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teamspace

Unternehmenssoftware Mittelstand: alle Geschäftsprozesse in einer Cloud.

Mit der Unternehmenssoftware teamspace führen Sie Projekte, Zeiterfassung, Rechnung, CRM, Service Desk und HR in einer einzigen Cloud-Plattform. Vom Lead bis zur bezahlten Rechnung, ein Datenstamm, ein Login, ein Reporting. Made in Germany, gehostet in Frankfurt, DSGVO-konform und ohne Tool-Wildwuchs.

teamspace Unternehmenssoftware: Geschäfts-Dashboard mit pulsierendem Live-Indikator, vier KPI-Kacheln (23 aktive Projekte, 78 Prozent Auslastung, 32,1 Prozent Marge, 128 Tausend Euro Cashflow), Modul-Übersicht mit acht aktiven Bereichen (Projekte, Zeiterfassung, Rechnung, CRM, Service Desk, Teamwork, HR, Arbeitsplätze) und Live-Aktivitätsstrom

Was die Unternehmenssoftware teamspace leistet

Drei Eigenschaften, die teamspace von einem klassischen ERP-System oder einem Verbund mehrerer Insel-Tools unterscheiden.

1

Eine Plattform statt zehn Tools

Projekte, Zeiterfassung, Rechnung, CRM, Service Desk, Teamwork, HR und Arbeitsplatzmanagement in einer Anwendung. Ein Login, ein Berechtigungsmodell, ein Datenstamm. Keine Schnittstellen-Pflege, keine doppelten Stammdaten, keine Excel-Brücken.

2

Mitwachsend ab fünf Personen

Sie starten mit den Modulen, die Sie heute brauchen, und aktivieren später weitere ohne Migration. Datenmodell und Konfiguration wachsen mit, vom Fünf-Personen-Team bis zur 250-Personen-Gruppe mit mehreren Standorten.

3

Made in Germany, betrieben in Frankfurt

Entwicklung in Darmstadt, Betrieb in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, Vertragspartner ist die 5 POINT AG. DSGVO-konform, Datenverarbeitung ausschließlich in der EU.

Wie Mittelständler mit teamspace ihren Geschäftsbetrieb steuern

Sechs Schritte vom ersten Lead bis zum Folgeauftrag, über alle Module hinweg, ohne Excel-Bridge und ohne Tool-Bruch.

  1. 1

    Lead und Angebot im CRM

    Anfragen aus Webseite, E-Mail oder Empfehlung landen automatisch im CRM. Strukturierte Pipeline mit Phasen, gewichteter Forecast in Echtzeit, Angebote mit Stundensätzen, Pauschalen und Optionen aus den Stammdaten.

  2. 2

    Projekt mit einem Klick anlegen

    Bei Auftragsgewinn entsteht aus dem Angebot per Klick ein Projekt mit Budget, Phasen, Team und Stundensätzen. Keine Datenübertragung, keine doppelte Erfassung, der Übergang von Vertrieb zu Delivery ist nahtlos.

  3. 3

    Zeiten und Aufwände erfassen

    Mitarbeitende erfassen Zeiten am Desktop, mobil oder am Terminal. Reisekosten, Pauschalen und Materialaufwände kommen direkt am Projekt an. Stundenkonten, Urlaub und Krankheit laufen im selben System.

  4. 4

    Projekt steuern und controllen

    Plan-Ist-Vergleich, Earned Value, rollierender Forecast und Auslastung pro Mitarbeitenden, Practice oder Standort. Geschäftsführung sieht aggregiert, Projektleitung im Detail. Tagesaktuell, ohne CSV-Export.

  5. 5

    Rechnung automatisiert erstellen

    Erfasste Stunden, Pauschalen und Reisekosten werden automatisch zum Rechnungsvorschlag. Versand als ZUGFeRD oder XRechnung an öffentliche Auftraggeber, automatisches Mahnwesen, DATEV-Export für die Buchhaltung.

  6. 6

    Service und Folgeauftrag

    Tickets und Wartungsanfragen werden im Service Desk erfasst, gegen Stundenkontingent verrechnet oder separat abgerechnet. Im CRM bleibt der Kunde aktiv, Cross-Selling-Potenziale, Vertragslaufzeiten und Renewals sind transparent.

