleichszeiten und Salden transparent.

Gesetzlich sind Projektzeiten nicht vorgeschrieben.
Sie sind jedoch wirtschaftlich notwendig, um:

  • Leistungen gegenüber Kunden abzurechnen

  • Nachweispflichten zu erfüllen

  • Projekterfolg messbar zu machen

Nein. Moderne Systeme verbinden Anwesenheitszeiten und Projektzeiten, sodass:

  • Arbeitszeit nur einmal erfasst wird

  • HR- und Projektanforderungen gleichzeitig erfüllt sind

Ja. Auch im Homeoffice gelten die gesetzlichen Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung.
Arbeitsort und Uhrzeit bleiben entscheidend für Nachweise und Zuschläge.

So detailliert, dass ein Dritter die Leistung nachvollziehen kann.
Eine kurze Tätigkeitsbeschreibung reicht meist aus – ist aber entscheidend bei Prüfungen oder Rückfragen.

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