Ein fester Rahmen
- Budget und Termin stehen vorab, aus dem bestätigten Auftrag.
- Auftragspositionen werden Teilprojekte und Arbeitspakete.
- Die Struktur trägt Verantwortliche und Plan-Stunden.
Die Planung gibt den Rahmen, die Umsetzung bleibt beweglich. teamspace plant ein Projekt klassisch mit Budget, Terminen und Kapazität und arbeitet die Arbeitspakete agil in Sprints ab. Plan, Stunden und Marge bleiben dabei in einer Sicht. Teil des Projektmanagements in teamspace.
Worum es geht
teamspace plant ein Projekt klassisch und arbeitet es agil ab, am selben Arbeitspaket.
Was es ist
Hybrides Projektmanagement ist die Kombination aus klassischem und agilem Vorgehen in einem Projekt. Der Begriff ist jung, der Gedanke pragmatisch: aus beiden Welten das nehmen, was zur Aufgabe passt.
Im klassischen Projektmanagement folgt das Projekt einem festen Plan. Arbeitspakete, Budget und Termine stehen vorab, Meilensteine markieren den Fortschritt, am Ende steht das vereinbarte Ergebnis.
Das agile Projektmanagement plant kürzer und kundennäher. Nach Scrum entstehen Zwischenergebnisse in Sprints, kurzen Zyklen, nach denen das Team bewertet und neu plant. Zeit und Kosten stehen fest, Art und Umfang der Leistung dürfen sich bewegen.
Water-Scrum
Die bekannteste Spielart kombiniert Wasserfall und Scrum: den Rahmen klassisch abstecken, die Umsetzung agil takten. Dasselbe Arbeitspaket erscheint dabei in zwei Sichten, in der Projektstruktur und auf dem Board.
Budget
60.000 €
Zeitrahmen
Mai–Sep
Kapazität
enterprise
Kapazität 40 / 40 h
Kapazität 72 / 80 h
Kapazität 32 / 80 h
Der Plan gibt den Rahmen, das Board macht den Takt. Dasselbe Arbeitspaket, zwei Sichten.
Was es trägt
Damit aus zwei Methoden ein steuerbares Projekt wird, müssen Rahmen, Takt und Sicht an derselben Struktur hängen. Daran entscheidet sich, ob das Projekt zusammenhält.
Vergleich
Ein eigenes Plan-Tool und ein eigenes Board können beides, nur nicht am selben Projekt. teamspace hält Plan und Sprint auf einer Datenbasis.
Funktion
Plan- und Board-Tool getrennt
teamspace
„Unsere Mitarbeiter schätzen die Simplizität des Systems."
Der Rahmen
Den Rahmen gibt meist der Kundenauftrag vor: ein Zeithorizont, ein Budget, begrenzte Mitarbeiterkapazitäten. Aus dem bestätigten Auftrag wird per Klick das Projekt, die Auftragspositionen werden Teilprojekte und Arbeitspakete. Budget und Verantwortliche stehen damit von Anfang an.
Über den Strukturplan schätzen Sie den Aufwand pro Arbeitspaket. Budget und Zeitvorgabe lassen sich je Element auf Auto oder Manuell stellen. Während das Projekt läuft, stehen Plan und Ist tagesaktuell nebeneinander, und drei Warnstufen nach der Ampelmethode melden, bevor ein Wert kippt.
Der Takt
Was agil laufen soll, schieben Sie in den Backlog, im einfachsten Fall das ganze Teilprojekt. Der Product Owner pflegt ihn und hält die Reihenfolge mit dem Kunden ab. Für den nächsten Sprint ziehen Sie die anstehenden Arbeitspakete per Drag and Drop hinüber.
Auf dem Scrum-Board wandert jedes Paket über Product-Backlog, Sprint-Backlog, In Arbeit, Zur Abnahme und Fertig. Weil es dasselbe Element wie im Projektplan ist, sehen Projektleitung und Product Owner in der Sprintansicht den Status und über die integrierte Zeiterfassung auch, wie viel Zeit ein Paket schon gekostet hat.