Für welche Mittelständler teamspace gemacht ist

Unternehmenssoftware für den Mittelstand klingt allgemein, ist es aber nicht. teamspace ist auf Dienstleister mit projektorientierter Wertschöpfung zugeschnitten. Diese Branchen passen besonders gut:

Unternehmensberatungen

Mandantsstruktur, Honorarmodelle, Beratertage, Auslastung über Practices und Standorte, Forecast und Marge pro Mandat.

Branchenseite

IT-Dienstleister und Systemhäuser

Sprintleistungen, Wartungsverträge, SaaS-Abrechnung, wiederkehrende Rechnungen, Service Desk mit SLA-Steuerung.

Branchenseite

Agenturen und Kreativbetriebe

Etat-Verwaltung, Mediabudgets, Freelancer-Steuerung, Kreativbetriebe mit Mischabrechnung aus Festpreis und T und M.

Branchenseite

Architektur- und Ingenieurbüros

Leistungsphasen nach HOAI, Stundenkonten, Pauschalverträge mit Nachträgen, Reisekostenabrechnung, Projektakte.

Branchenseite

Wachsende Dienstleister mit 5 bis 250 Mitarbeitenden

Ab fünf Personen sinnvoll, bis 250 Personen pro Mandant skalierbar, mit mehreren Standorten und Tochtergesellschaften.

Service- und Wartungs-Anbieter

Service-Verträge, Hosting, Lizenzen, Retainer, automatisierte wiederkehrende Rechnungen und Abrechnung von Tickets.

Klassische ERP-Software vs. teamspace Unternehmenssoftware

Eine Vergleichstabelle für Geschäftsführungen, die heute mit einem ERP-System aus den 2000er-Jahren oder einem Verbund aus Buchhaltung, Excel-Projektplänen und Outlook-CRM arbeiten und überlegen, ob sich der Wechsel zu einer integrierten Cloud-Plattform lohnt.

Funktion Klassisches ERP / Tool-Mix teamspace
Eine Plattform für alle Module -
Cloud, sofort einsatzbereit ohne Server selten
Dienstleister-orientiertes Datenmodell -
Projekt → Stunde → Rechnung in einem Datenstamm -
Auslastung und Forecast in Echtzeit -
ZUGFeRD und XRechnung integriert Add-on
DATEV-zertifizierte Schnittstelle, Lexware/Sage über Standard-Exporte manuell
Mobile Zeiterfassung und Genehmigungen Add-on
Service Desk mit SLA und Kundenportal -
Mitwachsende Module ohne Migration -
Hosting in Frankfurt am Main variiert
Hosting in ISO-27001-zertifiziertem Rechenzentrum variiert
Made in Germany, deutsches Recht variiert

Funktionen der Unternehmenssoftware im Überblick

Alle Kernfunktionen der Unternehmenssoftware teamspace, gruppiert nach Geschäftsbereich. Ein Datenstamm, ein Login, ein Berechtigungsmodell.

Vertrieb und CRM

  • Kontaktdatenbank mit Mandantsstruktur und Konzernhierarchien
  • Pipeline mit Phasen und gewichtetem Forecast
  • Angebote mit Stundensätzen, Pauschalen und Optionen
  • E-Mail-Anbindung über IMAP/SMTP
  • Lead → Projekt mit einem Klick
  • Cross-Selling-Sicht über Bestandskunden

Projekte und Steuerung

  • Projektstrukturplan mit Phasen, Paketen, Aufgaben
  • Plan-Ist-Vergleich und rollierender Forecast
  • Earned Value Analyse für Festpreis-Projekte
  • Multiprojektmanagement und Portfoliosicht
  • Kapazitäts- und Auslastungsplanung
  • Kanban- und Scrum-Boards für agile Lieferung

Zeiten und Personal

  • Arbeitszeit- und Projektzeiterfassung am Desktop, mobil und am Terminal
  • Reisekosten und Auslagen direkt am Projekt
  • Urlaubs- und Krankheitsmanagement
  • Lohn-Export über die DATEV-zertifizierte Schnittstelle zu DATEV Unternehmen online
  • Digitale Personalakte mit DSGVO-konformer Speicherung
  • Stundenkonten, Überstunden, Gleitzeit

