Zeiterfassung
Projektzeiten, Anwesenheit und Zuschläge getrennt erfasst. Aus den Stunden entstehen Rechnung und vorbereitete Lohndaten.
Module aus drei Bereichen, die sich gegenseitig stärken: Steuerung, Lieferung und Abrechnung.
Projektzeiten, Anwesenheit und Zuschläge getrennt erfasst. Aus den Stunden entstehen Rechnung und vorbereitete Lohndaten.
Planung, Ressourcen, Gantt und Kanban. Soll-Ist und Marge tagesaktuell, abgerechnet wird direkt aus dem Projekt.
Vom Angebot bis zur Rechnung. Der Auftrag zeigt, was abrechenbar ist. Mit ZUGFeRD, XRechnung und DATEV-Export.
Organisationen, Kontakte und Vorgänge in der digitalen Kundenakte. Mails landen am Kontakt, dazu Wiedervorlagen und Vertriebsforecast.
Anfragen werden zu Tickets, die SLA-Ampel zeigt die Restzeit, die Service-Zeit wird direkt abgerechnet. Mit Kundenportal und Microsoft-Teams-Anbindung.
Boards, Aufgaben, Wiki, Forum und Chat. Jedes Board bringt sein eigenes Wiki und Datei-Fach mit, direkt am Projekt verlinkt.
Zeitversionierte Vertragsdaten, Urlaubs- und Überstundenkonto, digitale Personalakte. Die FiBu geht über DATEV an die Buchhaltung.
Schreibtisch und Parkplatz im Voraus buchen, Standardplanung pro Wochentag. Die Mitarbeiterübersicht zeigt, wer heute im Büro ist.
Dokumente prüfen, freigeben und versionieren. Mit Vorlagen, Berechtigungen und Wiki, den Werkzeugen für ein ISO-9001-Handbuch.
Wie spielen die Module zusammen?
Der größte Vorteil von teamspace ist nicht die Liste der Funktionen. Es ist deren gemeinsame Basis. Daten werden einmal erfasst und stehen überall zur Verfügung, ohne Schnittstellenpflege und doppelte Erfassung.
CRM
Der Kunde nimmt das Angebot an. Daraus wird automatisch ein Projekt.
Projektmanagement
Das Projekt startet mit Budget und Team. Jede gebuchte Stunde läuft gegen das Budget.
Zeiterfassung
Erfasste Stunden landen am Projekt und werden zur Rechnungsbasis, ohne CSV-Export.
Rechnungssoftware
Die gebuchten Stunden stehen auf der Rechnung, niemand tippt sie ab. Auf Wunsch geht sie als ZUGFeRD oder XRechnung raus.
Ticketsystem
Ob über das Kundenportal, Outlook oder einen Teams-Anruf: Die Anfrage landet als Ticket im Service Desk.
Ticketsystem
Service-Tickets erfassen den Aufwand direkt, eine zweite Zeitliste braucht es nicht.
Rechnungssoftware
Der Aufwand wird gegen das Stundenkontingent verrechnet oder berechnet.
Alles in einem System, was du als Mittelstand brauchst.
Josef Steiner, geschäftsführender Gesellschafter, avasis unity GmbH

Was eine Dienstleister-Software können muss
Eine Software für Dienstleister bündelt die Werkzeuge, mit denen ein projektbasiertes Unternehmen sein Tagesgeschäft führt: Zeit erfassen, Projekte steuern, abrechnen, Vertrieb und Kunden im CRM pflegen, Anfragen über einen Service Desk klären, Mitarbeiter in der HR verwalten und im Team zusammenarbeiten. Entscheidend ist nicht die Länge der Liste, sondern dass diese Funktionen denselben Datenbestand teilen. Eine gebuchte Stunde gehört dann zugleich zum Projekt, zur Rechnung und zur Auslastung, ohne dass jemand sie überträgt.
Vertriebsprozess
Pipeline, Vertriebschancen, Aktivitäten und ABC-Klassifizierung liegen in einem System, jede Anfrage bleibt am Kontakt.
Projektabwicklungsprozess
Planung, Ressourcen, Soll-Ist-Vergleich und Projektmarge tagesaktuell, die Arbeit selbst passiert am Projekt.
Abrechnungsprozess
Leistungserfassung, Abrechnungsregeln, Rechnungsstellung und Umsatzprognose, ohne dass jemand Stunden abtippt.
Unternehmenssteuerung
Ein Management-Dashboard mit acht zentralen KPIs und individueller Ampellogik, gespeist aus allen Modulen.
Das sind vier der sieben Kernprozesse, die teamspace abbildet.
Kurzer Termin
Unsicher, womit Sie anfangen? Wir gehen Ihre Anforderungen in 30 Minuten durch und empfehlen die passende Modul-Kombination.
Sie zahlen pro aktivem Nutzer und Monat. Jede höhere Edition enthält alles aus der niedrigeren, ein Wechsel ist kein Umzug.
Komplettpaket für Dienstleister: Projekte, Abrechnung, CRM und Tickets.
Erweiterte Steuerung mit Kapazität, Vertrieb, Qualität und DATEV.
projectfacts Maßgeschneiderte Lösung auf teamspace-Basis für besondere Anforderungen.
Schritt für Schritt
Niemand muss alle neun Module auf einmal einführen. Viele Teams beginnen mit Zeiterfassung und Projekten und ergänzen später Abrechnung und CRM. Schalten Sie ein Modul zu, verknüpfen sich die bestehenden Daten automatisch, wo es passt: Der Kunde aus dem CRM steht im Projekt, die Stunde am Projekt landet auf der Rechnung.
Eine spätere Erweiterung ist deshalb keine Datenmigration, sondern ein Häkchen. Was Sie heute nicht brauchen, aktivieren Sie, wenn es so weit ist.
Made in Germany
Egal welches Modul Sie aktivieren, Hosting, Sicherheit, Datenschutz und Vertragspartner sind identisch: ein ISO-27001-zertifiziertes Rechenzentrum in Frankfurt am Main mit ausschließlich europäischer Verarbeitung, ein Auftragsverarbeitungsvertrag für alle Module statt einem je Modul und die 5 POINT AG als Vertragspartner nach deutschem Recht.
Funktionen, die sich nicht in der Modul-Liste finden, aber überall wirken.
Andere Wege durch teamspace
Von der Unternehmensberatung bis zum Architekturbüro: welche Module in Ihrer Branche zusammenspielen und in welcher Reihenfolge.
Mehr erfahrenVertrieb, Projektabwicklung, Abrechnung bis Unternehmenssteuerung: wie teamspace die Prozesse eines Dienstleisters verbindet.
Mehr erfahrenErstgespräch
Im kurzen Erstgespräch prüfen wir Ihre Anforderungen und empfehlen die Modul-Kombination, die zu Ihrer Größe und Branche passt.