Jeder im Team findet seine Pakete im Aufgabenmanager wieder, nach Fälligkeit sortiert. Aus einem Punkt, der zu einem buchbaren Projekt gehört, lässt sich direkt Zeit buchen.
Schritt für Schritt
Vom angelegten Projekt bis zum laufenden Sprint, ein durchgängiger Weg ohne Werkzeugwechsel.
Ein neues Projekt anlegen oder einen bestätigten Auftrag überführen. Dabei werden die Auftragspositionen zu Arbeitspaketen, ohne sie zweimal zu erfassen.
Budget und zeitlichen Rahmen vorgeben, danach den Aufwand pro Arbeitspaket schätzen. Der Plan steht, bevor die Umsetzung beginnt.
Das Projekt mit einer Kapazität verknüpfen, das Team festlegen und die verfügbaren Stunden prüfen. Eine Kapazität lässt sich auch an einen Meilenstein hängen und so über mehrere Projekte nutzen.
Über den Backlog festlegen, welche Pakete agil laufen. Die nächsten Aufgaben ziehen Sie per Drag and Drop in den Sprint.
Die Pakete im Team verteilen oder die Mitarbeitenden tragen sich selbst ein. Im Aufgabenmanager sieht jeder seine Pakete und ändert den Status.
Projektleitung und Product Owner sehen in der Sprintansicht den Status und die gebuchte Zeit. Die Ampel im Controlling meldet, wenn Budget oder Termin kippt.
15 Minuten
In 15 bis 30 Minuten gehen wir ein typisches Projekt durch und Sie sehen, wie sich klassische Grobplanung und agile Sprints in teamspace verbinden. Sie bekommen ein klares Erst-Feedback, ob das zu Ihrer Arbeitsweise passt.
Pragmatik
Hybrides Vorgehen ist vor allem pragmatisch. Kaum ein Projekt lässt sich vorab perfekt durchplanen, und reine Lehre nach Scrum passt nur zu wenigen Vorhaben. Wer aus beiden Welten das Passende nimmt, arbeitet strukturiert und bleibt trotzdem beweglich.
Zwei Dinge entscheiden, ob das gelingt. Erstens müssen die Beteiligten beide Methoden kennen, die klassische Planung und die agile Umsetzung. Zweitens muss die Stelle zwischen Plan und Sprint klar geregelt sein: wer plant, wer setzt um, was wann in den Backlog wandert. Eine gemeinsame Software gibt diesen Rahmen vor, statt ihn jeder Projektleitung allein zu überlassen.
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Am stärksten passt das Vorgehen zu Dienstleistern, die Kundenaufträge projektbasiert abwickeln und dabei in engem Austausch mit dem Kunden stehen. Der Auftrag gibt Budget und Termin vor, die Umsetzung muss aber auf neue Anforderungen reagieren können. Genau dafür ist Water-Scrum gedacht: den Rahmen klassisch sichern, die Arbeit agil takten.
teamspace führt beide Welten am selben Projekt. Weil Plan, Sprint und gebuchte Stunden an einem Arbeitspaket hängen, lässt sich jede Zahl bis zur einzelnen Buchung zurückverfolgen. Steht die Einsatzplanung an, prüft der Einplanungs-Assistent der enterprise-Edition Urlaub, Krankheit und Vertragsarbeitszeit und gibt Konflikte an die Planung zurück.
Wir entwickeln teamspace seit 1999 in Darmstadt. Der Betrieb läuft in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main, die Datenverarbeitung ausschließlich in der EU. Vertragspartner ist die 5 POINT AG, eine deutsche Aktiengesellschaft nach deutschem Recht.
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Erstgespräch
Vom Budget und Termin bis zum ersten Sprint. In einem kurzen Gespräch sehen Sie, wie teamspace die klassische Planung und die agile Umsetzung an einer Stelle hält.