Auftrag und Rechnung

  • Auftragsabwicklung von Bestätigung über Lieferschein bis Rechnung
  • ZUGFeRD und XRechnung für öffentliche Auftraggeber
  • Wiederkehrende Rechnungen für Wartung und Retainer
  • Automatisches Mahnwesen mit Eskalationsstufen
  • Akontorechnungen, Schlussrechnungen und Storno
  • DATEV-zertifizierte Schnittstelle zu DATEV Unternehmen online, Lexware und Sage über Standard-Exporte

Service und Kommunikation

  • Ticketsystem mit SLA-Überwachung und Eskalation
  • Self-Service-Kundenportal mit Wissensdatenbank
  • Optionale Microsoft-Teams-Integration für Meetings und Telefonate
  • Teamforum und Teamchat für interne Kommunikation
  • Firmenwiki und gemeinsame Dateiablage
  • Audit-Trail und Compliance-Reports

Sicherheit und Compliance

  • Hosting in Frankfurt am Main, ausschließliche EU-Verarbeitung
  • ISO-27001-zertifiziertes Rechenzentrum in Frankfurt am Main
  • DSGVO-konform mit Auftragsverarbeitungsvertrag
  • Aktivierbarer GoBD-Modus für Buchführung und Rechnungslegung
  • Need-to-know-Berechtigungsmodell und Zwei-Faktor-Login
  • Backup, Disaster Recovery, georedundant betrieben

Case Study

Typisches Migrations-Szenario aus der Praxis

Hypothetisches Praxisbeispiel zur Veranschaulichung der Wirkungsweise. Konkrete Werte hängen von Ausgangslage, Branche und Umsetzung ab und werden nicht garantiert. Ein typisches Migrations-Szenario: Eine Strategieberatung mit 80 Mitarbeitenden, drei Standorten in Deutschland und Österreich. Sie arbeitete mit Salesforce für CRM, Jira für Projekte, Toggl für Zeiterfassung, Lexware für Rechnung und einem selbst gepflegten Excel-Kapazitätsplan.

Ausgangssituation

Die Tool-Landschaft war über Jahre gewachsen. Schnittstellen wurden manuell gepflegt, Stunden mussten zwischen Toggl, Jira und Lexware abgeglichen werden. Auslastungs-Reportings entstanden in Excel mit zwei Tagen Verzögerung. Forecasts wurden vom CFO in einem getrennten Workbook erstellt, Plan-Ist-Vergleiche waren wochenaktuell statt tagesaktuell. Drei Vollzeit-Stellen waren mit Schnittstellenpflege, Reporting und Datenpflege beschäftigt, ohne dass die Steuerungsqualität dem Aufwand entsprach.

Lösung

Mit teamspace wurden CRM, Projekte, Zeiterfassung, Rechnung und Auslastungsplanung in einer Plattform zusammengeführt. Migration aus Salesforce und Jira im Festpreis durch das Customer Success Team der 5 POINT AG. Toggl, Lexware und der Excel-Kapazitätsplan wurden abgelöst. Reportings wurden tagesaktuell, der CFO erhielt einen rollierenden Forecast aus Pipeline und Auslastung. Schnittstellenpflege entfiel, drei Vollzeit-Stellen wurden in Beratung und Projektsteuerung umgewidmet.

5 → 1

Tools für den operativen Betrieb

+4 Pkt.

Marge nach 12 Monaten

−3 FTE

Aufwand für Schnittstellen und Reports

Was ist eine Unternehmenssoftware für den Mittelstand?

Eine Unternehmenssoftware für den Mittelstand ist eine integrierte Anwendung, in der die operativen Geschäftsprozesse eines mittelständischen Unternehmens gebündelt werden: Kontakte und Vertrieb, Angebote und Projekte, Zeiten und Personal, Rechnungen und Mahnwesen, Service und Kundenkommunikation. Im Gegensatz zu einem klassischen ERP, das aus der Welt der produzierenden Industrie kommt und auf Materialwirtschaft, Produktion und Lager optimiert ist, fokussiert sich Unternehmenssoftware für Dienstleister auf das, was im Mittelstand wirklich gesteuert werden muss: Projekt, Stunde, Rechnung, Auslastung und Marge.

Der Wechsel von einem Tool-Mix aus Excel-Projektplänen, Outlook-CRM, Toggl-Zeiterfassung, Lexware-Buchhaltung und einer Helpdesk-Insellösung zu einer integrierten Cloud-Plattform lohnt sich typischerweise dann, wenn drei Bedingungen zusammenkommen: das Unternehmen hat mehr als 20 Mitarbeitende, mehrere Projekte parallel und die Geschäftsführung erwartet tagesaktuelles Reporting über Auslastung, Marge und Forecast. Die meisten wachsenden Dienstleister erreichen diesen Punkt zwischen 20 und 50 Mitarbeitenden.

Eine Plattform statt zehn Tools

Der größte Hebel von teamspace ist nicht die Liste der Module, sondern deren gemeinsame Basis. Eine Stunde, die heute auf das Projekt gebucht wird, ist morgen Teil des Plan-Ist-Vergleichs und übermorgen Bestandteil der Rechnung, ohne CSV-Export, ohne Excel-Bridge, ohne Schnittstellen-Pflege. Das gleiche gilt für Leads, die zu Projekten werden, für Tickets, die zu Abrechnungen werden, für Urlaube, die in der Auslastungsplanung fehlen.

In einem klassischen Tool-Mix sind genau diese Übergänge die Schwachstellen: Daten werden manuell übertragen, Zwischenstände sind veraltet, Reporting hinkt zwei Tage hinterher, drei Vollzeit-Stellen pflegen Schnittstellen statt Kunden zu betreuen. teamspace ersetzt den Tool-Mix durch ein System mit einem Datenstamm, einem Login und einem Berechtigungsmodell.

Modulübersicht: was teamspace abdeckt

teamspace bündelt neun Funktionsbereiche, die einzeln aktiviert werden können, sich aber gegenseitig verstärken:

  • Projektmanagement mit Projektstrukturplan, Plan-Ist-Vergleich, Earned Value, Multiprojekt und Auslastungsplanung
  • Zeiterfassung für Arbeits- und Projektzeiten, am Desktop, mobil und am Terminal
  • Rechnungssoftware mit ZUGFeRD, XRechnung, automatischem Mahnwesen und DATEV-Export
  • CRM-Software mit Pipeline, gewichtetem Forecast, E-Mail-Anbindung und Mandantsstruktur
  • Service Desk mit Ticketsystem, SLA-Steuerung, Kundenportal und Wissensdatenbank
  • Teamwork mit Teamchat, Teamforum, Firmenwiki und gemeinsamer Dateiablage
  • HR-Software mit digitaler Personalakte, Urlaubs- und Krankheitsmanagement, Lohn-Export über die DATEV-zertifizierte Schnittstelle zu DATEV Unternehmen online
  • Arbeitsplatzmanagement mit Desk-Sharing, Raumbuchung und hybridem Arbeiten
  • Qualitätsmanagement mit ISO 9001, Audit-Management und KVP-Tool

Sie aktivieren genau die Module, die Sie heute brauchen, und erweitern später ohne Datenmigration.

Mitwachsend ab fünf Personen, skalierend bis 250

teamspace ist auf wachsende Dienstleister ausgelegt. Das bedeutet praktisch:

  • Ab fünf Mitarbeitenden funktional sinnvoll, ab 20 Mitarbeitenden besonders wertvoll
  • Bis 250 Mitarbeitende pro Mandant, skalierbar mit mehreren Standorten und Tochtergesellschaften
  • Edition-Wechsel ohne Datenmigration, light → office → enterprise → projectfacts
  • Zusätzliche Module auf Knopfdruck, ohne Reset von Daten oder Konfiguration
  • Mehrere Mandanten in einer Instanz, mit aggregierten Reportings auf Konzernebene

Diese Mitwachsfähigkeit ist der Hauptunterschied zu monolithischen ERP-Systemen, die typischerweise alle drei bis fünf Jahre eine größere Migration auslösen.

Reporting für die Geschäftsführung

Eine Unternehmenssoftware Mittelstand muss vor allem eines liefern: tagesaktuelle Klarheit über den operativen Zustand des Unternehmens. teamspace stellt diese Klarheit auf mehreren Ebenen bereit:

  • Auslastung pro Mitarbeitenden, Practice, Standort und Mandant, mit Ist und Plan
  • Marge pro Projekt, Mandat und Practice, automatisch aus Stunden, Sätzen und Kosten gerechnet
  • Forecast rollierend für die nächsten 3 bis 12 Monate, gewichtet aus Pipeline und laufenden Projekten
  • Cashflow mit offenen Rechnungen, gemahnten Rechnungen, gebuchten Eingängen
  • Pipeline-Wert pro Vertriebler:in, Practice und Branche, mit Hit-Rate und Sales-Cycle-Länge
  • Auftragsbestand für die nächsten Quartale, als Basis für Kapazitäts- und Einstellungsentscheidungen

Geschäftsführung sieht aggregiert, Practice-Leitungen ihre Practice, Mitarbeitende ihre eigenen Daten. Need-to-know-Berechtigungen sind Standard.

Integration in die bestehende Tool-Landschaft

teamspace ist eine integrierte Plattform, ersetzt aber nicht jedes Werkzeug im Unternehmen. Buchhaltung, Lohn, Kalender und Office-Suite bleiben in der Regel beim bewährten Anbieter. teamspace integriert sich:

  • DATEV über die DATEV-zertifizierte Schnittstelle zu DATEV Unternehmen online sowie Export für Rechnungs- und Buchungsdaten
  • Lexware und Sage über Standard-Exporte
  • Microsoft 365 für E-Mail (IMAP/SMTP) und Single-Sign-On über Microsoft Entra
  • Microsoft Teams (optional) für Meetings im teamspace-Kalender und Telefonate in der CRM-Anrufliste
  • REST-API und Webhooks für individuelle Integrationen

Schnittstellen sind so reduziert, wie es sinnvoll geht, und so robust, wie es das Geschäft erfordert.

Sicherheit, Datenschutz und Hosting in Deutschland

Eine Unternehmenssoftware speichert die sensibelsten Daten eines Mittelstands: Kundenkontakte, Vertragskonditionen, Honorare, Projektmargen, Mitarbeiter-Stammdaten, Urlaube und Krankheit. teamspace adressiert das auf mehreren Ebenen:

  • Hosting in Frankfurt am Main, ausschließliche Verarbeitung in der Europäischen Union
  • ISO-27001-zertifiziertes Rechenzentrum, internationaler Sicherheitsstandard für Informationssicherheit
  • DSGVO-konform und mit aktivierbarem GoBD-Modus, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und benanntem Datenschutzbeauftragten
  • Need-to-know-Berechtigungen als Standard, mit Sichten pro Konzern, Tochter, Mandat
  • Verschlüsselte Übertragung per TLS, Storage-Volumes verschlüsselt (AES-256) im Rechenzentrum
  • Made in Germany, Entwicklung, Support und Betrieb durch die 5 POINT AG mit Sitz in Darmstadt

Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft, deutsches Recht, Datenverarbeitung durch teamspace ausschließlich in der EU. Das ist der wesentliche Unterschied zu US-Cloud-Unternehmenssoftware wie Salesforce, HubSpot, Microsoft Dynamics oder Oracle NetSuite.

Migration aus Bestandssystemen

Der Wechsel zu einer integrierten Unternehmenssoftware ist immer auch ein Migrationsprojekt. Das Customer Success Team der 5 POINT AG übernimmt diese Migration auf Wunsch im Festpreis:

  • CRM-Migration aus Salesforce, HubSpot, Pipedrive, Zoho oder Excel
  • Projekt-Migration aus Jira, Asana, Monday, Smartsheet oder MS Project
  • Zeiterfassungs-Migration aus Toggl, Clockify, Harvest oder Excel-Stundenzetteln
  • Rechnungs-Migration aus Lexware, sevDesk, Easybill, Billomat oder Excel
  • HR-Migration aus Personio, BambooHR, sage HR oder Excel
  • DATEV-Anbindung für Buchhaltung und Lohn-Export

Die Festpreis-Migration ist das Gegenmodell zu monolithischen ERP-Einführungen mit unkalkulierbaren Beratertagen. Mittelständler bekommen ein klares Budget und einen klaren Endpunkt.

Unternehmenssoftware Mittelstand, die wirklich passt

Wenn Sie heute nach einer Unternehmenssoftware für den Mittelstand suchen, suchen Sie wahrscheinlich nach mehr als einer Tool-Aufzählung. Sie suchen nach einer Plattform, die wirklich integriert ist, mitwächst statt blockiert, DSGVO-konform betrieben wird und die Geschäftsführung mit tagesaktuellen Zahlen versorgt, ohne dass jemand drei Excel-Workbooks pflegt.

teamspace ist dafür gebaut. Nicht als Tool-Verbund mit Schnittstellen, sondern als Cloud-Plattform für Dienstleister, die Vertrieb, Lieferung und Abrechnung als einen Prozess sehen. Made in Germany, gehostet in Frankfurt, betrieben von einer deutschen Aktiengesellschaft.

Im 15- bis 30-minütigen Erstgespräch prüfen wir gemeinsam, ob teamspace zu Ihren Prozessen, Ihrer Größe und Ihrer heutigen Tool-Landschaft passt. Sie bekommen ein ehrliches Erst-Feedback und sparen Wochen erfolgloser Selbstevaluation.

Häufige Fragen zur Unternehmenssoftware für den Mittelstand

Was ist eine Unternehmenssoftware für den Mittelstand und wie unterscheidet sie sich von einem ERP?
Eine Unternehmenssoftware für den Mittelstand bündelt die operativen Geschäftsprozesse eines Dienstleisters in einer einzigen Anwendung: Vertrieb und CRM, Projekte und Steuerung, Zeiterfassung und Personal, Rechnung und Mahnwesen, Service Desk und Kundenkommunikation. Klassische ERP-Systeme stammen aus dem produzierenden Gewerbe und legen den Schwerpunkt auf Materialwirtschaft, Produktion und Lager. Für Dienstleister-Mittelstand mit projektorientierter Wertschöpfung sind sie überdimensioniert und passen nicht zum Datenmodell. teamspace ist als Cloud-Plattform genau für diese Lücke gebaut, mit dem Schwerpunkt auf Projekt, Stunde, Rechnung.
Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich teamspace?
Sinnvoll ab fünf Mitarbeitenden, ideal zwischen 20 und 250 Personen, skalierbar auch für mehrere hundert Beraterinnen und Berater pro Mandant. Wachsende Dienstleister profitieren besonders, weil sie mit teamspace nicht alle drei Jahre das System wechseln müssen. Die Plattform wächst mit, einzelne Module werden bei Bedarf später aktiviert, ohne Migration der Bestandsdaten.
Müssen wir alle Module gleichzeitig einführen?
Nein. Sie starten mit den Modulen, die Sie heute brauchen. Typische Reihenfolgen sind Zeiterfassung → Projekte → Rechnung → CRM für Beratungen und IT-Dienstleister, oder Projekte → Zeiterfassung → Rechnung → Service Desk für Agenturen. Eine spätere Erweiterung ist keine Datenmigration, sondern eine Konfiguration. Daten und Berechtigungen wachsen mit.
Wie lange dauert die Einführung der Unternehmenssoftware?
Die Grundkonfiguration dauert wenige Tage. Die meisten mittelständischen Dienstleister sind innerhalb von 4 bis 8 Wochen vollständig produktiv, abhängig von Datenmigration und Anzahl der Module. Datenmigration aus Bestandssystemen wie Salesforce, HubSpot, Jira, Toggl, Lexware oder DATEV übernimmt das Customer Success Team der 5 POINT AG auf Wunsch im Festpreis.
Wie integriert sich teamspace mit DATEV, Lexware und Sage?
Für die Buchhaltung gibt es einen DATEV-Export für Rechnungs-, Kunden- und Buchungsdaten. Lexware und Sage werden über Standard-Exporte angebunden. Eingangsrechnungen können digital erfasst und über die DATEV-zertifizierte Schnittstelle zu DATEV Unternehmen online in die Finanzbuchhaltung übergeben werden.
Welche Schnittstellen gibt es zur Microsoft-Welt?
E-Mail-Anbindung über IMAP/SMTP. Optionale Microsoft-Teams-Integration für Meetings und Telefonate (vom Kunden mit eigenem Microsoft-Account zu aktivieren): Teams-Meetings im teamspace-Kalender anlegen und beitreten, Teams-Telefonate in der CRM-Anrufliste. Single-Sign-On über Microsoft Entra (ehemals Azure AD).
Wo werden unsere Geschäftsdaten gespeichert?
Alle Daten in teamspace werden in zertifizierten Rechenzentren in Frankfurt am Main verarbeitet, ausschließlich in der Europäischen Union. teamspace ist Made in Germany, gehostet in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt, DSGVO-konform mit aktivierbarem GoBD-Modus. Auftragsverarbeiter sind ausschließlich in der EU ansässig. Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft mit Sitz in Darmstadt.
Was kostet eine Unternehmenssoftware wie teamspace im Mittelstand?
Die Preise sind Jahres-Preise pro aktiviertem Nutzer und Monat. Buchbar sind außerdem halbjährliche (+10 %), quartalsweise (+15 %) oder monatliche (+20 %) Laufzeiten. Keine Setup-Gebühr. Kündigungsfrist: 3 Monate bei jährlicher, 1 Monat bei monatlicher Laufzeit. Die genaue Edition (light, office, enterprise oder projectfacts) hängt von Ihrem Modul-Bedarf ab. Eine vollständige Aufstellung finden Sie auf der Preisseite und in der Funktionsübersicht, die genau passende Edition besprechen wir im 15-Minuten-Erstgespräch.
Lässt sich teamspace mit unserer bestehenden Infrastruktur und unseren Tools verbinden?
teamspace bietet REST-APIs für individuelle Schnittstellen, Webhooks für Event-getriebene Integrationen, eine DATEV-zertifizierte Schnittstelle zu DATEV Unternehmen online sowie Standard-Exporte für Lexware und Sage. Für die Microsoft-Welt gibt es die optionale Microsoft-Teams-Integration (Meetings, Telefonate) und Single-Sign-On über Microsoft Entra. CTI-Telefonanlagen werden über REST-API angebunden.
Wie funktioniert das Berechtigungsmodell bei mehreren Standorten oder Tochtergesellschaften?
teamspace bildet Konzern-, Tochter- und Mandantsebenen ab, mit eigenen Sichten und Berechtigungen pro Ebene. Geschäftsführung sieht aggregiert über die Gruppe, Practice-Leitungen ihre Practice, Standorte ihren Standort, Mitarbeitende ihre eigenen Daten. Need-to-know-Prinzip ist Standard, Zwei-Faktor-Authentifizierung optional.
Wie sieht das Reporting für die Geschäftsführung aus?
Geschäftsführungs-Dashboards zeigen Auslastung, Marge, Forecast, Cashflow, Pipeline-Wert, offene Rechnungen und Auftragsbestand pro Practice und Standort. Tagesaktuell, ohne CSV-Export. Custom-Dashboards sind konfigurierbar. Drilldown bis auf Mandantsebene möglich, mit Berechtigungssteuerung.
Was unterscheidet teamspace von US-amerikanischer Cloud-Unternehmenssoftware?
teamspace wird von der 5 POINT AG in Darmstadt entwickelt und in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main betrieben. Vertragspartner ist eine deutsche Aktiengesellschaft, anwendbar ist deutsches Recht, Datenverarbeitung durch teamspace ausschließlich in der EU. Datenschutz, GoBD-Modus und DSGVO sind Architektur, nicht Anhang. Für mittelständische Geschäftsführungen, die Wert auf Datenhoheit und deutsches Recht legen, ist das ein wesentlicher Unterschied zu Salesforce, HubSpot, Microsoft Dynamics oder Oracle NetSuite.
Können wir teamspace zunächst testen?
Statt einer unbegleiteten 30-Tage-Testphase, in der die meisten Anforderungen nicht beantwortet werden, bieten wir einen 15- bis 30-minütigen Erstgespräch mit dem Customer Success Team. Dort prüfen wir gemeinsam, ob teamspace zu Ihren Prozessen, Ihrer Größe und Ihren Schnittstellen passt, und Sie sehen relevante Module live.

Welche Module passen zu Ihrem Mittelstand?

Im 15- bis 30-minütigen Erstgespräch besprechen wir Ihre Geschäftsprozesse, Ihre heutige Tool-Landschaft und welche Module für Sie sinnvoll starten. Kostenlos und unverbindlich.